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Reaktionen
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Langzeitstill-Mamis
@Clarissa es ist e bei vielen Dingen rund ums Baby so, nicht nur beim Stillen, dass plötzlich alle um einen herum selbst ernannte Experten sind. Da lernst du als Mutter mit der Zeit, wie du am besten damit umgehst.
In meinem Umfeld gibt's schon auch Kritiker des langen stillens, aber auch welche die es gut finden. Von meinen Freundinnen in nö haben alle spätestens mit 8 Monaten abgestillt und könnten sich nicht vorstellen, ein Kind mit fast 2 Jahren noch zu stillen. Aber sie verurteilen mich nicht dafür, dass ich es mache. Ich respektiere ja auch, dass der abstillzeitpunkt, den sie gewählt haben für ihre Familie passt.
Am meisten blöde Kommentare kommen von einer noch kinderlosen. Aber da schalt ich mittlerweile auf Durchzug 🙄.
So Fragen, ob ich denn bald abstille, kamen eher um den ersten Geburtstag herum. Dann wurde es akzeptiert. Jetzt vor dem 2. wieder ein bisschen mehr. Wobei, mittlerweile bin ich selber soweit, dass ich bald abstillen will...
Meine Schwägerin hat beide Kinder mit ziemlich genau einem Jahr abgestillt und wollte mir vor einem Jahr weiß machen, dass das genau die richtige stillDauer ist. Ich hab ihr dann mal erklärt, dass ich ihr schon glaube, dass das für sie und ihre Kinder so gepasst hat, aber bei meiner Tochter und mir passt das stillen auch noch über den 1. Geburtstag hinaus. Dann hat sie mich damit in Ruhe gelassen...
Viele suchen selbst wenn ihre Kinder schon erwachsen sind Bestätigung, dass es so richtig war, wie sie es gemacht haben und die beste Bestätigung ist, wenn es die (schwieger)Tochter, Enkelin,
Schwägerin, nichte, Freundin, etc genauso macht. 😉 Sie checken nur oft nicht, dass sie dadurch erst recht junge Mütter verunsichern.
Wegen dem übernachten bei Oma: ich lese ein bisschen heraus, dass du das ohnehin noch nicht willst. Ist auch ok so. Meine Tochter hat mit ca 1,5 erstmals bei meiner Mama geschlafen und Seither immer wieder mal. Sie versteht, dass es da kein stillen gibt und es ist ok für sie, sie ist trotzdem gerne dort. Du kannst aber auch warten, bis deine Tochter selber kommunizieren kann, dass sie bei Oma schlafen will. Du merkst dann e, wenn du das Bedürfnis hast, dass sie mal auswärts schläft, dann werdet ihr schon einen Weg finden. -
Austauschthread für impfende Eltern #3
@fliegenpilzchen frag sicherheitshalber beim Hausarzt nach, aber ich glaub es ist kein Problem, wenn du erst nach der Schwangerschaft fsme auffrischst.
Ich hab fsme in der Stillzeit aufgefrischt, das war jedenfalls kein Problem. Ich glaub totimpfstoffe wären in der Schwangerschaft e auch ok, aber bin nicht ganz sicher 🤔 -
Tausch-Wanderpaket - Modeschmuck / und Sonstiges
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Wutzwerge - Warum ich heute den Titel BadMom bekam
- ich war allein am Klo
- Papa is ohne sie rausgegangen (bad dad)
- wir sind nach dem einkaufen wieder heim, ich hab das Versteckspiel bei den Einkaufswagen am Parkplatz abgebrochen
- ich hab keine ahnung, warum sie getobt hat (2 mal)
- sie musste nach dem essen/vor dem spielen Hände waschen
... Und es ist erst halb 2 🙄. Der Tag kommt mir schon lange vor. -
Apetittsaft bei einjährigem Kind
Ich kenne den Saft nicht, aber würde sowas nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt geben...
Größe und Gewicht sind im normalbereich würd ich sagen. Milchfläschchen würd ich ihr auch weiterhin anbieten, v.a. weil du sorge hast wegen den Vitaminen, da is ja doch einiges drin, was sie gut brauchen kann. Wie viel trinkt sie?
Zahnt sie?
Was bietest du alles an? -
Langzeitstill-Mamis
@coconut nach wie vor nach Bedarf. Abends, nachts, aber auch tagsüber wenn sie es verlangt. Sie hält es aber trotzdem auch mal den ganzen Tag ohne mich aus und ist gern auch mal bei Papa, Oma, etc. Wenn wir uns wieder sehen will sie dann halt gleich stillen...
Sie schläft auch ohne Brust ein. Wenn sie bei Oma schläft, geht sie halt in der Nacht in die 2und verlangt was zu essen. 🙄
Also dass Kinder ab einem gewissen Alter nachts keinen Hunger mehr haben, kann ich nicht bestätigen.
Manche Tage mehr, manche weniger. Wenn sie krank ist, isst sie wenig und stillt halt mehr. -
Stillen-/ Flasche geben in der Öffentlichkeit
@delphia680 ich hab das Gefühl, dass stillen momentan gesellschaftlich mehr akzeptiert wird als die Flasche. Zumindest bei Neugeborenen. Hab schon von mehreren Mamas, die die Flasche geben gehört, dass sie oft von fremden angesprochen werden, warum denn das Baby nicht gestillt wird. Ich mein, das geht ja wirklich niemanden etwas an, bzw möchten sich Mütter da verständlicherweise nicht vor Fremden rechtfertigen 🙄.
Ich war vor Weihnachten in einer großen Buchhaltung in Wien direkt nachdem ich die Maus von der Kindergruppe abgeholt hab. Normalerweise gehen wir erst nachhause, sie bekommt was zu essen und dann wird gekuschelt und auf Wunsch still ich sie auch.
In dem Fall halt snack und Wasser im wagerl und das stillen hätte ich auf später verschoben. Naja, ich hab eine Weile gebraucht, bis ich die Bücher zusammen hatte, dann war sie Schlange bei der Kasse auch noch ziemlich lange... Anstatt mit grantigem, weinendem, zwerg bei der Kasse zu warten, haben wir uns in ein freies leseeck verdrückt und Madame bekam was sie wollte. Natürlich wurden wir gesehen und ich war überrascht, dass da kein einziger irgendwie negativer Blick war. “so lange“ zu stillen passt ja eigentlich auch nicht jedem, und ich hätte schon damit gerechnet, dass da wer komisch schaut... -
Faschingskostüme für Kinder (und Eltern) 🤡
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Kleinkind schläft nicht ohne Mama
@Nasty stimmt, auspowern hilft manchmal (leider nicht immer) auch. Mit ein Grund warum ich den Winter generell und heuer so hasse: es wird viel zu früh stockfinster. Aber vielleicht is das ja unser neujahrsvorsatz: täglich auspowern im freien auch wenns schon finster wird und grauslich is... -
"Verbote" in der Schwangerschaft
@ParamedicGirl herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft!
Das mit den Mutterschutz Bestimmungen in deinem Beruf dient in erster Linie deinem Schutz bzw dem des ungeborenen. Inwieweit du da ein Risiko eingehen willst, musst du selber entscheiden.
Desinfektionsmittel: du trägst hoffentlich Handschuhe, damit bist du eigentlich ziemlich sicher unterwegs
Schwere Lasten: wie schwer? Das ist eigentlich inerster Linie relevant, wenn das Baby in deinem Bauch schon etwas größer ist
Bei hämatomen in der Gebärmutter (Blutung ), vorzeitiger wehen, verkürzem Gebärmutterhals etc ganz wichtig - in der fruhschwangerschaft wenn du keiner risikoruppe angehörst (zb nach konisation oder so) ist das nicht so dramatisch. Mamas, die ihr zweites Kind erwarten tragen nicht selten ein Kind mit 10 kg oder mehr herum.
Arbeiten auf Beförderungsmittel: da geht's hauptsächlich um die sturzgefahr. Also besonders gut aufpassen...
Infektiöse Stoffe : der Punkt ist wirklich gefährlich. Du kannst das Kontakt Risiko natürlich auf ein minimum reduzieren. Das tust du wahrscheinlich ohnehin, man will sich ja auch wenn man nicht schwanger ist was einfangen. Ein restrisiko bleibt, wie hoch das ist kann ich absolut nicht einschätzen.
Ich kann deinen Wunsch, es noch nicht zu sagen schon verstehen, würds aber trotzdem möglichst bald dem Chef erzählen. Letztendlich ist der auch noch haftbar, wenn dir was passiert...
















