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Kindergartenwechsel sinnvoll?
Der Kindergarten meines Sohnes ist vergleichsweise klein, mit drei Gruppen. Ab Mittag werden diese zusammengelegt, und jetzt im Sommer sind die Kinder teilweise auch vormittags gemeinsam im Garten.
Mir persönlich ist der Trubel beim Abholen oft schon zu viel, und ich bevorzuge eher kleinere, konstante Settings mit fixen Bezugspersonen.
Ich denke, dass es hier stark auf den Charakter des Kindes ankommt. Mein Sohn ist eher sensibel, und ich habe den Eindruck, dass ihn offenere Konzepte auf Dauer überfordern könnten.
Da er üblicherweise vor dem Mittagessen abgeholt wird, passt die aktuelle Situation für uns grundsätzlich gut. Die letzten beiden Male, als er länger – bis etwa 12:45 Uhr – im Kindergarten war und somit in der Sammelgruppe, hat er beim Abholen bzw. kurz davor geweint. Das ist sonst untypisch für ihn. Es könnte allerdings auch mit dem verschobenen Mittagsschlaf oder einfach mit der ungewohnten Situation zusammenhängen. -
Produkttest #56 - 10 x MAM Easy to Drink Cups
Unser dreijähriger Sohn hat bereits getestet und unser Fazit ist, dass der MAM Easy to Drink Cup auch für ältere Kinder super praktisch ist.
Er hatte die letzten Tage Fieber und hat Nachts stündlich nach Wasser verlangt. Normalerweise verwenden wir offene Becher und in solchen Situationen wurde schön öfters Wasser im Bett verschüttet. Mit dem MAM Easy to Drink Cup konnte er sich selbstständig bedienen - ganz ohne Auslaufgefahr.
Auch das Design gefällt mir sehr gut. Die Form ist kindgerecht, der Becher liegt angenehm in kleinen Händen und wirkt insgesamt hochwertig und robust verarbeitet. Der transparente Behälter ist praktisch, weil man jederzeit sieht, wie viel getrunken wurde. Die Handhabung ist ebenfalls durchdacht. Der Deckel lässt sich einfach auf- und absetzen und das Befüllen und Reinigen funktionieren unkompliziert, da sich der Becher leicht auseinandernehmen lässt.
Wir werden den MAM Easy to Drink Cup weiterhin nachts verwenden. Gerade wenn Kinder krank sind oder nachts häufig trinken möchten, ist er echt praktisch und auch für ältere Kinder ideal. Den zweiten Becher möchten wir tagsüber einsetzen. Aktuell verwenden wir für unterwegs zwei relativ große Trinkflaschen. Für längere Ausflüge sind diese zwar praktisch, für kurze Erledigungen jedoch unnötig groß. Der MAM-Becher hingegen passt problemlos in jede Handtasche. Dadurch hat man immer eine Trinkmöglichkeit dabei, ohne viel Platz zu benötigen.
Da wir im Sommer ein zweites Baby bekommen, werden die beiden Becher später ans Geschwisterchen weitergegeben. Ich denke, dass auch Babys mit dem Becher gut zurechtkommen und ihn schnell akzeptieren.
Danke für den Gewinn!! -
Kurze Frage? Schnelle Antwort! #46 🧐
@annam bei uns genauso, ebenso bei meinen Nichten und Neffen - ist glaub ich ganz normal bzw. recht häufig so, dass bei den Mamas alle Gefühle besonders intensiv ausgedrückt werden. -
Hibbelmädels #106 - <3 Herzklopfen, Hoffnung, Test bereit – der zweite Strich ist nicht mehr weit <3
@Blaubeermuffin in Wien im AKH ists ähnlich wie von Capu geschildert, zusätzlich war die telefonische Erreichbarkeit nicht gegeben, es waren gefühlt bei jedem Termin andere Ärzte und es ging auch nichts weiter.
Ich war leider sehr unzufrieden und hab mich Privat um Welten besser aufgehoben und betreut gefühlt. -
Kündigung während Karenz
@Ace ich hab zwar diesbezüglich keine Erfahrung, würd dir aber empfehlen, bei der Arbeiterkammer nachzufragen. Ich hatte auch schon ein paar arbeitsrechtliche Fragen und Anliegen und mir wurde jedes Mal schnell und professionell weitergeholfen. -
Kind kommt nicht richtig im Kindergarten an - wer hat Input?
Mich erinnert das ein bisschen an meine eigene Kindergartenzeit - ich hatte eine Phase, da war mein auserwählter safe space die Heizung. Am liebsten bin ich dort gestanden und habe die anderen beobachtet. Klingt im Nachhinein total seltsam aber ich schätze, mir als sehr sensibles Kind hat das einfach Sicherheit gegeben. Ich war aber grundsätzlich nicht unglücklich.
Für euren Sohn scheint die Couch auch eine Bewältigungsstrategie zu sein, die ihm ein gewisses Maß an Sicherheit und Kontrolle gibt. Da habt ihr meiner Meinung nach genau richtig gehandelt, indem ihr sein Verhalten zugelassen und nicht problematisiert habt.
Könnte es sein, dass eurem Sohn beim Essen zu viel los ist? Weil er ja seine Komfortzone verlassen und sich aktiv am Geschehen beteiligen müsste ... also ich kann gut nachvollziehen, dass er sich da einfach noch nicht sicher genug ist.
Dass er daheim Lieder singt und vom Kindergarten erzählt, ist auf jeden Fall ein positives Zeichen
. Vielleicht ist das einfach ein Übergang und euer Sohn braucht noch Zeit, sich wieder in der Gruppe einzufinden? -
Steuerausgleich / Familienbonus +
@PetraM soweit ich weiß nur den Teil, den man selber gezahlt hat. Ist auf jeden Fall bei meinen eigenen Arztkosten so - da ist abzuziehen, was die Krankenkasse und Zusatzversicherung übernehmen.
@alpakamama bei mir hats 1,5 Wochen gedauert.







