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Ein bisschen etwas anderes zu Junkies: Im letzten Jahr stand mal ein wohl obdachloser Junkie bei uns im Stiegenhaus und hat sich etwas geschossen. Im ersten Moment hab ich mich erschreckt und dann aber gleich realisiert, ja wo soll er den sonst hin. So lange er nicht dauernd hier ist und zusammenräumt (Nadeln) halt ich das aus. Er brauchte defakto das Wasser im Stiegenhaus um die Nadeln zu reinigen. Poor boy! Daraufhin hab ich dann einfach "Guten Tag!" gesagt, er ist auch nicht mehr gekommen.
Was will ich damit sagen: Ein bisserl Platz müssen wir einer für viele Menschen unfairen Welt schaffen. Und manchmal ist es eben ein bisserl mehr Platz. Aber wir kriegen das hin, was bleibt uns den übrig als damit Klug unzugehen. Da rede ich nicht von "links-linker" Träumerei, sondern vom Tun was in unseren Möglichkeiten steht. Und auch wenn so viele rufen, das sie schon am Ende wären und man müsse mit dem Helfen aufhören, nein so ist es nicht, sehr vielen geht es noch sehr gut im Vergleich mit denen die unsere Hilfe benötigen. Das die Hilfe ja achso mißbraucht wird, ist halt auch klar, aber das Ausmaß ist lange nicht so wie es dargestellt wird. Mißbrauch regelt sich mit der Erfahrung beim Helfen (man findet Wege das zu unterbinden), aber nicht damit kategorisch eine Ideologie zu integrieren die Hilfe auf bestimmte Menschen beschränkt. Nämlich die eigenen Leut'. -
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@_Anna_: Danke, du kannst das besser zu formulieren als ich.
Ich bin immer ein bisserl kryptisch, unabsichtlich. 
@Rivulet: Ne, das wird schon. Wir dürfen uns alle nur nicht bös anschauen in der Firma, im Wirtshaus und so. Die Kraft die wir auf beiden Seiten aufbringen müssen ist, dass wir uns so lange zuhören bis wir auf beiden Seiten erkennen, dass wir berechtigte Ängste haben. Dann finden wir zusammen und machen hoffentlich gemeinsame Politik.
Übrigens benötigt VDB doch 61% der Wahlkartenstimmen. VDB wird mehr Wahlkarten bekommen, die Frage nur wie viele. Es wird sich sich also womöglich wirklich nur um einige tausend Stimmen unterschied handeln. Morgen haben wir alles hinter uns und einmal geschlafen!
*erleichtertKrapfenEssenIstDannAngesagt* -
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@Coppa: Nichts. Dann hat er oder sie blau gewählt. Das ist Demokratie und auch gut so. Studiert zu haben, heisst ja noch gar nichts außer einen Beruf erlernt zu haben. Das macht noch niemanden zum Intellektuellen.
@Mami1989: Ja, ich wünsch mir auch mehr Grünzonen. Die Stadt ist da aber ganz gut dahinter jetzt. Im Ersten entsteht auf Anrainerwunsch (auch durch diese finanziert) eine weitere Fuzo, die weitere Verbauung des Donaukanals wurde gestoppt, der wirklich grauslige Schwedenplatz wird Neu gemacht. Wien hat noch einen viel zu hohen Autoverkehr im Vergleich mit vielen anderen europäischen Städten. Das ist eine ziemlich Belastung finde ich.
Apropos Politiker: Ich hab gestern mit einer Freundin Schmäh geführt anhand der Tatsache das so viele Männer blau wählen. Wir waren der Ansicht, dass die meisten politischen Ämter eigentlich von Frauen mit 2 oder mehr Kindern besetzt werden sollten. Das bedeutet Führungskraft und Managementqualitäten, Verständnis für Schwächere und die Jugend, Weitblick, finanzielles Haushalten, etc. ... alles wichtigen Fähigkeiten sind da mit dabei.
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@Fluffy84: Ja heiraten und Kinder. Unmöglich scheinbar. Das macht mich halt auch traurig. Das tut doch keinem was.
@powerxlocke: Naja. Ich finde, wenn man so ein Bild hat, wäre es wichtig das zu revidieren oder den Willen aufbringen sich wieder konstruktiv in die Debatte einzubringen zB.: Helga Kromp-Kolb, Anton Zeilinger, Eva Blimlinger, Robert Menasse, Wolfgang Müller-Funk, etc. die Liste hart arbeitender, wie du es nennst "Sesselfurzer", die auch Steuern zahlen ist sehr lang. -
[Expertenchat] - Mehrsprachige Erziehung bei Kindern mit Mag. Zwetelina Ortega
Hallo alle,
Heute darf ich Mag. Zwetelina Ortega von Linguamulti für einen Expertenchat begrüßen. Frau Mag. Ortega wird euch heute (Sonntag, 22.05) und morgen (Montag, 23.02) eure Fragen rund um die mehrsprachige Erziehung und kreative Sprachförderung von Babys und Kleinkindern in diesem Thema beantworten.- Wer hat von euch Erfahrungen mit Mehrsprachigkeit in seiner Familie?
- Versucht ihr euren Kindern von früh an eine weitere Sprache mitzugeben?
- Wie integriert ihr diesen Spracherwerb in den Alltag?
Zu unserer Expertin:
Mag. Zwetelina Ortega ist Sprachwissenschaftlerin, Autorin und Expertin für mehrsprachige Erziehung. Seit September 2014 führt sie das Beratungszentrum Linguamulti (www.linguamulti.at). Zwetelina Ortega biete Einzelberatung und Workshops für mehrsprachige Erziehung für Eltern, LehrerInnen und KindergartenpädagogInnen an. Die Eltern-Workshops finden monatlich im Therapiezentrum Gersthof in Wien statt.
Dabei wird Augenmerk auf verschiedene Schwerpunkte gelegt: Mehrsprachige Erziehung allgemein, mehrsprachig von Geburt an und für Eltern mit älteren Kindern zum Thema Lesen und Schreiben in mehreren Sprachen. Familien, die für konkrete Situationen und Fragen Antworten suchen, können in der Einzelberatung persönlich oder per Video, diese abklären. Darüber hinaus hält sie auch viele Workshops an Schulen, Kindergärten und in Betrieben.
Mehr zu Linguamulti findet ihr auf dieser Website
Der Expertenchat:
Der Expertenchat auf Babyforum.at ist für alle hier im Forum ein Service bei dem wir SpezialistInnen auf den jeweiligen Gebieten mit euch in Kontakt bringen. Eure Fragen könnt ihr dabei direkt an unseren Experten stellen. Diese Antworten euch hier im Forum an den Tagen an denen der Expertenchat „live“ ist. Bitte habt ein wenig Geduld bei den Antworten, wenn beispielsweise einmal mehrere Fragen an unsere SpezialistInnen gestellt werden (diese sind oft auch nicht so eingewöhnte Forumianer wie wir
). Diese möchten sich auch konzentriert Zeit nehmen um diese zu beantworten.
Los geht's. Ich freue mich auf eure Fragen und einen regen Austausch.
Lg, Admin, #expertenchat -
Lokal in Wien für Kindergeburtstag?
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@Jen84: Das ist aber ein undifferenziertes Argument, dass VDB Österreich Scheiße findet. Und... das waren nicht die Grünen, das war eine progressive Jugendorganisation/Vorfeldorganisation und es handelte sich um Nationalismuskritik: http://derstandard.at/3147516/Gruen-Alternative-Jugend-plakatiert-Wer-Oesterreich-liebt-muss-Scheisse-sein
Du liest zuviel Vilimsky-Posts. :=) -
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@talulast: Ja ich geb dir ja recht. Aus historischer Perspektive ist der Begriff nicht mehr zu verwenden. Dafür verwendet man heute ja auch die Terminologie des Neofaschismus, der sich auf Grundwerte wie folgende begründet - Ethnizismus, Ungleichheit der Menschen, Antipluralismus, Autoritarismus - die Freiheitliche und unter anderem der Präsidentschaftskandidat offen oder versteckt kommunizieren. Mit der Abmilderung gebe ich dir auch recht, dass will ich auf keinen Fall. Aber HC Strache hat zuletzt den Angriff der Identitären auf eine Theatervorstellung von Flüchtlingen im Audimax quasi geliked und als gute und friedliche Aktion gewertet. Man darf die FPÖ durchaus als verlängerten politischen Arm hochprobelmatischer rechter Bewegungen bezeichnen, nur halt in Sakkos, was einfach angemessener ist im Nationalrat. Das klingt vielleicht radikal, aber diese Leute Sitzen in unserer politischen Mitte. Die Hälfte sehnt dem Aufstieg entgegen, die andere Hälfte hat tatsächlich ein hochproblematisches Gedankengut.
"Von 1933 bis 1938 war die Kornblume das Erkennungszeichen der damals illegalen Nationalsozialisten. Zu konstituierenden Sitzungen des österreichischen Nationalrates tragen seit 2006 die Abgeordneten der FPÖ neben der üblichen weiß-roten Schleife die Kornblume."
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[Expertenchat] - Prof. Dr. Gernot Tews beantwortet Fragen rund um den Kinderwunsch
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Rauchen trotz Kinder [Admin: "Troll *Gähn*"]


















