Meine 1. Geburt dauerte offiziell 25h, wenn man den ersten Wehenbeginn zählt sogar noch ein paar Stunden mehr 🤭
Die 2. Geburt wurde eingeleitet, allerdings nur mit Ballonkatheter. Nach 30 minuten hatte ich einen Blasensprung und 6h später war er da.. allerdings wurde ich nicht ernst genommen und der Muttermund nie kontrolliert obwohl ich darum gebeten hab und er wurde dann fast ein Stationsbaby. Ich denke, es wäre sogar noch schneller gegangen, wenn ich ernst genommen worden wäre, weil ich lange probiert habe, den Pressdrang zurückzuhalten...
Meine 1. Geburt dauerte offiziell 25h, wenn man den ersten Wehenbeginn zählt sogar noch ein paar Stunden mehr 🤭
Die 2. Geburt wurde eingeleitet, allerdings nur mit Ballonkatheter. Nach 30 minuten hatte ich einen Blasensprung und 6h später war er da.. allerdings wurde ich nicht ernst genommen und der Muttermund nie kontrolliert obwohl ich darum gebeten hab und er wurde dann fast ein Stationsbaby. Ich denke, es wäre sogar noch schneller gegangen, wenn ich ernst genommen worden wäre, weil ich lange probiert habe, den Pressdrang zurückzuhalten...
Danke für den Bericht, klingt weniger entspannt - kam dann das 2. Kind erst nach ET?
Kind 1 (ET+5) ab regelmäßig wirksamen Wehen etwa 13 Stunden
Kind 2 (ET+8) ab regelmäßig wirksamen Wehen etwa 3 Stunden
Bei K1 war ich an ET+4 als die Hebammebeo der Akupunktur und Kontrolle gefragt hat, ob sie ein bisschen nachhelfen soll. Ich wollte davor noch essen und später noch mal ins KH - kaum saßen wir im Restaurant ging es los 🤭 Habe dann Bescheid gegeben, dass es von selbst in Gang kommt. Ins KH sind wir dann etwa 5 Stunden vor der Geburt gefahren. Hab dann etwa 2 Stunden vor der Geburt auf Wunsch eine PDA bekommen. Hat das Geburtsgeschehen wahrscheinlich weiter verzögert.
Bei K2 hab ich gerade K1 schlafen gelegt, als die Wehen Fahrt aufgenommen haben. Habe daraufhin meine Familie verständigt, damit K1 nicht allein ist und war 1,5 Stunden später im KH. Dort hat es dann eben insgesamt noch etwa 1,5 Stunden gedauert und war super flott. Ich hatte - wie ich es mir gewünscht hatte - eine interventionsfreie, ambulante Geburt.
Mein erstes Kind kam schon recht flott. Da war ich wegen leichter periodenartiger Krämpfe untertags und Schleimpfropfabgang morgens dann am Abend bei 38+4 im KH zur Kontrolle. Vor Ort beim CTG ist dann die Blase geplatzt und keine 5h später war mein Sohn auf der Welt. Die Wehen sind erst durch den Blasensprung ausgelöst worden.
Kind 2 hat sich mehr Zeit gelassen. Wir haben bei 40+4 mit Gel eingeleitet. Da hat sich’s dann schön langsam eingeweht und sie war nach knapp 4h auf der Welt. Ich habe mir auch immer Sorgen gemacht, ob wirs rechtzeitig schaffen, aber die Einleitung hat’s dann mit der Organisation sogar etwas leichter gemacht.
Kind 3 hat sich wieder etwas Zeit gelassen. Meine Ärztin wollte an 41+0 wieder einleiten. Ich habe zwei Tage vorher dann bissi nachgeholfen und die Geburt ging Bilderbuchmäßig am nächsten Tag (also bei 40+6) gegen 08:00 los. Ich habe dann eine Stunde Wehen getrackt und als die Abstände immer kürzer wurden (3-4 Minuten), sind wir langsam ins Spital gefahren. Während der Autofahrt (25 Min) sind die Wehen aber weniger geworden und ich dachte, dass sie uns wieder heimschicken würden. Gegen 10:00 waren wir vor Ort und es wurde ein CTG gemacht. Mir war’s so unangenehm, aber die Hebamme hat mich dann untersucht und da ich schon bei 5cm war, sind wir geblieben. Sie meinte auch, dass es normal ist, dass die Wehen abflachen können, wenn man im Auto sitzt. Gegen 12:15 habe ich dann in der Wanne einen Wehentropf bekommen, um die Geburt wieder etwas anzukurbeln. Gegen 12:40 hat mir die Ärztin dann die Fruchtblase geöffnet. Die Hebamme hat mich dann ein paar Mal gefragt, ob ich nicht aus der Wanne will, weil ich mir da dann schon schwer getan habe, meine Wehen zu veratmen bzw. ich mich nicht wohlgefühlt habe. Ich bin dann kurz nach 12:50 aus der Wanne raus und habe es nicht mehr auf das Bett geschafft und mein 3. Kind im Stehen zur Welt gebracht.
Also die 2. und 3. Geburt war insgesamt nicht viel kürzer als meine 1., aber vom Schmerzpegel nur die letzten 30 bzw 10 Minuten unangenehm. Bei mir wurde es eigentlich immer erst schmerzhaft als die Fruchtblase weg war.
Ich finde, dass man Geburten nicht anhand der Dauer vergleichen kann. Bei Kind 3 wars bei mir ja eigentlich schon um 08:00, aber eigentlich vom Gefühl her eher um 12:40.
Ich kann aber sagen, dass die Dauer der schmerzhaften Phase von Geburt zu Geburt weniger wurde und auch die Presswehen. Von über 1h (Kind 1) zu 2 Presswehen bei Kind 3.
Aber um zu deiner Frage zurückzukehren: Irgendwie bekommt man das mit der Organisation der Geschwisterkinder immer hin. Das waren auch immer meine Sorgen, die aber schlussendlich nie begründet waren. Ich glaube, dass der Körper oft auch erst bereit ist, wenn diese Sorgen geregelt sind bzw. Er dann weiß, jetzt wäre es gut :-)
1. Geburt ging genau am ET los. Dauerte etwa 9 Stunden insgesamt, wobei ich die ersten Eröffnungswehen noch nicht ernstgenommen habe, weil sie nicht schmerzhaft waren. Erst die letzten 3-4 Stunden waren dann richtig wild.
2. Geburt bei 39+3 waren etwa 5-6 Stunden insgesamt. Im KH waren wir nur die letzten 1,5 Stunden, weil ich aus der 1. Geburt nix gelernt hab und wieder stundenlang herumgeeiert bin, ob das denn nun "echte" Wehen sind oder nicht. 😀
Bei mir war die 2. Geburt auch viel schneller.
Die erste Geburt dauerte 22 h.
Die zweite 4 h.
Gerechnet vom Zeitpunkt, ab dem die Wehen stark und regelmäßig waren. (Blasensprung hatte ich beide Male erst während der Austreibungsphase.)
Ich kenne 2 Mamas, bei denen die 2. Geburt genauso lang wie die erste gedauert hat, ca. 15 h.
Hab beide über ET getragen, die zweite jedoch 12 Tage und wurde dann 2 Tage lang eingeleitet bis die Maus endlich da war.
Bei uns waren die Schwiegereltern abrufbereit, das hat zum Glück super geklappt ☺️
1 Geburt, 37plus5, waren bei mir 8 Stunden Wehen die ich veratmen musste, 18 in Summe. Mein Fruchtblase ist keine 5 Minuten nach Ankunft im Kreißsaal geplatzt.
2. Geburt, 34plus0. Nach dem Blasensprung waren es ca 1,5h, da ich aber auf Grund der Zwillinge, Querlage und BEL, echter Nabelschnurknoten und Verdacht auf Herzfehler eine Kaiserschnitt gebraucht habe musste dann alles recht schnell gehen. Die Wehen waren muttermundwirksam und war ich nach den 1,5h bereits 7cm offen. Von der ersten Wehe bis zur Geburt der beiden waren es dann ca 2,25h, Sohin sekundäre Sectio.
Die Wehen waren viel schneller, schlimmer und viel schwerer zu veratmen. Ich hätte es langsam bevorzugt, aber generell war ich auf Wehen nicht eingestellt da ja ziemlich schnell ein Kaiserschnitt geplant war auf Grund der Umstände.
1. Geburt ging genau am ET los. Dauerte etwa 9 Stunden insgesamt, wobei ich die ersten Eröffnungswehen noch nicht ernstgenommen habe, weil sie nicht schmerzhaft waren. Erst die letzten 3-4 Stunden waren dann richtig wild.
2. Geburt bei 39+3 waren etwa 5-6 Stunden insgesamt. Im KH waren wir nur die letzten 1,5 Stunden, weil ich aus der 1. Geburt nix gelernt hab und wieder stundenlang herumgeeiert bin, ob das denn nun "echte" Wehen sind oder nicht. 😀
Danke und herrlich, ich bin gespannt, ob ich mir dieses Mal sicherer bin, dass wir ins Spital müssen.
@wassernixe keine Ahnung ob das zusammen hängt.
Haben am Dienstag Abend die Einleitung abgebrochen, weil die kleine so gestresst war!
Mir ist dann Mittwoch um 1 Uhr die Blase von selbst geplatzt.
Danke für eure Beiträge! Ich verfolge den Thread auch mit großem Interesse.
Mein erster Sohn kam spontan bei ET-7 (abends leichte Wehen, erkennbare Geburtswehen ab dem Aufwachen von 7:00 bis 14:59).
Mein zweiter Sohn lässt sich definitiv mehr Zeit. Heute ist ET-3 und es gibt noch keine Anzeichen, dass es losgeht. Wenn ich das hier so lese, ist es ja gar nicht so selten, dass das zweite Kind (deutlich) später und vielleicht sogar erst mit Einleitung kommt. Das hätte ich nicht erwartet. Na, mal schauen, wann es so weit ist!
Wenn das zweite Kind erst später kam, habt ihr da in der Vorbereitung irgendwas anders gemacht oder weggelassen? Z. B. mehr Zucker in der Ernährung, keine Akupunktur, kein Tee/Dampfbad etc. Oder auch: andere Erwartungshaltung, mehr Ungeduld, … Wäre spannend zu sehen, womit es eventuell zusammenhängen könnte.
Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht 😀
Bei mir war die zweite Geburt auch schneller, K1 6 std, K2 3 Stunden.
Und was bei mir bei jeder Geburt im Vorhinein gleich war: ich hab beide Male akupunktiert und jedes Mal meinte die Ärztin zu mir: ich Steck dir jetzt den Punkt, damit es dann bald losgeht und Zack 3 Tage später waren sie da 👀😆
@bauchzwerghöhle
Hab vor der 1. Geburt gemacht:
Himbeerblättertee getrunken
Fußsohlenpflaster
2. Geburt:
Fußsohlenpflaster
Akkupunktur ab SSW 37
War bei der zweiten sogar deutlich entspannter würde ich behaupten, da ich sowieso davon ausging das ich wieder drüber geh und hab zur Not sogar immer gesagt, wenn die Betreuung der Kids sich nicht regeln lässt (weil z.B: Handy mitten in der Nacht nicht gehört wird oder so ..) ich alleine mit der Rettung rein fahr . Also daran lags bei mir denk ich nicht 😅
@bauchzwerghöhle Ich habe bei allen drei Kindern genau die gleichen Dinge gemacht: Datteln, Akupunktur, Leinsamen, Himbeerblättertee und trotzdem haben sich meine zwei Kleinen mehr Zeit gelassen als ihr großer Bruder.
Ich habe schon gelesen, dass es belegt ist, dass das Baby ein Signal gibt, wenn es bereit ist, geboren zu werden. Das führt dann eben zu Wehen/Blasensprung. Sprich wenn das Baby noch nicht will, kommt’s nicht. Ich habe bei Kind 3 dann mit Nelkenöltampons (sowie scharfem Essen und einem scharfen Tee) 5 Tage nach ET nachgeholfen, damit ich mir die Einleitung erspare. Obs dann wirklich daran lag, kann ich natürlich nicht sagen, aber das soll wohl bei Frauen, die schon vaginal geboren haben, sehr gut funktionieren.
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Kommentare
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@Vivi_09 1. Schon superschnell, 2. Irre, wir brauchen 30min ins Spital ...
@Mohnblume88 das klingt gut, da war noch halbwegs gut Zeit, wenn auch deutlich schneller...
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Die 2. Geburt wurde eingeleitet, allerdings nur mit Ballonkatheter. Nach 30 minuten hatte ich einen Blasensprung und 6h später war er da.. allerdings wurde ich nicht ernst genommen und der Muttermund nie kontrolliert obwohl ich darum gebeten hab und er wurde dann fast ein Stationsbaby. Ich denke, es wäre sogar noch schneller gegangen, wenn ich ernst genommen worden wäre, weil ich lange probiert habe, den Pressdrang zurückzuhalten...
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1.Kind 5h: ET-12, spontan
2.Kind 2:45h: ET-7, spontan
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Danke für den Bericht, klingt weniger entspannt
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Danke, ich finde beider superschnell! Auch die oft zitierte "Hälfte" beim 2.!
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Kind 1 (ET+5) ab regelmäßig wirksamen Wehen etwa 13 Stunden
Kind 2 (ET+8) ab regelmäßig wirksamen Wehen etwa 3 Stunden
Bei K1 war ich an ET+4 als die Hebammebeo der Akupunktur und Kontrolle gefragt hat, ob sie ein bisschen nachhelfen soll. Ich wollte davor noch essen und später noch mal ins KH - kaum saßen wir im Restaurant ging es los 🤭 Habe dann Bescheid gegeben, dass es von selbst in Gang kommt. Ins KH sind wir dann etwa 5 Stunden vor der Geburt gefahren. Hab dann etwa 2 Stunden vor der Geburt auf Wunsch eine PDA bekommen. Hat das Geburtsgeschehen wahrscheinlich weiter verzögert.
Bei K2 hab ich gerade K1 schlafen gelegt, als die Wehen Fahrt aufgenommen haben. Habe daraufhin meine Familie verständigt, damit K1 nicht allein ist und war 1,5 Stunden später im KH. Dort hat es dann eben insgesamt noch etwa 1,5 Stunden gedauert und war super flott. Ich hatte - wie ich es mir gewünscht hatte - eine interventionsfreie, ambulante Geburt.
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Kind 2 hat sich mehr Zeit gelassen. Wir haben bei 40+4 mit Gel eingeleitet. Da hat sich’s dann schön langsam eingeweht und sie war nach knapp 4h auf der Welt. Ich habe mir auch immer Sorgen gemacht, ob wirs rechtzeitig schaffen, aber die Einleitung hat’s dann mit der Organisation sogar etwas leichter gemacht.
Kind 3 hat sich wieder etwas Zeit gelassen. Meine Ärztin wollte an 41+0 wieder einleiten. Ich habe zwei Tage vorher dann bissi nachgeholfen und die Geburt ging Bilderbuchmäßig am nächsten Tag (also bei 40+6) gegen 08:00 los. Ich habe dann eine Stunde Wehen getrackt und als die Abstände immer kürzer wurden (3-4 Minuten), sind wir langsam ins Spital gefahren. Während der Autofahrt (25 Min) sind die Wehen aber weniger geworden und ich dachte, dass sie uns wieder heimschicken würden. Gegen 10:00 waren wir vor Ort und es wurde ein CTG gemacht. Mir war’s so unangenehm, aber die Hebamme hat mich dann untersucht und da ich schon bei 5cm war, sind wir geblieben. Sie meinte auch, dass es normal ist, dass die Wehen abflachen können, wenn man im Auto sitzt. Gegen 12:15 habe ich dann in der Wanne einen Wehentropf bekommen, um die Geburt wieder etwas anzukurbeln. Gegen 12:40 hat mir die Ärztin dann die Fruchtblase geöffnet. Die Hebamme hat mich dann ein paar Mal gefragt, ob ich nicht aus der Wanne will, weil ich mir da dann schon schwer getan habe, meine Wehen zu veratmen bzw. ich mich nicht wohlgefühlt habe. Ich bin dann kurz nach 12:50 aus der Wanne raus und habe es nicht mehr auf das Bett geschafft und mein 3. Kind im Stehen zur Welt gebracht.
Also die 2. und 3. Geburt war insgesamt nicht viel kürzer als meine 1., aber vom Schmerzpegel nur die letzten 30 bzw 10 Minuten unangenehm. Bei mir wurde es eigentlich immer erst schmerzhaft als die Fruchtblase weg war.
Ich finde, dass man Geburten nicht anhand der Dauer vergleichen kann. Bei Kind 3 wars bei mir ja eigentlich schon um 08:00, aber eigentlich vom Gefühl her eher um 12:40.
Ich kann aber sagen, dass die Dauer der schmerzhaften Phase von Geburt zu Geburt weniger wurde und auch die Presswehen. Von über 1h (Kind 1) zu 2 Presswehen bei Kind 3.
Aber um zu deiner Frage zurückzukehren: Irgendwie bekommt man das mit der Organisation der Geschwisterkinder immer hin. Das waren auch immer meine Sorgen, die aber schlussendlich nie begründet waren. Ich glaube, dass der Körper oft auch erst bereit ist, wenn diese Sorgen geregelt sind bzw. Er dann weiß, jetzt wäre es gut :-)
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2. Geburt bei 39+3 waren etwa 5-6 Stunden insgesamt. Im KH waren wir nur die letzten 1,5 Stunden, weil ich aus der 1. Geburt nix gelernt hab und wieder stundenlang herumgeeiert bin, ob das denn nun "echte" Wehen sind oder nicht. 😀
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Die erste Geburt dauerte 22 h.
Die zweite 4 h.
Gerechnet vom Zeitpunkt, ab dem die Wehen stark und regelmäßig waren. (Blasensprung hatte ich beide Male erst während der Austreibungsphase.)
Ich kenne 2 Mamas, bei denen die 2. Geburt genauso lang wie die erste gedauert hat, ca. 15 h.
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1 Geburt : 6 Stunden
2 Geburt : 9 Stunden
Hab beide über ET getragen, die zweite jedoch 12 Tage und wurde dann 2 Tage lang eingeleitet bis die Maus endlich da war.
Bei uns waren die Schwiegereltern abrufbereit, das hat zum Glück super geklappt ☺️
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2. Geburt, 34plus0. Nach dem Blasensprung waren es ca 1,5h, da ich aber auf Grund der Zwillinge, Querlage und BEL, echter Nabelschnurknoten und Verdacht auf Herzfehler eine Kaiserschnitt gebraucht habe musste dann alles recht schnell gehen. Die Wehen waren muttermundwirksam und war ich nach den 1,5h bereits 7cm offen. Von der ersten Wehe bis zur Geburt der beiden waren es dann ca 2,25h, Sohin sekundäre Sectio.
Die Wehen waren viel schneller, schlimmer und viel schwerer zu veratmen. Ich hätte es langsam bevorzugt, aber generell war ich auf Wehen nicht eingestellt da ja ziemlich schnell ein Kaiserschnitt geplant war auf Grund der Umstände.
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Danke und herrlich, ich bin gespannt, ob ich mir dieses Mal sicherer bin, dass wir ins Spital müssen.
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@weihnachtswunder ah, spannend, vielleicht auch wegen der Einleitung?
@ClautschF auweh, das war wirklich eine flotte Öffnung!
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Haben am Dienstag Abend die Einleitung abgebrochen, weil die kleine so gestresst war!
Mir ist dann Mittwoch um 1 Uhr die Blase von selbst geplatzt.
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Mein erster Sohn kam spontan bei ET-7 (abends leichte Wehen, erkennbare Geburtswehen ab dem Aufwachen von 7:00 bis 14:59).
Mein zweiter Sohn lässt sich definitiv mehr Zeit. Heute ist ET-3 und es gibt noch keine Anzeichen, dass es losgeht. Wenn ich das hier so lese, ist es ja gar nicht so selten, dass das zweite Kind (deutlich) später und vielleicht sogar erst mit Einleitung kommt. Das hätte ich nicht erwartet. Na, mal schauen, wann es so weit ist!
Wenn das zweite Kind erst später kam, habt ihr da in der Vorbereitung irgendwas anders gemacht oder weggelassen? Z. B. mehr Zucker in der Ernährung, keine Akupunktur, kein Tee/Dampfbad etc. Oder auch: andere Erwartungshaltung, mehr Ungeduld, … Wäre spannend zu sehen, womit es eventuell zusammenhängen könnte.
Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht 😀
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Und was bei mir bei jeder Geburt im Vorhinein gleich war: ich hab beide Male akupunktiert und jedes Mal meinte die Ärztin zu mir: ich Steck dir jetzt den Punkt, damit es dann bald losgeht und Zack 3 Tage später waren sie da 👀😆
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Hab vor der 1. Geburt gemacht:
Himbeerblättertee getrunken
Fußsohlenpflaster
2. Geburt:
Fußsohlenpflaster
Akkupunktur ab SSW 37
War bei der zweiten sogar deutlich entspannter würde ich behaupten, da ich sowieso davon ausging das ich wieder drüber geh und hab zur Not sogar immer gesagt, wenn die Betreuung der Kids sich nicht regeln lässt (weil z.B: Handy mitten in der Nacht nicht gehört wird oder so ..) ich alleine mit der Rettung rein fahr . Also daran lags bei mir denk ich nicht 😅
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Ich habe schon gelesen, dass es belegt ist, dass das Baby ein Signal gibt, wenn es bereit ist, geboren zu werden. Das führt dann eben zu Wehen/Blasensprung. Sprich wenn das Baby noch nicht will, kommt’s nicht. Ich habe bei Kind 3 dann mit Nelkenöltampons (sowie scharfem Essen und einem scharfen Tee) 5 Tage nach ET nachgeholfen, damit ich mir die Einleitung erspare. Obs dann wirklich daran lag, kann ich natürlich nicht sagen, aber das soll wohl bei Frauen, die schon vaginal geboren haben, sehr gut funktionieren.