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Nestlé hat weltweit Säuglingsmilchprodukte zurückgerufen. Grund ist eine mögliche Verunreinigung mit dem bakteriellen Toxin Cereulid, das bei Babys gesundheitliche Beschwerden auslösen kann. Besonders kritisch bewertet wird der Zeitpunkt der öffentlichen Warnung. Hinweise auf das Problem lagen offenbar bereits Wochen früher vor, informiert wurden Eltern und Verbraucher jedoch erst deutlich später.
Schwangere stehen bei Schmerzen oder Fieber vor einem Dilemma, weil sich seit Jahren das Gerücht hält, Paracetamol könne in der Schwangerschaft die Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen. Im vergangenen September stieß der amtierende US-Präsident Donald J. Trump ins gleiche Horn, indem er öffentlich vor der Einnahme von Tylenol warnte. Doch jetzt liefert eine Studie den Gegenbeweis und gibt Entwarnung.
Das Österreichische Hebammengremium (ÖHG) startet 2025 seine zweite Social-Media-Videokampagne. Sie rückt die zentrale Rolle der Hebammen in Österreich ins Rampenlicht und zeigt, wie vielfältig und verantwortungsvoll dieser Beruf ist.
In Österreich dürfen Frauen künftig selbst entscheiden, ob sie ihre Eizellen auch ohne medizinischen Grund einfrieren lassen möchten. Der Verfassungsgerichtshof hat das bisherige Verbot des sogenannten Social Freezingaufgehoben. Dieser Schritt wird die Familienplanung vieler Frauen verändern. Das neue Gesetz tritt am1. April 2027 in Kraft.
Es gibt Neuigkeiten aus dem Hause Thule. Der schwedische Hersteller erweitert sein Sortiment um den Thule Palm, einen Kindersitz mit hoher Rückenlehne für Kinder von 100 bis 150 cm Körpergröße. Nach der Babyschale Thule Maple und dem Kleinkindsitz Thule Elm folgt damit ein weiteres Modell, das das modulare Kindersitzsystem des Unternehmens komplettiert.
Die neue Grippesaison steht vor der Tür, und Österreich zieht die Schutzmaßnahmen an. Im Rahmen des öffentlichen Influenza-Impfprogramms ist die Grippeimpfung ab sofort für alle kostenlos erhältlich. Das gilt unabhängig von Alter, Versicherung oder Wohnort. Ziel ist, mehr Menschen zu erreichen und schwere Krankheitsverläufe zu verhindern.
Der Welt-Sepsis-Tag findet jährlich am 13. September statt und soll auf die möglichen Folgen einer Sepsis (Blutvergiftung) aufmerksam machen. Zu den möglichen Auslösern zählen unterschiedliche Erreger, darunter auch Meningokokken-Bakterien, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Meningokokken-Erkrankungen sind zwar selten, sie können aber innerhalb weniger Stunden lebensbedrohlich verlaufen und sowohl eine Sepsis als auch Hirnhautentzündungen verursachen. Es gibt jedoch Schutzmöglichkeiten, auf die auch am Welt-Sepsis-Tag aufmerksam gemacht werden soll.
Statistik Austria hat die aktuellen Hitlisten der Vornamen veröffentlicht. Sie verraten, welche Namen den Jahrgang 2024 prägen. Bei den Mädchen bleibt Emilia an der Spitze, während es bei den Buben eine spannende Veränderung gibt. Ein neuer Name hat sich auf Platz eins geschoben.
Für Eltern sind die Listen mehr als eine bloße Statistik. Sie zeigen, welche Vornamen gerade im Trend liegen, welche Klassiker sich über Jahre hinweg halten und welche Neuzugänge an Beliebtheit gewinnen. Damit liefern sie wertvolle Inspiration für alle, die gerade den perfekten Namen für ihr Kind suchen.
In herausfordernden Momenten im Familienalltag kann schnelles Handeln beim Thema Erste Hilfe von großer Bedeutung sein. Schon ein kleiner Sturz auf dem Spielplatz oder ein unachtsamer Augenblick am Esstisch kann zu Schürfwunden, blutenden Kratzern oder anderen kleineren Verletzungen führen. Häufig reicht eine einfache Grundausstattung im Haushalt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Dennoch sind viele Eltern unsicher, wie sie im Ernstfall richtig reagieren, damit sich etwaige Entzündungen nicht ausbreiten. Eine gute Vorbereitung hilft, schnell und effektiv zu handeln, sodass die Wunde unkompliziert heilen kann. Mit der Zeit kann sich eine gewisse Routine einstellen, wenn man regelmäßig potenzielle Gefahrenquellen im Blick behält und grundlegende Sicherheitsvorkehrungen parat hat.
Fast jedes Kind macht irgendwann eine RSV-Infektion durch. Für viele ist es nur ein harmloser Infekt mit Husten und Schnupfen. Aber bei Babys kann RSV schnell ernst werden.