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  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    sunha13 schrieb: »
    Welche Trage könnt ihr ab Neugeborenem Alter empfehlen? Ich hatte in meiner ersten Schwangerschaft ein Tuch, möchte dieses Mal aber direkt mit der Trage starten die wir dann auch lange beibehalten können

    Die Lennylamb Upgrade wurde gerade überholt und geht jetzt ab Geburt (3,2 kg), heißt jetzt Upgrade PRO. Das ist eine Fullbuckle-Trage, die ich extrem bequem und super einzustellen finde. Ich würde dennoch Neugeborene immer eher in einem flexiblen Tragetuch tragen, da drückt mE potentiell weniger, sowohl am Baby als auch auf deinen Bauch. Das kann man ja vorbinden und auch selbst einfach angezogen lassen. Aber, ja, danach wäre die Lennylamb mit weitem Abstand mein Favorit. Allerdings ist das ja auch sehr individuell, was man bequem findet - vielleicht lohnt sich sogar eine Trageberatung?
    sunha13
  • Unsicher beim Frauenarzt

    Auch wenn das grundsätzliche Vorgehen vielleicht normal ist, würde ich mich dringend nach einer Ärztin umsehen, mit der du dich wohlfühlst. Ich habe mein schlechtes Gefühl damals total lang übergangen und musste dann kurz vorm errechneten Geburtstermin noch wechseln, weil die Ärztin mich auch nicht gern begleiten wollte.
    Leider habe ich keine Empfehlung bei Kassenärztinnen, echt blöd. Alles Gute!
    Lulu98dilooo
  • Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐

    Wienerin1982 schrieb: »
    Hat wer ne Empfehlung für ein kinderfreundliches thermenhotel wo die betten verschiebbar sind oder familienbett (außer die familyxl)

    Und keine hunderte euros kosten…🫠
    Preislich fällt die Hundertwassertherme in Bad Blumau dann wohl raus? Ich war dort in normalem Doppelzimmer und das Bett wäre super zum cosleeping gewesen, riesig und fest genug. Beim Essen hätte man mit BLW-Kind auch viel gefunden. Das schönste Becken ist nur leider zu warm für kleine Kinder.
    Wienerin1982
  • Ekel(?) beim Kleinkind

    Hallo,

    mein Kind ist 15 Monate alt und zeigt schon mehrere Monate (ich weiß leider nicht genau, wie alt er war, als es losging, vielleicht 10 Monate?) eine starke Ekelreaktion(?) auf rumliegende Äste/Zweige/Baumrinde UND - jetzt wird’s kurios - die Illustrationen von Kathrin Schärer.

    Das mit den Ästen behindert ihn auf dem Spielplatz und im Garten leider schon, er bleibt dann davor stehen und fuchtelt abwehrend rum und flüstert Bäh, bäh. Manchmal räume ich ihm den Weg frei, aber ich habe auch schon versucht, ihm zu zeigen, dass ich mich davor nicht ekle/fürchte, indem ich den Stock dann anfasse und ihm vorsichtig zeige - also nicht einfach zu ihm hin, sondern ihm die Möglichkeit bieten, ihn sich anzusehen und zu berühren etc. In seinem Tempo. Manchmal macht er das dann auch skeptisch, aber er generalisiert das dann nicht.

    Ich wusste, ehrlich gesagt, nicht, dass so kleine Kinder überhaupt schon Ekel haben. Ist das dann was Evolutionäres? ZB, dass die Äste aussehen wie potentiell gefährliche Insektenbeine oder Schlangen? Oder ist es vielleicht doch kein Ekel, sondern nur Angst? Wenn man ihm mit einem Zweig zu nahe kommt, schlägt es schon in Panik um (das haben wir versehentlich rausgefunden). Ich fürchte auch etwas, dass er das „bäh“ bei mir beobachtet hat, aber halt in anderen Zusammenhängen (wenn ich das Abflusssieb in der Küche reinige oder so 😅).

    Außerdem ist er generell ein vorsichtiger bis ängstlicher Typ. Da wir einen Garten haben, hätte er aber viel Gelegenheit gehabt, sich an Äste zu gewöhnen…

    Da es ihn schon einschränkt, zweifle ich, ob es sich verwächst. Kennt jemand so was?


    eissej.

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