Kind nicht in den Kindergarten geben
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Kommentare
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Ich habe das Glück bei den Kindern bleiben zu können, verstehe aber wenn jemand arbeiten gehen muss, das das Kind dann oft schon sehr früh in den Kiga muss.
Wenn ich aber zuhause bin werde ich die zeit auch nützen und es gibt ja auch Spielgruppen und andere soziale Kontakte wo Mama und Kind gemeinsam Zeit verbringen können ohne das ihnen langweilig wird!
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diese privaten TM haben schon auch eine Ausbildung, aber sie gehören halt keinem Verein an, der das ganze irgendwie überwacht oder so und das wäre mir halt auch wichtig. Grad für den Fall, dass etwas nicht passt, ist ein Ansprechpartner sicher hilfreicher als eine private TM die einem dann vielleicht den Vertrag kündigt oder dann dauernd Termine absagt.
Die Nachbarin mal ein paar Stunden auf ein Baby aufpassen lassen, da kann man jetzt streiten, aber langfristig wäre mir das zu gefährlich, schon alleine wegen Versicherung, etc.
Spielgruppen gibts bei uns auch, aber erst ab 9 Monaten und nicht in den Sommermonaten.
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eine selbständige tagesmutter ist ein wenig unabhängiger, in der regel ein wenig teurer, weil eben finanzielle lücken abgedeckt werden müssen, dafür vielleicht auch andere leistungen in ordnung sind, die ein verein nicht erlaubt.
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aber das will ich eh nicht...
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Wenn du also als Tagesmutter 20Std. in der Woche arbeitest und gleichzeitig 2 Kinder betreust, würde man einen Verdienst von ca. 600€ haben (ohne Essensgeld). Man muss sein/e eigenes/en Kind/er nicht fremd unterbringen (hat damit auch keine Kosten) und kann sich den Tagesablauf selbst gestalten, muss nirgends extra zur Arbeit fahren und kann auch mal was im Haushalt erledigen. Ich denke, diese Vorteile sind auch nicht zu verachten.
@josefa Da geb ich dir völlig Recht. Vereine kontrollieren auch immer wieder mit Hausbesuchen, ob alles in Ordnung ist bei dieser Tagesmutter, ob es sauber ist, der Umgang mit den Kindern passt. Sie sind zu Fortbildungen, Supervisionen verpflichtet, bekommen auch mal Spielsachen, Bücher, Hygieneartikel zur Verfügung gestellt. Zufriedene Kinder und Eltern sind oberstes Ziel.
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Wie schaut es finanziell bei euch aus? Habt ihr soviel gespart dass ihr alle daheim bleiben könnt, auch falls was schlimmes passieren sollte? (zB Krankheit vom Mann, Berufsunfähigkeit, Jobverlust etc.)
Kann dann auch der Papa daheim beleiben, wenn er denn wollte? Denn immerhin hat er den selben Anspruch wie ihr!
Oder MUSS Mann einfach arbeiten und wenn es sonst nicht zu bezahlen wäre einen Zweit- oder gar einen Drittjob annehmen und sich zu "tode hakln"???
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sollte ihm (gott behüte) was passieren und er wäre ein pflegefall-dafür haben wir eine versicherung abgeschlossen.
wenn es denn mal so sein sollte das er daheim bleiben muss, dann muss ich halt das geld ran schaffen irgendwie
aber wenn alles so läuft wie wir es planen (und natürlich kann man es nicht wirklich wissen), dann kommt die kleine in den KIGA wenn ich nebenbei (also VM) arbeiten gehe- und dass dann eben mit 3 oder 4 (je nachdem wielang ich dann daheim bleiben kann)
bis zur schule will ich nicht daheim sein mit der kleinen-da soll sie schon vorher mal in den KIGA gehn- das sie auf die schule auch a bissl vorbereitet wird
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ja natürlich muss die kleine dann in die krabbelstube und ich arbeiten gehn(auser er könnt drauf schaun) das is halt dann mal so- aber von so einem fall geh ich mal nicht aus- es brignt mir nix wenn ich immer sage- was wäre wenn
ja mit 4 soll sie sowieso halbtags in den KIGA gehn, das schadet ihr nicht
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vielleicht bin ich einfach wegen dieser einen besagten TM etwas zu kritisch eingestellt.
Aber jetzt muss ich sowieso erst mal abwarten ob mein Zwerg in der Kinderkrippe einen Platz bekommt und dann überleg ich weiter.
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Und in zwei Wochen bin ich dann im Mutterschutz und werde wieder die 30+ Variante nehmen, um möglichst lange daheim bleiben zu können. Da es unsere finanzielle Situation zulässt, wird auch das Zweite nicht vor seinem 3. Geburtstag in den KiGa kommen, danach allerdings schon halbtags.
Ich bin sehr wohl dankbar dafür, dass wir uns das so leisten können und ich viel Zeit mit meinen Kindern verbringen kann, das genieße ich nämlich auch sehr :x
Und bezüglich Unfällen: wir sind privat versichert und zusätzlich hat mein Mann eine Versicherung abgeschlossen, die einen ziemlich hohen Tagessatz auszahlt, wenn er krank werden sollte und daher nicht arbeiten könnte. Wir sind also abgesichert und dann nicht plötzlich auf mich angewiesen!
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Vor allem würde mich interessieren, was die meisten Frauen machen würden wenn der Partner auch sagt: Ich bleib daheim bis das Kind in die Schule geht..... Würde sich das finanziell ausgehen?
So ist ja der Mann mehr oder minder "gezwungen" zu arbeiten, kann sich das "Krank sein" nicht erlauben und hat irgendwie immer einen "innerlichen Stress und Druck". Ich kenne einige die an Burn Out etc. erkrankt sind oder es einfach nicht mehr schaffen nur mehr zu "funktionieren".
Was macht dann die Frau wenn es schlimmstenfalls zur Trennung/Scheidung kommt???
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also ich könnt unsere kosten derzeit auch nicht halten wenn ich VZ arbeite- weil es leider heutzutage immer noch so is, dass der mann mehr verdient UND wir schulden haben und für die ist mein mann verantwortlich-weil er mist baut hat, also muss er auch grad stehen dafür
aber ich sags auch ganz ehrlich- ich bin in der hinsicht auch a bissl altmodisch - und der meinung die mama bleibt beim kind und der mann geht arbeiten-und dementsprechend hab ich mir den partner auch ausgesucht (das ist meine persönliche einstellung, ich finde einfach das die Mama grad bei kleinen kindern eine wichtigere rolle einnimt, als der papa-bitte auch meine persönliche meinung)
wenn wir uns scheiden lassen- dann muss ich bis die kleine einen betreuungsplatz hat leider auf MISI zurückgreifen bzw muss der meine ja eh auch alimente zahlen
aber ann werd ich eben VZ arbeiten gehen müssen-dass is halt so. aber dessen bin ich mir auch bewusst
mein mann ist in der hinsicht mit mir einer meinung
und er würd gar nicht auf die kleine den ganzen tag aufpassen wollen
aber bei allen wo es anders ist-ist doch toll? jeder soll doch so leben wie er mag
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Auch wenn wir beide in vielen Dingen verschiedene Ansichten vertreten, gab's da nie Diskussionen oder ähnliches und darüber bin ich echt froh!
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ich muss aber auch sagen-wenns wirklich mal finanziell eng wird (was schon öfter mal war) bin ich mir dann aber auch nicht zu schade nebenher putzn zu gehen oder so
also wenns hart auf hart kommt, mach ich alles damit wir die situation gut meistern-und der meine auch. das ist eine eigenschaft an ihm-die ich absolut toll finde
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Wenn er aus irgendwelchen Gründen nicht mehr arbeiten gehen könnte, müsste ich arbeiten gehen und Junior in eine Krippe geben falls mein Mann nicht aufpassen könnt. Wobei in meiner Branche es schwer ist, einen halbwegs vernünftig bezahlten Job zu finden. Ich müsste also was anderes machen - von dem her hoff ich, es geht alles gut.
Dass ich nachts noch schlafen kann liegt daran, dass seine Eltern uns für ein paar Wochen finanziell helfen könnten, aber auch nur im Notfall und mit Einschränkungen. Und dass wir Rücklagen haben, die wir Stück für Stück aufbauen.
Dennoch möchte ich zuhause bleiben, bis Junior mindestens 3 ist. Aber mal schaun wie sich das ausgeht. Und ich glaub, ich würd ihn vor dem KiGa lieber zur Oma geben als fremdbetreuen zu lassen. Einfach deshalb, weil er so gern bei ihr ist :x
@mijo ich drück dir die Daumen für das Gespräch >:D< %%-
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Jeder muss Opfer bringen, aber er geht auch gern arbeiten
Somit haben wir kein Problem.
Ich will am we arbeiten dann is er daheim und passt auf die kleine auf.
Mal sehen ob das so passt wie wir uns das vorstellen
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Ich gebe mein Kind vermutlich mit 1 Jahr schon zur Tagesmutter, sehe dabei nichts schlechtes sollte es ihr nicht guttun, dann werden wir es sehen und ich bleibe länger zuhause.
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Generell versteh ich nicht warum immer irgend wer mit dem Lebensmodell eines anderen Probleme hat. Es soll doch jeder so mache wie er es möchte, kann und damit Glücklich ist.
@Morgana ich persönlich bin in der priviligierten Lage, dass ich gar nicht arbeiten müsste. Nicht mal wenn mein Mann auch zuhause ist. Dennoch hab ich vor der letzten SS 35Std in der Woche gearbeitet, weil ich meinen Job sehr gerne mache und mir sonst zu hause einfach langweilig wäre. Jetzt wo ich aber wieder zwei kleine Kinder daheim hab, werde ich zumindest so lange daheim bleiben bis mein jüngerer 4Jahre alt ist. Bzw wenn möglich und ich was finde,dass mich interessiert, nur einmal- maximal zweimal die Woche arbeiten gehen.
Aber ich gib auch zu, dass ich es aus rein "egoistischen" Gründen so mache, weil ich einfach gerne selber meine kleinen Buben betreue
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Mir persönlich War klar sie geht mit 1 Jahr in der Kindergarten doch hab ich dann gemerkt das geht nicht gut und Hab es auf 3 Jahre verlängert. Also mit spätestens 3 Jahren muss sie laut mir in den Kindergarten.
Den mit Kindern und auch erwachsenen umgehen lernen ist wichtig und eine Vorbereitung auf eine Schule auch .
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Leider ist das heutzutage so.
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warum eigentlich? in allen europäischen Ländern außer Österreich (und Deutschland) ist es üblich Kinder ab 2-3 Monaten (!) in fremdbetreuung zu geben. ich glaube es ist vielen nicht bewusst dass wir total privilegiert sind in Österreich. woanders gibt's halt kein Kindergeld und Kündigungsschutz - dafür gibt's krippenplätze :-).
ich bin jetzt überhaupt nicht dafür ein 2 Monate altes kind in die Krippe "abzuschieben"
leider ist das (einkommensabhängige) Kindergeld da furchtbar unflexibel!
und auch bei einem einjährigen kind denk ich dass es seinen Horizont nur erweitern kann. ich rede jetzt nicht von 40 stunden in der Woche in der Krippe sondern jeden tag 2-3h? was soll da dagegen sprechen?
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nicht böse gmeint, aber ich denke jeder kann das doch für sich entscheiden...wenn es bei uns finanziell passt, bleibt meine bis sie 4 is daheim
weil ICH das so WILL -das is bei mir der grund
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Papa oder Oma hätte ich nicht, mal abgesehen davon, dass Kinder in diesem alter im Idealfall noch gestillt werden.
Zu einer Tagesmutter würde ich so ein kleines Kind niemals geben und an eine Krippe mag ich gar nicht denken!
Ich hab in Irland gesehen wie "toll" diese Betreuungsform für unter einjährige funktioniert..
Kinder die wie Legehennen den halben tag in Wippen vor sich hinvegetieren.. Mir wird heut noch ganz anders wenn ich da daran zurückdenke. Dafür hab ich keine Kinder bekommen..
Ab einem Jahr dann kann ichs mir wenn es finanziell gar nicht anders geht vorstellen.
Allerdings auch nicht für Ganztags und nicht in allen Berufen kann man ein paar Std. Die Woche arbeiten und dabei so viel verdienen, dass man nicht noch was draufbezahlt wenn man die Kosten für die Betreuung plus das Fahrgeld etc. wegrechnet.
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hier gibt's aber eine menge Mütter, die verdammen andere dafür dass sie ihr kind "zu früh" "abschieben".
und mir ist beim durchlesen aufgefallen dass sehr viele Mamis sich quasi dafür entschuldigen dass ihr kind schon in den kindergarten geht - mit 17, 18, 22 Monaten, leider, nur weil wir es uns anders nicht leisten können, weil wir keine andere Möglichkeit sehen, etc finanzielle gründe scheinen da der einzige akzeptable Grund zu sein.
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klar, da gibt's viele Themen. aber wenn die Rahmenbedingungen passen (gute Betreuung für kind, entsprechende arbeitsmöglichkeit, ev abpumpen, etc) dann seh ich nicht was das dem kind schadet - im Gegenteil sogar.
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wenn man arbeiten muss...
ich denke nur wenn man das Ö. Betreuungssystem nutzen kann, dann soll ich das auch ohne schlechtes gewissen machen
ich hoffe halt meine maus solang wie möglich bei mir haben zu können- und wenns in den KIGA geht, dann halt wirklich halbtags - wenns denn geht
einfach weil ich das glaub nicht schaffen würd-weist ,zuerst hast du sie 24h am tag und dann aufeinmal den ganzen tag weg...?! oh gott
entschuldigen muss sich niemand wenn er seine kinder in eine betreuung gibt, egal wann und warum. das ist die entscheidung der eltern und von niemand anderen sonst
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Abpumpen funktioniert auch nur wenn ein Kind bereit ist die Flasche zu nehmen..
Generell sehe ich den Nutzen für so kleine Kinder dahinter gar nicht. Im Gegenteil, für so kleine Kinder ist die trennung von der Mutter generell nur Stress und keine "Bereicherung"
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@Mimi78 mit "kleine Kinder" meinst du jetzt einjährige oder 4 Monate alte?
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Ich hab meinen Kleinen auch unter einem Jahr nie bei meinen Eltern gelassen, aber manchmal für eine Stunde oder 1,5 beim Papa oder seinen Geschwistern.
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mal die kleine für ein paar stunden oder über nacht abgeben, JA...aber nicht jeden tag 5-6
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@BiKa nicht übertreiben :-) ich hab extra 2-3h pro tag oben geschrieben, das macht für mich einen gewaltigen unterschied zu 5-6h. generell denk ich dass es für so ein kleines kind sogar besser ist jeden tag 2 stunden bei - wem auch immer, Papa, Oma, etc - zu sein als einmal im Monat eine nacht
es geht doch darum dass das kind eine Beziehung zu der/den betreuenden Personen hat. und das sind in erste Linie die Mutter, nach ein paar Monaten kommen dann der vater, ev geschwister und dann eben auch noch andere Leute dazu - wen auch immer man da möchte. ich glaube babies können sehr enge Beziehungen zu ca 5 leuten knüpfen.
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Wenn ich eine Oma hätte, die zB zu mir ins Haus kommt, dann vielleicht. Weil wie oben schon geschrieben, wenn ich für 2Std Arbeit pro Woche dann 30€pro Woche verdiene, dann brauch ich in meinem Fall das Geld schon alleine zum tanken.. Ich hab aber in meinem Beruf schon einen höheren Stundenlohn als andere Frauen.
Wenn ich dann für die Betreung auch noch zahlen müsste, dann würde ich mehr bezahlen, als ich verdiene.. So gerne arbeite ich dann auch net
Ausserdem wie schon geschrieben, in den allerwenigsten. Berufen kann man einmal die Woche arbeiten kommen.. oder 2 Std am Tag. Kaum Arbeitgeber können sichs leisten für einen Job fünf Leute anzustellen..
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Ich hab ihn am Anfang immer mitgenommen, aber jetzt bin ich total froh, dass ihn für solche Dinge meine Schwester oder meine Mutter nimmt.
Wenn ich zB zum Zahnarzt muss und ihn mitnehmen würd, das wäre für den Kleinen für mein Empfinden zuviel Stress.