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Kommentare
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Die Pädagogin bei uns hat auch diese Vorgehensweise empfohlen, dass ich ihn einige Male aufs Kindergarten WC begleite.. bisher wollte er mit mir dort aber nichts machen. Wie hat das bei euch begonnen?
Er sagt übrigens inzwischen auch ausdrücklich, dass er mit der Mama gehen will.. ich glaube, ich muss irgendwas an der Fixierung verändern. Werd mal bei meiner Formulierung ansetzen. Nicht mehr: Bitte sag mir, wenn du musst, sondern: Geh aufs Klo, wenn du musst.
Klingt das sinnvoll?
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Achja und dann war das große Geschäft dran und das musste anfangs immer in die Windel, dann musste es ins Töpfchen, obwohl sie schon Lulu auf dem WC mit Aufsatz schaffte. Also auch da gab es dann individuelle Entscheidungen ihrerseits, wie sie sich am wohlsten/sichersten fühlte.
Im Kindergarten wars dann tatsächlich so, dass ich den Pädagogen auch gesagt habe, ganz am Anfang als wir begonnen haben, dass sie ein Töpfchen lieber hat (wir hatten auch Töpfchen im Kiga) und das hat ihr auch mehr Sicherheit gegeben. Natürlich ging auch viel daneben, weil sie einfach nicht daran gedacht hat und im Spiel vertieft war. Oder so lange zurück gehalten hat dann, dass es einfach dann irgendwann gelaufen ist. Im Kiga hat sie nie Groß gemacht übrigens. Das macht sie auch heute noch nicht.
Ich bin mir nicht mehr sicher, wie lange wir tatsächlich gebraucht haben, bis wir untertags "Unfallfrei" waren, aber es hat wesentlich länger gedauert, als bei der großen Schwester.
Edit: Wir haben halt immer die Wahl gelassen, zwischen WC und Töpfchen und sie öfter mal erinnert ob sie muss. Wir haben auch immer wieder gesagt, dass sie uns sagen kann wenn sie Lulu muss. Aber meistens haben wir eher gefragt "Musst du Lulu?" oder "Möchtest du Lulu gehen probieren, vielleicht kommt ja was." Und dann waren wir ganz leise und haben gespannt auf das "Lulugeräusch" gewartet und wenn es dann kam hab ich immer gesagt "Ui da ist es, hörst du es auch?" und das war dann wieder irgendwie lustig und hat ihr Spaß vermittelt.
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Wir haben ja immer noch das Thema mit dem großen Geschäft am WC zu machen. Habe das am Donnerstag mit der Sensorischen Integration. Sie meinte wir sollen es gar nicht ansprechen.
Gestern haben wir es kurz geschafft sie auf WC zu setzen und es kam auch in WC aber auch nur weil sie schon so dringend musste und es mit dem Windel anziehen gedauert hat.
Haben sie sehr gelobt!
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vielleicht hat jemand Tipps.
Es läuft mittlerweile super mit dem kleinen Geschäft. Sowohl zuhause, als auch draußen (haben immer ein mobiles Töpfchen dabei). Egal, ob er Windeln an hat oder nicht - er sagt verlässlich bescheid und hat ein super Gefühl dafür entwickelt.
Nur mit dem großen Geschäft ist es schwierig. Er hat sich ja damals so davor erschreckt als er es gesehen hat und wollte es seitdem nicht mehr im Töpfchen machen.
Er bittet uns immer um eine Windel, wenn er muss und macht es dann dort hinein. Wir haben das nun eine Zeit lang (ca. 2 Wochen) unterstützt, weil er es sonst zurückgehalten hat und auch geweint hat. Es hat ihn offensichtlich gestresst und wir wollten keine Magenprobleme riskieren.
Die Frage ist nun: Wie bekommen wir das wieder weg? Wir wollen ihn nicht allzu lang daran gewöhnen, weil es sonst vermutlich schwierig wird diese Verhaltensweise wieder zu ändern.
Bücher lesen, ins Klo werfen und verabschieden, darüber sprechen, ihn mit aufs Klo nehmen und zeigen, Windelinhalt zeigen etc etc haben wir alles schon durch und machen wir regelmäßig...
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ich möchte gern unsere Geschichte teilen, vielleicht machts ja anderen Eltern Mut einen ähnlichen Weg zu gehen.
Unser Kind ist heute 17 Monate alt und trägt seit 1 Woche keine Windeln mehr.
Vorab - wir haben mit Stoffwindeln gewickelt und das Buch das @puffin oft empfohlen hat (Sauber! Hand in Hand weg von der Windel) als Inspiration genutzt und wir haben einige Kinderbücher zu dem Thema (stelle nachher ein Bild ein) viel mit unserem Kind angeschaut.
Als unsere Tochter selbstständig ins Sitzen (8,9 Monate) gekommen ist haben wir ein Töpfchen im Zimmer gehabt, immer wieder drauf gesetzt und Bücher gelesen, reingemacht hat sie nie. Es wurde aber nie mit dem Töpfchen gespielt, es war klar, das ist nur fürs Geschäft. Sie musste nie drauf sitzen wenn sie nicht wollte und auch nur solange sie das wollte.
Nach ihrem ersten Geburtstag haben wir begonnen zu denselben Zeiten das Töpfchen anzubieten - vor und nach dem Schlafen, vor und nach dem Essen. Auch hier ist nie etwas ins Töpfchen gegangen.
Zu diesem Zeitpunkt haben wir auch angefangen intensiv die Kinderbücher anzuschauen (kurz dazu gesagt - unser Kind schaut wahnsinnig gern und viel Bücher an und ist sprachlich auch sehr fix unterwegs).
Auch haben wir angefangen sie ganz genau zu beobachten und zu benennen wenn wir der Meinung waren sie hat gerade gepinkelt (Du hast gerade lulu gemacht, das kann man auch am Töpfchen machen, jetzt ist deine Windel nass, wir gehen wickeln).
Vor ca 2 Monaten hat sie angefangen sich beim Wickeln zu wehren, sich zu drehen, nein zu sagen, keine Windel anziehen zu wollen. Wenn wir zuhause waren haben wir die Windeln dann eben weggelassen und wenn dann wo eine Pfütze gelandet ist zu ihr gesagt, oh schau, du hast lulu gemacht, das nächste Mal gehen wir aufs Töpfchen (hatten dann 2 Töpfchen in der Wohnung und eines im Garten). Sie hat dann nach kurzer Zeit angefangen "lulu" zu sagen während oder gleich nachdem sie gepinkelt hat. Beim großen Geschäft hat sie schon seit längerem während dessen "gacki" gesagt.
Mein Mann und ich haben zu dieser Zeit das Windelfrei Buch zu lesen.
Zu dem Buch - die Methode an sich ist super, man versteht warum Kinder jetzt länger Windeln tragen und wie man Kinder ohne Druck dabei begleiten kann die Windel los zu werden aber - die Methode ist sehr krass und man kann sicher (wie wir auch) das abwandeln und nur Punkte mitnehmen die sich für die eigene Familie und das Kind stimmig anfühlen.
In den letzten 4 Wochen haben sich die Fortschritte dann beinahe überschlagen.
Wir waren bei Freunden im Garten zu Besuch und dort gab es ein Töpfchen - sie setzte sich drauf und wollte lulu machen, hat sich aber gestresst gefühlt von den anderen Kindern. Wir sind dann mit Töpfchen rein aufs Klo und sie hat dann da gepinkelt.
Sie wollte auch wieder partout keine Windel anziehen und wir waren viel im Garten. Sie hat fast immer sich gemeldet wenn sie lulu musste, wenn sie unten rum nackig war. Das große Geschäft hat sie meist nach dem schlafen in die Windel erledigt.
Nach ein paar Tagen wo keine einzige Pfütze entstanden ist habe ich ihr (sie war on top erkältet) zuhause eine Hose ohne Windel angezogen - auch hier hat sie sich gemeldet und es ging nur 1-2 mal pro Tag etwas in die Hose. Meist war sie abgelenkt vom Spiel und ich habe auch nicht bemerkt dass sie muss (oft zappelt sie stark herum und ich sag dann zu ihr - ich glaube du musst lulu, komm wir hören mal ob etwas kommt).
Wenn wir unterwegs waren und sie eine Windel anhatte und lulu wollte, wir zu ihr gesagt haben - hey du hast eine Windel an, du kannst eh pinkeln, hat sie es zurückgehalten bis wir aufs Töpfchen gekommen sind.
Dann kam der Tag des ersten großen Geschäfts im Töpfchen, das hat sie gemacht als hätte sie noch nie was anderes gemacht. Und auch die erste Nacht mit trockener Windel kam dann rasch, sie hat sich ewig rumgewälzt und immer wieder "totti lulu" gesagt und erst wieder geschlafen als sie auf dem Töpfchen Lulu machen konnte.
Jetzt haben wir die ganze Woche schon keine Windel an, es sind nur 2 Unfälle passiert, sind Auto gefahren, waren einkaufen, in der Spielegruppe und bei Familie und Freunden zu Besuch, nachts ist die Windel meist trocken (unserer Schlafqualität zu Liebe lassen wir die Windel nachts noch an, 2 Nächte hintereinander gabs einen Lulu Vorfall im Bett und das nasse Bett trocken zu bekommen hat uns alle wach gemacht).
Ein langer Text, ich hoffe ich kann Mut machen und inspirieren dass unsere Kinder oft mehr können als wir glauben.
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Das sind unsere Kinderbücher ☺️
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Hab schon öfter gelesen, dass es von 12 - 18 Monaten ein sensitives Fenster gibt zum sauber werden. Das habt ihr dann ja super genutzt.
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Er sagt nur beim abendlichen Wickekn er mag keine Windel aber mir ist der umgekehrte Fall halt bisschen zu heikel wenn er tagsüber eig gar nicht (mehr) mag.
Laut seiner Aussage weil er Angst hat das was mitkommt(gacki, ist ihm 1x bissi raus weil er Durchfall hatte und seitdem ist wieder nur windel)
Also kennt das wer mit erst nachts??
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Tagsüber wollte er zuerst auch nicht gehen, hat sich dann aber zum Glück auch relativ schnell eingependelt.
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Tagsüber komplett ohne Windel seit 1,5 Monaten.
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würd gleich Unterhosen kaufen … empfehle die Shorties vom H&M - sie sind bequem und schneiden nicht ein und im Sommer auch super unter Kleidern. Mit Spitzenrand zB mag untere gar nicht - das stört sie voll.
Im Kindersitz oder im Gasthaus hatten wir am Anfang zur Sicherheit immer Einweg-Wickelunterlagen mit.
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Sie meinte das meine Tochter es spürt und sagt sollte sie schon aufs WC gehen da andere Kinder gemein sein können und sie auslachen.
Die Nachwindel habe ich noch am selben Abend weggelassen und natürlich hat sie gleich ins Bett gemacht. Kein Thema einfach alles frisch gemacht.
Muss aber sagen war wohl meine Schuld da ich in der Früh Gesicht waschen war und nicht die Türe zum Bad geschlossen hatte, sie hat wohl das Wasser laufen gehört und dann Pipi gemacht.
Seither war sie trocken. i
In der zweiten nachts hat sie mich sogar geweckt um 2 Uhr morgens damit ich mit ihr aufs WC gehe. Im großen und ganzen schläft sie durch.
Seit 24.7. ist nichts mehr passiert nachts.
Das große Geschäft ist noch immer großes Therme sie sitzt am WC und sagt gleich dass sie es nicht Schaft.
Die Ergo meinte sie belohnen tja mit was wir haben schon vielen versucht. Sie meinte begleitet, ja gehe eh mit auf das WC ....
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Ich glaub es ist doch noch nicht so dringend 🫣 Sie war wieder krank und jz mag sie grad nicht ohne Windel. Aber ich werd mir trotzdem mal ein paar Unterhosen besorgen für den Fall…
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Any ideas, wie ich es ihr beibringen kann, dass sie mir sagt, bevor sie muss? Hab überhaupt kein Thema damit, ihr für 💩 eine Windel rauf zu geben.
Muss auch sagen, dass ich generell 0 Stress damit habe. Mein Sohn hat erst wesentlich später die Windeln Windeln sein lassen 😃 sie ist halt so motiviert und gut unterwegs, dass ich das gerne so weitermachen würde. Sie besteht auch vehement auf ihre Unterhosen u möchte nicht mal abends eine Windel rauf geben. Spannenderweise ist beim großen Geschäft in der Unterhose auch nie Urin dabei 😄
Hab schon an irgendein Sticker System gedacht. Wäre ein Versuch wert. Ich weiß allerdings nicht, in wie fern ein 27 Monate altes Kind darauf schon anspringt 🙂
Nun ja…vielleicht hat irgendjemand eine Idee oder Input 🙃
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Selbes Problem. Ich hab heute mal angefangen zuerst sein Lieblingskuscheltier immer wieder gackseln zu lassen. Meld mich falls das geholfen hat. Seine Aufmerksamkeit hatte ich zumindest
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Bei uns schaut es jetzt so aus: am Dienstag und Mittwoch hat mein Mann sie, kurz bevor komplett alles in die Hose ging, aufs Klo gesetzt. Teil in der Unterhose, Teil im Klo 😅
Da dürfte dann aber voll der Knopf aufgegangen sein. Gestern und heute hat sie gesagt, dass sie aufs Klo muss und total entspannt ihr Geschäfterl verrichtet 🤭 bin mega stolz 🥹
Denke, dass das alles eine Frage der Zeit ist und von Kind zu Kind total unterschiedlich. Hab den besten Vergleich mit meinem Großen 😄
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Vorhin ein lautes "MAMAAA" bis ich checkt hab er könnt am Klo sein. Sitzt er am Klo und hat gackst 🥳
Meistens passiert ein Unfall weil er zu sehr vertieft ist in sein tun.
Wir haben unserm sturen Eselchen (wie ich sagte er kann ist aber zu bequem) eine Belohnung in Aussicht stellen müssen. Bis zum Ferienende wenns klappt darf er sich ein Paw Patrol oder Rubbel und Crew Spielzeug aussuchen und für 5 windelfreie Tage gibts was kleines (da haben wir extra eine Art Plakat gebastelt wo er abends ein Sternsal pickn darf). Jetzt ist er endlich voll dabei🥰
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Ich fühle mich vom Kindergarten beim Trocken werden sehr schlecht unterstützt.
Da lernen wir das mit dem Sauber werden dann ohne Kindergarten…er ist über drei und kann zu Hause super alleine aufs Töpfchen oder manchmal auch aufs Klo mit Sitzverkleinerer. Am liebsten macht er ins Gras. Zu Hause gibt es auch fast keine Unfälle mehr obwohl wir auch außer Haus ohne Windel unterwegs sind.. aber im Kindergarten verweigert er das Klo meist.. manchmal geht er alleine klein, aber nie mit den Betreuerinnnen.
Ich weiß grad nicht, wie ich es dort noch mal ansprechen soll. Sie wünschen sich eine Windel, es klappt im Kindergarten halt einfach nicht. Aber ich finde es so blöd, dass ich ihm gegen seine. Willen eine anziehen soll in der Früh. Ich will doch eigentlich, dass er davon wegkommt!
Es nicht zu tun führt dazu, dass die Sommerbetreuung sauer auf ihn ist, wenn es in die Hose geht.
Wie würdet ihr weitermachen? Was mit der Betreuung vereinbaren?
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Im Kindergarten war sie einen Tag mit Unterhose, aber da ist sie noch zu abgelenkt. 2ten Tag war sie mit Windel auf ihren Wunsch, den PädagogInnen wäre es egal gewesen.
Jetzt haben wir eine Woche Urlaub..zu Hause klappt es tagsüber schon gut, da ist die Ablenkung weniger.
@rblume konntest du nochmals mit der Sommerbetreuung reden?
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Unsere Tochter (2,5) ist vor 1 1/2 Monaten von heut auf morgen tagsüber trocken geworden.
Nachts hatte sie schon öfters ne trockene Windel, ab und zu ist die Windel dann aber bumvoll. 😅🙈
Ich kann da aber keine Unterschiede feststellen an was es liegt. Sie hat ne Wasserflasche in ihrem Bett wo sie beim Einschlafen ab und an was trinkt bzw. falls sie nachts munter wird.
Die Wasserflasche haben wir damals eingeführt beim nächtlichen Abstillen.
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Also es wird bei deiner Tochter vermutlich davon abhängen, wieviel sie trinkt und ob sie wach wird oder nicht…man kann es eh nur ausprobieren und sich auf Bettwäsche wechseln einstellen…
Meine Kinder waren/sind aber auch mit 3,5 einfach später dran. Also du hast keinen Stress.
Du könntest beim Wasser zB vor-regulieren, und nur wenig drinnen lassen..dafür kann es passieren, dass du wieder aufstehen musst, wenn es ihr einmal zu wenig ist. Dann kannst du sie aber auch aufs Klo schicken.
Kleiner Tipp: wenn es Hoppalas gab, habe ich nur das wichtigste gewechselt, da gab es dann auch Kopfpolster oder Decke ohne Bezug. So wenig Licht wie möglich…somit war zumindest Einschlafen auch schnell möglich…
Wie es bei uns war/ist:
Sohnemann hat nachts Unterhose verlangt, nachdem er im Kindergarten (außer Mittagsschlaf) und zu Hause tagsüber schon gut windelfrei unterwegs war. Es gab aber immer wieder Hoppalas, weil er es nicht gemerkt hat, dass er Lulu muss, wenn er tief geschlafen hat. Er wollte aber trotzdem Unterhose behalten. Und er hatte die Einstellung, mit Windel geht er nicht aufs Klo, weil nicht notwendig. Von daher war Unterhose auch psychologisch „notwendig“. Ich habe aber auch immer betont, dass nasses Bett kein Drama ist.
Wir haben dann trinken beim Einschlafen stark reduziert. Meine trinken vor dem Einschlafen noch etwas Milch, gehört bei meinen Fläschchen Kindern noch etwas zum Ritual dazu. Sie wachsen auch sehr viel und schnell und somit ok für uns.
Da habe ich aber anfangs den Fehler gemacht, meinem Sohn zu viel zu geben und es ihm quasi von mir mitverschuldet schwer gemacht.
Tochter wollte gestern auch keine Windel, sondern Unterhose anbehalten beim Schlafen gehen. Sie trinkt Abends & auch Nachts noch ab und zu. Hatte da jetzt auch schon reduziert und sie hatte aber trotzdem nachts eine trockene Windel. Daher war ich einverstanden, es zu probieren, obwohl sie tagsüber im Kindergarten noch nicht windelfrei ist und zu Hause erst ganz kurz. Sie verlangt auch ab und zu Windel. Sie geht aber im Gegensatz zu ihrem Bruder auch mit Windel aufs Klo, somit unterbricht es das Trocken werden nicht.
Jetzt bekommt sie aber auch beim Einschlafen nur noch einen kleinen Schluck Milch. Wenn sie mehr wollen, dann gibt es Nachschlag, wenn sie dazwischen noch einmal aufs Klo gehen. Sie versteht aber schon gut, warum.
Letzte Nacht war sie einmal am Klo und hat dann auch noch eine kleine Menge getrunken. Aber das reguliere ich, da beide keine Wasserflasche beim Bett haben.
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Unterwegs hält er auch 2-3h ohne Probleme durch. Wir fragen ihn zwar bevor wir aus einem Einkaufszentrum Zb wegfahren ob er noch muss weil eh meistens einer von uns nochmal geht aber noch mag er auswärts net gehen.
Nachts ist mir die Windel noch viel zu voll. Mir ist aber wichtiger tagsüber jetzt super hinbekommen damit es dann im Herbst im Kiga auch passt also auch beim Spielen ubd abgelenkt sein nix mehr passiert
Daheim geht er von allein und schreit nur mehr beim gacksn Rest alles allein 🥰
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gestern war der letzte Tag vom Sommergarten, ab sofort haben wir frei und lassen die Windeln konsequent weg. Ich habe im Kindergarten ausgemacht, dass ich ihm die Windel in der Früh erst im Kindergarten anziehe, und ihm auch erklärte, dass es halt sein muss weil es hier noch nicht anders klappt. so dass der Kindergarten als Ort und Windel tragen verknüpft sind. Damit konnte ich leben, weil ich verstanden habe, dass es für die Betreuung sehr schwierig und zeitaufwendig ist, wenn er in die Unterhose einkotet. er ist auch bei anderen Toiletten außer Haus unglücklich, und will außer Haus höchstens aufs Reistöpfchen oder ins Gras machen. Vielleicht hat es gar nichts mit nicht spüren zu tun, sondern damit, dass er dort nicht aufs Klo will.
Wie macht ihr denn im KiGa weiter?
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Bei uns ist die Sommerbetreuung aber teilweise auch mit den regulären PädagogInnen abgedeckt und es war ihnen egal. Sie hat 1x Ersatzunterhose bekommen und dann Windel, sie wollte aber dann eben am nächsten Tag Windel. Vielleicht war ihr 2x Gewand wechseln dann gefühlt auch noch Zuviel.
Jetzt haben wir eine Woche Pause und sind zu Hause. Gestern wollte meine Tochter auch zuerst eine Windel gleich nach dem Aufstehen und hat dann später auf Unterhose gewechselt. Ich lasse ihr da noch die Wahl, aber versuche sie schon zur Unterhose zu ermutigen.
Kindergarten nächste Woche werden wir dann sehen. Aber generell hat sie mit fremden Klos keine Probleme. Da war der Bruder auch Anreiz mit zu kommen und es auch zu probieren. Sie bevorzugt inzwischen auch ohne Aufsatz und für Töpfchen waren meine schon gefühlt zu groß. Bei uns war daher von Anfang an nur Klo mit Aufsatz im Einsatz.
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Zur Kindergarten Debatte,... also ich kenne es als Pädagogin nur so, das es im Normalfall von den eltern ausgeht (also schon von den kindern, aber halt mit dem "go" der eltern). Meist kommt der tag an dem die eltern da stehen, ganz schüchtern, mit den Worten "er/sie, hat heute keine windel drauf 😱". Wir nehmen es wie es ist und versuchen die kinder dabei zu begleiten. Professionell gesehen finde ich es gut, wenn es gleich bleibend ist. Also wenn einmal die Entscheidung getroffen wurde, dann schon dabei bleiben und nicht jede woche anders und in jeder Situation anders. Ja, am Anfang ist es mega anstrengend und eine reserve Unterhose reicht sicher nicht, aber es zahlt sich meistens aus!
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Naja jedenfalls hat es für uns so gut funktioniert, hätte unser Sohn protestiert dann hätt ich schon was gesagt, dass sie sich an sein Tempo halten sollen und es lassen sollen. Er war aber dann selber so stolz darauf, dass er es geschafft hat. Mich hat es eh auch ein bisschen gewundert, er war vorher in einem anderen Kindergarten und dort wurde das nicht so gehandhabt. Nachdem sie aber eh alle nett sind und die Kinder die Pädagoginnen anscheinend sehr gern haben, passt es für uns. Das einzige was uns stört ist, dass sie so wenig raus gehen aber das ist ein anderes Thema…
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Ich bin etwas verloren, mein Sohn, bald 3 1/2 zeigt null Interesse am Klo/Topf.
Weder klein noch groß, wird von ihm angezeigt oder auch wenn er fertig ist gesagt.
Wenn wir fragen, ob er aufs Klo muss, nein muss nicht/will nicht.
Nackig rumlaufen will er auch nicht, nach ein paar Minuten will er die Windel wieder haben
Wenn er nackig ist und ich merke er muss aufs Klo und er, es zufällig mal zulässt das wir ihn drauf setzen, kommt nichts. Sobald die Windel wieder oben ist, rinnt das Pipi.
Groß geht auch nur in die Windel, er sagt aber auch nicht wenn er gemacht hat und oft merke ich es dann nur am Geruch. Gewickelt werden will er aber auch nicht und es ist jedesmal ein Drama.
Wenn wir schwimmen sind, geht er aber jedesmal aus dem Wasser und macht Pipi außerhalb vom Pool.
Ich denke, also schon, dass er es merkt, es dürfte ihn aber nicht interessieren.
Wir haben mit ihm Bücher gelesen, er hat einen Topf, ein Kindeklo und einen Toilettenaufsatz.
Wir sagen mittlerweile immer laut, wenn einer von uns aufs Klo muss, damit er merkt wie gehen auch.
Probieren es mit motivieren, dass sein bester Freund auch geht.
Man besser laufen kann/Laufrad fahren etc.
Ist ihm alles egal.
Ich muss sagen, ich wäre schon Happy wenn das große Geschäft ins Klo geht.
Sein großer Bruder, hat auch bis 3 1/2 gebraucht, dass er windelfrei ist, da ging das dann von einem Tag auf den anderen, aber er hat das große zumindest früher schon angezeigt bzw. gesagt wenn es passiert ist.
Ich will ihm auch gar keinen Druck machen, aber ihm scheint, das wickeln zu nerven und deswegen würde ich davon gerne weg kommen.
Hat jemand noch Ideen?
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Jetzt funktionierts aber super und der vierte Tag war schon komplett unfallfrei. Ab und zu passiert eine Kleinigkeit aber das ist ok und er merkts dann immer gleich und flitzt los.
Vl hast du auch eunfach so ein stures Eselchen, meiner sagte immer entw es ist bequemer weil man unterm spielen net weg muss oder er hat Angst vor Unfällen.
Ich hätte auch net gedacht das plötzlich so gut geht alles ohne Nachfragen ob er aufs Klo muss.
Also ja, er merkt es bestimmt und braucht entw noch Zeit oder vl ein Stüpserchen aber mittlerweile kann ich sagen, wenn gehts dann wsl zack zack und du kommst ausn Stolz sein nimma raus.
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Mein Sohn wurde endgültig mit etwas über 4 Jahren rein.
Gacki machen auf dem Klo ist aber im Gegensatz zu Lulu nochmals eine andere Herausforderung. Da waren beide meine Kinder noch unsicher, obwohl sie schon brav Lulu am Klo gemacht haben. Also dein Wunsch, dass das Große zuerst klappen soll, ist vermutlich eher ein Wunschtraum. Aber ich kann dich verstehen.
Beim ersten Mal Gacki am Klo habe ich beide Kinder begleitet und ermutigt sitzen zu bleiben. Da hätten beide gerne wieder die Windel bevorzugt. Manchmal, wenn es sehr anstrengend für sie ist, bin ich noch immer die ganze Zeit dabei und beruhige.
Wenn dein Kind nicht nackig sein möchte, kannst du es auch mit Unterhose probieren. Aber Achtung, bei meinem Sohn, der schon aufs Klo ging, gab es da auch Hoppalas/Verwechslung mit Windel & meine Tochter hat ein paar Mal erst gemeldet, nachdem ein Lulu gekommen war. Also es kann ein Anreiz sein, muss es aber nicht.
Bei meiner Tochter habe ich es auch ein bisschen so eingeführt, weil mein Sohn dachte, windelfrei ist nackig und er sich anfangs gegen Unterhose gesträubt hat und das auch nochmals schwieriger war, ihn daran zu gewöhnen. Das wollte ich bei ihr vermeiden.
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Wie sind die ??
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Hab dir geschrieben
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klein am Klo war schon lange kein Thema mehr das ging jetzt schon.
Nachts setzen wir unsere kleine so um 12 Uhr oder 1 Uhr morgens aufs WC und sie macht dann Pipi, sie schläft gleich weiter wenn wir sie wieder in ihr Bett legen.
Seit Dienstag macht sie ihr großes Geschäft auch am Klo, der Dienstag war heftig sie spürt es kaum am Klo geht nicht. Das zog sich den ganzen Tag.
Am Abend dann beim Heurigen hat sie es geschafft und war so Happy das es am nächsten Tag auch super funktionierte ein Tag war nichts und heute wieder.
Ich muss sagen wir hatten diese Woche gemeinsam Urlaub
Ich habe offiziell nur noch eine Windel zuhause.
Ich habe ihr gesagt dass ich sie nicht mehr überall Wickeln will und dann ich nicht möchte dass andere Kinder über sie lachen (Sie hat schon öfters von sich aus gesagt dass irgendwer lacht über irgendetwas.)
Als ich meine Kleine am Freitag von Kindergarten abholte hatte sie gerade die Windel und ein anderes Mädchen meinte sie schein schon fertig zu sein da sie stinkt.
Das habe ich ihr dann auch gesagt, dass ich nicht, wir daran arbeiten müssen dass nicht jeder mehr weiß, wann sie groß muss und es riecht.
Mal schauen wie es weiter läuft besonders nächste Woche im Kindergarten.
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Und zum Thema Schlaf: ich verwende gerne die Inkontinenz-Einlagen. Dann brauche ich nix abziehen oder überziehen und kann sie sogar während das Kind schläft wechseln. Die sind waschbar und dadurch macht man keinen Müll.