Langzeitstill-Mamis
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Kommentare
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Die Gewichtszunahme macht mir halt doch ein bisschen Sorgen.
@itchify was wurde euch diesbezüglich geraten? Pre möchte ich jetzt eigentlich nicht mehr nehmen, wir haben nie eine Flasche gebraucht und er wollte auch nicht.
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Am Samstag hat er zum ersten Mal Spaghetti-Nudeln (ohne Soße) gegessen. Ganze 5 Stück.
Am Nachmittag hat er dann sogar noch einen ganzen quetschbeutel Obst gegessen.
Am Sonntag dann wieder 2 Spaghetti und 1 Stück mohnnudel + am Nachmittag 2 Quetschbeutel Obst.
Und heute 2 Nudeln und 2 kleine Gurkensticks
Ich kann mein Glück kaum fassen, auf einmal hat er gegessen 😍
Ich glaube er war einfach vorher nicht soweit...
Oder er hat gemerkt das es langsam ernst wird, wir hatten unsere erste Sitzung mit der Logipädin und die Kinderärzte hat auch schon einen große Blutabnahme für ihn geplant und alle haben eigentlich schon großen Stress gemacht wegen seinem nicht essen wollen.
Wahrscheinlich eine Mischung von beidem, jedenfalls hat mein Sohn nach 2 Jahren vollstillen zu essen begonnen❤️
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Warum stillt man ein Kleinkind so lange? Wenn ein Kind erstmal läuft oder spricht finde ich persönlich es irgendwie befremdlich, würde da aber von Angesicht zu Angesicht nicht nachfragen wollen. Daher lieber hier
Angeblich wird doch der Nährstoffbedarf ab 6 Monaten ,bzw vor ein paar Jahren sagte man noch 12 Monate, nicht mehr ausreichend gedeckt.
Stimmt das oder bin ich fehlinformiert?
Oder ist es nur der kuschelfaktor oder Bindungsangst bzw die Angst das die innige Bindung/Abhängigkeit vorbeigeht, die einem so lang stillen lässt?
Ich bin keine stillmama, kann daher vielleicht einiges nicht nachempfinden, daher bitte für " gar nix wisser" Erklären
Meine Tochter war 6 Wochen im Tiefschlaf, sondiert, bei den Jungs (zwillinge) fehlte mir die innere Ruhe/Geduld.
Ich habe aber abgepumpt.
Also 3,4 Monate haben die Kinder schon mumi bekommen, das es wichtig ist für das Immunsystem etc weiss ich, aber das langzeitstillen ist für mich, wie erwähnt, befremdlich.
Danke schon Mal für Eure Erklärungen .
Bin wirklich nur neugierig und würde deshalb nie und nimma jemand verurteilen wollen.
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Ich stille nun seit 26 Monaten und uns hat das Stillen schon in vielen Phasen „gerettet“, da die Kleine einfach wenig gegessen hat und da musste ich mir aber nie Sorgen machen, da sie an der Brust immer getrunken hat. Das Einschlafen funktioniert problemlos und auch Nachts kann ich sie super beruhigen. Klar hilft such kuscheln und Hand halten etc., aber mit Stillen geht es einfach schneller. Die Kleine braucht es und genießt es und für mich passt es so und daher stillen wir einfach. Ich finde es alles andere als befremdlich oder sonstiges. Andere kriegen halt einen Schnuller oder ein Flascherl...
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So toll das er sich endlich über was zu essen "drüber traut"! Ich drücke die Daumen das er so weiter macht und viel Spaß am essen hat
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@Nasty ich verstehe deine Frage voll und auch, dass es dir komisch vorkommt. Ging mir auch so - bis ich irgendwie selbst zur Langzeitstillmama wurde
Warum? Also Junior isst alles und viel! Er ist auch total offen und zugänglich (obwohl meiner Cousine unterstellt wird ihre Tochter ist aufgrund des Stillens Mamafixiert). Also warum stille ich noch (2-4x?). Er genießt das Kuscheln und Trinken sehr und möchte es noch. Ich biete ihnen die Brust (24 Monate ist er) schon lange nicht mehr an. Manchmal vergisst er darauf, dann trinkt er nur 1-2x nachts, sonst noch vor dem Einschlafen, Aufstehen und Mittagsschlaf. Er regt sich ungemein auf, wenn ich ihn nicht trinken lassen würde und warum soll ich es ihm verweigern? Bin aber froh, dass er fast nie unterwegs was möchte und er nen Tag auch ohne mich sein kann wenn es sein muss.
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Keine fläschchen die gereinigt werden müssen, kein teure Pulvermilch kaufen, kein nächtliches aufstehen....herrlich...
Ich kenne viele Kleinkinder die noch mit 18 Monaten oder drüber hinaus ihr Saugbedürfnis mit Fläschchen oder Schnuller befriedigen, ist ja nix anderes wie die Brust
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@Nasty hm geplant war nicht unbedingt (momentan) 22 Monate zu stillen 😅 und kein Ende in Sicht.
Bei uns ist es eine Mischung aus Kind verweigerte den Schnuller mit 20 Tagen und kotzte jedes Mal wenn wir ihn probierten bis zum Alter von acht Monaten. Da haben wir dann aufgehört es zu probieren.... Flasche verweigert nachdem sie mit 21 Tagen endlich an die Brust ging (pumpstillen davor)... Speiben auf drei Sorten pre in den ersten 21 Tagen und frauenmilch pasteurisiert bekommst auch nicht unendlich... gepaart mit high Need Baby/Kleinkind was SEHR reizoffen ist und IMMER überall mit dabei sein mag und nicht zu Ruhe findet. Der einzige Moment wo Ruhe war war an der Brust. In der trage wollte sie immer schauen und ist selbst da oft überreizt. Noch dazu knappe zehn Monate auf mir gelebt.
Noch dazu kommt die autoimmunerkrankung meines Partners wo u.a. Die frühkindliche Ernährung bzw im allgemeinen auch diverse darmbakterien wohl mitspielen wobei da noch viel geforscht wird und die Ursache nicht klar ist.
Mein gyn riet mir ebenso mindestens ein Jahr zu stillen und wenn wir beide noch wollen länger wegen der Art des Brustkrebses den meine Mutter hat(te). Das Risiko würde wohl Monat für Monat geringer.
Laut WHO gilt stillen bis 2 auch als empfohlen. Alles darüber hinaus solange es für Mütter und Kind passt.
Mir wäre es übrigens ganz recht wenn bei uns was anderes als stillen nachts und abends funktioniert. Klappt laaaangsam... hauptsächlich im Kindergarten.
Sie ist ein wundervolles weltoffenes Mädchen was gerne entdeckt und staunt und gleichzeitig hat sie ihren „Hafen“ bei Mama (wenn da) oder eben auch andere Bezugspersonen ohne Milch.
Im Kindergarten ist sie die einzige ohne Schnuller und sie lässt sich auch als einzige nur durch eine innige Umarmung trösten.
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Wir können uns gerne auch persönlich unterhalten wenn du magst
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- mir kommt vor Antikörper bekommt er noch viele. Wenn ich etwas anschleppe bekommt er es meist nicht, wenn es der Papa als 1. hat schon.
- Schmerzen beim Zahnen etc nuckelt er sich einfach weg. Sogar bei der Mittelohrentzündung hat die KÄ gemeint ob er nicht geschrien hat (wir waren nur wegen dem Fieber dort) aber er hat halt viel gestillt.
- wenn er komplett durch den Wind ist, Trotzanfall, hingefallen usw beruhigt und entspannt er sich sofort wieder
- einschlafen geht meist viel schneller. Glaub ich müsste ewig Vorlesen oder so? Keine Ahnung was ich dann mache.
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Ich muss sagen, ich bin auch einfach zu "faul" zum abstillen. Ich mag nicht in der Nacht aufstehen und flasche richten, ich mag kein geschrei weil er die Flasche von mir sowieso nicht akzeptiert,...
Ich hab schon oft gesagt: zu dem und dem zeitpunkt beginnen wir mit dem Abstillen (wenn er Zähne bekommt bzw zu knabbern beginnt, wenn er gehen kann etc) aber eig hab ich keine lust dazu
ich wart mal noch ab und hoffe dass mein zwerg irgendwann konsequenter ist als ich und sich selbst abstillt
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Also war für mich klar: allerspätestens mit 1 Jahr wird abgestillt! Ich hab es beim Großen damals auch tatsächlich versucht, aber er hat soooo bitterlich geweint und das Unverständnis, warum er nicht mehr darf, seinen "sicheren Hafen" nicht mehr bekommt, diese Verzweiflung hab ich absolut nicht ausgehalten... Ich habs ganz dezent immer wieder versucht hinauszögern und letztendlich dann gehofft, dass es mit der 2. Ss von alleine klappt... - Tandemstillen war nämlich die nächste Horrorvorstellung! Wie meistens kam es dann anders und er hat zum Einschlafen immer noch gestillt, auch als der Kleine dann schon da war. Nach (ich glaube) ca 2 Wochen hab ich es dann nicht mehr ausgehalten, ich habe mich so richtig unwohl gefühlt, wenn mein Über 2-jähriger getrunken hat. Ich hab ihm dann erklärt, dass Felix nur meine Milch trinken darf, und er ja doch schon so ein Großer ist, der auch Kakao haben darf. Er hat von da an zum Einschlafen ein Flascherl mit 20ml Milch, aufgefüllt mit Wasser zum Einschlafen getrunken und war vollkommen zufrieden damit. Also, im Endeffekt ging es dann doch ganz leicht ihn abzustillen. Bin schon gespannt, wie das beim Kleinen wird... (der wird Jetzt 16 Monate gestillt)
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Und doch, ich finde schon, dass es an den mamis liegt, denn irgendwie ist es immer möglich den busen zu entziehen AAAABBEEER warum darf ich als mama nicht auch inkonsequent sein und in der nacht zu bequem zum aufstehen sein wenns mit stillen so einfach geht???
Meine grosse hat sich mit 7 monaten mehr oder minder selbst abgestillt. Ihr ging es beim stillen auch offensichtlich nie um die nähe und das saugen, den "trost" hat sie sich vom schnuller geholt. Der kleine wollte nie einen schnuller und nuckelt halt an mir. Im endeffekt läufts bei beiden gleich: wenn sie den titti im schlaf verliert dann weint sie auch ...und bei ihm ists halt der busen.
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Wie geht's euch so?
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Zwar recht kleine Portionen über den Tag verteilt, aber immerhin🙂 was ich toll finde das er wirklich für alles offen ist und beinahe alles kosten möchte. Ich hoffe es bleibt so und das sich die nahrungsmenge weiterhin steigert .
Zur Logopädin gehen wir trotzdem alle 6-8 Wochen weil sein Wortschatz mit 5 Wörtern für 2 Jahren etwas zu wenig ist. Aber das ist ok für mich, vor allem weil wir so ein Glück hatten und einen kassenplatz bekommen haben.
Wie geht es euch mit dem Essen?
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Gründe fürs lange Stillen für mich - beim kleinen war deutlich spürbar: Nähe geben und Zweisamkeit genießen (war sonst mitm 17 Monate älteren Bruder kaum möglich)
Ich wollte jedem Kind sein Tempo geben - auch beim "Essen lernen" - wir haben ausschließlich BLW gemacht, für mich wäre Fläschchen mit Milchnahrung nie in Frage gekommen. Wozu was kaufen, wenn ich genug davon hab. Und mit 6 Monaten trinkt ja praktisches jedes Baby noch was. Meine haben mit 6 Monate bzw mit 11 Monaten angefangen zu essen. Vorher war 100% stillen. Mir kam das immer richtig und natürlich vor, befremdlich finde ich daran gar nichts. Ich finde es immer total schön, wenn ich Mamas seh, die ein "älteres" Kind stillen. bin dann sogar immer leicht neidisch.
Mir hat die Stillberaterin gesagt - Vorteile beim Langzeitstillen abgesehen von der "Beziehungssache" sind gesundheitlich auch vielfach für die Mutter zu finden - langes Stillen steht im Zusammenhang mit einem geringeren Brustkrebsrisiko zB.
Ich wollte bis zum Ende des 2.Lj stillen. Hab aber beim zweiten dann eingesehen, dass es unserer Bindung schadet... war nur mehr gereizt und grantig...
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Ich finde es aber gut das du deinen Kindern zuliebe "vorzeitig" aufgehoben hast.
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mein sohn (11,5 MO) verweigert den Schnuller, seit die oberen zwei Zähne rausgekommen sind.
Seit dem ist das Stillen echt mühsam geworden. Bin mir aber nicht sicher ob ich abstillen soll oder ob das wieder besser wird 😩
bin ratlos und freue mich über jeden Tipp, jede erfahrung und auch über jeden guten Zuspruch
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Warum möchtest du, dass er den Schnuller verwendet?
Prinzipiell gibt es aber schon immer wieder Phasen, die recht anstrengend sind. Aber die enden zum Glück meist auch früher oder später.
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jetzt spuckt er den schnuller wieder aus, wacht auf und wird ärgerlich. ich kann erst nach frühestens 30 minuten wieder aufstehen.
außerdem wacht er nachts deutlich mehr auf, sodass er eig fast die ganze nacht am busen hängt.
tagsüber hatten wir bis zu den zähnen keinen bedarf mehr, jetzt kommt er da auch wieder, weil er ja das saugbedürfnis nicht mehr durch den schnuller befriedigt
stillen ist schön, ja, aber ich sehe mich leid, dass die bis jetzt gewonnene "busenfreie zeit" (zb in der nacht) wieder flöten geht
dazu kommt dass er immer wieder mal leicht, aber schmerzhaft zubeißt 🙈
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Du fragst bei den langzeitstillerinnen, daher meine Antwort als eine solche: halte durch! Versuch zu akzeptieren, dass es jetzt halt anders ist, als die Monate davor. Es wird auch ganz sicher wieder besser werden - vielleicht mit, vielleicht ohne Schnuller. Um so weniger du dich ärgerst, um so besser kannst du die Situation akzeptieren und annehmen. Dein Kind braucht dich einfach, es macht dir das nicht zfleiß
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Eigentlich dachte ich wir haben das Thema Zähne und stillen im Griff - aber die letzten Tage beißt mein kleines raubtier immer wieder zu und das tut ordentlich weh :'(
Die oberen 2 1er schneidezähne hat sie seit einem Monat, die unteren schon seit August, keine Ahnung warum sie jetzt auf einmal beißt. Vielleicht weil sich die nächsten ankündigen, aber man sieht noch nix.
Sie ist jetzt 8 Monate alt und isst nur festes Essen (kein brei) in letzter zeit auch manchmal rohes hartes Gemüse (also natürlich nur Sachen die roh genießbar sind), das sie wie kauknochen zerbeißt. Das geb ich ihr, weil sie sonst in die möbel beißt (kein scherz!). Allgemein isst sie aber noch nicht so viel, aber mit Begeisterung. Sie zerkleinert das Essen, schluckt aber nur einen Teil davon, der rest ist dann im Umkreis von 1 m verteilt.
Aber zurück zur eigentlichen sorge: wie gewöhne ich ihr ab, beim stillen in die Brust zu beißen? Abstillen möchte ich nicht, wir hatten bisher eine tolle stillbeziehung und sie verlangt auch noch nach der Brust. Nachts beißt sie nie sondern trinkt ordentlich. Nur tagsüber manchmal... Habt ihr Tipps?
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Falls du das Gefühl hast es ist wegen Schmerzen dann stattdessen Beißring oder ähnliches anbieten. Falls es immer in bestimmten Situationen ist dann die vermeiden (bei uns war es z.b. am Ende wenn er nur mehr genuckelt hat, also half früher aufhören)
Edit: es hört auch wieder auf oder kommt nur bei neuen Zähnen wieder. Also die meisten lernen es sehr schnell
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Madame ist 7 Monate, isst 3 Mahlzeiten mit uns und stillt 1x Vormittag und 1x Nachmittag und wenn sie nicht schlafen kann nachts.
Hat das jemand von euch auch durch? Wie krieg ich sie wieder dazu normal anzuzeigen ohne mich gleich so hysterisch abzubrüllen? Sie brüllt nämlich auch immer wieder, wenn ich versuche ihr zuvor zu kommen und schon auspacke, bevor sie kommt (wenn ich das Gefühl hab, dass sie bald was mögen könnte)
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Bild mir ein wir hatten das auch mal, aber nur kurz, vielleicht 1-2 Wochen. Das war ca mit 7 Monaten, als sie auch gebrüllt hat wenn nicht ich sondern jemand anders sie gehalten hat und sich ausschließlich von mir beruhigen ließ und Papa angeplärrt hat.
Ging aber zum Glück schnell wieder vorbei...
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Halten darf sie jeder von ihr aus. Sie ist auch bei Papa viel braver und weint kaum. Sobald sie mich bemerkt fängt sie heulen an
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Muss mich jetzt mal an die Langzeitstill mamis bzw an mamis mit still Erfahrung wenden.
Ich stille meinen kleinen von Geburt an voll. Er ist jetzt 6 wochen alt und zurzeit kämpfen wir mit blähungen. Ich bekomme immer wieder von meiner mama gehört dass ich ihm doch einen tee geben soll wegen den Bauchschmerzen. Doch es heißt ja wenn man voll stillt benötigen die kleinen keinen tee und dass es meinen Milchfluss beeinträchtigen könnte. Was sind eure Erfahrungen zum Thema stillen und tee. Und bringt so ein Fenchel tee wirklich Erleichterung gehen blähungen?!
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Meine Hebamme hat mir damals gesagt, dass Babies keinen Tee mehr bekommen heutzutage (meine Mama hat mir nämlich auch gesagt, ich soll trotz Stillen Fläschchen kaufen, um der Kleinen auch Tee zu geben). Jetzt ist es so, dass die Mama selbst den Tee trinkt und die Mäuse bekommen die Wirkstoffe über die Muttermilch. Ansonsten kann ich auch die Mama Aua Bauch Tropfen empfehlen, Fliegergriff und Bauchmassagen.