Austauschthread für impfende Eltern #2
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Kommentare
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Edit: hab gerade gesehen, dass es schon einige Antworten darauf gab.
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Mini ist diesmal etwas spät dran (keine Ahnung warum ich ihn nicht letztes Frühjahr geimpft habe?!)
Meine Großen müssen dann auch mit aufgefrischt werden
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Würde selber auch noch nie FSME geimpft... Die Kleine garnicht impfen zu lassen wäre mir aber zu heikel
Jetzt sind mir die Meningokokken Impfungen mal wichtiger und zu viel auf „einmal“ will ich halt auch vermeiden.
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War heute ganz erstaunt, dass die MMR jetzt schon ab 9 Monate geimpft wird. War die ursprünglich nicht auch erst später- so ab 12 Monaten?
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Kinderarzt auch früher geimpft, ich denke mit 8 Monaten oder so, muss mal nachschauen. Ich wollte das so, weil die zwei Hunde so viele Zecken ins Haus bringen und der KiA hat das befürwortet.
MMR machens jetzt auch früher, weil wieder immer mehr Fälle auftreten.
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Bei uns sind echt so viele Zecken unterwegs. Ich hatte vorigen Sommer 2 mal einen obwohl ich jetzt nicht grad unbedingt im Wald oder auf Feldern oder hohen Wiesen unterwegs bin. Sondern einfach im Garten oder auf Spielplätzen. Mein Vater und mein Großer hatten auch jeweils einen, letzten Sommer.
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Wir haben in Absprache mit der Kinderärztin früher geimpft da einige Impfungen ab 12 Monate dann mit 12 Monate höhere Priorität haben für uns und diese nicht vorziehbar waren.
Rabaukin fehlt nur noch Varizellen und die zweite Hepatitis A dann hat sie alle Impfungen die in Europa gängig sind.
Mein Lebensgefährte bzw ihr papa ist immunsupprensiert a
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Heute bin ich auf Kriegsfuß mit dem Handy. Sorry
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https://kinderhaben.de/babys-impfen-aber-wann/
Ich habe mich nun dazu entschlossen, erst ab dem 1 Lebensjahr zu impfen, da ich der Meinung bin, das Immunsystem des Babys sollte sich erstmal von selbst etwas entwickeln.
Wie seht ihr das ? Haltet ihr euch an den Plan der Kinderärzte ? Wenn ja, mit welcher Begründung ? Ist 3 Monate nicht etwas früh bzw die Schluckimpfung mit 6 Wochen ? Freue mich auf eure Antworten .. 😅
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Warum? Weil man sich auch unter einem Jahr schon anstecken kann. Wir werden nicht gleich mit baby verreisen, aber Kontakt zu anderen Menschen wird sie haben. Die empfohlenen Impfungen in Österreichischen impfplan sind alle gegen Krankheiten die auch in Österreich auftreten können...
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Sie hat keinerlei referenzen zu den Beratungsstellen wo sie sich scheinbar informiert hat oder ihre Informationen bezieht.
Sprich auf diesen Artikel würd ich mich nicht berufen, dies ist nur eine persönliche Meinung einer Mama.
Ich habe meine Kinder nach Impfplan impfen lassen, vertraue da meiner Ärztin voll, das sie evt Kontraindikationen erkennen würde.
Die Impfstoffe sind genau für Babys im besagtem Alter hergestellt und somit stellt sich für mich ned die Frage länger zu warten.
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Nur nett bringt dir halt nix wenns um Fakten gehen soll.
Was bringts dir wenn wer sagt: "mMn macht Schokolade ned dick sondern lässt die Kilos purzeln"
Es kann schon sein das es stimmt was sie schreibt, aber wenns ned mal Referenzen dazu hat, kann man das ja ned nachprüfen.
Die Ärzte hingegen impfen dein Kind nur ab einem gewissen Alter, weil es vorher von der Impfkommission oder Pharmaunternehmen untersucht wurde, das es ab diesem Alter passt usw.
Nur so als Denkanstoss für dich.
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Und der Grund weshalb man die Krankheiten, gegen die man geimpft wird, nicht bekommt, liegt eben an einer hohen Durchimpfrate. Wenn nun alle aufhören zu impfen, "weil ja eh niemand" diese Krankheiten hat, werden jedoch plötzlich sehr viele die diversen Krankheiten wieder haben.
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Wenn du erst mit einem Jahr impfst, muss ich dir folgenden Input geben: mit einem Jahr werden die kleinen immer mobiler und wollen/brauchen verstärkt Kontakt zu anderen Kindern. Meine Erfahrung ist daher, dass die Kinder mit 1+ sich häufig mit Infekten etc. Anstecken, wodurch viele Ärzte sie dann nicht impfen. Damit ziehst du Impfungen gg schwere Krankheiten eventuell lange raus. Ich würds so schnell wie möglich - im Rahmen des impfplanes - durchziehen.
Auch ist es halt sehr arg, wenn ein u1-Kind sich etwa mit Masern ansteckt.
Stillst du? Wenn ja, wie ist dein impfstatus?
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Weil ich mal aus Interesse nach Gründen fürs Nicht-Impfen gesucht habe... aber ehrlich gesagt bin ich immer noch nicht auf DEN Grund fürs nicht Impfen gestoßen... weil sie so klein sind, weil es diese Krankheiten bei uns nicht gibt,... ja ok, aber DEN Grund dagegen kenne ich immer noch nicht. Vielleicht muss ich mal in anderen Thread lesen
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Ein Argument wäre Aluminium,ja ... dann noch die Impfschäden und Todesfälle. Diese Bekannte aus meinem Umfeld hat mir etliche Seiten geschickt mit solchen Fällen. Ka... wollte einfach nur mal hören wie andere es so sehen ..
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Es gibt natürlich in jeder Berufsgruppe schwarze Schafe. Aber dass Ärzte lügen, pfuschen und alles fürs Geld machen, finde ich eine sehr heftige Aussage.
Kein Arzt wird durchs Impfen reich, aber alle Kinderärzte haben schon die Konsequenzen des Nicht-Impfens erlebt. Ein kleines Kind, das an Meningokokken stirbt, ein anderes, das durch den Keuchhusten aufhört zu atmen. Den meisten Ärzten ist das Impfen daher ein wichtiges Anliegen. Als Laie ist es äußerst schwer sich ein umfassendes Bild über das Thema Impfen zu machen. Es erfordert ein gutes Wissen in Immunologie und außerdem muss man in der Lage sein Studien zu beurteilen und zu verstehen. Auch wenn es mich emotional mehr anspricht, die Meinung einer Mutter ist einfach gegen eine große placebokontrollierte randomisierte Doppelblindstudie für meine Entscheidung zu impfen unwichtig.
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Es gibt Impfschäden, aber das ist im Vergleich zu den geimpftem Personen eine verschwindend geringe Anzahl. Natürlich bleibt einem sowas eher im Kopf als die Geschichte einer Person, die impfen war und keinen Impfschaden hatte. Echte Impfschäden sind sehr sehr selten.
Auch bei der Einnahme eines einfachen Schmerzmittels oder anderen Medikaments kann es schlimme Reaktionen geben. Du kannst theoretisch durch die Einnahme der Pille sterben. Ist halt alles immer eine Risiko-Nutzen-Abwägung. Das ist wie im Lotto: Die Chance zu gewinnen ist sehr gering, aber irgendwer gewinnt halt trotzdem immer.
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@Juju1 : bzgl. „Überforderung des Immunsystem durch Kinderimpfungen“ hab ich hier einen tollen Artikel (Quelle: Österreichische Apothekerzeitung September 2017):
Er zeigt auf, was für ein verschwindend geringer Anteil des Immunsystem durch eine Impfung „belastet“ wird.
Es gibt also keinen Grund, mit den Impfungen bis zur Vollendung des ersten Lebensjahres zu warten. Im Gegenteil - gerade Säuglinge sind durch Infektionskrankheiten besonders gefährdet, da die Krankheiten bei sehr kleinen Kindern oft einen schwereren Verlauf aufweisen.
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ganz logisch einfachste Biologie..
ich überlasse mein Kind nicht natürlicher Selektion, ganz einfach du kannst ja hier mal fragen es gibt paar Mütter die wegen dem RV Virus mit ihrem paar Wochen alten Babies im Krankenhaus waren, hab da mitgelesen und es klang echt sehr schlimm.
und was auch NIE verstehen werde, wenn ich ein Impfgegner bin und mein Kind bekommt dann aber zB. RV Virus, Meningitis usw.. dann geh ich ja trotzdem zu einem Arzt und ich muss dann auch ins Spital mit dem Kind, also woher haben die dann aufeinmal das Vertrauen her?
Das ist nicht logisch einfach.
Ich entscheide mich wegen Google gegen den Rat der Ärzte und muss dann aber sowieso zu einem Arzt im Fall der Fälle... also reine Selbstsabotage...
Und ich sehe Impfen als Luxus an wie ein Trainingsboost fürs Immunsystem.
Mein Schwager ist auch so ein Impfgegner und Internetmediziner, aber wenn ihm wirklich was weh tut sitzt er auch beim Arzt..also sowas kann man nicht ernst nehmen
@Juju1
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Es stimmt, es ist Luxus. Vor allem wenn man sich viele andere Länder anschaut.
Mir wurde von einer Bekannten gesagt, ich hätte Angst und daran verdienen die Pharmakonzerne, der Staat, die Ärzte. Sie machen den Menschen Angst, damit die ihre Kinder impfen lassen. Schäfchen ...
Es stimmt schon. Natürlich habe ich Angst, dass meine Tochter an einer schweren Krankheit erkrankt.
Naja ... über das Thema lässt sich ja immer streiten 🤣🤣
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Dieser Post bezieht sich jetzt auf @Juju1 und dem Absatz mit "die Ärzte und Pharmaunternehmen und der Staat verdienen an der Angst der Eltern vor Krankheiten"
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