Kind nicht in den Kindergarten geben
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Kommentare
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Vom ersten bis zum zweiten Geburtstag ist meine Mama eingeplant, da ich leider recht früh arbeiten muss da wir nicht das glück haben einen vielverdiener bei uns im Haus zu haben ...
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Wenn ich zum Arzt musste, kam er immer mit und auch sonst hab ich ihn zu all meinen Freizeitaktivitäten mitgenommen..
Ich bin keine KiGa-Gegnerin, er kommt ja jetzt auch halbtags dorthin, allerdings wollte ich ihn die ersten 3 Jahre bei mir haben. Einfach, weil die Zeit ohnehin so schnell vergeht und wir gemeinsam so viele tolle Sachen erleben konnten.. Wir haben das bestimmt beide sehr genossen.
Allerdings verurteile ich auch niemanden, der es anders macht - jede Familie soll sich doch für ein Modell entscheiden, dass zu ihnen passt und mit dem sie gut leben können! Gut, dass wir alle verschieden sind - sonst wärs ja langweilig
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Ich bin froh, dass wir hier in Österreich die Freiheit zu entscheiden haben...wenn es zB finanziell notwendig ist oder ich schnell wieder in meinen Beruf zurück möchte gibt es Möglichkeiten das Kind betreuen zu lassen. Habe ich die Möglichkeit es bis zur Schule bei mir daheim zu behalten, hat der Gesetzgeber ja prinzipiell auch nichts dagegen.
Was jetzt das beste für das Kind ist: ich denke, keiner kann das mit Sicherheit sagen. Natürlich gefällt es Kindern (auch schon kleinen Kindern) unter anderen Gleichaltrigen zu sein und natürlich ist es auch wichtig, dass eine gute Bindung zu den Eltern aufgebaut wird. Das eine Kind braucht vielleicht auch generell mehr Mama das andere vielleicht generell mehr "Action" unter anderen Kindern...
Ich habe nicht das Gefühl, dass man auf dem einen oder dem anderen Weg einen Schaden fürs Leben nimmt. Niemand wird als sozial inkompetentes Wesen enden, weil es nicht im Kindergarten war und niemand wird seine Eltern auf Lebenszeit hassen, weil es jung in die Krabbelstube gegeben wurde.
Lange (chaotische) Rede, kurzer Sinn: wenn jeder es im Sinne der Familie und bzw. im Sinne des Kindes macht, wird nix schief gehen \m/
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Ich gehe auch arbeiten, wenn die Zwerge 1 Jahr alt sind und mag meinen Job auch! >:D<
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Das ist in den staatlichen KiGa so oder? In den privaten nicht - also bei unserem KiGa war das kein Kriterium! Es war ein Platzfrei und ich hab ihn bekommen!
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Privat ist sicher wieder was Anderes. Du zahlst ja wahrscheinlich auch mehr bzw. überhaupt was. Bei uns gibt es ja den Gratiskindergarten, d.h. der VM ist gratis udn das letzte Jahr ja sowieso.
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Weil hier einige geschrieben haben es sei so teuer, ich kenn zwar nur eine Tagesmutter, sie ist eine Freundin meiner Schwester. Sie wird von der Stadt Wien gefördert darf bis zu 6 Kinder betreuen und bekommt pro Kinder 250 Euro, diese bezahlen aber nicjt Doe Eltern, die Eltern bezahlen nur zwischen 50 und 80 Euro Essengeld im Monat.
Das sind die Infos die ich von ihr habe. LG Kathy
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Ja ich zahl was :-) aber ein staatlicher kam für uns nie in Frage deshalb hab ich auch nur private angeschaut ;-)
Und ich bin froh das Uni als Arbeit gilt...wär ja noch schöner wenn nicht!
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Und ich hab mir auh Tagesmütter angesehen, für die hätte ich auch nichts gezahlt, außer das Essen, weil sie ihr Gehalt von der Stadt Wien beziehen
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bei uns wird das nach dem gesamten Haushaltseinkommen berechnet - da ich nach der Trennung vorerst wieder bei meinen Eltern lebe (meine Schwester hat erst Matura gemacht und lebt auch noch zuhause) würde das Einkommen von uns allen herangezogen werden und da würde bei mir dann ein so hoher Betrag rauskommen, dass ich inkl Fahrtkosten mit meinem Gehalt nicht auskommen würd.
Beim Kinderhort ist es ähnlich, aber eben nicht ganz so teuer.
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Fremdbetreuung - macht ein früher Kita-Besuch unsere Kinder unglücklich?
http://www.gewuenschtestes-wunschkind.de
sie schreiben zwar über Deutschland aber die situation dürft in Österreich sehr ähnlich sein
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Mir gefällt diese Passage am besten:
Wen es glücklich macht, sich zeitintensiv um seine Kinder zu kümmern, wer nicht arbeiten muss oder kein Problem damit hat, sich finanziell einzuschränken, dem sei es gegönnt, dass es ihm möglich ist, zu Hause zu bleiben, wenn er seine Erfüllung dabei findet. Er kann jedoch nicht darüber urteilen, dass frühe Fremdbetreuung nichts für die eigenen Kinder ist - sie haben ja schlicht noch keine kennengelernt. Wem nach einiger Zeit "Nur-Mutter-Sein" die Decke auf den Kopf fällt oder wer arbeiten gehen muss, um finanziell um die Runden zu kommen, der sollte dies tun können, ohne schlechtes Gewissen und ohne verurteilt zu werden.
Genau meine Meinung..
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(find ich eh nett… ich bin dankbar für jede Antwort)
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Kinderbetreuung bekommt keine Kinder. Menschen bekommen Kinder.Es ist wie mit den Zoo- und Zirkustieren: wenn sie nicht artgerecht gehalten werden, verweigern sie die Fortpflanzung. Wir Nutztiere des Staates werden nicht artgerecht gehalten. Wir sind dazu da, Steuern zu zahlen, also wie die Nutztiere geschoren und gemolken zu werden und unsere Produkte abzuliefern, weniger als die Hälfte läßt man uns noch zum schieren Überleben; unsere Kinder, die dabei stören, werden uns abgenommen wie den Hennen die Eier oder den Kühen die Kälber, je früher desto besser. Dafür bekommen wir fast alles "gratis", nur daß wir nicht entscheiden können, ob wir diese Wohltaten wirklich brauchen oder genau so haben wollen, alle diese Fernsehprogramme, Radwege, Gesamtschulen, Fußgängerzonen und -beauftragten, den Nachhilfeunterricht und die von der Gemeinde Wien in ihren eigenen Ubikationen um unser Geld subventionierten Abtreibungen, die schönen Werbungen für ärarische Monopolbetriebe, die MA 53, "heute" und "Österreich", die Genderbroschüren und -beauftragten, und was der Gratis-Wohltaten mehr ist.
Möglicherweise sollten die Insassen dieser Massentierhaltung sich einmal die Frage stellen, ob die Gratisversorgung nicht bedeuten könnte, daß wir keine Kunden sind, die etwas kaufen, sondern vielmehr die Ware, die verkauft wird, und, wie das bei Schlacht- und Nutzvieh üblich ist, natürliche Fortpflanzung oder gar Mutterschaft gar nicht auf der Agenda steht, sondern im Sinne rationalisierter Abläufe vermieden werden muß.
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Wahlfreiheit, ihr glaubt doch nicht ernsthaft dass wir die wirklich haben.
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das alles hab ich nicht gemacht weil ich freie wahl hatte...
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ich seh grad selber-wir suchen eine neue wohnung-keine ahnung wer das bezahlen soll
alles wird teurer nur die gehälter bleiben gleich
ich mein ich find den KIGA ansich nicht schlecht, auch weil die kinder da mit anderen in kontakt kommen,vorbereitung auf die schule usw
aber mir bricht das herz wenn ich mir vorstelle, das ich meine maus viell. den ganzen tag abgeben muss weils wegen der arbeit nicht anders geht
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ich kann - und will - eure finanziellen Situationen gar nicht beurteilen. es tut mir leid wenn jemand bei seinem kind zu hause bleiben will und sich das nicht leisten kann. ich finde es ist aber nicht die Aufgabe des Staates solche wünsche ins unendliche zu finanzieren (siehe den Kommentar oben, da würde die Steuerlast ja noch mehr steigen!!). ich finde Österreich ist da im vergleich zu anderen Staaten sehr großzügig.
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wenn du zB 1500 euro/monat fürs zuhause bleiben vom Staat bekommst, dann kostet das den Staat 1500 euro
wenn der Staat 1500 euro/monat für einen Kindergartenplatz ausgibt, du dann arbeiten gehst und Sozialversicherung & steuern zahlst steigt der Staat vielleicht sogar positiv aus - zumindest aber kostet es ihn weniger als 1500 euro
also ich möchte schon dass der Staat mit meinem (bisher gezahlten) Steuergeld sorgsam umgeht.
wie gesagt finde ich dass Österreich in diesem Bereich seeeeehr großzügig ist und es wirklich allen Müttern ermöglicht zumindest 20 Monate zu hause zu bleiben (ich glaube 20 Monate kann sich wirklich fast jeder leisten!). das ist überhaupt keine Selbstverständlichkeit wie ich aus persönlicher Erfahrungen von anderen Ländern sagen kann.
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Dennoch finde ich es befremdlich wenn der Staat die Kinder erzieht - falls man das " Erziehung" nennen kann. Weil selber sinds ja der Meinung nur für Betreuung und net für Bildung zuständig zu sein.. http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/3592719/kindergarten-gemeinden-wollen-nicht-fuer-bildung-zahlen.story
Wo die dann noch stattfinden soll, wenn Kinder bis zu 10Std im Betreuungsstätten zusammengepfercht wie Legehennen existieren ist halt fraglich. Da braucht man sich dann auch net mehr wundern, dass die Jugendlichen heute keine Sozialkompetenz besitzen..
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sag ich ja gar nicht dass du das behauptet hast! ich find überhaupt nix dabei wenn eine Mutter sagt sie will bei ihren Kindern bleiben. genauso ok is es wenn eine Mutter wieder arbeiten gehen will. aber für den Staat ist halt der Kindergartenplatz eine wesentlich effizientere Verteilung des Steuergeldes als die Einzelperson zu unterstützen.
und da geb ich dir total recht, ich hab die aussage von dem hrn mödlhammer da heute auch gelesen und schockierend gefunden. da sieht man wieder mal was die övp für ein Weltbild hat. nur ist mein Schluss daraus: "es gehört mehr geld in die Kindergärten investiert um sie qualitativ besser zu machen". und deiner ist: "mein kind bleibt zu hause". da haben wir halt unterschiedliche Ansichten :-). und ich denke wir können lang hin und her argumentieren ohne auf einen grünen Zweig zu kommen!
um zum Kommentar oben zurück zu kommen den hamstermama aus dem presse forum gepostet hat, der sagt mehr oder weniger dass Mütter gezwungen werden ihre Kinder in betreuungsstätten zu geben und das is schlicht und einfach falsch.
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Natürlich gibt es auch Mütter die als Mutter alleine voll ausgefüllt sind und das ist auch gut so - aber ich denke man darf dann nicht über den Staat schimpfen das es zu wenig Geld fürs Zuhause bleiben gibt....
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es wundert mich nicht, dass ein verdiener pro familie meist nicht mehr reicht, auch wenn ich es sehr schade finde. auch ich werde relativ früh wieder arbeiten müssen...
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wir haben es so vor:
unsere tochter beginnt nächstes jahr im september den kiga (dann ist sie 3 jahre und 5 monate) ich möchte nicht das sie mitten drin beginnt (zb mit april).
bei uns werden sie mit 2jahren und 6monaten genommen (wäre wieder mitten drin...oktober) und da wir im sept unser zweites wunder erwarten will ich auch nicht das unsere große dann das gefühl hat sie wird jetzt "abgeschoben" außerdem warum soll sie nicht noch zu hause bleiben können wenn ich dann e in karenz bin???
(in der zweit wo ich jetzt arbeiten bin bis zum mutterschutz ist unsere prinzessin bei oma.)
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Nur so zum nachdenken, ob es so magisch ist, wenn die Kleinen jeden Tag mit Mama verbringen
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leider gibt es immer weniger freien Bewegungsraum für Kinder. da gibts so Statistiken dass der freue Aktionsradius von Kindern seit Jahren sehr stark abnimmt. find ich sehr schade, ich tu mir aber selber schwer mit der Überlegung wie ich meinem kleinen das mal anbieten kann.