@annamaus … bei uns hat’s gut ab 1 1/2 geklappt mit so einem Hüpftier. Da ging allein rauf und runter und auch vorwärts hüpfen. Jetzt mit 2 3/4 wird noch immer gerne gehüpft.
Wenn das Kind gern hüpft - kann ich einen Hüpfpolster empfehlen / der ist nach wie vor ein Highlight im Kinderzimmer
Wir feiern zu Weihnachten ein Fest weil das Christkind geboren ist. Auch Nikolo wird gefeiert. Aber Geschenke bringt keiner der beiden. Auch nicht den Baum. Die Geschenke kommen von uns oder anderen Verwandten. Auch dass der Nikolo verkleidet ist, haben wir von Anfang an gesagt.
Trotzdem ist bei uns Weihnachten ein tolles Fest 🥰
Es gibt immer mal Situationen wo es tatsächlich nötig ist dass beide Vollzeit arbeiten. Ich beobachte in meinem Umfeld aber dass oft die am meisten arbeiten gehen, wo es finanziell nicht nötig wäre. Ich glaub da spielt schon auch das Ego eine große Rolle.
Ich glaub wir könnten alle mit so viel weniger zufrieden sein was man oft glaubt.
Außerdem ist es eine sehr kurze Zeitspanne in der man echt etwas zurücktreten muss. Und man gibt sich nicht gleich komplett auf, wenn man etwas Stunden reduziert. Und damit mein ich nicht nur die Mama. Aber wenn beide so einen notwendigen Job haben, sollte man vlt die Kinderplanung verschieben bis man bereit dazu ist. Für den Job ist man immer ersetzbar - für die Kids nicht!
Wenn mein Bedürfnis nach Arbeit und Karriere so groß ist - ok, dann geh ich dem nach. Aber wenn dafür andere mein Kind großziehen müssen, sorry - aber dann lass ich es halt.
Keiner verlangt dass man 24/7 beim Kind ist - aber ein Kind braucht mehr Mama & Papa als kurz mal am Abend.
Es gibt ja auch immer ein dazwischen wo man vlt beide Bedürfnisse in Einklang bringt. Aber wenn man beruflich gar nicht zurückstecken kann - Mama oder Papa - sollte man sich die Entscheidung für Kinder echt überlegen.
@Dani2511 gibt sicher nicht viele - aber ich kann mich an einen Post hier erinnern wo betont wurde dass weniger arbeiten finanziell nicht drinnen ist, man am Tag nur 1 h mit dem Kind hat, noch ein 2. plant obwohl man beim ersten nicht mal Mutterschutz hatte. Und wenn ich dann in einem anderen Thread von den vielen Fernreisen lesen frag ich mich schon. Und ganz ehrlich?
Klar soll man nicht verurteilen, aber in dem Fall muss ich zugeben ich tue es schon etwas. Weil ich denke da geht viel auf Kosten des Kindes und auch emotional kann man viel Schaden anrichten und das heiße ich für nicht gut.
Ich war auch mal alleinerziehend und musste viel arbeiten - Spurlos ist das bei keinem von uns vorüber gegangen. Und da hatte ich wesentlich mehr als 1 h Zeit mit dem Kind bzw wurde er nachmittags in der Familie betreut und das macht für mich einen Riesenunterschied zu Fremdbetreuung 7-17 Uhr.