@Kaffeelöffel Ich hab mir zumindest kurz auch das gleiche überlegt, meine Kinder sind 4 Jahre und 15 Monate alt. Der Große mag hin und wieder einen Tropfen Muttermilch schlecken und findet sie gut, würde daher wohl auch mehr davon trinken. Ich denke aber, dass der Aufwand für den sehr fraglichen Nutzen nicht im Verhältnis steht, bei einem Säugling geht der Schutz ja mit und ist nur ein zusätzlicher Grund länger zu stillen bzw nicht abzustillen. Wenn ich dann Tage bzw Wochen immer zusätzlich etwas abpumpen muss und der Schutz eventuell nicht von Dauer ist, ist es mir den Aufwand vermutlich nicht wert.
Ich habe den selben Test wie @BiKa gemacht und fand es zwar nicht angenehm, aber auch nicht so unangenehm wie den Nasenabstrich vom Schnelltest. Es kitzelt etwas, wenn man mit dem Wattestäbchen in der Nase herumdreht.
Ich füge meine zwei Schwangerschafts-/Glückskurven ein und dann noch die Kurve vom frühen Abgang (war der Zyklus direkt vor der zweiten Schwangerschaft). Ich habe meine Kurven nur auf Papier geführt.
Meine Oma hat eine 24-Stunden-Pflegerin aus der Slowakei. Sie war/ist gerade in Österreich, aber ihre Familie ist in der Slowakei und ja, es ist/war recht streng. Alle über 10 wurden zwei Mal getestet, wer sich nicht testen hat lassen, war automatisch in Quarantäne. Es haben daher viele mitgemacht und es wurden dabei mehrere 10.000 Leute gefunden, die nicht wussten, dass sie positiv sind. Es waren Schnelltests, d.h. die Leuten haben das Ergebnis recht schnell erfahren.
So flächendeckend wird es in Österreich wahrscheinlich nicht sein. Kurz hat gemeint, die Details werden Ende der Woche verkündet. Ich denke, es kommt darauf an, wie viele Tests zur Verfügung sind und wie gut/schnell man mit Hilfe des Bundesheers Testmöglichkeiten errichten kann. Es soll auch zwei Testetappen bei uns geben, die zweite vor Weihnachten dann wahrscheinlich in größerem Umfang, aber mal abwarten.