wölfin
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Reaktionen
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Familienbesuch ab wann?
Wir hatten auch schon recht früh Besuch. Im Krankenhaus ab dem Tag nach der Geburt, danach zuhause auch immer wieder, da hatten wir aber auch gezielt besuchsfreie Tage, was vielleicht auch im kh sinnvoll gewesen wäre. Was ich im nachhinein verlangen würde: kein “wir kommen dann vielleicht am Montag ins kh“ und dann weiß ich nicht wann wer kommt oder auch nicht - ich würde jetzt wo ich's besser weiß verlangen, dass jeder vorm wegfahren nochmal kurz anruft und fragt ob's dann in zb einer halben Stunde e passt. Meine Stimmung hat sich nämlich immer wieder mal verändert...
Auswärts bei anderen waren wir auch früh, war mir sogar lieber als Besuch bei uns, weil gehen ist einfacher als wen rausschmeißen, wenn man nimmer will. Ich hatte auch kein Problem, wenn Freunde oder verwandte meine Tochter gehalten haben, da hat sie e meistens e geschlafen. Wenn ich das nicht mehr wollte oder das Gefühl hatte meine Tochter will nicht, hab ich sie wieder genommen und bin mit ihr in einen anderen Raum. Entweder zum stillen oder um den Besuch im glauben zu lassen ich würde stillen...
Langer Rede kurzer Sinn: entscheide nach deinem Gefühl und du darfst deine Meinung jederzeit ändern! -
Wann wird der Ultraschall gemacht?
In welcher ssw bist du? Bzw wann war deine letzte blutung?
Vor der 7.ssw sieht man im us meistens nicht viel, deshalb machen viele FA vorher keinen us. Ist aber verschieden, mir wurde zb in der frühschwangerschaft kein blut abgenommen zum hcg bestimmen. Erst dann im Rahmen der ersten laboruntersuchung im muki pass.
Mit den zwei blutabnahmen will der FA wahrscheinlich überprüfen, ob der hcg wert so steigt wie er soll. Der anstieg sagt nämlich mehr aus als absolute Werte.
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2 Jährige bei Oma lassen oder in den KiGa?
@Zwutschgi wie alt ist deine Tochter, wenn du zu arbeiten beginnst?
Ich sehs so wie @Nasty , es hängt sehr stark von der Persönlichkeit bzw vom Charakter des Kindes ab, ob eine Gruppe mit mehreren kindern und ev auch mehreren betreuungspersonen oder einzelbetreuung besser ist. So wie du deine Tochter beschreibst, ist sie wahrscheinlich momentan bei der Oma besser aufgehoben. Da es e nachbarskinder gibt, wäre sie ohnehin nicht sozial isoliert.
Besprich aber bevor du dich entscheidest mit der Oma genau, wie ihr euch das vorstellt, welche no gos es gibt, etc.
Kannst du auch später in den kiga wechseln, wenn's doch nicht funktioniert oder wenn deine Tochter reif für eine größere Gruppe ist? Bzw wie lange vorher müsstest du das bekannt geben?
Ich freue mich, dass du dich jetzt wieder besser mit deiner Schwiegermutter verstehst! -
Was steht heute auf eurem Speiseplan #15
@wölfin wie machst du den handlichen Strudel
@Mely fertigen strudelteig in 12 rechtecke schneiden. Gemüse in etwas öl anrösten (diesmal erbse+karotte+mais, letztes mal lauch+erdapfel+pastinake - was halt grad da ist). Je 1 EL fülle auf den teig und pakete falten oder einrollen, mit Öl bestreichen und ab ins backrohr.
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TdW - Unser Schlafritual.
Wir haben eigentlich kein fixes schlafritual. Und auch keine fixen Zeiten. Töchterchen ist aber erst 7 Monate alt, werde vermutlich demnächst sowas einführen. Bis jetzt hätte es find ich nicht viel gebracht. Was an einem Tag super funktioniert,klappt am anderen gar nicht oder ist übertrieben, weil sie ohne Bemühungen seitens uns Eltern einschläft.
Tagsüber schläft sie höchst unterschiedlich viel und oft. Ich lass sie aber immer schlafen wenn sie will, weil's eigentlich keine negativen Auswirkungen auf den nachtschlaf hat, wenn sie tagsüber viel/oft schläft.
Ganz am Anfang hab ich eigentlich gar noch nicht erwartet, dass sie einen Tag-Nacht Rhythmus hat. Es gab halt einen pyjama am Abend, weniger Licht und mehr Ruhe. Ich war erstaunt, wie schnell sie begonnen hat, dass sie nachts nicht mehr gekackt und gleich nach dem Stillen weitergeschlafen hat. Lustigerweise kackt sie seit ein paar Tagen wieder manchmal nachts, vermutlich wegen der beikost...
Eine Zeitlang hat's sogar funktioniert, sie wach ins gitterbett zu legen und dort einschlafen zu lassen. Musik hatten wir mal, sie hat aber nie mit Musik eingeschlafen, erst wenn's aus war, manchmal auch länger danach.
Tragen in der Trage funktioniert eigentlich immer. Auch wenn sie tagsüber müde und raunzend ist kommt sie da rein und schläft binnen Minuten.
In letzter Zeit wichtiger geworden ist kuscheln. Das braucht sie jetzt auch nachts nach dem Stillen, bevor sie wieder ins gitterbett kommt.
Geschlafen hat sie die ersten 6 Wochen im stubenwagen, seither im gitterbett im Kinderzimmer. Familienbett haben wir probiert, auch zwischendurch wenn sie schlecht schläft, mag sie aber nicht.
Für Bücher interessiert sie sich noch gar nicht, aber das wird schon noch kommen. Eine meiner schönsten kindhheitserinnerungen ist, dass meine Eltern jeden Abend vorgelesen haben. Das will ich auch machen!
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Einnistungsblutung/Schmierblutung oder Menstruation?
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Alles zum Thema BLW
Hallo zusammen!
Wie lange hat's bei euch eigentlich gedauert, bis eure blw-Anfänger richtig gegessen haben?
Meine Maus isst noch nicht sehr viel, hauptsächlich handliches Gemüse und Obst wobei der großteil irgendwo landet. Aber Hauptsache sie hat freude daran...
Sie ist ziemlich sicher ein blw Kind. Brei hab ich ein paar mal probiert, den schmiert sie hinter die ohren und im löffel sind schon zahnabdrücke weil sie reinbeißen mag.
Keine Sorge, ich mach ihr/uns e keinen Stress. Mich interessiert nur wie lange es von ein bisschen probieren bis richtig essen dauert. Derzeit still ich so viel wie nie zuvor, weil sie im Vergleich zu gleichaltrigen schon sehr mobil ist, aber sich zu mindestens 95% vom Busen ernährt.
In der windel sind die stückerl meist noch erkennbar, ca 5 mm groß, aber ich denke das ist OK so lange sie nix drückt? Heute hab ich sie einmal abgehalten, weil sie sich ein bisschen schwer getan hat beim stuhlgang, aber Verstopfung war's nicht.
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Frühzeitiger Mutterschutz
@Mami_Maus soweit ich weiß gibt es in der Gastronomie eine Sonderregelung. In den meisten anderen Branchen muss der AG entweder einen dem Mutterschutzgesetz entsprechenden Arbeitsplatz bieten oder bei Freistellung das Gehalt weiterbezahlen und die gkk zahlt - normalerweise - nur bei medizinischen gründen. -
Kinder nicht mal 1,5 Jahre auseinander... geht´s jemanden ähnlich?
@delphia680 ich find das voll super, wie du beschreibst, dass für beide Kinder die gleichen “regeln“ gelten, obwohl es die kleine noch nicht verstanden hat als baby.
Ich hab selber einen 1,5 Jahre jüngeren Bruder und kann mich teilweise noch an die “ungerechtigkeiten“, dass er ja als der kleinere noch nicht weiß/kann/... und es andererseits nichts gab, was ich als große schon durfte und ihm verboten war. Zb wenn wir gestritten haben: er haut mich -> der kleine versteht ja noch nicht dass er das nicht darf. Ich hau ihn -> wie kannst du nur den kleinen hauen X_X ... Das war großteils vorm und im kiga Alter. Später fanden wir den knappen altersunterschied toll, weil wir doch sehr viel gemeinsam gemacht haben. -
TdW - Mein Wochenbett.
Ich dachte, in der Zeit bin ich voll fertig und lieg die ganze Zeit im bett herum und bin mit baby und schlaflosen Nächten überfordert. War dann aber ganz anders...
Mir ging es in der Ss nicht so gut - das änderte sich nach der Geburt aber sehr schnell. Nicht sofort, weil unmittelbar nach 46 h Geburt mit recht viel blutverlust war ich schon erledigt. Aber als wir nach drei Tagen entlassen worden sind waren meine Tochter und ich schon eingespielt und die wochenbett Hebamme meinte gleich bei ihrem ersten Besuch, dass sie sich hier überflüssig fühlt. Das machte mich sehr stolz. Trotz wenig schlaf hatte ich weit mehr Energie als in der Schwangerschaft und genoss die Zeit mit meiner Tochter sehr.
Von meinem Mann war ich etwas enttäuscht, da er sich e nur zwei Wochen frei genommen hatte und davon war er auch an einigen Tagen anderswo. Außerdem war er anfangs ziemlich überfordert und meinte unsere Tochter wäre ein schreibaby weil sie nicht durchgeschlafen hat und nachts manchmal geweint hat wenn sie munter wurde... er hat sich dann aber zusammen gerissen und ist jetzt der perfekte Papa.
Meine Mama wäre nach Wien gekommen, wenn ich sie hergestellt hätte, aber es ging e ohne sie. War aber gut als Backup, wenn's mir psychisch oder physisch nicht so gut gegangen wäre. Ich hab nur von meinem Mann verlangt, dass er unsere Tochter auch beruhigen kann und ich zb von Anfang an in Ruhe duschen konnte. Alle anderen dürfen/sollen sie auch heute noch zu mir zurück geben wenn sie weint/schreit.
Stillen hat von Anfang an geklappt, bis auf die stillhütchen halt, die wurde ich erst nach zwei Monaten los und fühlte mich dann richtig befreit. Einmal hatte ich fast eine brustentzündung, aber zum Glück rechtzeitig abgefangen. Sonst gab es keine Beschwerden.
Tipps: ich hätte vorkochen sollen, weil nach über einer Woche lieferservice war mir das zu blöd und ich hab selbst gekocht. Oder noch besser: wen organisieren der Essen bringt!
Organisiert euch wen, was für euch da ist wenn ihr es braucht aber euch in Ruhe lässt wenn nicht! Den Partner unbedingt einbinden, damit er von Anfang an auch mit baby allein sein kann ohne zu verzweifeln.
















