Allgemeiner themenloser Tratsch & Quatsch Thread #6
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Kommentare
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Aber weißt was ich mein? Langfristig will ich ja, dass sie ein Gefühl haben, was gut tut (kann sein, dass es nicht das Gleiche ist wie bei dir), und ich will nicht die Kontrolleurin sein.
Als sie noch im Kindergarten war, gabs da auch eine Mama, die beinhart Obst u Gemüse mitgegeben hat, obwohl das immer angeboten wurde. Ich find, das sollte man machen dürfen, macht für die Pädagogen ja keinen Unterschied.
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Danke für eure Meinungen. Verstehe voll was ihr meint - aber ich schnipple sowieso für unser Schulkind 😅 mir persönlich ist es halt wichtig, dass ich den Kindern zeige was zu einer guten Jause gehört und da bereiten wir es gemeinsam vor.
Wenn sie im Kindergarten zur Jause 1 Stück Ananas essen, bin ich auch nicht ganz so happy 😅🙈
Bin beim Thema Ernährung generell etwas streng.
Sicht der Erzieherinnen verstehe ich auch- wenn jeder mitbringt, bräuchte man keinen Obstkorb mehr ...
Haben grad jause gemacht, 1 Box voll gepackt - 1 Box nur 1 Brot drin 🥲
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Was solltest du denn stattdessen mitgeben? Brot mit zB Wurst ist jetzt auch nicht das gesündeste 😅
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Einfach nur das Brot 🙈🙈
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Wenn es dir wichtig ist, belasse es so und ignoriere am besten die Kommentare.
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Blöd ausgedrückt, ich meinte die Vorgaben meiner Schwester. Sie ist extrem streng und da hat sie konsequent jegliches Essen im
Kindergarten verboten. Die wissen Bescheid und halten sich dran. Was sie drüber denken, will ich nicht wissen 🤭
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Wegen Medienzeit mache ich mir keine Gedanken, weil sie ansonsten bis auf Hörbuchgeschichten ab und an keine Medien konsumiert.
Und ich habe nicht das Gefühl, dass die Kreativität dadurch eingeschränkt wird. Es ist ja auch keine reine passive Berieselung.
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Da hab ich mim großen diw abmachung er bekommt zb keinen apfel mit weils den eh dort gibt also er nur jause mitbekommt wenns was spezielles ist oder obst was normalerweise nicht anbieten
Prinzipiell ist aber egal ob man was mitgibt oder nicht da sagt niemand was
Wäre das ne option?? Also nur erweitern u d nicht "doppelt"??
Eine frage warum magst du nicht wenns ananas gibt??
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Ich würds weiter so handhaben, dass du deinem Kind die Brotbox richtest, mit den Sachen die es mag, nur vlt halt weniger und dann schaust, was es isst. Und den Pädagoginnen kannst du ja sagen, dass dein Kind das lieber hat (Thema Sicherheit/Geborgenheit etc) 🤷♀️
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Also meine Tochter hat es so ca mit 2-3 Jahren bekommen (plus ein Buch mit Tiergeräuschen, es kann viel mehr, aber sie wollte nur die Tiergeräusche)
Später kam dann das Tiptoi mit Liedern - das liebt sie bis heute (5,5)
Tiptoi wächst super mit.
Aber: das Interesse kommt und geht, mal schaut sie es wochenlang oder gar monatelang nicht an, dann spielt sie wieder jeden Tag damit. (Wir haben nur ganz wenig Bücher, weil sie eben generell nicht sooo begeistert ist (außer an den Liedern und den dort integrierten Spielen (zb ich seh etwas was du nicht siehst))
Dafür fängt der kleine Bruder (15 Monate) nun damit an herumzu“stochern“ 😅
Nachtrag: Ich sehe das auch nicht als Medienzeit, zumindest nicht in der Art in der sie es verwendet (hat).
Versteh aber dass du Sorgen hast, dass es zu wenig kreativ ist.
Aber nur als gedanklicher Anstoß dass es nicht nur schwarz und weiß gibt: eine Freundin hat ihre Tochter täglich schon mit 2 Jahren paw Patrol anschauen lassen. (Hätte ich persönlich nie gemacht) - dafür hat die kleine sich danach hingesetzt und die Geschichte einfach mit ihrem Spielzeug nachgespielt und meist auch eigene rettungsgeschichten dazu erfunden.. in diesem Fall hat die Medienzeit sogar eine bisschen Kreativität gefördert. 😇
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Wir haben das bei uns auch so mit dem Korb und es wurde uns auch gesagt wir brauchen nichts mitgeben.
Ich weiß aber dass meine Tochter dort kein aufgeschnittenes Obst und Gemüse isst. (Hatte drum gebeten zu schauen und es mir zu sagen.. egal ob ich ihr was mitgeb oder nicht)
Also gibt es weiterhin jeden Tag von mir Obst mit (rohes Gemüse isst sie gar nicht). Und manchmal wird zumindest das gegessen.. (leider haben viele Süßigkeiten mit, die dann auch geteilt werden und wenn ich frag warum sie gar nix gegessen hat, kommt dann: Xy hat mir seine milchschnitte gegeben“ 🙈 das finde ich viel schlimmer..
Ich würd im kiga mal das gleiche machen - nix mitgeben und bitten dass die Pädagogen mal schauen? Also ihnen deine Sorgen mitzuteilen ? Und falls dein Kind öfters nichts nimmt, werden sie dich vielleicht verstehen?
Ich finde es aber abgesehen davon nicht in Ordnung, dass dein Kind nun gemaßregelt wurde weil es Gemüse mitnimmt. Das können sie doch direkt dir sagen??
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Sie nimmt die faltbaren Ikea Matten, haben 3 davon. Damit gibt sie sich zufrieden 😅
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Auf/-Abbau waren ca 5-10 Minuten also auch machbar, wenn es nicht dauerhaft stehen soll.
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Es steht so lang, bis es mir wieder zu viel wird und dann wird aufgeräumt. Kann schon mal 2 Wochen stehen.
Wir schauen auch nicht rein, aber man sieht trotzdem alles 😂 Das Baby ist natürlich neugierig, ihr wird aber Einlass gewährt 😅
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Kann mich noch gut an sie Pläne erinnern, wie ich mir meinen eigenen Bereich am Dachboden vorgestellt hatte und im Garten wurde auch gegraben. Mein Bruder und ich haben uns dann zusammengetan, der Plan waren unterirdische Räume und ein Tunnel vom Garten unter dem Stadel durch. Wie hatten ein relativ tiefes Loch neben der Sandkiste und auch eins weiter hinten im Garten. Das hintere war schon ziemlich tief, so etwa ein Meter, aber weit sind wir mit dem Plan nicht gekommen.
Vielleicht könnt ihr auch auf einen Bereich im Garten, wo sie buddeln darf einigen? Dein Freund wird's aushalten, wenn er einen kleinen Bereich Wiese opfert und sie dafür nicht immer wieder an verschiedenen Stellen anfängt. Kind ist beschäftigt und wenn das Interesse irgendwann schwindet, macht man das Loch halt wieder zu oder setzt eine Staude oder einen Baum ein.
Im Frühjahr könnt ihr ein bohnenzelt oder einem Tunnel machen. Das hatten wir als Kinder.
https://www.google.com/search?q=bohnenzelt+bauen&oq=bohnenzwlt&gs_lcrp=EgZjaHJvbWUqCQgCEAAYDRiABDIGCAAQRRg5MgkIARAAGA0YgAQyCQgCEAAYDRiABDIJCAMQABgNGIAEMggIBBAAGA0YHjIICAUQABgNGB4yCAgGEAAYDRgeMgcIBxAAGO8F0gEINzg5MmowajeoAhSwAgHxBVfVcxA3jXbU8QVX1XMQN4121PEFV9VzEDeNdtQ&client=ms-android-google&sourceid=chrome-mobile&source=chrome.ob&ie=UTF-8#sv=CAMSZBoyKhBlLXpuaUIyam1PQmVweXhNMg56bmlCMmptT0JlcHl4TToOUzdQaUktMkh3OVdHd00gBCokCg4ybGVuYThhdjlkVlBSTRIQZS16bmlCMmptT0JlcHl4TRgAMAFKBAgBEAIYByCAuIzVCEoIEAIYASACKAE - sowas in der Art.
Der Tunnel war glaub ich ein Drahtgitter, das in einem Bogen in die Erde gesteckt/gegraben war und wo dann zierkürbisse drüber gewachsen sind. Eine "weiche" Kletterpflanze eignet sich aber wahrscheinlich besser. Bzw noch besser würde mir ein selbst gebauter Weidentunnel gefallen. Da gibt's im Internet ein paar Anleitungen, schaut euch das gemeinsam an und mit ein bisschen Unterstützung kann sie da vielleicht e auch viel selbst werken. Vergiss nicht, dass nicht nur das fertige Ergebnis, sondern auch die Bauphase wichtig fürs Kind ist. Einerseits ist sie beschäftigt, andererseits will sie ja offensichtlich selbst was machen.
Für drinnen gäbe es auch ein paar Möglichkeiten:
. Frage in der Nachbarschaft, ob jemand kürzlich etwas sehr großes bestellt hat uns euch wem Karton überlässt. Also so groß, dass sie rein passt uns noch ein bisschen Platz hat. Man kann Fenster und Türen einschneiden, das Haus bemalen,... Hatten unsere Mädels, als sie kleiner waren
. Ev ein Tischzelt? Ich hab vor längerer Zeit eine zu nähen begonnen 🫣. Gibt's aber auch fertig.
. Zelt zum Aufstellen wurde schon genannt, meine haben eins von Ikea bei Oma
. Burgen bauen aus diesem Ikea faltmatten und Decken ist hier auch immer wieder beliebt. Kann halt nicht ewig stehen bleiben, wegen dem Platz, aber man muss es auch nicht gleich abbauen und kann es wenn's hält sich ein paar Tage stehen lassen.
. Vielleicht könnt ihr wo eine dauerhafte Höhle einrichten? Zb mir Vorhang unter dem Hochbett oder im Wohnzimmer wenn's ausgeht die Couch etwas verschieben und dahinter eine Höhle aus decken usw bauen, die dann zumindest eine zeitlang fix bleibt? Ich kenne Wire Wohnsituation nicht, aber ihr habt e ein Haus, da findet sich sicher was. Selbst in einer Wohnung kann man Rückzugsorte schaffen...
Ich würde da eher 2-3 Quadratmeter vom Wohnraum abtreten, das mit dem Keller und dem Dachboden würde ich wie du e auch geschrieben hast ebenfalls nicht wollen, unter den Bedingungen.
In jedem Fall würd ich sie einbinden bzw möglichst viel selbst machen lassen. Auch inklusive scheitern, sie lernt mehr, wenn etwas nicht so geht wie sie es sich vorgestellt hätte, als wie wenn ihr ihr von vornherein sagt, dass das so nicht geht. Einen Rahmen müsst ihr halt vorgeben, also zb Ressourcen, die sie nutzen darf und dass es nicht in Materialverschwendung ausartet. Vielleicht könnt ihr ihr zB einen Teil der Bretter überlassen, die ihr nicht mehr braucht. Dein Freund soll halt sagen, was sie verwenden darf und was nicht und ihr nicht immer alles gleich wegnehmen...
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Wäre dort Platz für ein Gartenhäuschen oder so?
Vielleicht mit ihr zusammen einen kleinen Verschlag aus Brettern bauen? Oder generell im Schuppen einen Bereich wo sie (unter Anleitung) etwas bauen/basteln kann?
Platz muss man neu denken, schaffen. Dafür natürlich auf etwas wieder verzichten.
Mein Mann hat einmal aus kleinen Hölzern einen Rahmen für eine kleine Hütte gemacht und die haben wir mit Kartons, Decken zugemacht. Da ist man in Größe, Anpassung an Ecken freier.
Jetzt bekommen unsere Kinder eigene Zimmer und beide ein mittelhohes Bett, darunter werden wir ihnen mit Vorhängen und so eine Höhle machen.
Mein Sohn hat auch vor kurzem gemeint, ob er einmal eine Wand einreißen darf, wenn er größer ist und wir wieder mehr Platz benötigen.
Es ist doch ganz natürlich, sich was eigenes zu erträumen/schaffen zu wollen. Überlegt einfach gemeinsam, was möglich wäre.
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Sie hat im Garten ein Baumhaus, oben am Klettergerüst. Das nutzt sie nie. Natürlich wird es jetzt dann dort auch kalt und es ist nicht dicht, Decken usw werden feucht.
Ich will noch in ihrem zimmer aussmessen.
Sie hat jetzt seit gestern die Kiste wo wir im Sommer die Poolpumpe drin haben in ihrem zimmer. Sie hat sie selber geputzt. Hat man Freund mal selber aus Holz gebaut. Sieht im Zimmer nicht so schön aus, aber mal zum probieren wielang die Phase geht. Und wenn Platz reicht dann vielleicht Stoffzelt (gefällt mir am besten). Zwischen Sofa und TV Wand sind so 2 Meter. Wenn wir die vorschieben sitzen wir fast im TV drinnen.
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Muss sagen, so toll wie das Arbeiten und das unter Erwachsenen-Sein ist, so schwer fällt es mir zuzuschauen, wie mein Partner zunehmend an sein Limit kommt.
Das Baby weint morgens herzzerreißend (stille noch).
Überlege nun vorzeitig abzubrechen…es wären noch 2 Arbeitstage…😢
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Dein Partner und dein kleines Kind schaffen das, vielleicht chaotischer oder auch einmal schwieriger für das Kind, aber das tut ihnen eigentlich gut - so hart es anfangs klingt.
Stillen geht auch weiter, wenn das Kind in der Krippe wäre, meine Tochter hat am 1. Geburtstag begonnen und wurde nachts weitergestillt... Es ist auch ein kurzes Loslassen deinerseits notwendig, wenngleich das schwer fällt.
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Haben vorhin geredet, für ihn wars gar nicht soooo schlimm heut Morgen. Also dann auf in die letzten zwei Arbeitstage ✌️und die letzten Moneten für lange Zeit 🤑
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Mein Freund (introvertiert) bevorzugt es, mit unserem kleineren Kind (1) zu Haus zu bleiben, anstatt etwas mit mir und der größeren Tochter zu unternehmen. Beispielsweise Wanderungen - er bleibt lieber mit ihr daheim und ich kann allein gehen. Ist für mich grundsätzlich auch voll ok und freu mich über Freizeit. Aber das Baby so komplett auszuschließen, empfinde ich als unpassend.
Seit er in Karenz ist (7 Wochen), war das Baby nirgendwo mit, außer im Sommerurlaub.
Er meint, wir sollten uns das Leben nicht unnötig kompliziert machen. Ich denk mir - das Kind gehört zu uns, also kanns auch dabei sein, selbst wenns mühsam ist.
Wie seht ihr das?
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Ich finde gemeinsame Familienerlebnisse sehr wichtig. Ab und zu wärs für mich okay, aber wenn es immer so wäre würde es mich schon stören.
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Wir machen meistens eh was, das uns Eltern auch gefällt und trotzdem waren wir hinterher etwas erledigt. Meine Freundin mit Baby (4M) ging auch mit und das jammerte immer so ein bisschen. Beim Essen dann weinte es, unser Baby wollte immer am Boden sitzen, dann das Autofahren… für meinen Freund war das alles purer Stress. Für mich wars schon schön und „erholsam“, aber weil ich das halt sonst allein ohne ihn machen müsste.
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Manche Ausflüge oder Erlebnisse sind aber schon auch als Familie wichtig. Aber es muss bisher jeder Ausflug ein gemeinsames Erlebnis als ganze Familie sein. Urlaub mit dem Kindern würde ich zB nicht ohne ihn machen wollen. Die Familienurlaube einmal im Jahr sind den Kindern sehr wichtig (mehr als ich je erwartet hätte) und da fände ich es sehr schade, wenn er nicht teilhaben würde. Aber wenn wir Mal einen Samstag ohne ihn in den Nationalpark fahren (oder nur ich mir I), ist das schon ok. Auch zu treffen mit meinen Freundinnen und deren Kindern nehm ich ihn meistens nicht mit, da kommen aber sonst auch nicht alle Papas mit.