Bei uns gehts ab morgen in die heiße Phase😅 also ZT 10-15/16
Genauer weiß ich es nicht, da mein Zyklus aber aktuell nicht super regelmäßig ist 25-29 Tage passt ein größeres Zeitfenster.
Ich wäre jetzt jedenfalls sehr bereit. Endlich mildere Temperaturen und englich habe ich eine große Prüfung und damit meine formale Ausbildung abgeschlossen :-)
Eine Schwangerschaft >35 ist per Definition nur bei Erstgebährenden als "Risikoschwangerschaft" eingestuft. Und die allermeisten Mediziner sehen auch diese Grenze glaube ich nicht so streng. Kommt mittlerweile ja sehr häufig vor
Ich bin nämlich schon auch der Meinung, dass man nicht immer ruhig bleiben muss, weil Kinder nicht nur Regulation, sondern auch echte emotionale Resonanz brauchen.
Authentisch grantig zu sein (ohne Schreien oder Verletzen) zeigt dem Kind, dass auch das Gegenüber Gefühle/Grenzen hat und Handlungen Wirkung haben.
Mich würde es wahnsinnig machen, wenn ich von meinem Partner keine Resonanz bekomme und er immer total ruhig bleibt.
Manche Situationen machen mich nicht grantig. Z.B. wenn meine Tochter in einem Geschäft spielt, ich will gehen, kündige es an, gebe ihr Zeit, aber irgendwann wird gegangen. Wenn sie sich dann am Boden wirft, kann ich das z.B. gut begleiten und Verständnis zeigen.
Bei der Tellerwerfsituation wäre meine Reaktion aber wohl kein Verständnisvolles: "Du bist traurig, weil du keine Semmel bekommst, das verstehe ich" 😅 Da wäre ich grantig und es wäre eine Grenze überschritten. Natürlich kann und soll man im Anschluss über die Ursache reden, davor gäbe es aber ein bestimmtes "Stop, so nicht!" von mir.
@Fuchsili also ich hoffe ich werde nicht gesteinigt, aber ich finde eine laute Reaktion auf Teller werden und den Raum verlassen beim Hauen bei einem dreijährigen nicht tragisch. Ich glaube, wenn man da immer mit Verständnis reagiert, erzieht man keinen gesellschaftsfähigen Menschen.
Beide Reaktionen sind authentisch und nicht drüber!
Ich finde es gibt ja zwischen laut/wütend und anbrüllen/ausschimpfen einen Unterschied. Wut ist ein legitimes Gefühl, auch bei Eltern. Und Wut ist eben nicht leise.
Nicht OK wäre extrem anbrüllen, so dass das Kind Angst bekommt und mit leeren Bauch ins Bett schicken
@Magda95 mal so, mal so. Wobei es nicht oft vorkommt, dass sie es garnicht akzeptiert oder es mir dann im Nachhinein noch vorhält.
Manchmal, wenn sie sehr müde ist oder Zahnschmerzen hat.
@Carina2722 das Thema mit dem roten WhatsApp Button kennen wir... Ich erkläre es dann und tröste. Wenns beim Papa passiert, rufen wir manchmal nochmal an.
@Fuchsli ich denke auch, dass klare Grenzen wichtig sind. Halt nicht aus Prinzip, sondern dann wenn es Gründe gibt, die man erklären kann.
Und traurig und wütend sein, ist dann ja vollkommen ok. Wir besprechen das dann auch. -> "Ich verstehe, dass du jetzt traurig bist", oder "du darfst wütend sein und das sagen, aber ich mag nicht gehauen werden", usw...
Ich möchte vermeiden, dass sich normale Grenzen/Konsequenzen für sie nach Strafe anfühlen. Daher ist es mir wichtig trotz Grenzen in Kontakt und wohlwollend zu bleiben -> mal sehen wie ich das schaffe, wenn es ärger wird.
In meiner Kindheit ging Grenzsetzung eigentlich immer mit Abwertung und Liebesentzug einher. Verständnis für das was ich will gab es nicht und eigene Interessen wurden mit der Brechstange durchgesetzt.
Also ich habe mit meiner 2 1/2 jährigen Tochter schon das Gefühl mittendrinnen zu sein 😅
Sie darf die Dinge alleine machen, die sie alleine machen möchte, sofern möglich. Oft möchte sie z.B. an der Kassa zahlen, wenn sie dann aber nicht her kommt zahle ich und erkläre ihr, dass Menschen warten. Wenn sie kommt, darf sie zahlen.
Wenn sie sich nicht anziehen will und wir haben nichts vor ist es mir egal. Wenn ich in die Arbeit muss und dort einen Termin habe, dann wirds allerdings durchgezogen. Ich erkläre alles, aber lasse sie nicht ewig davonflitzen. Das gleiche beim Zähneputzen. Es wird mehrmals angekündigt, spielerisch versucht und dann durchgezogen. Nicht Zähneputzen ist bei mir keine Option (kurz putzen schon).
Von daher habe ich keinen Tipp für dich, außer dass ich glaube durchgreifen und zwingen ist manchmal nicht zu vermeiden. Oft helfen meiner Tochter kurze klare Ansagen und weniger rumeiern auch.
Wichtig ist denke ich, dass man nicht schimpft und schreit, wenn man die Ankündigung umsetzt, sondern wohlwollend bleibt.
Aber ich höre mir demnächst einen Vortrag zur gewaltfreien Kommunikation an, vielleicht bekomme ich da guten Input.
@Wunschkind2026 ich nehme nichts und habe auch erst im Februar eine reguläre Vorsorgeuntersuchung und einen Termin beim Gyn. Sind ja eigentlich absolut im zeitlichen Rahmen und hatten beim ersten Kind keine Probleme. Ich hoffe daher, dass nichts weiter notwendig sein wird.
@Kimiko bei mir waren es tatsächlich nicht nur Krämpfe, sondern das Steißbein tat richtig weh, wenn ich mich hingesetzt habe. Ich kenne das sonst nur von einer starken Prellung die ich mal hatte. Die Periode war auch stärker, was bei einem frühen Abgang (Ende 5./Anfang 6. Woche) aber normal ist.
Ansonsten ist PMS immer bissi anders, daher interpretiere ich nichts in diverses Zwicken und Zwacken hinein.