Spontane Geburt bei BEL Österreich
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Welches Krankenhaus bietet das an und was habt ihr für Erfahrungen gemacht ? kann man sich das getrauen ?? lg
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Kommentare
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Es ist zwar lobenswert, dass du es probieren möchtest, ich würde dir aber ans Herz legen dich auch psychisch auf eine Sectio vorzubereiten.
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Lass dich beraten und entscheide dann. Du kannst spontan immer noch einen KS verlangen. Ich hatte mich für eine spontangeburt entschieden, aber unser kleiner Mann lag dann so, dass es nicht möglich war.
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Die wenigen erfahrenen Teams, die das noch anbieten, sind speziell ausgebildet und können eine BEL Geburt gut begleiten, so dass das Risiko gering ist. Wenn doch was dagegen spricht oder etwas nicht mehr passt, wird eh ein KS gemacht. Ist alles vorbereitet. So wird das Risiko gering gehalten.
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ich wehre mich deshalb so gegen Kaiserschnitt weil ich möchte dass das Baby mit Wehen vorbereitet ist.. u das ist es nicht wenn der KS ein bis zwei Wochen vor errechneten GT geplant wird so wie es leider in allen Krankenhäusern ist die ich angefragt habe
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Eine spontane BEL-Geburt würde ich persönlich nicht machen. Abgesehen von den Schmerzen, ist es so, daß der Kopf dann sehr schnell geboren werden muß, weil er die Nabelschnur abdrückt. Dh, von dem Moment an wo alles bis auf den Kopf da ist bis zu dem Zeitpunkt wo das Kind ganz heraußen ist bekommt es keine Luft. Wenn das zu lange dauert kann das Kind dann behindert sein oder sterben. Natürlich kann man zu dem Zeitpunkt auch keinen KS mehr machen.
Daß es vor 20 Jahren normal war heißt, nicht, daß es gut war. Da sind auch noch viel mehr Frauen und Kinder bei der Geburt gestorben oder die Kinder waren behindert. Das Risiko bei einer spontanen BEL-Geburt ist übrigens ganz definitiv höher als bei einem KS, daher gilt die spontane BEL-Geburt wenn sie nicht auf den ausdrücklichen Wunsch der Mutter passiert ja auch als Kunstfehler.
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Die KH, welche BEL Geburten anbieten mache vorher genaue Untersuchungen/ Vermessungen. Anschließend hast du ein Gespräch wo alles erklärt (auch die Risiken) und besprochen wird.
Danach kannst du ja immer noch auf dein Bauchgefühl hören.
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Falls du dich für BEL Geburt entscheidest, soll das KH nicht zu weit entfernt sein. Bei uns war's mit einer Stunde Fahrzeit schon etwas grenzwertig von der Entfernung her.
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Wenn du ein gutes Gefühl hast und du den Ärzten im KH vertraust, dann versuch es.
Ich persönlich wollte unbedingt spontan entbinden, auch als mein Sohn zum Schluss in BEL lag. Hat sich im letzten Moment noch gedreht und aufgrund seiner Nabelschnur (hat den Ausgang blockiert) wurde es nach einem laaaaangen Kampf ein KS. Ich hatte trotzdem eine wunderschöne Geburt & bin froh, dass sich mein Sohn zumindest seinen Geburtstag selbst ausgesucht hat (40+2)
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Ich kenn kein Spital wo man das vereinbaren kann, dass man erst bei Wehenbeginn einen KS bekommt. Besser wäre es sicher, aber ob das realistisch ist?!
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Mein Mini kam hier, 2 Wochen vor ET ohne Ankündigung für ihn.
Fände es auch schöner, wenn man zumindest den Wehentropf bekommt
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https://www.google.at/amp/mobil.derstandard.at/2000017449241/Beckenendlage-Mit-dem-Po-voran-ins-Leben?amplified=true
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was passiert eigentlich wenn ich den KS Termin habe aber dann nicht komme weil ich ebn keine Wehen habe ? kann mich ja keiner zwingen oder ? wenn ich dann mit Wehen komme müssen sie mich ja aufnehmen oder ??
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Ich hab in den letzten SSW das Krankenhaus gewechselt, weils in meinem BEL nicht entbinden. Hätte ich im Rettungsauto nicht darauf bestanden dass ich ins weiter entfernte KH muss (Rettung muss einen eigentlich ins nextgelegene bringen) dann wär ich ins KH gekommen, wo ich vorher war und hätte einen KS bekommen.
Eine Bekannte von mir hat sich nie einen KS Termin ausgemacht trotz BEL- bei Wehenbegin ist sie einfach ins KH, allerdings ist das Kind dann richtig gelegen.
Mir war wichtig dass sich mein Baby selbst aussucht wanns losgeht und die option bis zum Schluß offenzuhalten das das Kind sich dreht.
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Doch mein BEL Baby spontan zu versuchen hab ich mir nicht zugetraut (war auch mein 1.Kind). Sie war auch sehr groß und schwer und ich zierlich. Ich hab mir gedacht es wird schon seine Gründe haben warum sie sich nicht drehen kann und deshalb für den KS entschieden. Aber leicht und schnell war diese Entscheidung wirklich nicht. Das nächste möchte ich auf jeden Fall normal versuchen egal ob SL oder BEL. Weil ich jz die Erfahrung gemacht habe dass KS für mich nur in einer Notsituation eine Option wäre. Das es mir danach so schlecht gehen würde wusste ich ja vorher nicht. Also bitte ein bisschen mehr Verständnis für die Mamis die BEL mit KS entbunden haben wäre angebracht.
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Und wie gesagt, der Kaiserschnitt hat geringere Risiken als die BEL-Geburt und deshalb wird auch so oft davon abgeraten. Klar ist das eine Bauch-OP, aber nachdem das Kind nunmal drin ist und auch wieder raus muß hat man in dem Fall so quasi nur die Wahl zwischen Teufel und Belzebub...
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@melly210 Hast du da eine Quelle dass der Ks risikoärmer ist- das wurde mir im KH anders erklärt und auch die Merkblätter die man davor unterschreiben muss geben mir ein anderes Bild.
http://www.google.at/url?q=http://geburtshilfe-halle.de/fileadmin/user_upload/media/beckenendlage/2608_informationsbogen-nach-bel-gespraechre.pdf&sa=U&ved=0ahUKEwiv5_Hw0rjVAhUGPRQKHVVVA_IQFggLMAA&usg=AFQjCNGf3tb1tfzHzPU3OQ_4nPmPqORfMw
Unter anderem auch hier nachzulesen dass es bezüglich Risiken keinen Unterschied gibt.
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Finde aber auch, dass man mit den Ärzten und Hebammen ruhig reden kann und auch darauf bestehen darf, dass man wartet, bis es von selbst los geht. Ich war schon eine Woche drüber und sie wollten mir immer wieder schon anbieten einzuleiten. Hatte aber das Gefühl, dass es wohl noch ned Zeit ist und war mir sicher, dass er schon kommen wird, wenn er dann will. Und so wars dann ja auch.
Außerdem, wie manche ja schon geschrieben haben, kanns ja sein, dass sich das Kind ja dann doch noch unerwartet dreht, wenn es dann doch bereit dazu ist. Und warum dann früher holen, wenn ja noch Zeit wäre zum drehen? Nur weils besser in den Terminkalender passt? (Nein, soll keine Kritik sein an jenen, die einen geplanten Terminkaiserschnitt haben! Nur für mich wärs halt ned gut denkbar so, da würd ich alles versuchen um das zu umgehen.)
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edit: ja und auch mein beitrag schlägt in diese kerbe - sorry!
manchmal hat es auch einen grund, warum das kind nicht in sl liegt. es sagt dem kind ja der urinstikt, dass es sich in sl drehen soll, aber anscheinend hindert es irgendwas daran dies bei dir zu tun.
klar, man sollte warten bis das kind bereit ist zu kommen und sectios 14 tage vor termin werden nur mehr aufgrund bekannter probleme vergeben. bei den bhb linz, werden diese erst 10 tage vor et gemacht. davor ist es ein no-go (außer komplikationen).
habt ihr euch mal gedanken gemacht, was im körper passiert bevor die geburt startet? da gibt es unmengen an chemischen vorgängen und hormonen, die ausgeschüttet werden. künstliche wehen kann man niemals mit natürlichen vergleichen - zumal ich mich persönlich frage, ob es gut ist dem kind eine dosis künstliche wehen zu verabreichen? das baby weiß doch gar nicht, wie ihm geschieht im bauch. es ist ja nicht gerade so, dass es sich denkt "jetzt komme ich, mach ma mal wehen". vielmehr hat die plazenta ausgediehnt, weshalb der körper die geburt einleitet.
ich glaube, dass hier deine angst auch viel mitspielt. eine sectio ist keine tragödie. du bist trotzdem eine vollwertige mama. ob du nun schmerzen vor oder nach der geburt hast, sollte keinen unterschied machen für dich. denn auch die sind nach einer zeit weg.
ich hatte 2 sectios und bin sobald ich wieder alles spürte herumgelaufen und habe mein kind versorgt. genau 1 windel hat mein mann bei meinem sohn und meiner tochter gewechselt, weil ich es noch nicht konnte. danach bin ich selbstständig gewesen und war absolut nicht angewiesen auf die hilfe anderer. ja, beim katheter ziehen... aber davon redet ja keiner. ich bin bei tristan am 3. tag nach der sectio und bei charlotte am 2. tag heim. soviel zu schmerzen, leiden und auf hilfe angewiesen sein.
wenn es eine medizinische indikation gibt, dann würde ich einer sectio zustimmen am ET. nicht 2 wo früher aber auch nicht nur nach wehenbeginn. ich kenn aus erzählungen meines mannes die andere seite. die genervten, überarbeiteten (mach du mal 24 std dienst im op!) ärzte, die um 3 Uhr nachts nach 1 Std schlaf aus dem bett gerissen werden um dich völlig übermüdet in einer notsectio aufzuschneiden. eine sectio, die sich bereits wochen vorher abgezeichnet hat, die mutter nicht einwilligte und sich und dem kind einem risiko ausgesetzt hat. vor allem ist es toll, wenn das kind unterversorgt war und der kinderarzt es reanimieren muss.... um dann monate später zu erfahren, dass es tatsächlich bleibende schäden aufgrund der unterversorgung davon getragen hat. wahre geschichte!!! das ist eine seite - dann gibt es aber auch die frauen, die höllenqualen durchgehen bei der geburt und ein gesundes kind in bel bekommen. alles gut gegangen - zum glück.
welchen weg du gehst, ist deine sache. du musst halt mit dem risiko leben, dass etwas passieren kann und du nichts mitbekommst von der geburt, weil sie in vollnarkose als notsectio endet.
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Von dem her ist's doch gut das man selbst (nach Bauchgefühl) entscheiden kann.
Mir ist die Entscheidung definitiv nicht leicht gefallen. Hatte aber rund um mich lauter Menschen die mir positiv zugesprochen haben und nach dem Gespräch im KH war die Entscheidung es zu probieren klar.
Beim ersten Kind hätt ich mich glaub ich nicht drüber getraut.
So nun zur eigentlichen Frage.
@ilovemybaby hättest du ein KH bei dir in der nähe?
Dann würd ich dir empfehlen dort ein Beratungsgespräch zu machen... Dann steht dir immer noch alles offen.
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Schön, dass dir deine Sectios gut in Erinnerung geblieben sind. Gibt aber auch die, die wirklich unter einer Sectio leiden. Sei es körperlich, seelisch oder beides!
Nur weil es bei dir 2 mal so verlaufen ist, muss es bei anderen nicht auch so sein. Ich zb konnte die erste Windel erst an Tag 4 selbst wechseln, ich hab 5 Tage lang Schmerzmittel gebraucht und konnte erst an Tag 6 heimgehen. Danach konnte ich 4 Wochen nur sehr mühsam aus dem Bett steigen und es hat 12 Wochen gedauert, bis die Schmerzen weg waren.
Für manche Menschen ist eine Sectio tatsächlich eine Tragödie. Und nicht jede Mama fühlt sich nach einer Bauch OP vollwertig! Bitte schließe nicht von dir auf andere.
LG eine Mutter, die BEL auch nicht spontan entbinden würde, aber trotzdem was zum Thema Sectio sagen würde
Und zum Thema: im SMZ Ost werden Kinder in BEL bei entsprechenden Faktoren auch spontan entbunden. Aber wie das in der Steiermark ist, weiß ich nicht. Ich glaube aber sowa schon mal in Verbindung mit dem LKH Feldbach gelesen zu haben. Alles Gute
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Vielleicht klingt das jetzt blöd aber ich hab immer im Bauch schon mit ihr geredet, hab ihr gesagt das sie dann und dann geholt wird und mich komplett drauf eingestellt. Ihr das Gefühl einfach vermittelt, sie auf Kälte und Schreck vorbereitet... Sie hatte trotz ihrer Diagnose einen apgar von 9/10/10 und keinerlei startschwierigkeiten.
Ich sehe BEL halt als ein Risiko welches man ganz einfach mit einem klaren ja zur sectio auslöschen könnte. Im Grunde muss das echt jeder selber entscheiden, verstehe nicht wie man sich oder sein Baby einfach einem unnötigen (vielleicht auch kleinen) Risiko aussetzen kann.
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Ein Risiko ist also immer da.
Kommt ja bei einer SL auch oft genug vor, dass die Nabelschnur um den Hals bzw. generell "schlecht" liegt.
Aber es gibt ja auch Mütter die meinen man sollte jedes Kind per Sectio holen weil das ja immer ein "durchgeplanter" Eingriff ist...
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https://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/181286/index.html
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ärzteteam aus erzählungen kenne.
meine ganz persönliche meinung:
(und ich persönlich frage mich: muss ich mich dem risiko aussetzen in vollnarkose als notsectio keine erinnerung an die geburt des kindes zu haben, das ärzteteam in alarmbereitschaft zu versetzen (also auch andere menschen hinein zu ziehen, um leben zu retten - und ja auch ärzte sind menschen und haben bedürfnisse und gefühle und leiden mit bei schlimmen geburten) mein und das leben meines kindes gefährden, nur weil ich zu viel angst habe einer geplanten op zuzustimmen? wenn es die sicherste möglichkeit ist für mein kind, dann mach ich das doch und stell - sorry ich weiß shitstorm von eurerseite - ich mein ego zurück und bereite mich bestmöglich auf eine geburt mit epidoralanästesie vor). es gehört einfach mal gesagt, dass es zwar euer körper und euer kind ist und die ärzte und hebammen eure wünsche und vorstellungen erfüllen wollen, sie aber auch bei medizinischer indikation euch nichts böses tun wollen mit dem vorschlag einer sectio. wenn das leben der mutter oder des kindes in gefahr ist, brauchen sie nicht einmal eure einwilligung!)
edit: manchmal haben aber auch ärzte und hebammen nicht die ressourcen die gewünschte geburt zu ermöglichen - dankt dem system!
ja, es ist richtig, dass jede mama eine andere/s einstellung/empfinden hat zum thema sectio, schmerzempfinden, fit sein danach,... beide seiten gehören aufgezeigt: die, denen es nicht gut geht, wie @asako und meine erfahrung sowie @Nasty . nur im vorhinein kannst du nie sagen, wie es sein wird. vor allem spielt der psychische aspekt eine wesentliche rolle beim schmerzempfinden, da das immer einen psychosomatische aspekt hat. deshalb hab ich ganz ganz oben vor einiger zeit schon geschrieben, dass du dich auch psychisch auf eine sectio vorbereiten sollst. vielmehr meine ich damit, dass du offen in die situation rein gehst und eine op nicht bewertest.
du bist eine vollwertige mama, egal wie du entbindest.
so, zurück zum thema:
versuche offen in ein gespräch mit der klink in der du entbinden möchtest zu gehen. schließe keine art der entbindung aus und sammle möglichkeiten. wenn dir keine spontane bel angeboten wird, musst du eh mit einer sectio leben. alleine daheim in bel entbinden ist gemeingefährlich, ich glaube in dem punkt stimmen wir alle überein. eine hausgeburt mit hebamme, falls das überhaupt geht, halte ich auch für ausgeschlossen, genauso wie ein geburtshaus - für die letzten beiden darf man ja nur eine komplikationslose SS und richtige kindslage haben. Die hebammen im kreissaal müssen erfahren genug sein um dich da begleiten zu können - und das ist nicht jede! hast du pech und es ist viel los, wird dir sicher noch viel schneller zu einer sectio geraten als dass es normal versucht wird.
so und nun unterm strich nochmal: informiere dich gut und bereite dich nicht nur auf eine vaginale bel vor, sondern auch auf eine sectio. wie gesagt, offen für alles sein.
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Glaub mir, auch ich hatte schlechte Erfahrungen gemacht bei den BHB. Mir wars aber wurscht, weil mich mein Gyn betreut und operiert hat und ich ohnehin gleich heim wollte und auch bin.
Wie auch oben schon gesagt, das derzeitige Gesundheitssystem lässt einfach auch keine intensive Betreuung bei BEL (oder auch anderen Situationen) zu. Personalmangel führt zu geplanten OPs.
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Glaub mir, auch ich hatte schlechte Erfahrungen gemacht bei den BHB. Mir wars aber wurscht, weil mich mein Gyn betreut und operiert hat und ich ohnehin gleich heim wollte und auch bin.
Wie auch oben schon gesagt, das derzeitige Gesundheitssystem lässt einfach auch keine intensive Betreuung bei BEL (oder auch anderen Situationen) zu. Personalmangel und Unerfahrenheit sowie erhöhtes Risiko führt zu geplanten OPs.
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Ich konnte bei weitem nicht am ersten Tag mein Kind versorgen, hatte da ja sogar noch die PDA drinnen, und trotz sekundärer Sectio (kein NotKS) kam der Milcheinschuss so spät dass ich erst nach einer Woche heim durfte wegen Stillproblemen. Schön dass bei dir alles so glatt lief.