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  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    @mijo: Es stimmt, dass lt. dem schweizerischen Impfplan die Impfung ab 6 Jahren vorgesehen ist - man muss allerdings dazu sagen, dass die Schweiz NICHT zu den Risikogebieten zählt! Sich als Österreicher am schweizerischen Impfplan zu orientieren, ist blanker Unsinn, da Österreich als Kernland der FSME-Virusverbreitung in Europa gilt. Im Gegensatz zur Schweiz, wo das Virus kaum vorkommt.

    Dass die Impfpläne in verschiedenen Ländern unterschiedlich sind, macht ja Sinn, es kommen nicht in jedem Land dieselben Krankheiten gleich oft vor!
    suse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    @Lingi:
    FSME ist eine Virenerkrankung und deshalb impfbar, trotz Impfungen kann es zu einem Ausbruch der Krankheit kommen

    Das ist prinzipiell richtig, allerdings gibt es kaum sog. "Impfversager", die Quote liegt bei 3 bis 4 %.
    relativ leicht erkennbare Anzeichen

    Ist auch richtig, aber was nützt es, die Krankheit leicht zu erkennen, wenn sie nicht behandelbar ist?
    bei Kindern meist mild abläuft

    Stimmt auch, Erwachsene sind gefährdeter, einen schlimmeren Krankheitsverlauf zu haben. Restrisiko bleibt trotzdem, dass die Erkrankung auch bei Kindern schwer verläuft.

    Die Borreliose will ich keinenfalls herunterspielen, es handelt sich hierbei auch um eine Erkrankung, die schwerwiegende Folgen haben kann, vor allem, wenn es zu spät erkannt wird und sie kommt auch , wie Du richtig erwähnt hast, häufiger vor, als FSME.

    Der gravierende Unterschied für mich ist aber: Borreliose KANN man behandeln, FSME nicht. Und wenn man nach einem Zeckenbiss aufpasst und sich informiert hat, wie sich die Borreliose im Anfangsstadium äussert, kann man schnell und sehr erfolgreich behandeln.

    Für mich stellt sich die Frage, wovor Du Angst hast? Die FSME-Impfung ist eine extrem gut untersuchte, gut verträgliche Impfung, da hab ich doch vor der Krankheit viel mehr Angst, als vor so einem kleinen "Stupfer"?

    @Marienkäfer15:
    Das habe ich auch noch nicht gehört das fsme schlimmer ist eine bekannte hatte es u wurde problemlos therapiert

    Das ist schlichtweg falsch. Es gibt keine Behandlungsmöglichkeiten, sondern nur Symptombekämpfung mit fiebersenkenden Mitteln etc. das nutzt Dir aber bei einem schweren Verlauf gar nix.

    suse
  • Problem mit Eltern und Besuchern seit Baby

    Ok, ich bin anscheinend echt abnormal... ich hatte nie ein Problem damit, wenn Verwandte das Kind genommen haben, im Gegenteil, dann konnte ich mal ein paar Momente ausrasten. Mein Kleiner blieb schon mit einem Monat stundenweise allein bei Oma/Opa/Papa, seit er drei Monate alt ist, wird er einen Nachmittag lang fremdbetreut und ich gehe arbeiten.

    Warum alle hier so ein Problem mit ihrer Schwiegermutter haben, kann ich auch nicht nachvollziehen... ich wär froh, wenn ich eine hätte, aber sie ist leider schon tot.
    suse
  • Nicht-Impfthread - Austauschthema für nicht impfende Eltern

    @satru: Kann Dir das auch beantworten: ich meide ungeimpfte Kinder, wenn meines noch nicht alt genug ist um die Impfung zu bekommen bzw. die Grundimmunisierung noch nicht abgeschlossen ist.

    Wenn meines fertig geimpft ist und Deines die Masern hat, ist mir das schnuppe.

    Aber dann werden wir wahrscheinlich auch nicht aufeinander treffen, weil wir uns nicht allzu gut verstehen werden :-)

    Und sorry, ich weiss, dass ich hier nicht schreiben darf, wollte nur Deine Frage beantworten, bin schon wieder weg!
    daphnesuse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    Nein @samkie, es ist einfach nicht richtig, was Du sagst. Es sind die Masern, die als Komplikation zu Gehirnhautentzündung führen können, nicht die Medikamente. Du gibst medizinisch falsche Aussagen von Dir.
    maxisuse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    @kampfschoki: Nachdem hier im Forum Leute sind, die sich unsicher sind bzgl. Impfen und beide Threads lesen, müssen medizinische Unwahrheiten, wie die Aussage von @samkie, dass Antipyretika (fiebersenkende Mitel) Gehirnhautentzündungen auslösen können, unbedingt klargestellt werden. Das hat @Barbara73 getan und es ist sehr wichtig.
    suse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    Ich verstehe halt nur nicht, wie medizinische Errungenschaften, für die Leute jahrelang gearbeitet haben, und die in der Lage sind, soviel Leid zu ersparen, heutzutage so in den Dreck gezogen werden.

    Den Leuten gehts einfach zu gut....
    maxisuse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    Ich könnte nicht damit leben, wenn mein Kind an FSME stirbt oder nach der Erkrankung schwer behindert ist.
    Ich würde mir furchtbare Vorwürfe machen, wenn mein Sohn aufgrund von Mumps zeugungsunfähig ist.
    Ich könnte auch nicht damit leben, wenn mein Kind aufgrund von Masern stirbt oder schwere Gehirnschäden davonträgt.
    Ich könnte schwer damit leben, wenn meine Tochter aufgrund von Röteln in der Schwangerschaft ein behindertes Kind zur Welt bringt.
    Ich hätte ein sauschlechtes Gewissen, wenn mein Säugling eine Woche Durchfall und Erbrechen hätte und die Gefahr einer Dehydrierung bestünde, aufgrund einer Rotavirusinfektion.

    Ich kann die Liste noch lange fortführen, wenn Du willst.

    Wenn Du damit kein Problem hast, bitte. Aber ungeimpfte Kinder sind eine Gefahr für meine, und das kann ich nicht akzeptieren.
    maxisuse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    @mijo: Deine offiziellen Zahlen hab ich leider nicht gefunden, trotz googeln. Ausser auf diversen Impfgegner-Seiten, wo die Leute auch behaupten, AIDS sei eine Erfindung der Pharmaindustrie. Naja, kann man natürlich auch glauben. Und Elvis lebt.

    maxisuse
  • Austauschthread für impfende Eltern #1

    Es wird immer von Impfschäden geredet, das klingt drastisch, dazu zählen aber hauptsächlich Rötungen an der Einstichstelle und leichtes Fieber. Meines Wissens gibt es keinen bewiesenen Fall, an dem jemand an einer Impfung gestorben ist. Im Gegensatz zu den Krankheiten, an denen ein Kind sehr wohl sterben kann.

    Ich verstehe nicht ganz, warum man nicht Zecken impfen lässt, wo wir doch in einem Risikogebiet leben. Sicher ist das Risiko nicht so groß, wie an einer Borreliose zu erkranken, aber wenn sich jemand wirklich mit FSME infiziert, ist das fast ein Todesurteil, bzw. zieht schwere Behinderungen nach sich - da ist mir eine Rötung an der Einstichstelle lieber.....

    Ich denke auch, dass die Leute nachlässig sind, weil sie viele der Krankheiten gar nicht mehr kennen. Diphterie z.B. war eine grauenhafte Erkrankung, bei der Kinder auf qualvollste Weise erstickt sind. Damals hätten sich die Menschen alle gefreut, eine Impfung dagegen zu haben. Durch konsequentes Impfen war die Krankheit fast verschwunden - jetzt kehrt sie wieder, dank unserer lieben Impfgegner!
    maxiKathy90suse

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