Mein Sohn (19 M.) ist jetzt auch positiv, nach mir und meinem Mann. Hat nicht mehr Symptome als davor schon, er ist schon seit drei Wochen verkühlt und hustet, wir merken keinen Unterschied. Danke für den Hinweis @melly210 , wir werden ihn die nächsten Wochen mal etwas genauer beobachten.
@ricz Danke für die ausführliche Erklärung! Das ist gut zu wissen. Bisher sind sowohl mein Mann als auch mein Sohn (1,5) eh negativ und ich gar nicht zuhause, weil im Spital. Und unter Kinder würde mein Mann den Kleinen jetzt auch nicht bringen, aber es ist schon gut, zumindest auf einem leeren Spielplatz mit ihm Fußball spielen zu dürfen, ohne eine Strafe zu riskieren. 😄
tut mir leid, dass das so schwierig ist - ich hatte selbst jahrelang einen überfüllten Kinderwunsch und kann gut nachvollziehen, dass es sich auf die Psyche schlägt.
Ich habe meine Therapeutin über die Seite besthelp.at gefunden. Das Tolle dort ist, dass man eine kostenlose und anonyme Online-Anfrage schreiben kann, in der man mal das Problem beschreibt. Die wird dann (anonymisiert) österreichweit an zB ganz viele PsychotherapeutInnen geschickt. Diese können dann (ehrenamtlich) darauf antworten. Mir hat das damals sehr gut getan, weil die Antworten so wertschätzend und nett waren. Einige waren auch in meiner Nähe, sodass ich dann wirklich jemanden gefunden habe.
Ein großer Vorteil war auch, dass die Therapeutin sich beim Erstgespräch wegen der Anfrage schon ausgekannt hat und ich nicht erstmal alles erklären musste.
Vielleicht hilft dir das ja weiter.
Alles Gute!
Wenn man beim Medienkonsum nicht einer Meinung ist, kann es sicher echt mühsam werden mit anderen Betreuungspersonen. 🙄
Aber ihr seid ja wahrscheinlich nicht durchs Fernsehverbot auf mögliches ADHS gekommen?
@fraudachs
Ja, genau das mein ich! Wenn man für VS-Kinder schreibt, dann bringt man ja absichtlich Spannung in die Geschichte, damit es nicht fad wird. Aber für die Kleineren braucht es nicht so viel Spannung, die sind dann ja oft eher überfordert oder träumen gar schlecht davon.
Michel aus Lönneberga mochte ich als Kind auch total gern! Ich würde es aber auch erst später vorlesen. Unter Anderem, weil es schon sehr veraltet ist und es viele recht gruselige oder auch böse Figuren gibt. Michels Vater zum Beispiel ist ein ziemlicher Wutvater, das wurde früher ja oft noch als normal angesehen. Auch, dass so viel bestraft wird. Aber zeitgemäß ist es eigentlich nicht mehr.
Astrid Lindgren hat aber auch viele kurze Geschichten für Kleinere (z.B. die "Lotta-Bücher oder "Pelle zieht aus") und für deine Tochter könnte vielleicht "Karlsson vom Dach" schon interessant sein. Das ist viel positiver, was die Figuren angeht, und es ist auch ziemlich lustig. Schon recht dick, aber ihr sucht ja etwas Längeres.
Die Hauptfigur ist zwar schon sieben, aber in dem Fall ist die Geschichte schon auch für Jüngere geeignet, falls sie gern zuhören.
Pünktchen und Anton ist schon auch für Ältere geschrieben und ich glaub auch, dass es Längen hat für die Altersgruppe deiner Tochter. Später zum Selbstlesen ist es sicher toll.
@Christina91 Jaa, Gustav Bär ist schon ziemlich alt. Ich lese sie aber heute noch gern vor!
Ich hoffe, ich darf mitlesen und -schreiben, obwohl bei uns Metal eigentlich nur läuft, wenn mein Mann aussucht. Am liebsten hört er Five Finger Death Punch, da gefallen mir aber nur die Balladen. Der Sänger hat eine Wahnsinnsstimme! Mir gehen nur immer die Punk-Elemente ab.
@blackcherry1991 Bei uns ist es umgekehrt! Ich hör mehr Punk, er mehr Metal. Und wir sind beide ein bisschen hängengeblieben und hören viel aus unserer Jugend. Am liebsten hör ich Sum 41, die alten Songs von Blink, The Offspring, Something Corporate, Linkin Park ...
In der 1. Schwangerschaft waren wir noch am SUM41-Konzert - leider findet jetzt so wenig statt und jetzt bin ich auch schon zu weit ...
Aber irgendwann kommen vielleicht wieder Festivalzeiten, das wär schon schön ...
Unser Kleiner ist jetzt eineinhalb und er liebt es, wenn wir "wilde Musik" aufdrehen. Er konnte schon mit einem Jahr headbangen, glaub ich.
Tut mir leid, dass deine Schwiegermutter sich in den letzten Jahrzehnten anscheinend nicht gut informiert hat. Sowas nervt.
Mein Sohn schläft auch heute mit 17 Monaten oft noch gern mit Körperkontakt ein - Ich muss ihn natürlich nicht mehr jeden Abend herumtragen, aber das Kuscheln genießt er sehr.
Mit hat das Buch "Schlaf gut, Baby" sehr geholfen, es ist verständnisvoll sowohl Müttern als auch Babys gegenüber und hat mir geholfen zu verstehen, warum dieser kleine Mensch mich manchmal so unbedingt dabei braucht.
Beim Schlaf kommen aber immer auch einfachere Phasen, halt durch!
@Chaoskeks90 Ich hab nicht alles gelesen und weiß daher nicht, woher die Diskussion kommt. Aber ich habe gestern zwei Interviews mit Chefärzten gelesen, einer in Österreich, einer in Deutschland, und beide haben sich vehement dagegen ausgesprochen, einen Unterschied zwischen Geimpften und Ungeimpften bei der Bettenvergabe oder der Behandlungsmaßnahmen zu machen. Eh wie ihr es angesprochen habt, aus ethischen Gründen.
Der eine hat das Beispiel mit dem Rauchen aufgegriffen und gemeint, da wüsste man mittlerweile, dass zB eine Kindheit unter Armutsumständen mit ein Grund für starkes Rauchen als Erwachsener sein kann, dass also auch hier nur zu einem Teil von "selbst schuld" gesprochen werden kann. Das fand ich sehr interessant, deshalb wollte ich es mit euch teilen.