Alleinerziehende Mütter oder Schwanger und Single
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Kommentare
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Soweit ich weiß nur den Zuschuss zum Kbg.
Und wenn du die Kriterien erfüllt Wohnbeihilfe.
Mehr habe ich nicht bekommen und ich wüsste jetzt auch nicht was es noch gibt.
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@IreneG bei uns hat das mit der Taufe garnichts zu tun. Das haben sie damals auch garnicht gefragt
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Wie kann ich das Kind dann krankenversichern? Ich selbst bin derzeit privatversichert.
Kriegt man GIS-Befreiung? Bin schon ziemlich nervös.
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Die Wohnung ist schon 810,-. Dann TEL+WWW, Strom, Gis, Auto, Versicherungen, KV, Bafög-Rückzahlung (120,-), Vorsorge, Lebensmittel, 100 € Ausgehen und ich hab mal so 400 € fürs Kind gerechnet. Also größere Anschaffungen abgeschätzt verteilt und auch monatliche Kosten für den Windel und Fütterkram. Bin aber jemand, der auch Gebraucht schaut.
Ich werd versuchen meine Autokosten zu reduzieren, denn die Vollkasko brauch ich ab Sommer nicht mehr, die private Vorsorge würd ich wahrscheinlich auch aussetzen, wenn es geht, auch wenn ich es nicht sollte. Das sind bestimmt 200€. Ob ich aus der priv. KV rausgehe, weiß ich noch nicht, kommt auf die Konditionen an, wenn ich da wieder rein muss. Ich hoffe, das Kind kann dann beim Vater in der VGKK mitversichert werden. Ausgehen kann ich sicher gewisse Zeit sparen, aber nach 3-4 Monaten wird da wohl wieder mal was kommen. Ich will mich ja auch mal mit Freunden treffen, oder mal wen einladen.
Ob 400 € fürs Kind viel gerechnet ist, weiß ich nicht. Ich dachte, man braucht ja auch mal so Kindersitz oder was fürn Kinderwagen, solche Stühlchen und so Einrichtungkram. Dann kommen die ganzen Kleinigkeiten dazu. Hab aber selbst auch noch ne Oma und die Eltern vom Ex werden sich auch freuen wies doofe.
Evtl kann ich das Bafög-Aufschieben, wenn ich unter 1600 € Einkommen bleibe. Wenn ich Wohngeld kriegen sollte, werd ich da mit Unterhalt usw wohl leicht drüber sein. Aber dafür müsst ich hier in Vorarlberg erst mein verfügbares Vermögen aufbrauchen.
Trotzdem werden wohl meine Kosten übers ganze Jahr oder länger nicht so richtig gedeckt werden. Ich werd schnell wieder arbeiten müssen. Wie das hier gehen soll mit der mangelhaften Kinderbetreuung für Kleinkinder, weiß ich auch noch nicht. Wenn ich 15 Monate zu Haus bleibe, hab ich 3 Monate schon gar kein Kbg mehr. Dh. ich müsst eigentlich für die Zeit schon zurücklegen.
So siehts bei mir aus. Hab früher auch sparsamer leben müssen, das war aber in Berlin mit der halben Miete. Hier ist Wohnen halt teuer. Ohne Auto mit Kind geht hier sehr schwer und ich hab auch nur nen kleinen Fabia. Aber für Spartipps bin ich immer zu haben. Werd wohl auch ein Haushaltsbuch richtig einführen. War die letzten Jahre nicht nötig.
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Ich hätte gern das ea Kbg, aber da ich in FL arbeite, steht mir es wohl nicht zu. Ich soll zwar den Antrag stellen, aber die Chance ist so 50% als Einzellfallentscheidung. Kann dann wohl auch ne Weile dauern, bis der Antrag durch und das Geld da ist. Ich rechne grad so ein bisschen mit dem Schlimmsten.
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400 EUR fürs Kind ist schon hochgegriffen. Wir hatten die meisten Anschaffungen bevor der Kleine da war, jetzt beschränkt es sich auf Windeln, Apotheke und ab und zu Kleidung. Kaufe auch viel gebraucht aber nicht unbedingt aus Sparsamkeit sondern weil Shoppen gehen mit Kind mühsam ist und so ist es auch schon paar mal gewaschen. Wenn du engagierte Großeltern hast dann kannst du dir die größeren Sachen wie Kinderwagen vielleicht schenken lassen, Hochstuhl dann zu Weihnachten usw.
Mein kleiner ist erst 3 Monate aber für mich brauch ich im Moment weniger weil Hobbies weggefallen sind und ich nicht mehr so viel auswärts esse.
Bekommst du Wochengeld in der Höhe deines Gehalts? Davon konnte ich mir einiges beiseite legen.
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Normal ist bei mir scheinbar gar nix. Bin halt Grenzgängerin. Auf Arbeit hab ich das noch nicht bekanntgegeben (kommt nächste Woche beim Chef), so dass ich hier auch noch nicht die Frauen mit in Ö arbeitenden Vätern fragen kann.
Ich werd aber wohl was Wochengeldähnliches aus FL bekommen für 16 Wo. Das sind 80% vom Gehalt. Dann ist Mutterschutz Ende und es sollte das Kbg greifen, aber unabhängig davon wann ich es anfange, endet es ja immer fix, je nach Modell. Also spart da Österreich ein bissl.
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Auch baby Kleidung kann man super gebracht kaufen.
Ich freue mich das du dich jetzt schon auf dein Baby freust. Und so schlecht ist es in Österreich ah net. Bin sicher das dus schaffs..
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Unser Kinderzimmer ist bis jetzt nur "Deko" und ich ärger mich oft dass ich es neu gekauft habe... ich hätte auch viel Geld sparen können.
Wenn du eine Familir hast die dich unterstützt, sollen sie statt 1000 Anziehsachen (die du dann eh nie brauchst) lieber ein bisschen Bargeld/ Gutscheine für die größeren Anschaffungen hergeben.
400 Eur / Monat ist wirklich viel kalkuliert.
Gerade am Anfang ist das notwendigste Windeln (die kauf ich bis heute noch in großen Mengen bei Angeboten), eventuell Milchnahrung falls du nicht stillen kannst/willst,
Apotheke.
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Aber das wird schon, keine Sorge. Nutz die Schwangerschaft für Haushaltsbuch, durchforste nochmal die Ausgaben ob es billiger geht (z.b Strom) und bloß nicht zu viel kaufen
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@itchify Kann sein, dass ich ein Aufstockung von Österreich bekomme. Es sind noch einige Fragen offen.
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Möbel brauchst du anfangs gar nicht, bei uns geht das alles ohne. Nur eventuell ein Bett, sofern dein Kind nicht bei dir schläft. Bei uns wurde das erst mit etwa 6 Monaten wichtig, weil er schon so mobil war und ich ihn beim duschen nicht alleine in meinem Bett liegen haben wollte. Wickeln und duschen oder so geht echt auch ohne spezielle Möbel. Ich verwende Stoffwindeln, das ist anfangs zwar eine kleine Investition, dadurch sinken aber definitiv die monatlichen Kosten. Wie brauchen nur Waschmittel und etwas mehr Wasser bzw. Strom. Babyschale fürs Auto kann man dich günstig beim ÖAMTC ausleihen, da zahlst du anfangs etwas und bekommst einen großen Teil des Geldes bei Rückgabe zurück. Die Sitze kann man rein theoretisch bis zu 14 Monate lang verwenden.
Vielleicht helfen dir diese Tipps etwas, habe auch eine leicht verzwickte Situation, wenn auch keine so hohen Mietausgaben. Ein Umzug vor der Geburt kommt nicht in Frage?
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Wegen Zeug hab ich überlegt, ein Wunschliste zu machen. Dann können mir Leute was schenken, was ich brauchen kann. Klamotten gibts bei uns nen großen An- und Verkauf.
Und Freunde mit kleinen Kindern und bissl mehr Erfahrung hab ich auch.
Beim ÖAMTC zu fragen ist ja eine gute Idee. Werd ich mich erkundigen. Danke.
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Vielleicht mal eine allgemeine Frage: Wie handhabt ihr das mit dem Vater?
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Mein ex Freund will weder einen Kontakt zu mir noch zu seinem Sohn. Er hat ihn noch kein einziges Mal gesehen.
Ich finde aber wenn sich der Vater darum kümmern möchte und dir nicht in die Erziehung pfuscht bzw. später dich schlecht macht vor dem Kind sollte der Kontakt so gut es geht erhalten bleiben.
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Seit der Kleine 8 Monate alt ist, geht er ziemlich regelmäßig 1-2* die Woche zum Papa (der bei seinen Eltern wohnt). Anfangs nur 2-3 Std zwischen den Stillmahlzeiten bzw die ersten 2* mit mir. Seit er abgestillt ist (8,5M.), haben wir die Stunden gesteigert. Mittlerweile ist er jeden Sonntag von halb 12-18 Uhr und jeden Donnerstag von halb 12/halb 3-18 Uhr dort (Mittlerweile 1J. alt).
Unser Verhältnis ist miserabel, da er nicht abschließen kann. Daher läuft der Kontakt eigentlich nur über die Oma.
Daher darf der Kleine auch noch nicht bei ihm schlafen, weil ich ihm noch nicht zu 100% vertraue.
Jedes Kind braucht einen Papa & wenn dieser auch Kontakt möchte, dann sollte man dem nicht im Weg stehen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber man sollte immer dem Kind zuliebe entscheiden, auch wenns für einen selbst nicht immer einfach ist!
& den Erzeuger zahlen zu lassen, ihm aber dann den Kontakt zu verweigern, nur weil man selbst nicht damit klar kommt, ist absolut nicht ok (gibt auch hier wieder Ausnahmen).
Erzwingen kann man den Kontakt allerdings auch nicht & dann sollte man es ebenso hinnehmen & das Beste daraus machen.
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Ich finde es wichtig das er kein Wochenende Papa ist. Und ich denke da genauso wie @SunshineGirl
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ich glaub 1 überschneidungsmonat ist erlaubt (sprich du ohne geld daheim, er kbg)
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@delphia680 Für mich ist inzwischen schon klar, welche Gelder ich von wo bekommen kann. Die Rennerei mach ich schon ein paar Wochen. Das ist nur leider nicht untereinander abgestimmt, passt erst recht nicht mit dem Arbeitsplan zusammen. Ich versuch nur auch mein/unser Optimum zu finden, was ich sicher nicht zu lasten des Kindes forcieren würde @Asuna. Meine Mutter war leider damals auch alleinerziehend mit 3 Kindern, zum Glück in einem System in dem das regelbar war mit vernünftigen Betreuungsmöglichkeiten und ordentlichem Arbeitsschutz. Zumindest hat sie das gut gemacht, find ich. Ich denke, dass mein Ex sich da menschlicher anstellen wird als mein Vater damals, daher will ich ihn auch nicht wegstoßen, solange er sich an ein paar Regeln hält.
Hätt hier nur gedacht, dass ihr wisst, was es mit der zusätzlichen Obsorge auf sich hat. Bedeutet das gleichberechtigtes Sorgerecht? Das will ich eigentlich nicht. Langfristig nicht gut fürs Kind. Hät ja sein können hier hätte jemand Erfahrung als getrenntes Paar.
Morgen fahr ich mal zur GKK, hab noch Fragen wegen Zuverdienst beim KBG.
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Ob du das möchtest oder nicht, ist dem Gericht schlichtweg egal, weil da geht es um das Kind & nicht um die eigenen Wünsche.
Wenn dein Ex Kbg bezieht (weiß nicht wie da die Regelung zwecks Wohnsitz etc sind), dann kannst du natürlich in Urlaub gehen (bezahlt), sofern du noch genügend Urlaub hast. Sonst musst du entweder arbeiten gehen oder unbezahlt Zuhause bleiben.
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Wenn dein ex KBG beziehen soll, dann muss er mit dem Kind einen gemeinsamen Haushalt haben.
Ist er nur bei dir gemeldet und wohnt nicht bei euch, bezieht aber das Geld, dann ist das betrug. Und auch ein Verstoß gegen diverse Gesetze, was Konsequenzen nach sich ziehen kann.
So ein vorgehen finde ich persönlich auch absolut nicht in Ordnung, weil es Alleinerzieherinnen total negativ dastehen lässt.
Euer Kind könnte aber in diesen beiden Monaten tatsächlich bei ihm Leben.
Ich bin auch Alleinerzieherin und hab es ohne dubiosen Aktionen geschafft. Mein ex bringt sich fast gar nicht ein und finanziell stemme ich auch jetzt alles alleine (abgesehen von ein bisal Unterhalt) ohne dass ich Anspruch auf irgewelche Beihilfen hätte.
Ich musste damals sogar drei Monate komplett ohne Einkommen überbrücken, weil mir eine angebliche Alleinerzieherin den Kiga Platz weggenommen hat. Funktioniert alles.
Wenn dein ex will, dann bekommt er die gemeinsame obsorge, auf diese Möglichkeit wird er wahrscheinlich direkt bei der Vaterschaftanerkennung hingewiesen (so war es halt bei uns). Dem kannst du kaum entgehen, außer das Kinderwohl wäre wirklich gefährdet.
Du hast jetzt noch relativ viel Zeit deine Finanzen in eine andere Richtung zu lenken, langfristig wird sich sowieso alles ändern.
Und es ist machbar, wenn man sich mit den geänderten Gegebenheiten arrangiert.
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Die Partnerschaftsmonate (die +2 Monate beim Einjahresmodell) sind auch nicht dafür da, dass der Vater (ich zitiere dich) "Kindergärtner spielt", sondern sich die Eltern die Betreuung teilen können und als Bonus gibt's die verlängerte Bezugsdauer. Da jetzt herumzuüberlegen, wie man das drehen könnte, damit man die +2 auch noch bekommt, finde ich fragwürdig, wenn die längere Bezugsdauer von KBG der einzige Beweggrund ist. Letztendlich kann dir das aber keine Behörde nachweisen, wenn die Voraussetzungen gesetzeskonform (tatsächlicher Wohnsitzwechsel des Kindes, nicht nur ummelden!) vorliegen.
Kannst du denn eigentlich einfach so tun als ob du "nur" das FL-Modell lebst? Oder geht das nicht, weil ein Wohnsitz in FL erforderlich ist? Wenn du nämlich im FL wohnen würdest, wäre ja auch nur FL-Recht anwendbar und du würdest gar nicht in die Verlegenheit kommen darüber nachzudenken länger als diese 20 Wochen (?) zuhause zu bleiben. Dann würdest du früher wieder in den Job, würdest wieder das alte Geld (evtl weniger wegen Teilzeit) verdienen und dir wäre finanziell leichter?
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Bezüglich der Betreuung würd ich mich schon freuen, wenn er das hinkriegt. Das er dann auch Obsorge kriegen kann, macht mir allerdings auch etwas sorgen, weil das ja auch schlecht fürs Kind sein kann, wenn man sich dann ständig streitet. Mal sehen. Ich finde aber, dass den getrennten Päarchen diese Möglichkeit nicht so erschwert werden sollte.
Denk nicht, dass es gut ist, wenn das Kind in seiner WG nächtigt.
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