@TamaraN ich hatte das vor meiner ersten Schwangerschaft sehr ausgeprägt. Es war eine stressige Zeit, was bestimmt auch zusätzlich (nicht ausschlaggebend) dazu beigetragen hat. War in der zweiten Zyklushälfte deutlich gebremster als sonst. 1-2 Tage waren echt schlimm, als wäre mein Leben grau. Ich wusste zum Glück recht bald, dass das schnell vorbei geht, das hat geholfen diese Tage durchzutauchen.
Zusätzlich hatte ich jeden Monat hormonell getriggerte Migräne.
Sport, Ernährung und Stress Reduktion kann helfen. Ich würde mal mit einem Arzt darüber reden, meiner hat mir damals leider absolut nicht geholfen, aber durch die Schwangerschaft und Stillzeit war es erstmal weg. Deshalb habe ich das Thema bisher auch nicht weiter verfolgt.
Nein, ich war in NÖ in einem sehr Geburtenreichen Krankenhaus. Nicht so viel Unterschied zur Klinik Floridsdorf :-)
Aber nahezu alle Freunde mit Kinder haben in Wien entbunden, die wenigsten hatten Privathebammen und es hat für alle gepasst. Im Internet liest man natürlich immer eher die schlechten als die guten Erfahrungen.
Ich denke es kommt im er ganz den Zeitpunkt an, also ob gerade viel los ist oder nicht.
Und es brauchen nicht immer alle Frauen zeitgleich Begleitung. Ich hatte eine private Hebamme und selbst die war nicht immer da -> erst als ich sie gebraucht habe. Und da wäre selbst eine Hebamme im normalen Dienst nicht mehr gegangen denke ich....
@annam meine Tochter ist auch sehr hell und bekommt finde ich auch leicht blaue Flecken. Vorallem die Beine schauen immer aus🙈
Und zum Zähneputzen: wir haben auch bessere und schlechtere Phasen. Aber bei uns ist nachputzen nicht verhandelbar. Und meistens finden wir Wege wie es halbwegs klappt. Aktuell suchen wir Figuren aus Büchern die sie sehr gerne hat und die sich zwischen den Zähnen verstecken. Ich rufe laut den Namen und sie ruft "Aaaah" um z.B. die Katze rauszulocken. Manchmal laut, manchmal leise, usw...
Aber hier muss wahrscheinlich jeder seinen eigenen Weg finden. Ich glaube nur wenn Kinder merken, dass es verhandelbar ist, wird es schwerer...
Du solltest bedenken, dass der Anspruch auf Kindesunterhalt nicht dir, sondern dem Kind selbst zusteht. Ein Verzicht deinerseits ist rechtlich unwirksam.
Für den Kontakt würde ich auch empfehlen das über das Jugendamt zu regeln. Und niemals würde ich mein Baby über Nacht bei jemanden lassen, der keine sehr sehr enge Bezugsperson ist.
Fürs Kind selbst wäre es denke ich aber besser, wenn eine Beziehung in irgendeiner Form möglich wäre und sich der Kontakt positiv gestalten lässt.
Ich bin von sowas auch nicht überzeugt. Wobei bei Erwachsenen kann denke ich das Liegen gezielte Entspannen (wenn wer die Hände auflegt) schon helfen.
Nach vielen Katastrophennächten klammert man sich halt an jedem Strohhalm.
Hat dein Mann vorab gesagt, dass er das absolut nicht möchte und dagegen ist? Weil wenn er im Nachgang dann nicht mit dir redet, ist das ziemlich ungerecht.
@hope_xx bei uns werden immer verschiedene Stationen aufgebaut. Ein Trampolin, etwas zum Balancieren, zum Klettern, manchmal etwas zum Raufklettern und rutschen, Ringschaukeln uvm...
Neben dem motorischen lernen Kinder auch das hintereinander Anstellen und warten.
Ich würde auch keine Schönheits-OP machen, nur um einem Ideal zu entsprechen.
Ich kann es verstehen, wenn man eine Auffälligkeit hat, wegen der man täglich angestarrt wird, oder wenn etwas auch körperliche Probleme verursacht.
Eine sehr schlanke Freundin hatte z.B. nach zwei Kindern eine Fettschürze. Neben dem optischen "Makel" entzündet sich da die Haut leicht und das hat sie korrigieren lassen.