@Julia123123 Ich dachte das auch! Ich kannte keine Erwachsenen, die so wie ich, meine Geschwister, Cousinen, Cousins, usw. hießen und umgekehrt keine Kinder, die so wie meine Eltern und andere Erwachsene hießen. Ich glaubte, ich würde dann auch mal einen Erwachsenennamen bekommen.
@sista2002 Oh ja, das ist ein toller Tipp von @Talia56! Das mache ich v.a. wenn's kälter ist und man ohnehin einen Pulli oder ein langärmliges Shirt trägt auch so: Stillshirt drunter und normalen Pulli/Langarmshirt drüber.
@KeinNutzername Wir hatten damals ben-u-ron 75mg, die gehen ab 3kg Körpergewicht. Die 125mg wären zu stark für so kleine Babys. Die 75mg bekommt man auch ohne Rezept in der Apotheke.
Verkaufe einen wattierten Mamalicious 3-in-1-Umstandswintermantel in S und dunkelblau. Hat zwei Einsätze und kann daher während und nach der Schwangerschaft (ohne Einsatz) sowie als Tragemantel getragen werden.
Er ist superwarm, mir war letzten Winter damit nie kalt.
Neu kostet er ca. 160 Euro, hätte gern 70 Euro (VB) dafür.
Natürlich ist es in einem Land, in dem großer Mangel an Pflegekräften herrscht, schade um jede Kündigung. Dennoch muss meiner Meinung nach in so einem sensiblen Bereich jegliche Maßnahme ergriffen werden, um vulnerable Personengruppen zu schützen. Da gehört eine Impfung einfach dazu.
Formale Bildung ist natürlich nicht der einzige Faktor, bei dem ein Zusammenhang mit der Impfbereitschaft besteht. Und ich schreibe bewusst "formal", d.h. meine damit formale Bildungsabschlüsse wie Matura, Universitätsstudium, usw.
Und weil ein paar hier schrieben, dass sie diesen und jenen Bildungsgrad hätten und dennoch nicht geimpft seien: eh, das sagen solche Zahlen nicht aus. Es geht hier nicht um Kausalitäten (also z.B. "jemand hat Matura und ist deshalb geimpft"), sondern um Zusammenhänge die bei Blick auf größere Bevölkerungsgruppen festgestellt werden (d.h. es gibt einen Zusammenhang zwischen höherem formalem Bildungsgrad und größerer Impfbereitschaft).
@Nasty Danke für die Infos! Ich habe nun die Grippeimpfung heute und am Freitag die Auffrischung. So kann sich mein Mann am Wochenende um den Kleinen kümmern, sollte ich flach liegen.
@Kaffeelöffel Sobald die Zulassung für die EU da ist und wir unser Baby impfen lassen können, werden wir's machen. Dann wird es bestimmt auch schon ausreichend Daten aus Ländern, die früher zulassen (z.B. USA), und von Off-Label-Impfungen geben.
Ich muss auch wieder mal einen Rant ablassen. Geht mir genauso wie @terat (und vielen anderen hier): hab echt auch kein Verständnis mehr für Ungeimpfte (mit wenigen begründeten Ausnahmen wo's tatsächlich eine medizinische Kontraindikation gibt). Ja, Geimpfte können das Virus auch bekommen und andere anstecken. Aber dass das Risiko (bei aufrechtem und vollem Inpfstatus mit AK) wesentlich geringer ist als das, das von Ungeimpften ausgeht, sollte mittlerweile allen bekannt sein.
Ich muss demnächst mit meinem Baby in ein Krankenhaus zu einer Abklärung. Mitten in der neuen Welle, aber es ist halt zeitkritisch. Und dort bei der Ambulanz warten gleichzeitig auch Akutfälle - d.h. Personen, die keinen 3G-Nachweis erbringen müssen, wenn sie dort hingehen (und ich hab im Sommer wieder mal gesehen, wie Leute selbst im Krankenhaus ihre Maske irgendwie/nicht tragen...). Mir graut echt davor und ich hab Angst, dass sich mein Kind ansteckt.
So, Rant Ende.
Ich hätte einen geplanten Kaiserschnitt wegen Beckenendlage gehabt, hatte allerdings vorher schon Wehen und daher wurde der Kaiserschnitt schon früher durchgeführt.
Ich hatte anfangs große Probleme beim Stillen, muss dazu aber auch sagen, dass ich über 1 Liter Blut verloren hatte und das sicherlich auch dazu beigetragen hat. Hatte erst fünf Tage nach der Geburt den Milcheinschuss und da mein Baby zu viel Gewicht verlor, mussten wir bald zufüttern, jedoch sehr bald mit meiner abgepumpten Muttermilch. Zum Glück konnten wir mit einer stillfreundlichen Methode (Spritze und Sonde an der Brust) zufüttern.
Es waren ziemlich harte Wochen, die folgten, aber wir haben es geschafft zum Vollstillen zu kommen - mit Hilfe einer Stillberaterin und Brusternährungsset.
Was ich im Nachhinein anders/wieder bzw. bei einem weiteren Kind machen würde?
- Wieder in eine Klinik mit Neo gehen (brauchten wir dann zum Glück nicht, aber ich wollte nie in einem anderen Spital als mein Baby sein).
- Schon vorher eine Stillberaterin (IBCLC!) raussuchen, für den Fall, dass ich sie brauche - damit ich sie schnell kontaktieren kann.
- Wieder auf stillfreundliche Zufütterungsmethoden pochen, sollten die notwendig sein; in meinem Fall würde ich vielleicht sogar das Brusternährungsset in die Klinik mitnehmen, da ich damit gut umgehen gelernt habe. Auf jeden Fall ist eine Methode hilfreich, bei der das Baby an der Brust saugen muss (weil da ja die Milchbildung angeregt wird).
- Baby mind. alle 2 Stunden anlegen (ich weiß, das ist hart, aber sooo wichtig für die Milchbildung!).
- Wechselstillen (also häufig zwischen den Brüsten hin- und herwechseln, das kann die Milchbildung anregen und auch helfen, das Baby wach fürs Trinken zu halten).
- Meine Stillberaterin hat mir einige Tipps gegeben, wie ich das Baby fürs Trinken wach halten kann (und viel trinken -> hilfreich für Milchbildung)... Im Nachhinein würde ich mich schon vor der Geburt da einlesen oder mir auch die Tipps schon vorher zeigen lassen.
Alles Gute dir und viel Mut, dass es beim nächsten Mal viel besser wird!