Klumpenstein
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Reaktionen
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Mental down - hoch sensibles Baby
Ich hatte nicht nur 2 Mal das Glück ein Highneed baby zu haben, sondern tatsächlich 2 Mal ein Schreibaby. Ablegen gibt nie, es wurde stundenlang am Stück gebrüllt.
Mir hat geholfen viel draußen zu sein, auch wenn ich sooo müde und fertig war. Meinen Mann einzuspannen, andere Mamas treffen (auch wenn mein Baby alles zamgebrüllt hat), Outdoor Sportkurse besuche etc.
@Mami1989 und nein, meine Kinder sind 7 und 2 und ich vermisse diese extreme Zeit NICHT und blicke nicht mit Wehmut drauf. Warum sollte ich. Sie sind süß und klein gewesen, aber Kinder die auf einem Leben und 7h täglich brüllen sind eine Grenzerfahrung.
Bei meinem 2. Kind hat mir das Wissen geholfen, dass es irgendwann besser wird, zu sehen, dass aus sooo anstrengenden Babies ganz wundervoll Kinder werden ☀️
Es hilft nur Durchhalten, Mann einspannen, alleine ab und an raus. -
Lymphknoten weiterhin tastbar und Angst steigt
Wichtig bei so etwas ist es:
Du musst dir einen Punkt suchen an dem du für dich beschließt: Und jetzt ist genug mit selbstrecherche.
Du hast bereits einige Meinungen von Ärzten, du bist bereits in einer Klinik, weil es dir nicht gut geht deshalb.
Setz dir ein Limit! Sonst wirst du tatsächlich crazy (ich kenne dieses Loch, und das man sich selbst da reinmanövrieren kann !).
Suche noch 1-2 Ärzte auf, eventuell private, die sich viel Zeit nehmen. Wenn aber auch die sagen, dass dein Fall keine weiteren Interventionen braucht, musst du darauf vertrauen und aufhören zu recherchieren.
Ich kenn so Situationen. Ich leide ich sehr unter exekutiven Dysfunktionen. Aus einem Baby mit kurzen Beinchen im Bauch (dennoch in der Norm), wurde für mich eine nicht entdeckte Trisomie, eine lange Erkältung beim Sohn war klar Long Covid für mich und ich war sowieso schon 3 Mal todkrank nach meinen Recherchen.
Hör auf weiter nach Bestätigung (!) zu suchen, dass du Krebs hast.
Besprich alles mit den Therapeuten, hol dir noch eine ärztliche Meinung und VERTRAUE dann. -
Geburt mit oder ohne dem Partner?
Ich könnte mir eine Geburt ohne Partner null vorstellen und es war so ein schöner emotionaler Moment immer, als das Baby dann draußen war, dass mein Mann sich das NIE nehmen lassen würde. Der wäre selbst todunglücklich, wenn der im Prozess nicht dabei wäre.
Natürlich hat der Partner oft keine mega aktive Aufgabe. Aber ich hab den halt angejammert, er hat mir zu Trinken gegeben, mich gestützt. War einfach da.
Scham vor meinem Partner hab ich auch wenig. Klar, die Sorge etwas könnte "uuur grauslich" sein, haben glaub ich viele Gebärende kurz (Hebammen sind für den Fall der Fälle da auch sehr flott und diskret, falls jemand das 1. Kind bekommt und da Sorge hat 💩).
Aber das reine nackt sein, Blut etc....das irritiert weder mich noch ihn.
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Von Hochzeit "ausgeladen"
@Klumpenstein guter Punkt ... Ich werde da auch richtig grantig dann innerlich und tu mir dann wirklich schwer, noch auf einer erwachsenen Ebene zu kommunizieren.
Ja oder ich lass den anderen auflaufen. Oder werd selbst super direkt und sag Sachen wie "Wenn du darauf anspielen möchtest ob du eingeladen bist, ... " - was dann ja für das Gegenüber wohl kaum angenehmer sein kann, als wenn von Anfang an eine direkter Kommunikation stattfindet. -
Tigerbox Touch oder Toniebox?
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Nachts trocken werden - wie?
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Egoismus und Ignoranz der Mitmenschen
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Wie viel steuert ihr in Teilzeit bei?
@mydreamcametrue @saai nein. Ich hab vergessen zu sagen, dass wir jetzt nicht die klassische "sie Kinder, er Büro" Aufteilung haben. Mein Mann hat einen super Job, ist an manchen Tagen Vormittag und an manchen Tagen Nachmittag zu Hause. Er macht eigentlich alles im selben Ausmaß wie ich (Kochen, Haushalt Kinderbetreuung) und geht auch noch arbeiten 37h die Woche. Ich hingegen aktuell in Karenz 0h. Also 50/50 doch nicht fair oder? (Wow, ich steh ja wirklich super für mich selbst ein haha : D )
Doch. Fair. 🙃
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Diagnostik - Psychiater oder Psychologe?
Klumpenstein schrieb: »Es geht mir nicht um eine Behandlung.
Es geht mir rein und "austesten" lassen und eine gute Diagnostik.
Dann ist im Umkehrschluss wohl ein Psychologe die bessere Wahl.
Psychiater würde man eher bei (akuten) Problemen konsultieren.
Zu der Erkenntnis komme ich nach ewiger Recherche auch. Auf den Homepages bieten beide es an ..
Bauchgefühl sagt auch Psychologe.
Ansonsten bin ich ja eh ein alter Hase was Gesprächstherapie betrifft usw. Und auch Kontakt mit Psychiatern hatte ich in der Vergangenheit (alles aber ewig her ).
Aber ich bin mir sicher, dass ich einen bestimmten Schaden habe 🤣 Und möchte das austesten lassen.
Danke -
Der schmale Grat zwischen Bedürfnisse stillen und dem Erlernen von Frustrationstoleranz
Mohnblume88 schrieb: »Du hast schon viele gute Beiträge bekommen, da kann man überall zustimmen.
Was mir noch dazu einfällt, aber erst für später wichtig ist. So ab 1 oder 1,5 ist mir aufgefallen, dass sich zu den Bedürfnissen auch Wünsche gesellen. Das konnte ich anfangs nicht gut unterscheiden und bin fast ausgebrannt bei dem Vorhaben den (vermeintlichen) Bedürfnissen nachzukommen.
Dabei merkte ich zunehmend u dank dem Forum hier, dass es sich um Wünsche handelt und ich die Verantwortung hab, zu entscheiden ob ja oder nein.
Beispiel schlafen gehen u Mama soll mitkommen:
Bedürfnis ist Sicherheit
Wunsch ist Mama
Bedürfnis wird erfüllt, indem sie nicht allein sein muss, aber Papa macht das. Da lässt man das Kind nicht im Stich, aber wenn es aus irgendeinem Grund nicht passt, muss ich als Mama dem Wunsch nicht nachkommen. Kann ich aber natürlich.
Ich finde das ist SOOOO ein wichtiger Punkt und guter Input.
Auch Altersunabhängig.
Selbst beim Säugling kann ich schon sagen "Braucht Nähe, Mama kann aber nicht mehr. Papa ist da!"
Usw usw...

























