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Kommentare
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Er ist auch mehr der Typ der motorisch geschickt ist. Derzeit macht er viel bloedsinn und ignoriert gerne mal "hoer auf" und ein "nein" und macht das was wir versuchen zu stoppen und zu "verbieten" trotzdem weiter. Auch auf die Gefahr hin, dass er sich mal wieder wo weh tut und anhaut.
Kommunikationsmaessig redet er meistens unsere Saetze nach (unverstaendlich meistens) und gebraucht meistens nur 1 Wort wenn er was will so a la "trinken, trinken", "hunger", "Lego, Lego". "Duden" (Duschen) od "Baden". "Kindalida?", "biepatz/bielpat" (Spielplatz)
Nur ab und zu formt er auch 2wortsaetze a la "Kakao ja?", "Klo gehn" (rennt dann meist selbst aber nicht sehr oft von sich aus).
Er ist auch so ein eigenstaendiger Kerl der gerne mal meter weit weg rennt erkunden oder herumlaeuft und mir trotz rufen od wenn ich ihn holen will das lustig als spass ansieht u weg rennt.
Schwimmen gehen findet er toll. Er kann sich frei bewegen erkunden und ist motorisch auch geschickt, dass er Wasserrutschen eigenstaendig (mit schwimmfluegeln!) Nutzt. Dann ist er immer unter Aufsicht. Bei Tunnelwasserrutschen lass ich ihn nicht allein, da rutsche ich mit.
Generell geh ich jetzt nimmer allein schwimmen, nur in Begleitung, da Nadine noch klein ist u gerade das Krabbeln und hochziehen erlernt (frei sitzen lernen ist ihr wohl zu doof).
Wir sind im Entwicklungsinstitut Dresdner strasse noch in der Diagnosephase um zu sehen ob Richi sprachlich altersgerecht entwickelt ist od hilfe braucht. Schaden kanns nicht.
Ich hab Termine mit einer Familienberaterin vor Ort und bekomme Tipps um den Alltag besser/einfacherer zu meistern. Richi kann auch mal anstrengend sein gerade dann wenn die kleine gerade 7monate alte Schwester was braucht.
Umso besser dass Richi ab Herbst zumindest fuer 4 stden am Tag in den Kindergarten geheb darf (hoffe mir dadurch etwas entspannung/entlastung).
Soweit zu uns das Update. Richis meist genutztes Lieblingswort egal ob aufforderung oder frage: "Nein". Nur manchmal kommmt ein "Ja".
Bitte u Danke kann er aber nutzt es kaum noch ;-)
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Mein LG und ich werden ihm vermutlich bis 3 Zeit geben, da kommt er dann auch in den KiGa. Und ich nehme an, meine Tochter beginnt dann zu reden. Falls sich dann weiter nix tut, werden wir uns Hilfe holen. Das KiGa Personal hat dann, neben dem KiA, bestimmt auch Ansprechpartner für uns. Der KiA meinte organisch wird nix fehlen, da er Laute bilden kann.
Wir können's halt kaum erwarten bis er endlich zu sprechen beginnt....
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Kannte den Begriff vorher gar nicht.
Unser kleiner ist jetzt 21 Monate alt und er beschränkt sich auf "dada" (papa), mama (nur wenn er sich über etwas ärgern muss und "do" bzw. Da.
Wir sind nur vom großen sehr "verwöhnt" der mit 1,5 schon 2-wort-sätze gesprochen hat.
Verstehen tut er alles, und geredet und vorgelesen wird bei uns auch genug.
Er ist halt eher motorisch sehr auf zack - wir leben also gefährlich.
Aber ich bin schon gespannt wie sich das mit dem reden entwickelt.
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Der Arzt und die Psychologin im Entwicklungsinstitut meinen (nach erster Einschaetzung) dass Richi mit Sprache verzoegert sei und nicht dem Alter entsprechend (eben weil er dort kaum was gesagt hat und nicht zur kommunikation aufforderte etc).
Allerdings hat er jetzt im August einen "sprung" beim Reden gemacht. Zumindest faengt er an in kleinen saetzen zu reden (3-4 Wortsaetze).
Ich habe heute mal notiert welche Woerter er schon aktiv benutzt hat u auch recht oft verwendet. Ich bin aufca 200 aktive Woerter gekommen die er von sich auf gesagt hat oder auch noch sagt (manche sagt er nur hin u wieder mal). Nicht dazu gezaehlt habe ich: zahlen 1-10, Buchstaben und alphabeth sagen/benennen und dass er ca 20 verschiedene Kinderlieder kennt bzw deren Text zum teil nachsingt bzw vor sich her singt.
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Solche Dinge aber net wirklich ueberragend viel. hatte zwar gewusst man soll "viel" reden mit kleinen Kindern. Hatte aber den Eindruck es interressiert ihn nicht. Und "vorgelesen" hab ich nix weil er Buecher nur aus der Hand reisst und kaputt macht. Jo also hab ich ihm lieber von Baby an vorgesungen Kinderlieder die ich kannte (6-8 verschiedene).
Und ich hab ihm dann paar Fingerreime aufgesagt ab und zu und das abc vorgesungen und bis 10 gezaehlt. Bin mit ihm lieber unterwegs gewesen und es stoerte mich kaum das er nie auf etwas gezeigt hat und nicht "da" gesagt hat. Wenn er wo hin geguckt hat hab ich was gesagt.
Hielt es fuer absurd wie ein wasserfall zu reden wo er mir dann net zuhoert.
Papa ist auch net so redseelig u wie ein kommentator mit ihm spielen findet er auch anstrengend.
Laut arzt und psychologin (nach ersten Terminen wo sie ihn beobachtet haben) scheint er allgemein zurueck zu sein. Ich finde er ist ganz normal aber die haben wohl eigene "Richtlinien" was 3jaehrige koennen sollen bzw 50% dieser bereits koennen.
Dafuer ist er motorisch geschickt und liegt wohl daran dass er sich zuhause anders verhaelt als unterwegs.
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Mit fünf müsste dann Unterstützung her wie Logopädie, damit es in der Schule gut klappt.
Die einen sind halt motorisch fitter die anderen sprachlich. Die Kinder entwickeln nie zeitgleich Motorik und Sprache, immer "versetzt"
Meine first Lady hat schon mit 2 in ganzen Sätzen geredet, ist aber ein Rolli Kind (mit inkompletten Querschnitt geboren,) hat also aufgrund der "fehlenden" Motorik viel Zeit sich sprachlich zu entwickeln.
Gebt den kleinen grossen Zwergen noch zeit, macht euch keine Gedanken, das wird schon.
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Allgemein legen die wirklich auf Entwicklung spezialisierten Kinderärzte/Psychologen/Logopäden/Sonderpädagogen die Latte deutlich höher an als die "Wald und Wiesen" Kinderärzte. Es ist aber leider auch so, daß die herkömmlichen Kinderärzte oft Entwicklungsverzögerungen übersehen. Selbst wenn diese schon recht deutlich sind. Bei der Frühförderung würden sie never ever zuwarten bis ein Kind fünf ist !
Jonas (2,5) ist bisher bei allen Tests als zwar von der gemütlichen Sorte, aber im Normalbereich eingestuft worden. Nach dem was ich so an etwa gleichalten Kindern sehe, würde ich dieser Einschätzung auch zustimmen. Zum vergleich was dort als "grad noch so" normal eingestuft wird: Er spricht nonstop, allerdings vorwiegend noch in Zweiwortsätzen. Es sind aber auch schon "richtige" Sätze (4-5 Worte) dabei und er hat einen sehr großen Wortschatz. Die Aussprache ist allerdings meist noch recht undeutlich, außer er konzentriert sich. Dann kann er auch glasklar reden. Was die Motorik angeht ist er wie der Blitz auf jedem Klettergerüst oben, springen (beide Beine gemeinsam) kann er auch, sowohl rauf als auch runter. Ball fangen gelingt ihm in vielleicht 30 % der Fälle. Stifte kann er selber auf und auch wieder zumachen, mit Besteck kann er essen, malen tut er vorwiegend noch krixikraxi, aber es sind auch schon geschlossene Kreise und Spiralen dabei. Steckspiele und Duplo kann er schon alleine spielen, beim Formen stecken bekommt er mit rumprobieren alle Formen rein. In Büchern/auf Bildern kann er sagen wie die Leute/Tiere heißen die er sieht und was sie machen. Pärchen (Memory) kann er meist zuordnen, aber noch nicht immer.
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Wenn probleme schon früh auffallen finde ich es definitiv zu spät erst mit 5 jahren etwas zu unternehmen. Mit 5 ist es nicht mehr lange zur einschulung, aber eventuell viel zum aufzuholen. Außerdem wartet man oft ewig auf einen termin und dann läuft einem die zeit davon.
Logopädie tut nicht weh und ist kein zwang. Im gegenteil, den kindern machts spaß. Also tut man ihnen nichts böses wenn man mit ihnen hingeht. Oft braucht es nur einen kleinen anstoß und alles kommt ins rollen.
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Da würde ich zumindest im Alltag einen Schwerpunkt aufs Reden legen und möglichst viel kommentieren, Bücher anschauen, benennen, Geschichten vorlesen, Hörbücher etc. und falls es nicht besser wird bald mal abklären lassen.
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Meine Kinderärztin hat in boston studiert und viele Jahre im St Anna gearbeitet, also keine Land und wiesenärztin.
Man kann natürlich vor dem fünften Lebensjahr spielerisch die Sprache fördern, echte Logopädie hat nur mit 2 oder 3 keinen Sinn weil den Kindern das Verständnis fehlt.
Ein kleines Beispiel : meine maus hat kein L gesagt, Tipp der frühförderung : mit Kluppen spielen, wenn die Kinder das klappen können sprechen sie auch ein L. Hat binnen einer Woche super geklappt.
Aber gut ist halt jeden seins wie früh oder wie intensiv man Therapien in welcher Form macht.
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Meine Zeilen sollen ja nicht böse rüberkommen aber auch Spezialisten liegen nicht immer richtig.
Unsere Physiotherapeutin ist es gewohnt Kinder mit inkompletten Querschnitt in A_schienen zu stecken um sie körperlich aufzurichte, so mit 12 Monaten. Alle ausnahmslos haben gebrüllt wie am Spieß und es wurde mit sanfter Gewalt durchgezogen bis sie sich ausser im Rolli gar nicht mehr bewegen wollten...
Ich hab mich geweigert. Und siehe da mit 14 Monaten ist sie allein aufgestanden trotz fehlendem Gefühl und Muskelkraft ab dem Knie. Sie hat mit fast drei Nochimmer Spaß an der Bewegung und macht von allein was sie kann.
Ich finde es eben wichtig Kindern Zeit zu lassen. Ihr Selbstbewusstsein zu stärken etc...
Mein Bruder wurde mit 4 zur sprachtherapie geschickt, weil er Probleme mit dem R hatte, er wird 40 und redet nur das was er muss obwohl er keinen Sprachfehler hat. Mit einem Wort ihm ist das reden vergangen...
Man muss für jedes Kind einen Mittelweg finden, zum Wohl des Kindes.
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In dem alter ist es sowieso mehr elternarbeit als therapie der kinder. Du bekommst als mama tipps für altersgerechte pustespiele usw. um die mundmotorik anzuregen. Hat also sehr wohl sinn meiner meinung nach.
Also mit "zu hilflosen wesen therapieren" haben ein paar termine beim logopäden wirklich nichts zu tun. Aufgrund deiner beschriebenen erfahrungen kann ich deine abneigungen zwar nachvollziehen, aber das ist doch eine ganz andere größenordnung. Außerdem sollte man sich den logopäden (und alle anderen therapeuten, ärzte etc) sowieso gut anschauen, das kind nicht alleine dort lassen und niemals blind vertrauen.
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Wollte nur darauf hinweisen das oft viel zu früh damit begonnen wird oder eben auf falsche Weise wenn man nicht gut aufpasst.
Ich habe keine Abneigung gegen Therapeuten, wir machen ja selbst genug, solange das Kind nicht leidet und es Spaß macht, find ich alles und jede Förderung und Therapie prima
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Ich will nicht abstreiten, daß die Überwachung und die Therapien einen selber und das Kind teilweise unter Druck setzt. Man sieht halt dann deutlicher was das Kind im Gegensatz zu Altersgenossen vielleicht noch nicht so kann. Aber wenn ein Kind wirklich Defizite hat ist es trotzdem wichtig und richtig. Im Interesse des Kindes. Und wie gesagt, man kann jederzeit aufhören.
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Leider können das viele nicht.
Aber um ehrlich zu sein, kann ich das trotz therapien für das körperliche Handicap nicht richtig einschätzen oder verstehen.
Wir haben "nur" die Querschnitt Lähmung.
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Fazit: trotz Antibiotikum u Medis ist nach 3 Monaten der Erguss noch immer da. Wirkung gleich null. In den Mund hat er sich nicht schauen lassen. Da er auch nachts wg verstopfter ase schnarcht fallweise vermuten auch Polypen (vergrösserte Rachenmandeln) die auch eine Ursache dafür sind dass die Medis nix helfen.
Deshalb habens uns gleich einen op termin (Ende Juni) gegeben. Er bekommt den Paukenerguss abgesaugt nach aufstechen und auch die Polypen entfernt. Danach ist nach 1 Woche Kontrolle dann werden wir auch sehen ob er viel besser hört.
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Bei uns beginnt der Test-Reigen erst.
Hörtest bei der Großen (3J 3M) war unauffällig. Aber die Trommelfell-Messung war auf einer Seite naja und auf der anderen ganz schlecht.
Laut HNO vor zwei Monaten war alles in Ordnung...
Sie redet total viel, aber so dermaßen undeutlich, dass nicht einmal ich mittlerweile alles verstehe.
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Wir haben Anfang Mai Hörtest an der Klinik, beim HNO hat er nicht mitgemacht. Bin gespannt. Trommel-Messung war laut ihm ok.
Auf jeden Fall beginnt mein Sohn sehr, sehr langsam zu sprechen, derzeit noch immer nur einzelne Wörter. Die Aussprache ist deutlich schlechter als die meiner Tochter, man merkt, er tut sich schwer. Wir hoffen jetzt, dass meine Tochter ihn motiviert. Wenigstens eins meiner Kinder beginnt jetzt zu reden
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Alles Gute deinem Knopf!
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Wenn es ihm hilft richtig zu hören is es eh gescheiter die op. Ich wusste gleich es läuft drauf hinaus. Ja paukenschnitt u absaugen is eh auch bei uns u die polypen (rachenmandeln hinter nasenwand) werden gleich mit ausgeschabt.
Er darf auch am selben Tag heim u hoffentlich hört er dann normal u braucht nicht noch Hörgerät auch. Angst deswegen hab ich keine. Im st Anna machens solche ops wohl am laufenden Band. ;-) alles wird gut. Fuer Richard eine neue Erfahrung wenn er dann gescheit hört u versteht.
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Ich hatte erst vor ein paar Tagen einen und da musste ich immer drücken wenn ich das Geräusch höre bzw beim anderen sagen wenn ich es höre.
Kann mir nicht vorstellen, wie das bei zweijährigen funktionieren soll. Mein kleiner würde das glaube ich nicht durchschauen. Er wird nächste Woche zwei.
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Bei meinem sohn mussten wir ihn wiederholen am Tag der Entlassung weil er zuvor noch zu viel Fruchtwasser im Ohr hatte.
Ob das jz stimmt weiß ich nicht aber so wurde uns das zumindest erklärt.
Meine Schwester arbeitet in einem Heim und hat ne 3jährige die viel weniger und schlechter spricht als meine 2 jährige und die hat auch so nen Paukenerguss und muss operiert werden.
Das wurde aber auch mit einem Hörtest ohne Hilfe des Kindes festgestellt weil aufgrund dessen das sie halt sprachlich nicht so entwickelt ist konnte man da auf die Mithilfe des Kindes nicht setzen.
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Muss am Montag eh noch n zum Hno vielleicht hat der auch eine Ausstattung für Kinder und kann es mir erklären.
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Mit meiner 3-jährigen (die zwar viel aber nicht verständlich spricht) wurde der Hörtest so gemacht:
Sie hat sich zwischen lauter Boxen hinsetzen müssen. Vor ihr ist ein Körberl mit Kastanien gestanden. Sie musste eine ans Ohr halten und dann wurde ein Ton abgespielt. Sobald sie ihn gehört hat, musste sie die Kastanie in ein leeres Körberl legen. Hat gut geklappt.
Morgen wird der Test wiederholt und ich bin gespannt, ob sie weder so brav mitmacht.
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Wie geht es euch allen? Und was hat sich sprachlich getan bei euren kids?
Unser großer wird im Oktober 3 und er spricht auch noch nicht wirklich viel. Der einzige 2 Wort satz: da ist (wenn er was gefunden hat)'
Um juli geht's wieder weiter mit der logopädin (da hatten wir jetzt pause).
Ich bin immer so zwiegespalten. Einerseits denke ich mir er braucht halt einfach länger und ich geb ihm die zeit. Andererseits hab ich Angst das ich was übersehe.
Den kinderarzt hab ich schon mal gefragt ob wir einen hörtest machen sollen. Da hat er nur gefragt, ob ich das gefühl habe, dass er schwer hört. Das hab ich nicht, da er ja alles versteht was ich sage. Und er meinte auch, dass ein hörtest in seinen alter schwer zu machen ist.
Er spricht schon einige einzelwörter aber die meisten verstehe nur ich.
Würde mich freuen von euch zu lesen, wie der aktuelle stand bei euch ist.
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Bei uns geht jetzt sprachlich endlich bisschen was weiter, langsam aber immerhin. Logopädie vorerst fertig. Er benennt endlich Dinge, spricht meiner Tochter nach (sie war 2 und beginnt Grad zu sprechen), manchmal 2 Wort Kombinationen, vereinzelt 3 Wörter hintereinander. Bei uns ist jetzt wichtig Wortschatz aufzubauen. Seine Aussprache ist sehr schlecht,eigentlich unverständlich.
Logopädie schadet nicht, da kriegst eine gute Einschätzung welche Defizite es gibt, vor allem von Dingen, die zur Sprachentwicklung gehören, das Kind aber nicht oder schlecht kann. Wusste auch nicht, wekche Dingealles Sprache beeinflusst, vor allem, das ein Kind dies und jenes tun soll. @claudschgi
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Wie gesagt, Anfang März beinhaltete sein Wortschatz vielleicht mit Ach und Krach 10 Wörter. Auf einmal gings los. Ein Monat später hat er Sätze rausgehauen wie „Ich trag das Müsli zum Tisch“
Also ja, es kann tatsächlich von heute auf morgen losgehen, manche Kinder sind so. Bei der Logopädin seid ihr ja schon, Hörtest schadet sicher nicht, auch, damit du beruhigt bist. Vielleicht legt er ja jetzt dann bald mal los.
Alles Liebe
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@KaNi freut mich, dass bei euch was weitergeht. Wir hatten schon mal einen “block“ bei der logopädin, also 10 x dann gabs jetzt 4 monate pause und jetzt machen wir dann bald wieder weiter. Einen hörtest hat sie nicht gefordert. Sie wollte nur das ergebnis ansehen vom mukipass als neugeborenes im kh. Dominiks aussprache ist auch schlecht.
@Cassi es tut immer gut zu hören/lesen, dass es auf einmal schnell gehen kann.
Mir kommt auch vor, dass hat auch die logopädin bestätigt, dass er sich extrem schwer tut mitn mumd zu formen. Also die mundmimik (heißt das so?)
Sie sagt ja auch, dass es motorisch zusammenhängt. Er ist mit 14 Monaten gelaufen (find ich jetzt nicht spät)' aber er hat sich als baby nie wirklich gedreht zb. Also ganz selten.
Er ist allgemein einer von der gemütlichen seite.
Aber um auf nummer sicher zu gehen, werde ich jetzt dann mal zum hno schauen.
Es ist halt immer krass, wenn man gleichaltrige kinder sieht, was die für sätze raushauen. Ich bin normalerweise eh nicht die, die so vergleicht, aber da komm ich halt doch ein wenig ins grübeln.
Und es gibt tage, da denk ich mir gar nichts, er braucht halt seine zeit und dann wieder solche wie gestern, wo ich mir schon ein wenig sorgen mache.
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Meine Tochter (2J 4 Monate) fängt auch zu sprechen an und sie ist ganz anders was das betrifft. Viel schnellere Fortschritte, gute Aussprache, es geht locker flockig dahin, sehr ungezwungen bei ihr. Ich sehe jetzt so richtig den Unterschied zwischen den beiden.
Zeit geben muss man den Kleinen sowieso geben, ich werde auch nicht verrückt nur weil mein Sohn so spät dran ist, ich kann es letztlich auch nicht ändern. Mein Sohn ist jetzt 3 1/2 Jahre alt und hat wirklich erst vor 2-3 Monaten mit dem Sprechen begonnen. Wir stehen noch immer sehr am Anfang. Mit "es wird schnell gehen" wirds bei uns nix. Ich kann seinen Wortschatz zwar mittlerweile nicht mehr abzählen bzw will es nicht, aber es ist anders als bei meiner Tochter.
Interessant das deine Logopädin und auch KiA euch nicht zum Hörtest drängten. Wir wurden wirklich gedrängt, alle haben mich genervt ich soll es bitte abklären lassen. Mir fiel im Alltag nix auf, der Hörtest war letztlich unauffällig. Es war eine Rennerei die mich genervt hat, aber ist für die Kinder nicht schlimm. Der Hörtest wird sehr spielerisch gemacht (von geschulten Personen) und wir hatten auch das Glück einen sehr netten Arzt zu erwischen.
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War jemand von euch bei der ergotherapie? Unsere logopädin hat es mir das heute nahegelegt.
Mich würden interessieren, ob euch das weitergeholfen hat.
Wir waren inzwischen beim hno. Da passt zum Glück alles.
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Und ja, die Ergo tut ihm gut. Ergo ist sehr lebenspraktisch orientiert, dh es wird immer an den Dingen gearbeitet in denen das Kind konkret grad Probleme hat bzw die im Alltag Schwierigkeiten machen. Ergo ist wenn sie gut gemacht wird auch immer lustig fürs Kind, weil der Therapeut genau darauf achtet, daß die Übungen zwar eine kleine Herausforderung, aber nie eine Überforderung sind. Also so, daß es gerade interessant ist. Man bekommt da auch viele alltagspraktische Tipps. Zb war für uns bezüglich der Mundmotorik ein sehr guter Tipp den Strohhalm-Becher von Avent zu besorgen. Der hat einen Strohhalm mit einem Ventil drin, damit er auslaufsicher ist. Durch dieses Ventil muß man ziemlich fest daran saugen, damit was rauskommt. Deutlich fester als bei normalen Strohhalmen. Das stärkt die Mundmotorik, ohne daß man die Kinder jetzt mit extra Übungen nerven müsste. Unser Sohn bekommt einfach unterwegs und über Nacht mit ins Bett diesen Becher zum trinken, und man hat schon nach ein paar Wochen gesehen, daß er weniger sabbert.
Worauf man achten sollte: es gibt bei Ergotherapien große Qualitätsunterschiede. Also darauf achten welche Weiterbildungen und wieviel Erfahrung die jeweiligen Therapeuten haben, gern auch mehrere Therapeuten anschauen.