Bis 18 Monate ist alles in der Norm. Dh Gedanken muß man sich erst machen wenn das Kind entweder 18 Monate alt ist und noch nicht laufen kann oder wenn absehbar ist, daß das Kind das laufen in der Zeit sehr wahrscheinlich nicht erreichen wird. Also zb bei einem Einjährigen daß noch nicht mal robben kann.
Die haben diese Spezial-Kamera, mit der kann ein Kind auch untersucht werden wenn es nicht kooperiert. Dh super bei unkooperativen Kindern. Geht ganz schnell, wie ein Foto halt. Geht alles auf Kasse, incl der Kamera beim ersten Mal.
Sehr nett und geduldig mit Kindern, haben auch Spielzeug im Wartezimmer etc.
@AureliasMum selbst wenn du damals dein Einverständnis gegeben hättest, könntest du sie jederzeit Widerrufen. Dh egal wie, wenn du nicht willst, daß er die Fotos zeigt muß er sie von der HP nehmen.
@Siglinde90 naja es ist schon so, daß manche Lebensmittel halt so wie Gemüse und Co rechtbunbegrenzt gegessen werden können, und andere wie Süßkram eben nicht. Wir haben daher zb die Regel, daß es vor dem Essen nichts süßes gibt, weil das nichts ist womit man sich satt isst. Erst danach. Aufessen muss er auch nicht. Mindestens einen Bissen kosten aber sehr wohl. Wenn er gar nix mag, passt das auch, aber eine Schoko gibts dann nicht. Sonst wäre es ganz schnell so, daß er lieber Schoko als das Mittagessen will.
Mir wäre eine Hausgeburt definitiv zu riskant ! Es gibt in Leben der meisten Frauen und Kinder keine riskantere Situation als die Geburt. Operationen sind standardisiert, jeder Handgriff geplant und zigfach geübt. Geburten sind unvorhersehbar, und wenn was ist muß sehr schnell reagiert werden.
Es stimmt nur bedingt, daß Hausgeburten genau so sicher sind wie eine Entbindung im Spital. Es kommt nicht öfter zu Problemen. ABER. Wenn es zu Problemen kommt ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Kind stirbt oder eine Behinderung zurückbehält deutlich höher.
Das aus 2 Gründen: erstens ist die Versorgung ganz klar langsamer als wenn das Ärzteteam schon im Nebenzimmer einsatzbereit ist. Bis man im KH ist, bis man erklärt hat was Sache ist etc vergeht einfach viel Zeit. Wenn da schon Sauerstoffmangel besteht oder die Herztöne abfallen zählt jede Sekunde.
2. ist die Patientin oft nicht im Spital gemeldet/vorgestellt und dh das Ärzteteam dort weiß nicht oder nicht gut über Vorerkrankungen, etwaige Medikamente bescheid. Auch wird bei Hausgeburten tendentiell viel länger zugewartet bis interveniert wird als das im Spital der Fall wäre. Dh die Situation ist dann oft schon sehr brenzlig und die Ärzte arbeiten unter großem Zeitdruck mit einer Patientin über die sie nicht viel wissen. Da passieren wesentlich eher Kunstfehler als wenn da rechtzeitig gehandelt wird und alles in Ruhe abläuft. Gynäkologen auf den Geburtsstationen sagen oft, daß ihnen vor abgebrochenen Hausgeburten absolut graut.
Also ambulante Geburt mit privater Hebamme ja, aber Hausgeburt definitiv nein für mich.
@anonym24 ich finde es ist eine tolle und reife Entscheidung im Sinne deines Kindes, Hut ab ! Du hast nämlich sehr recht, wenn du es gleich freigibst, kommt es sofort vom Spital weg in seine endgültige Familie und wird nicht herumgereicht.
Ich finde Adoption auch generell eine gute Option, wenn ein Verbleib bei den biologischen Eltern aus welchen Gründen auch immer nicht möglich ist. Da sind die Kinder nicht so zerissen wie oft bei der Pflegschschaft. Ich kenne auch Ado-Familien bei denen das sehr gut geklappt hat. Hätten wir eine realistische Chance ein Kind zu bekommen, würden wir wohl auch diesen Weg gehen. Da wir aber ein leibliches Kind haben, wäre unsere Chance auf ein Adoptivkind leider fast 0.
@Mandarine
Bei uns eigentlich aus 2 Gründen: 1. weil es selten aber doch auch schwere Nebenwirkungen geben kann, 2. weil es mühsam ist wenn sies kriegen. Sie vom kratzen abhalten damit keine Narben bleiben, das gejammer aushalten weils so juckt, sie können ewig nicht in den Kiga, was der Arbeitgeber sicher auch nicht toll findet.
Die Vaticellen-Impfung fällt für mich gesamt gesehen aber unter "kann man, muß man nicht". Mmr, Meningitis und Co spielen da schon nochmal in einer anderen Liga.
@antje weil ein Kind das leben für die nächsten Jahre halt sehr bestimmt und es mit kleinem Kind halt auch sehr stressig und kräftezehrend sein kann. Wenn man es will und gerne macht, dann packt man das auch gut. Aber dazu darf und soll man niemanden zwingen. Zum Kinder kriegen gehören eben zwei, die beide aus ganzem Herzen ja dazu sagen noch ein Kind zu bekommen.
@Nasty wenn sie schon mal so arg reagiert hat, würde ich auch sagen definitiv Titier bestimmen lassen und wenns noch nicht unbedingt nötig ist zuwarten. Weiß auch ehrlich gesagt nicht ob ich sie das überhaupt nochmal impfen lassen würde....
Ich bin selber Wissenschaftlerin, arbeit in der medizinischen Forschung, und absolut pro impfen. Mein Kleiner ist komplett durchgeimpft. Ich auch. Meinen Mann muß ich immer ein bissl treten, weil er zu faul ist impfen zu gehen, aber auch der ist gegen die wichtigsten Sachen geimpft. Allerdings, es gibt wenn auch ganz selten (deutlich seltener als schwere Komplikationen im laufe der Krankheiten gegen die man impft auftreten) sehr wohl Impfschäden, bzw Leute die bestimmte Impfungen nicht gut vertragen. Ob das jetzt daran liegt daß ihr Immunsystem nicht wie das von 99,99 % der Leute reagiert, oder weil sie auf einen bestimmten Zusatzstoff allergisch sind oder was auch immer, lässt sich dann oft nicht sagen.
Bei deiner Tochter scheint das der Fall gewesen zu sein. Wenn du sie das nochmal impfen lassen willst, würde ich das nur mit Überwachung machen. Also so daß die paar Tage jemand bei ihr schläft über Nacht und so daß ihr sofort reagieren könnt falls was ist. Es muß nicht sein, daß sie nochmal was kriegt. Vielleicht haben sie damals einfach nur die Impfröteln so mitgenommen und es passiert nicht wieder. Aber die Gefahr ist bei ihr sicher höher als bei einem Durchschnittskind.
Unabhängig davon ob ihr es euch finanziell leisten könnt würde ich dir auch raten die Ausbildung fertig zu machen. Weil es ist so: eine Ausbildung in Teilzeit zu machen ist nur sehr, sehr selten möglich. Nach einer abgeschlossenen Ausbildung Teilzeit zu arbeiten ist dagegen fast immer möglich. Wenn du jetzt ein oder zwei Kinder bekommst bevor du die Ausbildung fertig hast, wirst du dann irgendwann vor der Wahl stehen entweder deine Kinder sehr jung ganztägig fremdbetreuen zu lassen oder etliche Jahre ungelernte Jobs zu machen die interessens- und einkommensmäßig wahrscheinlich weit unter dem wären was du eigentlich könntest.
Eine Freundin von mir hat das so gemacht. Geplant. Ich habe versucht ihr vorher ins Gewissen zu reden und sie dazu zu bewegen vorher eine Ausbildung fertig zu machen. Keine Chance. Na, jetzt hat sie zwei kleine Kinder die sie sehr liebt. Sie hat jetzt die Wahl die zwei den ganzen Tag fremdbetreuen zu lassen, und selbst dann müsste sie noch der Papa holen. Wenn sie das macht könnte sie die Ausbildung zur Hebamme machen, die sie sich schon lange gewünscht hat. Oder sie arbeitet für einen Hungerlohn als ungelernte Kraft im Handel. Dh Regale schlichten etc. Sie ist jetzt sehr hin und hergerissen und weiß nicht wie sie sich entscheiden soll. Jetzt beneidet sie mich und meint ich hätte es ja so leicht und so gut. Ja, ich arbeite 20 h und verdiene da deutlich mehr als man als Einzelhandelskauffrau/kaufmann ganztags bekommen würde. Aber ich habe auch bevor ich mein Kind bekommen habe erst mein Studium und dann noch mein Doktorat abgeschlossen und danach noch ein paar Jahre in dem Beruf gearbeitet bevor ich schwanger geworden bin. Dh das was ich ihr ja auch empfohlen hatte....