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Reaktionen
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Gaspreise und Karenz
@Zombuera ich würde versuchen auf fix umzuschulden- derzeit solltet ihr etwa 3,5% kriegen. Die EZB hat schon weitere Erhöhungen angekündigt… Vlt könnt ihr 10-15 Jahre Fixzins ergattern. Dann ist es zwar teurer aber wenigstens kalkulierbar.
Wir haben eine Wärmepumpe, sind mit 10.000 kWh eingestuft und zahlen derzeit 250€ im Monat (22 Cent pro kWh, davor haben wir 8,8 Cent bezahlt und wurden jetzt rauf gestuft im August).
Blau gelben Stromrabatt bekommen wir 41€ im Monat überwiesen und dann kommt ja diese Bremse wo wir dann etwa 300€ im Jahr sparen. Also noch ist’s ok, wenn man diese ganzen Förderungen gegenrechnet sind’s dann 180€.
Ich kontrolliere jeden Monat den Stromzähler und denke, dass wir auf etwa 7.000 kWh im Jahr kommen werden. An die mit Wärmepumpe: wieviel verbraucht ihr? Wir haben 170qm Wohnfläche und neue Fenster, Dämmung etc. aber oben sind wir direkt unter dem Dach/Dachschrägen mlt alter Dämmung (die wir verstärken werden). Dachboden ungedämmt, nur die Decke zwischen OG und Dachboden ist gedämmt. Werden wir aufdoppeln oder vlt Zwischensparren dämmen.
Verbraucht ihr so viel mehr? Damit meine ich jetzt nur die Stromhaushalte.
PV mit Speicher überlegen wir gerade aber die KV sind bei 35.000-40.000€. Und selbst mit Speicher muss man in der Heizsaison, wo man am meisten braucht, vom Netz beziehen. Daher bin ich nicht sicher ob es sich wirklich rechnet. Falls wer gute Kontakte für Elektriker hat die das machen immer her damit! -
Pseudokrupp
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Tu Gutes & sprich darüber
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Wie werdet ihr diesen Winter und in Zukunft heizen?
Kaffeelöffel schrieb: »@KrümelchenMC also meines Wissens nach (bin aber keine Expertin!): Bei den Temperaturen definitiv nicht. Erst bei Temperaturen unter 18 Grad ist Schimmelbildung ein Problem. Auf regelmäßiges, korrektes Lüften sollte man natürlich dennoch achten.
Ich würde mir ein Hygrometer aufstellen.
Wenn dauerhaft über 60% Luftfeuchtigkeit sind dann besteht Schimmelgefahr.
Solange es darunter ist sollte es passen. -
Schnäppchenjäger #3
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Finanzielle Hürden - Wie überleben mit pauschalem KBG?
Von fair sind wir da sowieso weit weg.
Ich fühle mich so schon ausgehalten nur weil mein Mann sämtliche Einkäufe usw zahlt.
Bin froh, dass ich meinen Anteil zur Miete und meine anderen Fixkosten nicht auch noch abgeben musste.
Du brauchst dich nicht ausgehalten fühlen. Du arbeitest genauso nur halt unbezahlt.
Wärst du nicht daheim könnte er nicht so viel arbeiten da er 50% der Zeit die Kinder betreuen müsste.
Also bitte fühl dich nicht klein! -
Schnäppchenjäger #3
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Zweites Kind - Kinderwunsch
Meine Kinder haben 20 Monate Unterschied.
- wie es das Geschwisterchen aufnimmt: eine Entthronung ist immer eine Krise im Leben des ersten Kindes; Freunde von uns haben bei den Kindern 5 1/2 Jahre unterschied und hatten das genauso; auch mein Sohn war nie ohne mich sondern erst zur Geburt der kleinen und obwohl wir ihn vorbereitet haben hat er auch das dann erst verarbeiten müssen
- Ich bin ehrlich: das erste Jahr ist sehr anstrengend. Denn nun ist exklusivzeit für das große Kind angesagt wenn das Baby schläft. Geht also sehr an die eigene Substanz; für einen selbst, ehe, etc bleibt einfach keine Zeit. Mein Partner ist sehr engagiert aber trotzdem gab es Tage wo ich froh war wenn ich es unter die Dusche geschafft hab
- Das Wochenbett empfand ich als emotionaler, ich hab jeden Tag geweint weil ich dachte ich hätte mich nicht 50:50 aufgeteilt und eines von beiden benachteiligt. Das dauert ein wenig bis man sich daran gewöhnt.
Ich hab sehr viele Bücher zu dem Thema gelesen und trotzdem schlug es ein wie eine Bombe. Mein großer war auch die ganze Zeit zuhause und hat erst kürzlich mit dem KiGa begonnen (die kleine ist nun 13 Monate).
Ich kann @Kaffeelöffel zustimmen: würde den kleinen Abstand nicht mehr wählen, sondern 3-3 1/2 Jahre mit einem gut im KiGa eingewöhntem Kind.
Aber, so nach 3-6 Monaten hatten wir sowas wie einen Alltag, und nach 6-9 Monaten wurde es deutlich einfacher. Und jetzt sind wir sehr eingespielt. Die Kinder lieben sich auch wirklich sehr, und das ist so schön anzusehen. Jetzt beginnt die einfachere Zeit und wir können langsam die Vorteile vom kleinen Abstand genießen (gleiche Interessen, gemeinsames Wachsen, zusammen spielen etc.).
Aber diese ersten 6 Monate muss ich nicht nochmal haben. Bei uns ist es aber auch so dass der erstgeborene extrem entspanntes und zufriedenes Baby war und die kleine das genaue Gegenteil, sehr anspruchsvoll und nicht einfach. Umgekehrt wäre es vermutlich einfacher gewesen.
Keiner weiß wie dein Baby sein wird. Es wird für die ganze Familie eine Umstellung werden, aber ihr werdet euren Weg finden. Wichtig ist, dem großen Kind extra viel liebe zu geben und zu zeigen, dass es noch genauso wichtig ist. So gut wie möglich den gewohnten Alltag leben und das Baby ‚läuft mit‘. Haushalt etc. Mal liegen laden und jede Hilfe annehmen. Und vor allem, gut zu sich selber sein, nachsichtig. Manche Tage werden so gut laufen, dass ihr an ein drittes denkt und manche Tage laufen einfach schief und man hinterfragt jede Lebensentscheidung 😅 aber ihr werdet das meistern. -
Lebensmittelrettung - Wer macht aller mit?
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Was steht heute auf eurem Speiseplan? 🥘 #18
























