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  • Was steht heute auf eurem Speiseplan? 🥘 #18

    Gemüselaibchen mit pürree

    Abends Kürbiscremesuppe mit dem Butternusskürbis aus dem Garten 😍
    yve412MamaGlück20
  • POSITIVE Geburtsberichte

    Bei meinem Sohn gingen um 0 Uhr von 0 auf 100 die Wehen los, in 5 minütigem Abstand. Um 1 waren wir im Spital, mumu bei 4 cm.
    Um 3:30 Uhr war er komplett auf, ich hab gepresst und er ist aber immer wieder zurück gerutscht. Um 4:40 Uhr wurde er geboren, bei 2 Wehen wurde mit kristeller Handgriff mitgeholfen. Ich hatte einen Dammriss 2. Grades, der nie Probleme machte, und es ging uns beiden gut. Es war anstrengend aber machbar. Geburtsdauer 5 Stunden.

    Bei meiner Tochter begannen die Wehen sanft, bei 8 Minuten Abstand sind wir los gefahren weil wir Angst hatten, dass es diesmal noch schneller gehen würde. Waren gegen 23 Uhr im Spital und da wurden die Wehen leichter und kürzer, Mumu bei 2 cm. Ich durfte trotzdem bleiben und wir haben im Kreißsaal geplaudert und gewartet. Meine Geburts-Playlist wurde aufgedreht. Gegen 1 ging ich zur Entspannung in die Wanne, dort wurden die Wehen langsam wieder intensiver. Um 2 ging ich raus und war bei 4 cm. Wir entschieden uns für die Gabe von buscopan als Unterstützung für den Muttermund und langsam wurde alles immer intensiver. Um 3:45 war der Mumu bei 9 cm. Da wurde es intensiv, ich begab mich in den Vierfüßler und es kamen 10 sehr intensive und schmerzhafte Wehen und dann der Drang zu pressen. Nach 3 Presswehen war meine Tochter um 4:42 Uhr geboren. Ich empfand die Geburt als wunderschön, natürlich kein Strandspaziergang, aber absolut aushaltbar. Uns ging es danach top, ich war voll da, hab nicht gezittert, kaum Blut verloren und nur eine kleine Abschürfung am Damm. Meine Tochter hatte auch top Werte und hat sofort an der Brust angedockt.
    Geburtsdauer laut Hebamme 3 Stunden, sie meinte der Anfang zählt nicht richtig mit 😅 wenn ich den dazu zähle sind’s 6 Stunden.

    Mir hat vor meiner ersten Geburt das Buch ‚die selbstbestimmte Geburt‘ sehr geholfen! Es ist voller realer Berichte - weder Horror noch Märchen.
    In meinen Augen ist eine Geburt absolut machbar und nichts wovor man sich fürchten braucht. Schmerzmittel hätte ich mir nur bei meiner ersten gegen Ende gewünscht, aber da war mein Sohn schon fast da und es war zu spät. Ich finde aber, es ist nichts dagegen einzuwenden.

    Ich bin sehr dankbar, dass ich selbstbestimmt und intuitiv gebären konnte. War aber auch in der Privatklinik Döbling mit meiner FA und hatte dort wirklich alle Annehmlichkeiten die es gibt.

    Wichtig ist in meinen Augen angstfrei rein zu gehen und sich in der Umgebung und mit den Menschen wohl zu fühlen. Ich hab mir immer gesagt: wenn es so schlimm wäre gäbe es nur Einzelkinder. Und mir vor Augen geführt, dass seit bestehen der Menschheit Frauen in allen möglichen Situationen geboren haben.
    Man vergisst die Schmerzen wirklich zum Teil bzw ist es einfach sofort mit einem Schlag weg wenn das Kind da ist. Und dann ist es eibfach nur schön 🥰
    Es ist natürlich kein Strandspaziergang, und ich würde auch nicht jeden Tag gebären wollen. Aber es haben Millionen Frauen vor dir geschafft, also schaffst du es auch!
    _sarah_rosegosgold
  • Wehenschmerzen bei der Geburt

    Ich verstehe auch diesen allgemeinen Hype nicht mit ‚ich hab keine PDA gebraucht‘ oder ‚bei mir ging es schnell und ohne Hilfe‘.
    Mir kommt das immer vor wie Schwanzlängenvergleiche.

    Am Ende bekommt keiner einen Pokal und das Ziel ist immer ein gesundes Baby und Mutter.
    Alles darüber hinaus ist Glück und Veranlagung. Ich finde nicht dass man sich als Erstgebärende sooo klar vorbereiten kann.
    Abgesehen davon kenne ich keine Frau die sich null Gedanken zur Geburt macht.
    Leni220619Anne_
  • Spuckt gekautes aus

    Mein Sohn spuckt auch alles nicht-breiige aus wenn Zähne kommen 😅
    MamaGlück20
  • Was steht heute auf eurem Speiseplan? 🥘 #18

    Kürbiscremesuppe
    yve412SunshineGirl
  • Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #3

    sesha schrieb: »
    @mydreamcametrue aber wenigstens kann ich lesen 😉 dir scheint das ja schwerer zu fallen, daher du dich immer noch im "falschen" Thread herum treibst 🤷‍♀️

    Ich dachte wir hatten uns darauf geeinigt uns einfach zu überlesen?

    DA (nicht daher) wir grundsätzlich unterschiedliche Ansichten haben 😅

    Gibt keinen Grund sich angesprochen zu fühlen, du warst nicht gemeint. Wenn dir fad ist geh deinen Pferdestall ausmisten, aber hör auf bei mir zu sticheln, ich hab dir schon mehrfach gesagt: mit Niveau wie deinem umgebe ich mich ungern.
    farfallasuse
  • Nicht-Impfthread - Austauschthema für nicht impfende Eltern

    @tweety85 AdipÖse etc. verursachen keine Pandemie bzw sind nicht in so hoher Zahl auf den Intensivstationen.

    Und was das aufstocken betrifft: hab ich doch erwähnt - es wird einfach kein Personal gefunden, weil sich das kaum jemand antun möchte. Weil das System schon jahrelang - vor Corona - kaputt gespart wurde, und das sind halt jetzt die Folgen.

    Wie man eine Überlastung vermeiden kann konnte ich hier in keinem deiner Posts lesen. Nur @Papaya ist darauf eingegangen.

    Und ja, das Gesundheitssystem hat es letztes Jahr geschafft - aber nur wegen der krassen Lockdowns, die im Gegenzug unserer Wirtschaft massiv geschadet haben und viele Existenzen zerstört haben.
    Weißt du wieviele kleine Unternehmen pleite gegangen sind?
    Oder wie viele Menschen sich Miete etc. nicht mehr leisten können aufgrund von Jobverlust? Heuer droht so vielen Menschen die Delongierung wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

    Die Nachwehen werden jetzt langsam erst spürbar, es passiert zeitverzögert. Holz und Stahl sind derzeit Mangelware bzw. extrem überteuert. MAN musste die Arbeiter in Kurzarbeit schicken, weil sie keine Materialien geliefert bekommen um weiter zu produzieren. Preise für Hausbau gehen durch die Decke weil Baustoffe knapp und teuer sind. Das sind alles sehr reale Geschehnisse die direkt mit der Pandemie zusammen hängen. Nur weil es einen derzeit nicht direkt betrifft kann man das doch nicht weg ignorieren?
    Nastysuse
  • Nicht-Impfthread - Austauschthema für nicht impfende Eltern

    @Kampfkeks sehr schade, dass du das so siehst. Da bin ich eher schockiert, dass mein Kind in eine Gesellschaft geboren wird wo Menschen solche Ansichten von Solidarität haben 😔
    Andere Krankheiten haben halt keine Pandemien hervorgerufen, zumindest nicht in unserer Lebenszeit. Sowas erlebt zum Glück nicht jeder. Daher hinkt dein Vergleich.
    suseKaffeelöffel
  • Nicht-Impfthread - Austauschthema für nicht impfende Eltern

    sesha schrieb: »
    Das ist mit Sicherheit so.. Ich möchte auch mit den Gläubigen keinen Austausch mehr haben. Soll jeder machen wie er glaubt 🤷‍♀️ ich möchte mein Leben leben und nicht in Angst streben. Es kann sich eh jeder die Giftspritze holen wenn er möchte und ich nenne sie deswegen so, weil ich Leute kenne die daran gestorben sind. Davon gibt es sicher noch viele mehr, nur leider ist ja die Impfung sehr selten schuld daran (offiziell)

    Ich möchte mich mit dir persönlich auch nicht austauschen (gerne aber mit anderen Ungeimpften, weil mich die Beweggründe interessieren).

    Dein Niveau bzw Ausdrucksweise ist mir schon öfter aufgefallen und entspricht nicht unbedingt meinem Umgang - ganz unabhängig von Impfungen/Corona/etc. Deshalb: leben und leben lassen, und mich gerne überlesen 😊
    Mohnblume88Summer82
  • Warum Kind taufen lassen?

    Ich hab ja einige Jahre in den USA gelebt. Dort ist Schule und Kirche komplett getrennt, religiöse Kinder besuchen die ‚Sunday School‘ in ihrer Freizeit um alles zu erlernen, und ich finde das auch richtig so. Eines der wenigen Dinge die mir an dem dortigen Bildungssystem gefallen.
    Die katholische Kirche dort ist übrigens auch viel viel moderner und offener, es gibt total viele Aktivitäten- damit man sich eben genug Mitglieder sichert. Auch ist das Gemeinschaftsgefühl dort sehr viel stärker und es gibt extrem viel Ehrenamt und schnelle regionale Hilfen. Ich würde mir das auch für hier wünschen.

    In der Schule fände ich einen allgemeinen Ethik- oder Religionsunterricht am besten - alle sollen über alle Religionen der Welt lernen oder zumindest die größten, ganz ohne dabei beeinflusst zu werden.

    Damit würde sich auch der Gruppenzwang erledigen.
    tweety85Kaffeelöffel

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