Kind nicht in den Kindergarten geben
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Kommentare
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und ich hoffe ich verkrafte die trennung*ggg*
aber mehr wie halbtags will ich auf keinen fall, wenn es irgendwie möglich ist
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sie kann sich ihre termine selber einteilen
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Und dass viele Mütter sagen, sie könnten ja Kind und Karriere unter einen Hut bringen, sein Kind abzugeben und dann arbeiten zu gehen, bedeutet genau nicht, beides vereinbaren zu können. Eines der beiden Dinge wird immer auf der Strecke bleiben. Meist sind es leider die Kinder.
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aber:
wir brauchen das zweite Einkommen. Aber sie wird jeden Tag zu Mittag wieder abgeholt und es macht ihr Spass mit anderen Kindern zu spielen. Somit ist es für mich ok.
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also wenn du dein Kind nur ein paar mal im Monat in den KiGa geben willst, aber einen ganzen Platz blockierst - sorry, aber das ist nicht wirklich fair, wenn dafür dann ein anderes Kind nicht aufgenommen wird.
Ich weiß ja nicht wies bei euch ist, aber bei uns sind Plätze sehr rar und wenn mein Zwerg keinen Platz deswegen bekommen würd (und ich muss arbeiten gehen), da wärs mit meinem Verständnis echt vorbei!
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Gebe @Gartenliebhaberin recht :-)
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"Wie Kinder heute wachsen - Natur als Entwicklungsraum"
Es ist ein Blick aus neurobiologischer Sicht...
"Kinder unter sich? Kann das gut gehen? Natürlich. Betrachten wir einmal die Kindheit in historischer oder kulturvergleichender Perspektive. Da fällt eines auf: Die mittlere Kindheit - also etwa die Zeit ab dem dritten Lebensjahr - war bis in die allerjüngste Zeit eine Entwicklungsstrecke, die Kinder unter Kindern verbrachten. Natürlich sorgten die Erwachsenen auch hier für einen schützenden und nährenden Rahmen. Aber darin organisierten sich Kinder zu einem großen Teil selbst. Beim Spielen, beim Erkunden der Umwelt - bei allem, was ihnen wichtig war. Und was sie da alles erleben konnten. Es ist interessant, das die Entwicklungspsychologie gerade heute, wo es die von Kindern gestalteten KIndergruppen immer weniger gibt, immer mehr wissenschaftliche Hinweise liefert, wie dringend Kinder eigentlich andere Kinder für ihre Entwicklung brauchen."
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Unter der Woche ist sie an den Vormittagen manchmal traurig, weil die Kinder eben in den Kindergarten gehen und sie "darf" noch nicht. Aber es sind - leider (für mich
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Für uns war es kein MUSS, dass sie in den KiGa geht aber wir wollten es so und haben einen wirklich liebevollen KiGa gefunden. Da ich als Papa aus einer Lehrer und KiGa"Tanten" Familie komme wars für mich (und uns) eigentlich von anfang an klar. Noch dazu gibts öfters Tage wo sie zuhause gelassen wird um Familientage zu zelebrieren oder spezielle Dinge zu machen wo sie bei uns sein MUSS. Da sie aber eben nur Vormittags geht, haben wir auch jeden Nachmittag 7 gemeinsame Stunden.
Ich respektiere natürlich die Entscheidung lange mit seinem Kind zuhause zu bleiben aber ich denke, dass es gerade heutzutage für viele ein finanzielles Problem ist mit nur einem Verdiener zuhause. Bei uns gehts grad noch gut aber auf Dauer schmerzt ein zweites Einkommen sicher nicht.
Noch dazu glaub ich, dass es wichtig für sie ist nicht immer 24h Fluchtmöglichkeit zu uns zu haben sondern eben sozialen Umgang "in der Welt" zu lernen. Und das macht sie unheimlich toll (und gern) im KiGa
Lg mal ein Papa
Jajeda - von jetzt an für immer!
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Also wir haben uns jetzt entschieden unseren Sohn nicht in den Kindergarten zu geben, eben erst wirklich mit der Schule mit ausserhäuslicher Betreuung zu beginnen.
Gibts vl doch noch Gleichgesinnte die es auch so machen (werden)? Ich würde mich gern mit euch austauschen.
Auch was alternative Schulformen betrifft. (Setze mich schon jetzt mit dem Thema auseinander).
Bitte keine Grundsatzdiskussionen mehr was besser/schlechter ist.
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eben diesen 1 Jahr muss ich das kind nicht jeden tag hin geben
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was interessiert dich denn an alternativen schulformen? oder welche habt ihr in der nähe bei euch und kommen deswegen in frage?
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steinigt mich dafür, aber meine Meinung: der kindergarten sollte ab 3 jahren verpflichtend sein. nicht nur, dass sich die kinder psychisch/motorisch viel schneller weiter entwickeln, als wie wenn die mamis drauf sitzen, auch die sprachentwicklung wird viel besser gefördert (sowohl bei österrechischen kindern als auch gerade bei kindern mit migrationshintergrund). sie intergrieren sich und können so freundschaften schließen.
was glaubt ihr, wie es für euere kinder ist, wenn sie vl 2 mal die woche für 2 stunden im kiga sind?! ein einer gruppe, wo sich alle jeden tag sehen und miteinander spielen. euer kind wird sicher kein außenseiter +ironieoff+ ...der umstieg in die schule.. gar nicht auszumalen, wenn sie sich nicht in gruppen außerhalb der familie einfügen können.
als Mutter sollte man sich da fragen, ob man da nicht zu egoistisch ist... ob man dem kind da nicht zu viele möglichkeitn verbaut, wenn man bis zur schule drauf sitzt.
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und wieso sitze ich auf meinen Kind meine Schwiegermama ist Tagesmutter mit 5 Kinder und da wird sie sein ! Und im Kiga bei uns sind 9 Kinder also ist es egal
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mein mann war nie im kindergarten und naja den ging es besser in der schule wie mir,war beliebt hatte viel Freunde und ich war kiga und habe mich sehr schwer in gruppen eingefügt,bzw ich hatte immer angst wo dazu zu gehören. deswegen meine ich in dieser hinsicht gehen die Meinungen auseinander
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Das letzte Kiga Jahr ist verpflichtend ja, es gibt jedoch keine Sanktionen. Es wird meist lediglich eine Strafzahlung von 220 Euro fällig.
Bei uns wird es in jedem Fall eine Privatschule wobei wir noch nicht wissen welche, da wir bald Haus bauen werden und es nicht sicher ist wo genau wir uns dann ansiedeln werden.
Hab mich bereits mit Waldorfschule und Montessori auseinandergesetzt, wobei mir letzteres mehr zusagen würde.
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=D> ^:)^ \m/ ... mehr sag ich nicht ...
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Hat das einen bestimmten Grund?
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jetzt wage ich mal zu behaupten: ein kind das nie im Kindergarten war wird sehr unselbstständig sein. das muss natürlich nicht sein. aber woher soll denn so ein kind selbstständig werden? wenn es bisher den ganzen tag immer bei der mama war.
@augustmami gerade in deinem fall bin ich daher eher skeptisch ob eine alternative schule das richtige für dein kind ist. ich kann dein kind natürlich nicht per ferndiagnose einschätzen :-), beurteilen musst das du. und ausnahmen bestätigen immer die Regel. aber so eine alternative schulform kann ganz toll für ein kind sein, während ein anderes komplett überfordert ist.
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http://www.waldorf.at/schulen/finanzen.htm
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Im verpflichtenden Kindergartenjahr muss das Kind 4 Tage in der Woche insgesamt 16 Stunden anwesend sein.
Strafmaß beläuft sich hier auf bis 220€ und wird auch pro Übertretung gerechnet.
Das heißt wenn es z.B. 4 Wochen Probleme gab die 16 Stunden zu erfüllen, wird für jede Woche eine Übertretung fällig.
Das kann sich schon leppern, selbst wenn man mit einem Strafausmaß von 100€ rechnet, sind das 400€. Bei 220€ schon 880€
Und nicht zu vergessen, der Eintrag ins Verwaltungsstrafregister der bei höheren Positionen immer öfter von Arbeitgebern verlangt wird.
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Da sind 4 Tage á 4h festgehalten, also 16 Stunden wöchentlich.
Tagesmutter/-vater gilt offensichtlich auch als entsprechende Einrichtung!
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Aber ich hab diese Info auch nicht auf deine Entscheidung bezogen weil mir das egal ist was wer macht und ob jemand das Kind in den Kiga gibt oder nicht.
Das war rein eine sachliche Info wie das bei uns abläuft.
@Walpurgia Jap das ist ein Landesgesetz
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https://www.wien.gv.at/amtshelfer/gesellschaft-soziales/magelf/bewilligungsverfahren/kindergartenjahr.html
Da sind es offensichtlich mind. 4 Tage und mind. 20 h pro Woche. Also wirklich unterschiedliche Regelungen je nach Bundesland. Die typisch österreichische Lösung ;-)
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Ich glaube dass es nicht zu unterschätzen ist ..
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