Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Ich muss sagen, habe bei kaum einem Kind (und das auch in diesem Jahr) Tränen erlebt. Die Betreuerinnen kümmern sich so sehr und lenken die Kinder so geschickt ab. Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, doch ich glaube ehrlich gesagt auch, dass es den Kindern eher schwerer fällt, wenn Mama dann plötzlich nicht mehr mit kann....
Ich glaube, dass wir als Mütter da viel mehr Probleme damit haben als im Endeffekt die Kinder...
Aber auch jetzt 2. Jahr gibt es immer wieder Phasen, wo er dann nicht so gerne mag....aber das ist doch auch normal. Ich mag ja auch nicht immer gleich "gern" in die Arbeit....
Ob die Mamas bleiben dürfen, wenn es gar nicht geht, kann ich ehrlich gesagt nicht beantworten, da es nicht notwendig war in diesem und im letzten Jahr.
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wollte er dann überhaupt noch in den KiGa gehen?
Bei meiner Tochter wars letztes Jahr nämlich so das sie schon zuhause geweint hat und sagt sie will nicht in den KiGa. Da hab ich sie eben raus genommen.
Ich denk auch das es noch schwieriger wird wenn man sehr lange dabei sitzt. 1-2 Wochen sind voll okay zum kennen lernen aber monatelang...
Ich denk auch das es für und Mamas zum Teil schwerer ist wenn sie weinen und wir gehen als für die Kinder. Zumindest wars bei uns so. Sie hat mir nur positiv vom KiGa erzählt und geht gerne. Sie hat aber auch nicht aus Angst geweint sondern eher aus trotz und um zu überprüfen ob sie ihren Kopf durchsetzen kann.
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Im Nachhinein gesehen > ja, für ihn war die schnelle Eingewöhnung super (wäre auch individuell langsamer gegangen). Er hat mich nicht gebraucht.
Für mich war das nicht gut. Ich hatte das Gefühl die Pädagoginnen gar nicht zu kennen, hab nie mitbekommen wie sie arbeiten. Hätten mich dann gerne nach ein paar Monaten wieder rein gesetzt und beobachtet. Die Krippenbetreuerin mochte ich leider gar nicht, das bissl was ich mitbekommen habe war so ruppig. Ich hab mir dann oft gedacht "die wollten mich als Mama gleich wieder lso werden" was ein Blödsinn war. Aber nachdem die nicht sehr redseelig waren, war das sehr schlecht für mich und das Vertrauen. Und ich wollte nie die aufdringliche lästige Mama sein, wo sich die doch um die Zwerge kümmern sollten.
Im jetzigen Kiga, wo ich letztes Jahr beide (2 Jahre und 3,5 Jahre) eingewöhnt hab, war das ganz anders. Die Pädagoginnen waren viel offener mit uns Eltern, ich hab aber auch meinerseits mehr gefragt und so ein besseres Vertrauen aufbauen können. Mein Großer ist gleich wieder den ersten Tag rein und Tschüß. Da haben wir dann aber in der 3. Woche auch gesagt, wir wollen einen Tag mit dabei sein, das hat super gepasst!
Mein Kleiner war (wie erwartet) nicht einfach. Nach 2 Wochen dachte ich, dass das nie was wird. Aber es ging dann und nach 4 Wochen war er eingewöhnt.
Aber es ging nicht ohne Tränen. Das haben damals die Pädagoginnen mehr überlassen. Ich glaub es war Tag 4, wo ich gesagt habe, er wird mich nicht freiwillig gehen lassen und das klappt nicht ohne Tränen (hat zu dem Zeitpunkt auch nicht bei Oma, Opa oder Papa ohne Tränen geklappt, es war ein doofer Zeitpunkt, weil er grad voll an mir gehangen ist, obwohl Papa in Karenz war vorher) Die Pädagogin hat dann nur gemeint, sie hat sich das auch schon gedacht, aber eine solche Entscheidung (ich gehe und mein Kind weint) überlässt sie immer den Eltern. Tja, nach 4 Tagen waren die Tränen gegessen.
Das witzige... mein Jüngerer geht viel lieber in den Kindergarten als der Große, der meint immer "er braucht den Kindergarten nicht"
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Wie gesagt, ich glaube nicht, dass da alle Kinder gleich sind. Für meinen Sohn war das gut so...ist nur meine Erfahrung.
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Lustigerweise haben mir beide Pädagogen unabhängig voneinander erzählt das beide Jungs (getrennte Gruppen) nach exakt 20 Minuten einen Anflug von weinen hatten....da dürften sie erst bemerkt haben das sie allein sind obwohl ich mich natürlich brav verabschiedet habe. Liessen sich aber auch beide ohne Schnuller schnell trösten.
Beim abholen haben sich beide gefreut, aber auch schön am Spielen gewesen.
Bin gespannt ob das Wochenende was ändert, bei uns geht's Montag wie heute ....
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Bei ihm ist es so, Auch jetzt zum Teil noch. Zu Hause ist er extrem motiviert, freut sich , erzählt, tut, macht. In der Garderobe auch noch. Dann bei der Gruppenraumtür verzieht sich seine Miene und ein tränchen kullert, aber er geht trotzdem weiter und lässt mich gehen. Er macht keinen Aufstand, kein plärren, sondern eher so ein stilles leiden.
Auch heute wieder ein abschiedstränchen (die kleine ist an ihm vorbei in ihre Gruppe gestürzt - also komplett anders) aber dann war alles gut. Er ist überhaupt eher der sensible,
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Deshalb ist die Methode absolut im Hintergrund zu bleiben und sehr passiv zu sein denke ich schon gut. Und die Trennung möglichst vald, innerhalb der ersten Wochen.
Gleich ganz alleine 2 Stunden finde ich aber schon auch sehr hart, hätte ich so nicht gemacht.
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Wie auch immer. Kann beide Wege verstehen. Aber so wie @melly210 geschrieben hat....wenn dann absolut passiv bleiben und Trennung so bald als möglich probieren...sonst macht man es den Kindern denke ich noch schwerer.
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Im morgenkreis stehen dürfte aber kein Thema sein, oder?
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Ich würd da gar kein Thema draus machen.
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Bei uns ist es so das ihn die Begrenzung des wickeltisches stört. Wir machen das zu Hause praktisch überall, Boden, Bett, Couch....hab das der Pädagogin erzählt und ihr eine wickelunterlage dagelassen. Montag dann der neue Versuch.
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Mit reingehen wenn ihr die Trennung jetzt schon gemacht habt würde ich eher nicht. Ich würde ihr eher sagen du kommst ganz bald wieder. Und sie dann ggf schon nach einer Stunde wieder holen. Sie sollte schon wissen, daß du nur am Anfang dabei bist und es keine Option ist, daß du dauerhaft dabei bist...
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Aber wenn das grosse Geschäft gemacht wurde in jedem Fall wickeln lassen. Ich finde es irgendwie komisch das es die Pädagogin gelassen hat. Natürlich ist es in dem Moment vielleicht unangenehm, aber danach fühlt sie sich doch umso wohler.
Ich denk wenn sie zu oft so lang in voller Windel ist wird sie den Kindergarten eher mit Unwohlsein verbinden....
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Ich hatte angenommen es ging nur ums kleine Geschäft. Groß kann man natürlich nicht lassen, das ist klar, außer die Päd weiß, daß die Mutter quasi jede Minute kommt. Aber die meisten Menschen machen in Streßsituationen wie eine Eingewöhnung nicht groß.
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Genauso sehe ich das halt auch im Kindergarten.
Bei der grossen sind es halt gesundheitliche Aspekte die das längere "im Stuhl sitzen" nicht erlauben , also gilt das auch für die Jungs von Anfang an.
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Wir hatten wie oben geschrieben bei den ersten Trennungen aber null Probleme.
Von meiner Grossen weiss ich halt das immer ein Problem kommen kann. Auch nach 6 Monaten ohne Tränen gibt's dann Mal Tage wo sie nicht wollen und weinen. Das positive ist aber wenn die Situation später Eintritt lassen sie sich von den Pädagogen auch leichter trösten weil sie die schon gut kennen.
Wenn du dir sicher bist das zwergi die Eingewöhnung gut schafft, wird's auch so sein. Ich glaube es kommt ganz viel auf die eigene Einstellung an.
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Zwilling 1 der ja sonst der "harte, dominante" ist hatte gar keine Freude. Hat lang gebrüllt und wollte gar nicht rein. Er hat aber nicht geweint sondern aus Zorn ohne Tränen gebrüllt. Hat ganz schön gedauert. Bin dann nach 20 Minuten am Gang aus dem Gebäude raus, könnte mir das schwer anhören.
Dann klappte es auch mit beruhigen lassen, gespielt hat er erst kurz vor dem abholen
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Valentina war heute auch nicht soooo begeistert, aber sie war wieder bis halb 11 dort. Heute gabs zwischendurch immer wieder kurzes Weinen, weil ich nicht da war, aber sie hat sich immer wieder beruhigen lassen, war auch nur kurz und sie meint, dass es ihr gefallen hat und sie morgen wieder hin mag. 😌 Mal schauen...sie hat mir auch stolz erzählt, dass die Helferin in ihre Windel schauen durfte, aber eh nix drinnen war. 😆
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Allerdings hatte die Leiterin heute gemeint ich solle sie um 12.30 statt um 13.00 holen da sie zwischen 12.00-12.15 sehr müde wird, nur Augen ribbelt und auch mega weinerlich ist. Tja, da hab ich das Problem 😩 aber das schaffen wir auch schon, ich kann mich ja was das angeht überhaupt nicht beschweren, aber der Schlafrythmus macht zu schaffen 🤔
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Das mitn schlafen macht mir auch Sorgen. Ist aber erst ab Mitte Oktober soweit bei uns ... Raffael schläft sehr schwer ein, und wenn nur in seinem Bett. Vielleicht im Auto und gaaanz selten powernap im wagerl.
Ich würde sie wahrscheinlich auch etwas weinerlich dort lassen....sie wird sich gewöhnen. Mit Schlaf und Müdigkeit ist halt nicht zu spaßen, aber immer um 15 Minuten nach hinten verlegen geht bestimmt
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Ja die Kindergarten Tante meinte ich soll sie paar Monate einfach um 12.30 und wenn sie älter wird bzw sich gewöhnt solls angeblich eh gehen. 😅
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aber sie mag nie in den Turnsaal mitgehen. Es geht täglich ein Teil der Gruppe und an einem Tag alle. Da setzt sie sich aber dann auf die Bank und schaut zu, mag nicht recht mitmachen.
ist das bei einem von euren Kindern auch so?
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@christina91 vielleicht liegt es am Raum Wechsel ? Wird sich gewöhnen.
Hier war es bei First Lady am Anfang so wenn sie in den Garten raus sind. (haben hier keinen Turnsaal)
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Nasty, das liegt bei dir aber sicher auch am Alter der Jungs. Die sind ja noch nicht mal ganz zwei, da ist es einfach deutlich schwieriger als bei Ü3-Kindern. Bei meinem war die Eingewöhnung mit 2,5 bei der Tagesmutter langwierig und recht schwierig, mit 3,5 im Kiga war es total einfach. Da ist er schon am 2. Tag alleine geblieben. Das turnen gehen, also der Raumwechsel, war am Anfang aber auch noch schwierig für ihn.
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Unsere Eingewöhnung ist wie soll ich sagen ...qualvoll, heute hab ich ihn reingebracht und mich drinnen gleich verabschiedet und er fing schon an zu weinen,sie meinte 1h kann er alleine bleiben also bin ich heim,sonst hält das mein Herz nicht aus,als ich die Tür aufgemacht habe stand er schon ganz verweint da 😓😢 sie meinte er hätte dazwischen gute Momente gehabt und wir bleiben jetzt mal bei der 1h und erhöhen nicht,machen aber auch keinen Rückschritt 💔Mein Mann meinte gleich er soll noch paar Monate zuhause bleiben,aber ich kenne ihn doch bisschen besser denke ich und ich glaub er muss das einfach überreißen dass ich eh wieder komm und dann wird es schon gehen,wer weiß aber wie lang das dauert 😕
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Meine große ging mir 18mon und es war der perfekte Zeitpunkt für uns,mit 3 hatte sie dann eher wieder einen Rückfall also ganz allgemein sind 2jahre ja ok und es ist klar dass die kleinen (Jungs sogar noch mehr als Mädchen würde ich meinen) an Mama hängen ❤️
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Valentina war heute bis 11 Uhr und es scheint ganz gut geklappt zu haben, denn als ich sie abholte, wollte sie gar nicht mit nach Hause. Ich bin aber erst später als sonst aus der Gruppe raus, da es ja gestern zwischendurch Tränen gegeben hatte. Sie braucht halt noch voll den Kontakt und die Aufmerksamkeit von den Pädagogen, denn mit Kindern spielt sie noch nicht so. Bin aber sicher, dass das mit der Zeit auch besser wird. 🙂
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ich dachte bis jetzt es ist ihr zu wild oder sie mag halt diese Gruppenspiele (noch) nicht so 🤷♀️
Na wird schon noch werden 😊 im Garten gefällt es ihr sehr gut.
@nasty konntest du sie dann heute gar nicht allein lassen?
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Bei raffael ist es mehr ein hyterisches brüllen. Die Pädagogin meint er will nur seinen Willen durchsetzen das ich bleibe. Aber ich spüre die Panik in ihm, auch wenn jetzt keine Tränen kullern. Heute hat sich die zuständige Pädagogin zurückgehalten nachdem ich sie angefaucht hab sie soll mir doch nicht erzählen was mein Kind will . Das hat mit Willen durchsetzen nix zu tun.
Raffael hat sich dann seine Bezugsperson von den 3 erwachsenen ausgesucht und war laut Erzählung schon viel besser drauf und leichter zu beruhigen als gestern. Beim abholen war er sichtlich sauer auf mich. Du du Mama weg... mit erhoben Zeigefinger
Waren heute von 8.45 bis 11. Morgen 8.30 bis 11, Donnerstag dann wie die grosse ab 8, hole sie aber im September noch vor dem Essen.
Mit der Leitung hab ich auch geredet, wir versuchen es diese Woche so. Wenn bis Freitag keine merkliche Besserung eintritt dürfen sie gemeinsam in die Gruppe. Es scheint für raffael doch sehr schwierig so "allein". Hatte ja sein bisheriges Leben Zumindest Bruder oder Schwester um sich, wenn nicht beide.
Wenn ich Pech habe wird er krank und wir beginnen dann von vorne. Ich kann nicht ganz einschätzen ob die anhängliche Müdigkeit nur vom Kiga kommt. Rotzen tut er schon🙈
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Der Wechsel in den Kindergarten war bei ihr dann kein Problem. Aber sie ist generell viel zugänglicher als die Jungs, was wahrscheinlich an den Therapien und Frühförderung etc liegt die sie ja von Beginn an hatte. Hatte halt öfter Fremde um sich, was meine Herren ja gar nicht kennen.
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Raffael ist ein sturkopf. Man weiss bei ihm schwer woran man ist. Er brüllt auch nur ohne Tränen. Aber eben richtig panisch.
Sind gerade beim Anziehen und er sagt schon nein Kindergarten, da bleiben.
Aber es bleibt uns nix übrig. Mein Karenz endet am 28.9.
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Um deine Fragen in Bezug aufs eigene Kind zu beantworten, würde ich mich aufs eigene Bauchgefühl verlassen.
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War nicht optimal und ich würde es nicht mehr so machen.
Unsere Eingewöhnung hat ewig gedauert. Ich bin wochenlang (immer durch kranksein unterbrochen) in der Kiga-Garderobe gesessen
Die erste Trennung war dann auch dementsprechend...
Nach dem Sommer zum Kiga Start wars dann kein Problem mehr. Nur als sie vom Kiga-Bus abgeholt wurde, hat sie "gewütelt". Da war ich mir auch nicht sicher, ob sie wirklich Panik hatte oder es "drauf angelegt hat", dass ich sie doch selbst hinführe.
Aber es ging und geht nicht anders und das hat sie schnell gemerkt und jetzt taugt ihr das Busfahren total.
Sie hat im Kiga zwei Bezugspersonen. Zuerst war es nur eine und an ihr ist sie regelrecht geklebt, fast ein halbes Kiga-Jahr. Die Pädagogin hat mir aber nie das Gefühl gegeben, dass es sie stört oder dass damit jetzt bald mal Schluss sein sollte (hab von anderen Mamas schon gehört, dass die Pädagoginnen es nicht mögen bzw für nicht normal befinden, wenn ein Kind so lange "am Rockzipfl" hängt).
In den Turnsaal geht sie schon mit, aber schaut auch meistens nur zu.
Auch bei Festen macht sie nicht mit, sondern schaut mit uns zusammen zu.
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Raffael hat zwar wie erwähnt zu Hause schon begonnen mit neiiin schreien, hat sich heute aber gleich beruhigt als er merkte daß Sebastian mitkommt. Der wiederum hat aber geweint weil es nicht sein gewohnter Raum war.
Im Endeffekt haben sich beide schnell beruhigt und waren 2,5 Stunden dort.
Die eigentliche Trennung haben beide nicht registriert weil sie schon im Spielmodus waren.
Sie wirkten auch beim abholen viel relaxter und fröhlicher als bisher.....
Ich hoffe es geht so weiter