MA10 Kindergartenplatz Wien
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Kommentare
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Also hängt vl.wirklich von der Leitung ab
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Ja, ich weiß ich bin daheim, aber warum gibt es dann Fälle, wo Kinder bis 5 bleiben und die Mutter aber nicht in Karenz ist und nicht arbeitet?
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Es „müssen“ nicht beide Eltern arbeiten aber die Chancen sind sehr gering einen Platz zu kriegen wenn ein Elternteil zuhause ist. Auch wenn beide arbeiten ist es schwierig einen Platz zu kriegen.
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Und dann heißts daumen drücken!🍀
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Hier die infos die du brauchst
https://www.wien.gv.at/amtshelfer/kultur/bildung/bildungseinrichtungen/kinder/kindergarten.html
Ich würde anmelden aber mit Ablehnung rechnen. Und im nächsten Jahr wieder....schön hartnäckig bleiben.
Bedenke aber es gibt dafür keinen Rechtsanspruch. Beantrage mal diese Kundennummer, die brauchst du auch für Tagesmutter oder sonstige private Betreuung. Es gibt auch eine Förderung glaub ich wenn es finanziell hapert und du das Kind an eine private Einrichtung geben musst.
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Klar er muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, aber da beisst sich die Katze in den Schwanz. Ohne betreuungsplatz kein AMS Geld, ohne job keinen Betreuungsplatz. So irgendwie hab ich das in Erinnerung.
Es ist nun mal so das berufstätige bevorzugt werden, weil sie auf die Betreuung angewiesen sind.
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3 h reicht ansich auch, also alleine vom Kind aus, meiner geht auch nur von 8:30/9 h bis 13h. Würde ich nicht arbeiten, würde ich ihn wohl auch um 9 h erst bringen. Das ist auch der Grund warum das so gemacht wird, sie sagen die 3 h reichen für die Kinder normalerweise aus, die meisten Kinder sind dann platt. Und daß die die länger bleiben das eben nur tun weil die Eltern arbeiten und sie nicht zuhause betreut werden können, aber eben nicht weil es für die Kinder so relevant wäre länger zu bleiben.
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Ich habe in einem Privatkindergarten gearbeitet und da war von so gut wie allen Kindern, zumindest jeweils ein Elternteil daheim (wenn nicht sogar beide). Einem Privatkindergarten ist es scheinbar egal ob man berufstätig ist oder nicht. Da hätte man also eher Chancen. Nur, billig ist so ein Privatkindergarten leider nicht
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Also in dem Privat-Kindergarten in dem mein Sohn ist, ist bei den wenigsten Kindern ein Elternteil komplett zuhause, außer jemand ist gerade in Karenz. Sonst kenne ich glaube ich ein oder zwei bei 25 Kindern. Ob es platzmäßg etwas ändert weiß ich nicht, glaube aber eher nicht. Kosten tut der Kiga aktuell so ca 140 Euro/Monat incl Essensbeitrag (Standort Wien).
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Als Arbeitloser ist man in vielen Dingen in einem Teufelskreis gefangen. Einerseits sollst du dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, andererseits werden dir Steine in den Weg gelegt. Mir kommt´s so vor als würde man heutzutage dafür bestraft werden, eine Familie gegründet zu haben. Als Arbeitsloser stehs´t nicht zur Verfügung (und bekommst deswegen auch kein Geld), weil du dein Kind nirgends unterbringen kannst. Oder du wirst bei Bewerbungen von vornherein abgelehnt mit der Begründung dass du womöglich oft ausfallen würdest, wegen Pflegeurlaub etc.
Als Berufstätiger geht ein nennenswerter Teil deines sauer verdienten Geldes für die Kinderbetreuung drauf. 140 Euro klingen vlt. wenig, ist aber viel Geld!
Hast du das schon mal in Schilling umgerechnet? Mir wird da schlecht...
@Louise18 Bleibt Dir vlt. nix anderes übrig als es in einem privat KiGa zu versuchen. Ist ´ne verzwickte Situation...
Ich drück Dir die Daumen!
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Du verdienst /bekommst ja auch alles in Euro. Das ist jetzt echt nicht mehr wichtig was mal in Schilling war.
Ich bin 41 , also voll in schillingzeiten aufgewachsen, rechne trotzdem nix um. Das ist ja völlig sinnlos. Wenn du 140 Euro umrechnest, ja viel Geld. Aber wenn du dein Einkommen (arbeitslose, Mindestsicherung was auch immer) umrechnest ist es genau so viel mehr.
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Es gäbe auch den Verein Eltern für Kinder . die haben Tagesmutter angestellt und man bekommt meist einen Platz.
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Wie es mit Kursen usw ist kann ich nicht sagen, ich verdiene zwar nur 800 Euro im Monat (also weniger als die Mindestsicherung wäre) aber es hält mir das AMS und somit die Abhängigkeit vom Leib.
Mir bleibt nur dir viel Glück zu wünschen, hoffe die suche nach Betreuung bringt Erfolg.
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Wenn du arbeitslos bist und alles dafür tun musst um wieder einen Job zu bekommen (u.A. auch Kurse besuchen) und du dadurch ebenfalls auf Betreuung angewiesen bist, schaust' somit durch die Finger. Ich kann weder 40h die Woche arbeiten, noch in einem Kurs sitzen wenn ich keine Betreuung für mein Kind habe. Wenn du also den Kurs ablehnst weil du dein Kind nicht alleine zuhause lassen kannst, wird dir sofort das Geld gestrichen (also nix da mit 400 Euro/ 5000 Schilling. Bekommst dann null, nada). Das alles ist doch der blanke Hohn!
P.S. Danke ist lieb gemeint, aber ich bin momentan in Karenz (mein Sohn ist fünf Monate alt) und bin auch zum Glück nicht auf's AMS angewiesen
LG
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Es gibt verschiedene Ansätze ...dem einen ist ein grosser Garten wichtig, dem anderen Sprachförderung, dem dritten ein bestimmter betreuungsschlüssel. Du musst zuerst wissen was für euch wichtig ist, dann die Möglichkeiten prüfen, eventuell auch erreichbarkeit mit öffis wenn auto mal beim service oder wie bei mir das du ruck zuck sowohl von daheim als auch von Arbeit dort sein kannst wenn was wäre mit dem Kind.
Dann kommt noch das finanzielle dazu. Darfs ein privater sein, oder lieber ein städtischer kostenlos.
Es gibt ganz viel Kriterien . dann nach dem Ausschluss Prinzip arbeiten.
In Wien darf man auf den Antrag für den städtischen zwei wünsche angeben. (Kein Rechtsanspruch)
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ich hab mir den bevorzugten Kindergarten angesehen. Als ich rein gekommen bin, wusste ich sofort dass es passt! Ein weiteres Kriterium war für mich auch die Erreichbarkeit, nämlich am Weg zur Arbeit!
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Wenn man sich beim AMS arbeitslos meldet muß man innerhalb einer gewissen Frist einen Betreuungsplatz für das Kind vorweisen. Dh, wenn man den hat kann man dann auch Kurse machen. Daß man nur zu Kursen eingeteilt werden kann in der Zeit in der man auch die Betreuung gemeldet hat, ist klar. Sie werden keine alleinerziehende Mutter die nur einen Kindergartenplatz hat zu Abendkursen einteilen.
Das Geld wird gestrichen wenn man der Pflicht sich um einen Platz für das Kind zu kümmern nicht innerhalb der gesetzten Frist nachgekommen ist und man deshalb dann einen Kurs ablehnen muß.
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Hm. Also für uns waren folgende Faktoren wichtig:
1. Wohnortnähe. Dann spart man sich das herumgondeln mit Kind, das Kind hat seine Freunde auch alle in der Nähe, und oft gehen sie dann auch weiter gemeinsam in die Schule. Dh, es entstehen bleibendere Freundschaften. In unserem Fall trifft das besonders zu, weil der Kindergarten direkt an die Volksschule angeschlossen ist.
2. Ich wollte ein geschlossenes Konzept, dh definierte Gruppen. Ich denke vielen Kindern sind diese komplett offenen Konzepte zuviel. Bei meinem Sohn ist das auf jeden Fall so.
Aber ich finde darüber hinaus muß man immer das Bauchgefühl entscheiden lassen. Bei unserem Kindergarten hat mir sofort gefallen wie achtsam und respektvoll dort mit allen Kindern umgegangen wird. Es wird dort jedes Kind "gesehen", keines versauert irgendwo ohne daß es jemandem auffällt. Wenn ein Kind sich nicht wohl fühlt wird gehandelt. Beim Besichtigunstermin konnte mir die Leiterin den Namen jeden einzelnen Kindes sagen daß uns zufällig über den Weg gelaufen ist, zu ein paar hat sie auch ein bischen ws erzählt, zb daß A jetzt ein Geschwisterchen bekommt, daß B sich noch ein bischen schwer tut etc ppp. Dh, die wissen wirklich was sich im Leben der Kinder so tut.
Sie fordern diese Achtsamkeit aber auch von den Kindern ein, und auch das finde ich sehr gut. Respekt voreinander wird dort groß geschrieben. Daß ein Kind eine Betreuerin beschimpft, bespuckt oder sonst was würde dort genau sowenig toleriert wie wenn die Kinder das untereinander tun. Wenn sie es nicht selbst regeln können wird das mit allen beteiligten Kindern in Ruhe besprochen. Das Gruppenklima ist auch wirklich sehr gut dort, es gibt keinerlei Probleme mit gröberen Raufereien, Mobbing, Ausgrenzungen oder sonstwas.
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Sicher findet man auch arbeitslos einen Platz ! Aber halt ggf nicht Vollzeit, sondern nur bis Mittags. Und das finde ich auch sehr richtig so, sowohl im Interesse der Eltern die auf die Nachmittagsplätze wirklich angewiesen sind als auch im Interesse der Kinder. Aber sonst zählt arbeitslos gemeldet wie arbeitend, dh man bekommt einen Platz.
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Dass Kinder von Erwerbslosen „nur“ einen „Halbtagsplatz“ bekommen, ist schon ok so!
Ich habe leider schon gegenteiliges gesehen. Das AMS sagt zwar es nimmt Rücksicht, aber im Endeffekt ist denen wurscht ob du alleinerziehend bist und wie wann was wo du dein Kind unterbringst. Einer Bekannten von mir ist genau das passiert. Kind nur Vormittags im KiGa, ihr Kurs am Nachmittag, sie lehnt ab. Konsequenz: 4 Wochen kein Geld.
P.S. Sie hatte ihr Kind in einem PrivKiGa untergebracht
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Das mobbing in Schulen präsent ist wusste ich , aber in Kindergärten ?
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Sie hat geschrieben ihr wurde der Platz nur bis Mittags gewährt, nicht daß sie keinen bekommen hat. Weiters ist sie in karenz, dh komplett zuhause, und nur der Mann ist beim AMS gemeldet. Also genau das was wir besprochen haben. Platz von Ganztags auf Mittag umgestellt weil ein Elternteil komplett zuhause und der andere aktuell zuhause.
Was bei deiner Freundin war kann man jetzt über x Ecken und aus der Ferne schwer beurteilen, aber was ich weiß kann man da auch Beschwerde einlegen, wenn sie meint ihr wurde ungerechtfertigt das Geld gekürzt.
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Ja, mitunter leider schon wenn nicht drauf geachtet wird. Der Sohn von einer Freundin von mir ist in einem öffentlichen Kindergarten in NÖ der da offenbar nicht so dahinter ist. Dort geht es teilweise unschön zu. Sie haben ein paar Problemjungs seit 2 Jahren in der Gruppe, und obwohl sich immer wieder Eltern deshalb bei der Leiterin beschwert haben wurde da nichts gemacht. Die beschimpfen und spucken nicht nur, die stechen auch andere Kinder mutwillig mit der Gabel etc. Ihr Sohn spielt im Kiga nur mit den Mädels, weil er mit den anderen Burschen in der Gruppe nichts anfangen kann. Er ist ein eher ruhiger Geselle, die sind ihm zu heftig.
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@melly210 Hier scheiden sich die Geister... Sie sagt: Magistrat sagt nein, eine Userin sagt: wird schwierig mit nur einem arbeitenden Elternteil und wieder jemand anderes (habe ich hier nicht reinkopiert) meint es sei alles kein Problem...
Is ja auch egal jz...
Wünsch Dir noch ein schönes Restwochenende
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Da geht es aber um die Krippe, nicht um den Kindergarten. Krippenplätze sind oft extrem knapp, da werden im Zweifelsfall wenn sie mehr Anmeldungen haben als Plätze natürlich schon die vorgezogen die einen Job haben. Wenigstens in Wien kann man aber bei Krippenkindern auf Tagesmütter ausweichen, das ist ohnehin oft besser für U3 Kinder geeignet, wenn es eine halbwegs gute Tagesmutter ist. Wird einem bei den Krippen auch oft empfohlen wenn sie voll sind.
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Gibt es da nichts einheitliches?
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