Dani2511
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Kinderbetreuungsgeld/Karenzgeld
Bekommt man bei der pauschalen kbg Variante nicht immer gleich viel, egal ob man vorher gearbeitet hat oder nicht? Ich hatte das gehaltsabhängige Kinderbetreuungsgeld, deswegen kenn ich mich bei der pauschalen Variante nicht wirklich aus, aber das sollte doch wohl mehr, als 200 Euro im Monat sein. Du kannst dich natürlich beim AMS melden, musst aber natürlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, sprich angebotene Stellen annehmen und dafür benötigst du den Nachweis, dass du eine Kinderbetreuungsmöglichkeit hast. Mein Sohn hat mit 14 Monaten in der Krippe gestartet. Vom finanziellen hätte ich länger daheim bleiben können, wollte aber wieder arbeiten gehen. Ihm hat's von Anfang an super gut in der Krippe gefallen und er profitiert sehr davon. Das merke ich im Vergleich zu gleichaltrigen, die nicht in einer elementaren Bildungseinrichtung sind. -
Austauschthread für impfende Eltern #4
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Rollenbilder in der Familie - wie wird das bei euch gelebt?
@awa ich verstehe dich absolut. Ich habe zum Glück so einen selbstreflektierten Mann, der ganz von sich aus, in Karenz gehen wollte. Hätte ich die ganze Karenz für mich beanspruchen wollen, hätte das sicher zu großen Auseinandersetzungen zwischen uns geführt. Leider sind solche Exemplare selten. Und ja, ich war auch mit vielen irritierten Redaktionen konfrontiert, ob der Tatsache, dass ich nur 7 Monate Karenz gehe und Sohn mit 14 Monaten in der Krippe startet. Da kamen viele Reaktionen wie, überleg dir das nochmal, das wirst du bereuen etc. Nichts von diesen apokalyptischen Prophezeiungen ist eingetreten. Partner und Sohn sind auch ohne Mama gut zurecht gekommen (warum auch nicht, auch ich hatte vorher keine Erfahrung mit Kindern). Und auch in der Krippe ist von Anfang an alles super gelaufen. Ich würde es immer wieder so machen -
Rollenbilder in der Familie - wie wird das bei euch gelebt?
Ich finde es auch gut. In Schweden ist das schon länger so, dass quasi jedes Elternteil Anspruch auf eine gewisse Zeit Karenz hat, der nicht übertragbar ist. Sprich, wenn Papa nicht in Karenz geht, verfällt es halt. Mit ein Grund, warum dort die Väterkarenz mittlerweile ziemlich normal ist. Was wir uns aber natürlich auch von Schweden anschauen sollten, ist ein Ausbau der Kinderbetreuung. Da happerts bei uns noch gewaltig. Ich finde es übrigens auch im Sinn der Vater Kind Beziehung gut, wenn auch Papa in Karenz geht. Und 2 Monate sind in Wirklichkeit eh Peanuts -
2. Kind - Ja oder Nein?
Für mich und meinen Partner war immer klar, dass wir nur ein Kind wollen und das hat sich nach der Realität mit Kind Nummer eins nur verfestigt. Der kleine ist recht unkompliziert, aber trotzdem finde ich den Alltag oft anstrengend. Auch bei mir hat's gedauert, bis ich im Mama Alltag angekommen bin, hab das auch unterschätzt. Hab aber auch von Freunden mit 2 Kindern gehört, dass die Umstellung von 1 auf 2 noch heftiger als von 0 auf 1 ist. Ich bin sehr zufrieden wie es mit einem Kind läuft. Der kleine ist mittlerweile zwei und wir haben schon wieder einen großen Teil unseres alten Lebens zurück. Ich würde definitiv nicht wieder von vorne anfangen wollen. Ebenso geh ich gerne arbeiten und definiere mich nicht nur als Mama. Ich würde nie ein 2. Kind bekommen, nur weil ich mir ein Geschwisterkind für meinen Sohn wünschen würde, wenn ich selbst nicht voll hinter dem Wunsch stehe -
Alles zum Thema Babyschlaf 🌜⭐
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Metalmamis 🤘
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Egoismus und Ignoranz der Mitmenschen
Naja, es geht ja nicht nur im Kreislaufprobleme. Bei einer möglichen Vollbremsung wärs wahrscheinlich auch besser, man würde als schwangere sitzen, bevor man stürzt oder so. Aber ich finde auch, dass man ruhig auch selbst fragen kann, wenn man sitzen möchte. Ich glaube, die meisten Leute werden da Verständnis haben. Ich persönlich hab den angebotenen Platz nie angenommen, da ich bis zum Schluss komplett fit war. -
Rollenbilder in der Familie - wie wird das bei euch gelebt?
Das mit dem Vorleben so zu formulieren, mag vielleicht etwas unpassend sein. Ich bin auch dafür, dass jede Mutter für sich entscheiden kann, wie sie die Mutterschaft anlegen will und dafür spielt es sehr wohl eine Rolle, was ich vorgelegt bekomme, bzw. was einem von der Gesellschaft vermittelt wird. Und wenn ständig vermittelt wird, dass eh nur die Mama in der Lage ist, die Bedürfnisse des Kindes optimal zu erfüllen und das als hauptsächlich weibliche Aufgabe vermittelt wird, ist die Frage, inwieweit die Entscheidung wirklich frei ist. Wie gesagt, mir ist's ja egal, was andere denken oder sagen, aber vielen eben nicht und die lassen sich dann schon sehr stark beeinflussen



















