Babyschlaf neben Kleinkind

Ich hoffe hier auf Ideen, die uns den Alltag erleichtern. Wir haben einen 3-Jährigen und ein 6 Monate altes Baby. Mittlerweile sind wir ziemlich am Limit mit den beiden. Viele Wutanfälle, ständig wer krank, Schlafmangel…gar keine Zeit mehr für sich selbst.

Nun zum Hauptproblem - den Tagschlaf: Die Kleine kann Schlafzyklen noch nicht ohne Hilfe verbinden. Sie schläft tagsüber im Arm oder in der Federwiege im abgedunkelten Schlafzimmer mit White Noise. In der Trage und im Kinderwagen braucht sie länger zum Einschlafen, aber es klappt auch. Jedoch nur für eine halbe Stunde und dann schläft sie auch nicht mehr weiter, ist aber dann müde und grantig. Diese Schlafsituation macht den Alltag so schwierig. Der Große ist vormittags im Kindergarten, aber nachmittags haben wir keinen Betreuungsplatz. Er geht auch nicht so gerne in den Kindergarten. Nachmittags braucht mein Großer auch noch einen Schlaf. Wobei er da nur im Buggy oder im Auto einschläft. Ohne diesen 30 Minuten Schlaf ist er aber extrem grantig. Oma und Opa haben bisher öfter ausgeholfen, aber wollen jetzt nicht mehr so viel unterstützen. Wir können manchmal auf eine Babysitterin zurückgreifen, aber das ist finanziell auch nicht täglich möglich.

Ich fühle mich mittlerweile wie eine Versagerin, weil ich die zwei alleine nicht wirklich gut betreuen kann. Es ist auch extremst fordernd unabhängig von dem schwierigen Tagschlaf. Mein Mann versteht das zumindest, weil er selbst sieht/weiß wie heftig es ist mit den beiden und versucht sich im Home Office die Zeiten dann so einzuteilen, dass er entweder den Großen bespaßt während ich die kleine Schlafen lege oder die kleine schlafen legt. Das geht aber auch auf die Substanz, wenn er dann abends so lange arbeiten muss.

Gibt es hier Mamas mit ähnlicher Konstellation und Herausforderungen beim Tagschlaf? Vielleicht hat hier irgendwer Ideen wie ich es schaffe mit beiden Kindern den Nachmittag zu schaffen?

Kommentare

  • Mohnblume88Mohnblume88

    5,711

    bearbeitet 3. Mai, 14:18
    Erstmal Hut ab vor der Entscheidung das mit so engem Altersabstand zu machen, das hab ich mir nie zugetraut. Ich kann also nicht wirklich aus dieser Sicht heraus mitreden. Bin mir sicher, dass du dein Bestes gibst, auch wenn es manchmal zermürbend ist.
    Meine Tochter ist 7 Jahre und das Baby 7 Monate. Bei uns war eher das Thema, wie time ich die Baby-Nickerchen, dass sie zum Kind-Alltag passen. Zur Schule gehen, wieder abholen, Skikurs, Turnen, Freundinnen, Mittagessen kochen, gemeinsam Essen usw.

    Bei meiner ersten Tochter war der Rhythmus schnell auf 3 Schläfchen eingestellt, aber beim Baby wars jetzt ganz anders. Sie hat mal 10 Minuten im Auto geschlafen, dann eine Stunde in der Trage. Manchmal 2 Mal pro Tag, manchmal 6 Mal.
    Ich habs erstmal akzeptiert, dass es so ist. Jetzt schau ich, dass das erste Nickerchen passt und der Rest ist wie er ist 😂
    KatrinWWW
  • Mein Großer ist auch älter, aber mit 3 Jahren haben wir mit der Aumio-App begonnen. Da hat er Geschichten zum Einschlafen gehört und das hat ihm gut geholfen. Die Gratis-Version hat auch ein paar Geschichten. Wir haben mittlerweile die Vollversion, weil er sie noch immer hört. Vielleicht kannst du das mal ausprobieren.
    KatrinWWW
  • Meine haben ca. den selben Abstand. Mein Großer war zu dem Zeitpunkt noch nicht im Kindergarten, hat aber keinen Schlaf mehr gebraucht. Ich habe dadurch den Kleinen sehr viel mit der Trage zum schlafen gebracht und dann ins Bett gelegt.
    Wenn deine Kleine auch in der Trage einschläft und der Große im Buggy, würde ich das bei schönem Wetter einfach so machen das die Kleine in der Trage ist und einfach eine Runde spazieren fahren, wenn so ungefähr die Schlafenszeit von beiden ist.

    Du bist auch keine Versagerin, diese Zeit ist nunmal furchtbar anstrengend. Im Rückblick wirst du es dann nicht mehr ganz so schlimm sehen und die schönen Momente überwiegen. :)

    Ich finde bei den zweiten vor allem mit geringeren Abstand ist es oft einfach so das das Baby in den Ablauf des Alltags vom Großen mit "muss". Vergleichen kann man es einfach nicht mit dem wie man es bei dem ersten Kind gemacht hat. Mir ist es oft so gegangen das der Kleine dann nicht so lange am Stück schlafen konnte, dafür dann öfter. Manchmal musste der Große zurückstecken leider und manchmal der Kleine. Die Vorstellung von dem das alles immer gleich und gut abläuft muss man einfach ablegen.
    KatrinWWW
  • Du bist keine Versagerin. Bei uns war Tagesschlaf auch immer das Hauptproblem (Kinder 2 Jahre und 10 Monate auseinander). Ich hab dann meine große Tochter länger im Kindergarten angemeldet, damit sie dort ihr Schläfchen hält. Und so konnte auch das baby mehr Tagesschlaf in Ruhe verbringen.
    Kind wurde dann um 14 Uhr direkt nach dem Mittagsschlaf abgeholt. Nachmittags hat der kleine meist im wagerl geschlafen oder im Bett und ich hab dann nebenbei der großen vorgelesen, weil alleine wollte sie nicht spielen und das Baby brauchte mich zum Schläfchen verlängern
    KatrinWWW
  • @Mohnblume88 der Altersabstand war auch nicht meine bevorzugte Variante. Wegen meines Alters und ein paar anderer physischer Gegebenheiten wurde mir von der Gynäkologin geraten nicht zu lange zu warten und dann hat es gleich geklappt. Muss aber auch sagen, dass es in der Zeit eine einfache Phase mit dem Großen war - ganz im Gegenteil zu den letzten Monaten.

    @Mohnblume88 @Linna Wirkt sich ein schlechter Tagschlaf bzw wenig Tagschlaf dann bei euch negativ auf den Nachtschlaf aus? Das ist bei uns schon so bemerkbar, aber vielleicht bisher auch Zufall. Mein Baby ist nach 30 Minuten meistens grantig und braucht dann bald wieder einen Schlaf, weil sie eigentlich nicht ausgeschlafen ist. Das ist dann auch sehr mühsam. Sind eure Babys da trotzdem ausgeschlafen nach einem kurzen Schlaf?

    Der Vorschlag mit Buggy für großen und trage für due kleine finde ich gut. hat schon manchmal geklappt. Wenn natürlich der große schon 100 Wutanfälle hat bis er überhaupt im buggy sitzt und die kleine in der trage schon schreit weil sie übermüdet ist, muss ich das abbrechen. Ich glaube da muss ich am zeitpunkt feilen. Sobald der große etwas müde wird, kippt die Stimmung rasch und es gibt keine Kooperationsbereitschaft mehr.

    Ich habe etwas Schwierigkeiten damit, dass die Kleine so viel zurückstecken soll. Auch bei so Grundbedürfnissen wie Schlaf. Vielleicht ist das ein ganz eigenes Thema von mir, weil ich auch Zweitgeborene bin.

    @zilly von aumio hab ich schon viel positives gehört. Wäre vielleicht etwas für den Mittagsschlaf vom großen. Wobei er hörgeschichten von tonies nicht mag. Sind die bei aumio auch ähnlich wie von tonies?

    @blackcherry1991 wir bekommen keinen platz im kindergarten für nachmittags, weil ich zuhause bin. In Niederösterreich anscheinend schwieriger. Und mein großer geht einfach auch nicht so gerne hin. Wir wechseln wahrscheinlich deshalb im Herbst den Kindergarten und da bekommen wir auch Nachmittagsbetreuung.
    Leises Vorlesen und baby schläft nebenbei in der trage klappt leider nicht. Da wacht sie ständig auf.
  • @KatrinWWW hm.. ich würde sagen verschieden. Ich finde schon wenn der Tagschlaf gut ist, bzw. ausreichend die Nacht dann auch besser ist.
    Bei uns hat geholfen, wenn das Schläfchen kürzer war einfach dann den Abstand zum nächsten Schläfchen zu verkürzen.
    Ich hab gestillt und hatte dadurch den Kleinen seeeeeehr viel am Busen. Vor allem wenn er übermüdet war.

    Mir hat der Große oft leid getan wenn wir z.b. essen wollten und der Kleine dann geschrien hat, weil er müde war und ich ihn dann zum Schlafen bringen musste und der Große alleine beim Tisch gesessen ist. Das war bei uns oft so ein Timing, wo es oft nichts mehr ging.
    Es tut einen einfach immer wieder sehr leid, egal ob der Große oder Kleine zurück stecken muss, aber man kann es oft nicht ändern. Gerade im Babyjahr ist das so, danach finde ich wird es viel besser und man kann es besser ausgleichen.
    Gerade wenn der Große Vormittag im Kindergarten ist, kannst du dich ja bewusst der Kleinen widmen. Ich weiß man hat immer den Haushalt im Kopf, aber der muss dann einfach warten.
    Ich bin auch Zweitgeborene, für mich war aber eher Schwierig zu sehen wie es für das Große Geschwisterkind ist, das Kleine kennt es ja nicht anders und kann es dadurch auch nicht vermissen.
  • Mohnblume88Mohnblume88

    5,711

    bearbeitet 3. Mai, 21:03
    @KatrinWWW Nachtschlaf war eine Katastrophe von Geburt bis ca. 6 Monate. Ob die unregelmäßigen Tagesschläfchen dazu beigetragen haben? Vielleicht ja. Hauptgrund waren aber Verspannungen und seit dem die gelöst sind, schläft sie nachts besser.
    Wenn das Baby tagsüber immer nur 30 Min. (oder weniger) schläft, ist es auch oftmals grantiger. Darum schau ich, dass zumindest der Morgenspaziergang so lang wie möglich ausfällt.
  • @Linna das schlechte Gewissen ist ständig bei mir da. Versuche wirklich beiden gerecht zu werden. Mit der Unterstützung der Großeltern und der beruflichen Flexibilität meines Mannes war das einigermaßen gut möglich. Aber das wird sich nun ändern. Ich glaube da muss ich einen Weg finden mit dem schlechten Gewissen umzugehen. Das belastet mich sonst zu sehr. Das mein großer alleine beim tisch sitzt und isst, wäre für mich sehr schwer. Ich glaube er würde da auch weinen und zu mir laufen. Er ist sehr Nähebedürftig. Ich hoffe es wird bald einfacher 🙏

    @Mohnblume88 wie seid ihr auf Verspannungen gekommen? Wie wurden die gelöst?
  • bearbeitet 3. Mai, 22:09
    Hallo @KatrinWWW ! Bei mir ist es ganz genauso wie bei dir - mein Großer ist 3,5 und der Kleine 5 Monate. Der große hat auch enorm viele Wutanfälle und ist auch nur bis ca. 13 Uhr im Kindergarten, der Alltag ist deshalb sehr schwierig. Mein Mann ist auch oft im Home Office und an zwei Nachmittagen unterstützen mich Eltern/Schwiegereltern, und ich fühl mich genau wie du wie eine Versagerin, weil ich es mit zwei Kindern "nicht schaffe". Gefühlt muss immer jemand da sein um mir zu helfen, das kratzt schon recht an meinem "Mama-Ego".
    Du siehst also, du bist nicht allein :)

    Mein großer Sohn schläft nach dem KiGa nicht mehr. Wenn der Kleine schlafen muss, haben wir es mittlerweile so hingekriegt, dass ich den Großen bitte, mir dabei zu "helfen". Er holt sich seine eigene Decke und setzt sich ins dunkle Zimmer zu uns und ist ganz leise, damit das baby einschlafen kann. Danach lobe ich ihn immer, wie toll er mir "geholfen" hat. Das klappt nicht immer und manchmal schafft er es nicht leise zu sein, sondern wird wütend und laut, weil er sich nimmer zamreißen kann. Aber es ist nur ein Schläfchen am Nachmittag, und meistens geht es irgendwie.

    Auch ich hab schon festgestellt, dass das Baby leider mehr zurückstecken muss, als mir lieb ist, einfach weil der Große so fordernd ist. Fühl mich dabei auch echt schlecht. Man ist immer hin- und hergerissen zwischen zwei oft sehr unterschiedlichen Bedürfnissen!

    Abends habe ich es zB noch 0 Mal geschafft, alleine mit den Kindern zu sein und sie beide niederzulegen. Ein Mal ausprobiert, das war so entsetzlich dass ich jetzt noch Panik bekomm, wenn ich dran denke. Mein Mann muss also immer daheim sein am Abend.

    Hab leider keine Lösung, aber fühle mit dir!! Es wird ganz bestimmt besser, und wenn Trage und Wagerl gut klappen, greif auf jeden Fall drauf zurück. Wo aus NÖ bist du denn? :)
  • Du bist keine Versagerin und es ist nicht fair, dass alles an dir hängt! Es ist eine unglaublich schwierige Situation alleine für 2 so kleine Kinder zuständig zu sein.
    Denk dran, sie werden von Monat zu Monat beide größer unf es wird immer einfacher werden. Das jetzt ist kein Dauerzustand.
    Wir haben 4 Jahre Abstand, die Große schläft nicht untertags und ist bis 15h im Kiga.
    Ich versuche mich vormittags dem Baby anzupassen. Das erste Schläfchen klappt gut beim Bringen der Großen in den Kiga.
    Wenn ich alleine mit beiden bin (selten) machen wir natürlich das Programm der Großen und ich kann kaum aufs Baby eingehen. Wenn ich merke, der Kleinen ist es zu viel nehm ich sie in die Trage und stille sie im Tragen, da kommt sie gut zur Ruhe.

    An manchen Tagen geht’s nicht anders, da darf die Große Serien schauen, wenn ich mich mit dem Baby hinlegen muss.

    Bezüglich Mittagsschlaf: Vielleicht würde es klappen wenn ihr euch zu dritt hinlegt, du das Baby beruhigst/stillst? Der große dazwischen was hört?
  • @KatrinWWW wie gesagt ich kann es nachvollziehen. Die Schläfchen ändern sich ja ständig. Das es bei uns genau beim Mittagessen war, da hab ich dann z.b. geschaut das wir später Essen. Ich hab ihn da auch nicht alleine gelassen, er wäre sonst auch nachgelaufen. Ich bin da dann im Raum mit dem Kleinen in der Trage hin und her gegangen bis er eingeschlafen ist und konnte mich dann wieder sitzen. Das Problem ist eben man kann sich in dem Moment nicht zerteilen, wenn der Große schon Essen will und der Kleine mich nicht sitzen lässt, weil er müde ist und weint.

    Als wir dann das niederlegen im Bett angefangen haben, da hab ich den Großen mit genommen. Alleine im Wohnzimmer wäre er mir nicht geblieben. Das hat auch oftmals gut funktioniert, da der Kleine beim stillen eingeschlafen ist und wir dann leise rausgegangen sind. Mein Kleiner hat dann oft sogar 2 Stunden geschlafen und ich hatte Zeit für den Großen. Also wie gesagt es ändert sich die Schlafsituation ständig und dadurch hat man auch dann mehr Zeit für den Großen oder mal für einen selbst wenn der Große im Kindergarten ist. Du wirst sehen es wird immer leichter werden. :)
    KatrinWWW
  • Mohnblume88Mohnblume88

    5,711

    bearbeitet 4. Mai, 09:18
    KatrinWWW schrieb: »

    @Mohnblume88 wie seid ihr auf Verspannungen gekommen? Wie wurden die gelöst?

    Eigentlich waren wir bei einer Stillberaterin, weil der Nachtschlaf so belastend war (20 Mal aufwachen). Sie hat sofort gesehen, dass Verspannungen vorhanden sind (keine Ahnung woran sie das erkannte). Haben dann Zungenbandabklärung gemacht, war unauffällig. Dann Osteopathin und die sagte, dass Hüfte verspannt ist. Sie hat Anwendungen gemacht und mir Übungen gezeigt Ursache weiß man nicht, kann schon in der SS entstanden sein.
    KatrinWWW
  • Also ich bin schon gespannt wie's jetzt bald bei uns sein wird.

    Mein Sohn wird am Mittwoch 16 Monate alt und seine Schwester kommt diesen Monat auf die Welt.

    Abends braucht er auch noch mich zum Einschlafen oder meinen Mann unter Tags geht's mal min selber einschlafen aber dann ist wieder ein Tag dabei wo er mich zum kuscheln braucht.

    Das wird dann interessant wenn die Maus da ist , wie ich das mach wenn er zum Bett bringen ist und sie gestillt werden möchte.

    Ich werde sehr viel die Trage in Anspruch nehmen.

    Dazu muss ich sagen mein Sohn ist so ein braves Kind, bekomme von vielen schon zu hören das sie so ein braves Kind noch nie erlebt haben.

    Hut ab wie ihr das meistert.
    MarleKatrinWWW
  • @lisaeatworld ich bin tatsächlich hier von mehreren Mamas umgeben, die diese Herausfoderungen mit dem Tagschlaf nicht so kennen. Also da beschäftigen sich die Großen im Wohnzimmer alleine während der Einschlafbegleitung oder die kleinen schlafen trotz Lärm neben dem Kleinkind am Boden ein. Das hat jetzt schon sehr zu meinem Gefühl des Versagens beigetragen. Das ruhige nebenbei Spielen, Lesen oder sogar was am Handy schauen, klappt beim Großen einfach nicht. Er ist schon ein Lauser und findet es dann lustig, wenn er laute Geräusche von sich gibt - besonders wenn wir ihn bitten leise zu sein 🙈 er wird jetzt in ein paar Tagen drei Jahre.

    Wir sind im Raum St Pölten daheim. Und ihr?
  • @KatrinWWW meiner ist ganz genauso. Er macht dann zB sehr laute tierlaute. Oder nimmt extra ein Spielzeug, das geräusche macht. Mich macht das ja rasend... 🙄 Da hast eh schon so einen inneren Druck dass das baby einschläft, und dann grätscht dir ständig einer rein 🥲 und wenn ich ihm dann eindringlicher sag, er soll bitte leise sein, eskaliert es erst recht.

    Dass das Baby einfach nebenbei einschläft, hab ich zu Beginn auch gehofft. Wie er ganz klein war, hat er in der Trage geschlafen und ich konnte sogar spielen, aber das geht schon seit Monaten nicht mehr. Dass es überhaupt Babys gibt, die so mir nix dir nix im Trubel schlafen, find ich ja science fiction. 😅

    Wir sind in Wiener Neustadt daheim. Ist leider ein stückerl weit weg, sonst hätt ma uns zum Spazierengehen treffen können 🙈
  • @Rosasmom ich nehme das Baby auch oft in die Trage, wenn es zu viel wird. Aber im Wachzustand siegt dann die Neugier und sie dreht sich wie wild hin und her. Will oft raus. Ich hab es mit Tragen auf der Hüfte probiert. Bin damit nicht warm geworden. Jetzt möchte ich dann noch am Rücken tragen probieren für Wachzustand.

    Leider hat das Stillen nicht geklappt. In der Konstellation mit dem fordernden Großen habe ich es dann aufgegeben nach dem Papamonat. Ich glaube damit habe ich schon eine hervorragende Beruhigungsmethode verloren. Meine Kleine tut sich auch oft schwer in den Schlaf zu finden. Weint dabei. Das hält der Große nicht aus - ist auch leicht überreizt. Er weint dann auch machmal…naja, sie sind öfter echt eine harte Kombi 🫠
  • @lisaeatworld Tiergeräusche sind bei meinem großen auch beliebt, wenn er ruhig sein soll. Dann gibts auf einmal ganz laute Ameisen - Mama, jedes Tier kann auch einmal laut sein 😬 😆

    Ich konnte es auch nicht glauben, dass Babys einfach so nebenbei einschlafen. Hab es selbst mehrmals erlebt bei den Playdates.

    Jetzt kommt dann bald die nächste spannende Zeit, wenn sie mobil werden. Da kann sie sich ruhig Zeit lassen - diese Immobilität schätze ich beim Zweiten sehr 🤭
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