@Stefanie479 danke dir! Meine Freundinnen setzten sich seit ich denken kann auf öffentliche WCs drauf und es ist tatsächlich auch nie was passiert. Aber irgendwie ich weiß nicht, man macht sich doch halt immer Gedanken und Sorgen 🫣 Das Klo war ja nicht verdreckt nur war da nehm ich an vertrocknetes Menstruationsblut unten an der Schüssel und man malt sich dann das schlimmste aus. Ich möchte auch meine Angst nicht auf sie übertragen nur ich hab mir still in mir total Sorgen gemacht, ich glaub ich werd trotzdem mit ihr zu meiner Hausärztin gehen, die nimmt wirklich alles ernst 😅 Danke für deine Zeit und Antwort. Eigentlich bin ich ja total gechillt ich hab ja auch 3 Kinder und vieles schon durch, aber ich weiß nicht wieso mich das jetzt so beschäftigt….
@Nasty bin voll bei dir, bin selber mit Hunden groß geworden. Aber trotzdem kann man Hunde und Kinder nicht vergleichen. Ein Kinderleben geht vor einem Tierleben, wenn man einen Hund nicht bändigen kann dann wär ein Beisskorb nicht schlecht. Mir graust es einfach immer wieder zu lesen, dass Menschen ihr Leben verlieren weil sie einfach joggen waren und von hinten angegriffen werden oder Mütter sich auf den Kinderwagen schmeißen müssen weil ein Hund sie attackiert. Ein Hund ist eben kein Accessoire und es müssen strengere Gesetze her. Aussagen wie er mag keine Kinder find ich total arg. Würd ich wissen mein Hund hat „Angst“ vor Kindern oder mag Kinder nicht dann setzt ich ihm gefällst einen Beisskorb auf , damit er eben aus Panik nicht zubeißt. Es gibt genug Hundewiesen von dem her find ich das gar nicht so schlimm.
Alles Liebe zur SS. Ich war vor 6 Jahren schwanger (wusste ich nicht) und hab damals gekündigt, weil ich mich beruflich neu orientieren wollte. Kurz drauf war dann Corona und ich war leider die gesamte SS über beim AMS. Ich hab mich beworben, aber eh klar soweit ich gesagt habe ich bin in der 8. SSW wurde aus dem nichts und man sagte mir ich soll mich sehr gerne nach der „Karenz“ wieder melden. So war es dann auch hab mich bei einem der Unternehmen nach der „Karenz“ gemeldet und wurde tatsächlich auch genommen also die hatten alle Interesse aber nicht an einer Schwangeren, was ich auch verstehen kann weil die Einschulung ist ja auch mühsam etc. Mich hat das AMS „leider“ in Ruhe gelassen. Ich hätte schon gerne einen Kurs oder so gemacht aber Dank Corona ging ja fast gar nichts. Das AMS war aber total nett und sachlich und ich hatte überhaupt keine Probleme. Es kommt halt auf den Berater an ob du dich bewerben musst oder nicht aber das siehst du dann ja eh ob du Vermittlungsvorschläge bekommst. Ich hab keine bekommen. Dein Wochengeld beträgt dann 180% vom ALG oder Notstandshilfe. Ich hatte damals 1.300€ Bezug und davon noch 80% Aufschlag also 2.340€ Wochengeld. Hab dann das pauschale genommen aber da ich und mein Mann keine getrennten Konten haben war mir das eh Wurst, weil er eh gut verdient hat 🫣 Jetzt hab ich drei Kinder und bin noch immer bei dem einem Unternehmen beschäftigt obwohl ich zwei mal in Karenz war bin ich jedes mal wieder lieb und sehnsüchtig empfangen worden 🤣
Ruf bei der AK an. Auch wenn dein Arbeitsvertrag vor Mutterschutz ausläuft und du dich im schlimmsten Fall beim AMS melden musst, wirst du ein Wochengeld bekommen. Also ohne Geld wirst du nicht da stehen. Es kommt immer drauf an um welche Befristung es sich handelt. Wenn es eine Befristung ist weil du jemanden in der Karenz vertrittst/Krankenfall dann sieht es „eher schlecht“ aus. Wenn es aber eine typische Befristung von 3-6 Monaten ist (damit man einfach sieht ob du zum Unternehmen passt und umgekehrt) dann muss es bis zum Mutterschutz verlängert werden.
Am besten rufst du bei der AK an und mach dir einen Termin aus zur Beratung.
@melly210 vielen lieben Dank! Ja ich werde mir gleich heute noch einen Termin machen.
Mich beschäftigt das ganze schon Monate. Meine Kinder sind alle noch zuhause, da die Oma die Betreuung übernimmt. Die Große hätte jetzt in den KiGa sollen, hab es mit Glück um paar Monate verschieben können da war die Leitung sehr zuvorkommend. Es sind nämlich einige nicht gegen Masern geimpft und ich wollte das mit der kleinsten nicht riskieren da sie erst jetzt die zweite MMR bekommt sie ist 1 Jahr alt. Die Große startet dann.
Mein Sohn war 7 Monate und konnte überhaupt nicht sitzen. Man musste ihn wirklich sehr dabei „unterstützen“. Natürlich hab ich ihn nicht aufgesetzt soll man ja nicht. Dafür krabbelte er wie ein verrückter schon mit 6 Monaten. Aber wirklich krabbeln nicht robben. Er war so schnell. Erst mit 11 Monaten konnte er dann sitzen. Jedes Baby hat sein Tempo. Meine Tochter hat das krabbeln übersprungen und ist mit 12 Monaten schon richtig gelaufen. Alle drei Kinder sind sooo verschieden. Auch die Essgewohnheiten. Nur ein Kind mochte Brei. Ein Kind hat dauernd Appetit das andere ernährt sich von Luft und Liebe 😅 Die anderen zwei haben 12 Monate nur Milch getrunken bzw. gestillt. Meine große spricht mit 3,5 Jahren 3 Sprachen fließend und zählt auf Deutsch bis 50. Rechnet auch schon leichte Aufgaben. Kann alle Farben, Formen und das Alphabet. Hingegen mein drittes Kind sich total schwer tut mim sprechen aber Fortschritte macht wir müssen zur Logopädin. Das andere spricht durchschnittlich normal. Nur eines meiner Kinder schläft seit Geburt an durch, die anderen zwei wachen bis zu 5x in der Nacht auf. Meine Tochter ist mit 3 Jahren trocken geworden, mein jüngster mit 1,5 Jahren und das auch Nachts! Und ich erziehe alle Kinder gleich. Babys/Kinder sind alle so unterschiedlich und entwickeln sich individuell. Mach dir keinen Druck und „vergleiche“ dein Baby nicht.
Die 1er enthält pro 100ml meistens nur 1kcal mehr, kommt auf den Anbieter an. Unterschied sie besteht nicht nur rein aus Lactose sondern zu einem gewissen Teil aus Stärke - dies macht sie sämiger. Viele Kinder (übrigens auch meine erste Tochter) hat sie besser vertragen und kaum noch im Schwall erbrochen. Der Unterschied ist sehr gering und die 1er ist genauso eine Anfangsnahrung wie die Pre! Auf diese darf ebenso kein Rabatt gewährleistet werden da sie wie die Pre gesetzlich eben eine Anfangsmilch ist. Sie macht nicht dicker! Sie darf auch nach Bedarf gegeben werden. Die Pre ist halt eben die erste Wahl da sie der Muttermilch am ähnlichsten ist.
Ich seh das Thema „Essen“ generell gelassener, da ich mit Essgestörten Säuglingen und Kindern arbeite.
Meine Kinder haben Zugang zu alles. Natürlich kein Alkohol etc. 😅 Bei uns wird kein Lebensmittel in „Gut“ und „Böse“eingeteilt. Bei uns gibt es keine Verbote. Meine Kinder essen tatsächlich jeden Tag eine Kleinigkeit Süßes. Mir ist es auch egal ob mein Kind in der Früh lieber Marmeladenbrot isst oder ein selbstzubereitetes Müsli, ich würd meinem Kind niemals ein Marmaladenbrot in der Früh verwehren, hab ich schon öfter im Forum gelesen und find ich PERSÖNLICH lächerlich 🤷🏻♀️ Prinzipiell schlage ich immer zwei Optionen vor außer Mittags da entscheide ich. Wir essen viel Eintöpfe mit Superfood als Zutaten. Nüsse sind bei uns auch hoch im Kurs. Bei uns gibt es nur Wasser. Ich achte nur darauf, dass jede Mahlzeit „gute“ Kohlenhydrate, Eiweiß und Fette beinhaltet. Wir essen auch oft Fleisch. Einmal am Tag gibt es einen Rohkostteller (Karotten, Gurken und Radischen) und einen Obstteller. Wird immer leer gefuttert. Wir haben auch eine böse volle Süßigkeitenlade, da dürfen sie sich einmal am Tag etwas raussuchen. Manchmal gibt es dann auch noch ein Eis am Abend, nicht immer. Meine Kinder sind auch nicht super hibbelig und süchtig nach Zucker. Wobei es natürlich nie eine Tüte Chips/Gummibärchen geben würde. Immer eine Kinderhand voll. Es gibt auch Tage da fragen sie nicht mal nach 🤷🏻♀️ Die Menge macht das Gift. Ich durfte tatsächlich bis zu meinem 6. Geburtstag nichts süßes essen. Wirklich gar nichts auch nicht auf Geburtstagen. Ich hab dann später (mit ca. 19 Jahren) alles in mich hineingestopft und in einem Jahr 15kg zugenommen! Das Gewicht ist Gott sei Dank längst wieder weg und ich hab alleine lernen müssen wie man ausgewogen und mit „bösen“ Lebensmittel umgeht ich hatte zu der Zeit eine Essstörung entwickelt ich hab bis zu 3 Tafeln Schoki in mich hineingestopft.Bei uns ist Zucker nicht böse und Gemüse gut. Ich erkläre aber immer wieder wie wichtig eine abwechslungsreiche Ernährung ist. Unsere Organe können sonst nicht richtig arbeiten etc. Wir fahren gut damit. Kinder sind nie krank, nicht dick, haben kein Karies, entwickeln sich super und essen bis zu einem gewissen Punkt intuitiv.
@yve412 ich hab drei Kinder. Alle drei Kinder sind was das Essen angeht so verschieden 😅 Kind 1 würde am liebsten nur die Soße essen ohne Nudeln. Kind zwei nur nackte Nudeln wehe da ist Soße drauf. Kind 3 ist noch ein Baby, welches gerade total schwierig zum anlegen (stillen) ist. Es stimmt schon das Kinder früher weniger wählerisch waren. Früher gab es eben auch nicht so ein Überangebot an Lebensmittel. Kinder sind tatsächlich auch oft total überfordert und lehnen auch oft dann aus Überforderung Essen ab. Das Thema ist sehr komplex. Ich hatte bei meiner ersten Tochter ganz viele Schwierigkeiten. Sie wurde leider nicht lange gestillt hat auch eine Flaschenaversion entwickelt. Sie hatte Angst vor dem Essen. Jetzt isst sie wirklich alles und viel. Ich begleite Eltern dabei Essensprobleme vorzubeugen oder zu beheben. Oft sind wir Eltern schuld 😅 Du machst es eh super. Einfach anbieten keinen Druck aufbauen.