Alle 15min wach
KatrinWWW
425
Hallo!
Mein 2. Kind ist bald 11 Monate. Seit dem 8. Monat schläft sie sehr schlecht. Ich bin grundsätzlich gut eingelesen in das Thema Babyschlaf und weiß auch, dass sie in gewissen Phasen (8 Monatsregression, Schübe, zähne…) schlechter schlafen. Ich hoffe hier noch auf irgendwelche Ideen gebracht zu werden, die unsere Situation verbessern. Die Schlafberatung hat uns nichts geholfen. Da war der Tipp: Baby muss zum Verbinden der Zyklen so einschlafen wie sie dann weiterschlafen soll. Wir haben dann versucht sie im Bett mit Schnuller und rhythmisches Popo klopfen und Sch-Sagen zum einschlafen zu bringen. So war der Tipp der Beraterin. Hat leider nichts gebracht. Unser Baby wacht sehr häufig seit fast drei Monaten auf. Meistens alle 30 Minuten und manchmal sogar alle 15 Minuten. Häufig ist es die erste Nachthälfte schlechter als die zweite - ist ungewöhnlich so weit ich weiß.
Der Nachtschlaf ist zirka von 19:00-06:00. Nach zirka 2,5h Wachzeit schläft es wieder für eine gute Stunde und dann nochmals nach einer Wachzeit von 3 Stunden. Der 2. Tagschlaf dauert etwa 1,5 Stunden. Dann Wachzeit von zirka 4-5 Stunden.
Es werden 2-3 Fläschchen in der Nacht mit zirka 150ml getrunken.
Die Schlafberaterin meinte, dass das alles normal klingt und wir nur die Einschlafsituation von Tragen/Wiegen im Arm auf Einschlafen im Bett ändern müssten.
Ich finde es schon sehr extrem dieses häufige Aufwachen und natürlich zehrend. Glücklicherweise macht der Papa auch viele Nächte. Aber wir sind schon sehr am Ende mittlerweile.
Hatte jemand ähnliche schlechte Schläfer für so lange Zeit und Tipps?
Mein 2. Kind ist bald 11 Monate. Seit dem 8. Monat schläft sie sehr schlecht. Ich bin grundsätzlich gut eingelesen in das Thema Babyschlaf und weiß auch, dass sie in gewissen Phasen (8 Monatsregression, Schübe, zähne…) schlechter schlafen. Ich hoffe hier noch auf irgendwelche Ideen gebracht zu werden, die unsere Situation verbessern. Die Schlafberatung hat uns nichts geholfen. Da war der Tipp: Baby muss zum Verbinden der Zyklen so einschlafen wie sie dann weiterschlafen soll. Wir haben dann versucht sie im Bett mit Schnuller und rhythmisches Popo klopfen und Sch-Sagen zum einschlafen zu bringen. So war der Tipp der Beraterin. Hat leider nichts gebracht. Unser Baby wacht sehr häufig seit fast drei Monaten auf. Meistens alle 30 Minuten und manchmal sogar alle 15 Minuten. Häufig ist es die erste Nachthälfte schlechter als die zweite - ist ungewöhnlich so weit ich weiß.
Der Nachtschlaf ist zirka von 19:00-06:00. Nach zirka 2,5h Wachzeit schläft es wieder für eine gute Stunde und dann nochmals nach einer Wachzeit von 3 Stunden. Der 2. Tagschlaf dauert etwa 1,5 Stunden. Dann Wachzeit von zirka 4-5 Stunden.
Es werden 2-3 Fläschchen in der Nacht mit zirka 150ml getrunken.
Die Schlafberaterin meinte, dass das alles normal klingt und wir nur die Einschlafsituation von Tragen/Wiegen im Arm auf Einschlafen im Bett ändern müssten.
Ich finde es schon sehr extrem dieses häufige Aufwachen und natürlich zehrend. Glücklicherweise macht der Papa auch viele Nächte. Aber wir sind schon sehr am Ende mittlerweile.
Hatte jemand ähnliche schlechte Schläfer für so lange Zeit und Tipps?
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Kommentare
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Würde tagsüber den schlaf komplett umstellen auf einmal mittags schlaf. Den dann so ca 11-12 uhr timen und spazieren gehen. Das wagerl daheim dann wo abstellen wos halbwegs kühl ist (zimmer, bad, vorzimmer etc)
Und den abendschlaf auf 20h legen. Flasche zum schlafen geben und nachts wasser anbieten.
Mit 11 monaten braucht ein baby nicht mehr so viele flaschen nachts, wo hast du das her? Würd damit aufhören, als erstes!
Meine ersten zwei waren flaschenkinder und da war das auch nie so bzw hab ich das nie so gemacht 🤔
Mein drittes wird jz gestillt und trinkt einmal nachts. Im normalfall.
Ich würde normal tragend, siegend, wiegend etc einschlafen und dann ins bett legen. Beruhigen mit schnuller sch und wasser. Immer wieder hinlegen. Bei uns hats beim baby jz aufheben nur schlimmer gemacht!
425
Mhm, das wäre jetzt das Gegenteil von dem was die Schlafberaterin gesagt hat 🤔 so haben wir es ja eigentlich lange gemacht und dann kam die 8 Monatsregression und der Schlaf wurde so schlecht mit dem häufigen aufwachen.
Wir haben weißes Rauschen statt einem Tonie. Sollte den ähnlichen Effekt haben.
425
Eigentlich schläft sie mit dem Schnuller ein und weiter. Sie trinkt jetzt tatsächlich viel mit den 3 Flaschen. Das hat auch gestartet mit dem schlechten Schlaf. Sie isst jetzt seit Wochen sehr wenig tagsüber und trinkt auch nicht viel. Das holt sie sich in der Nacht. Wobei sie nicht oft wegen Hunger aufwacht - das ist dreimal. Aber die restlichen Male will sie Schnuller oder Nähe.
Wenn sie tagsüber nur einmal für eine Stunde schläft, wäre sie ja sehr sehr lange wach. Acht Stunden Wachzeit hätte sie nach deinem Vorschlag vor dem Nachtschlaf. Das wäre sehr ungewöhnlich lange für dieses Alter.
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Baby 11 Monate, wacht schon immer (?) nach 30 Min wieder auf. Dann wieder und wieder. Zwischen 1 und 5 Mal. Dreimal in ihrem Leben hat sie sofort geschlafen 👌🏻😬🥴
Ich hab da oft echt einen Stress. Baby Hinlegen, Garten gießen, wieder Baby, duschen, wieder Baby, großes Kind Gespräch, wieder Baby, Bettgehn.
Sie wird einschlafgestillt und das müssten wir ändern. Sie ist aber so schnell so panisch beim Schreien, wenn es nicht wie gewohnt läuft, dass sie erbricht und da hab ich gesagt, egal - es bleibt wies is und irgendwann wird es sich schon von allein ergeben.
Ich übe mich also in Akzeptanz und Geduld 😏
425
Puh, das klingt sehr hart. Mir kommt das schon alles extrem vor, weil es so lange schon ein schlechter Schlaf ist. Kenn schon schlimme Schlafphasen vom Großen, aber so heftig und lange nicht. Aber zumindest kann ich mich mit dem Papa abwechseln. Das geht natürlich mit Einschlafstillen nicht. Bis zum Erbrechen weinen/schreien kenne ich auch. Das hält man nicht so einfach durch.
Ich schaffe es aber momentan nicht es so hinzunehmen, weil es die letzten Nächte mit dem Aufwachen alle 15 Minuten noch schlimmer ist. Das bedeutet dann wirklich gar keinen Schlaf. Sie lernt gerade sich hochzuziehen - wahrscheinlich liegt es daran.
Alles Gute für euch!
5,821
Gestern hab ich unfreiwillig eine schlimme Erfahrung gemacht.
Bin dieses We mit den Kindern allein daheim. Hab das Baby schlafen gelegt, Babyphone an und hab die Beete gegossen. Iwann dachte ich, komisch, dass sie heut gar nicht aufwacht. Schau aufs Babyphone - AUS!! (Im Nachhinein festgestellt, Akku war leer)
Ich also rein gelaufen und hab sie schon voll schreien gehört. Sie hat mind. 5 Minuten schon geschrien, sie war zittrig panisch und hat erbrochen in ihr und mein Bett. Sie selber komplett klebrig und alles…puh…
Sie tat mir so leid. Also dieser Weg wär jedenfalls nix 😢
Meine große Tochter (7) hat auch voll geweint, weil sie Angst hatte, dass das Baby ersticken hätt können.
War dann noch ein langer Abend mit viel Aufregung…
9
Liebe Mohnblume,
wäre es bei euch vl schon möglich, das Kleine in Tragetuch oder Kinderwagen mit zum Gartengießen zu nehmen? Wo sie im Fall einschlafen könnte, aber Du in der fühl- & hörbaren Nähe bist.
Mit Schlafengehen kenne ich mich nicht aus
Das fiel mir nur ein, weil Du gesagt hast, von wegen Stress. Ich versuche mittlerweile alles so entspannt wie möglich zu machen. Dann werden Dinge zwar anders erledigt als man es vorausgeplant hatte, aber Hauptsache der Cortisolspiegel/Stresslevel bleibt unten
Alles Liebe und Gute
5,821
Ich hab mich iwie eh damit abgefunden 😅 und wenn das Baby schläft, gibts ja immer was zu tun, sitz dann ja nicht herum und wart bis sie wieder aufwacht.
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- Kind dort einschlafen lassen wo es wieder aufwacht, dh im Bett.
- weißes Rauschen oder andere konstante Musik die auch noch läuft wenn das Baby wieder aufwacht
- Schnuller so daß sie ihn selber wieder finden können. Dh im Dunklen leuchtende Schnuller etc.
- sobald die Beikost stabil läuft in der Nacht nurmehr Wasser zum trinken anbieten. Die Flasche können sie dann ggf selber erreichen.
- Generell die Einschlafhilfen kleinschrittig reduzieren.
Wir haben unseren Sohn von Anfang an immer im Bett mit ruhiger Musik einschlafen lassen. Am Anfang mit kuscheln, streicheln, klopfen etc, dann schrittweise so reduziert daß wir nurmehr die Hand reingehalten haben und er sich da drangekuschelt hat. Irgendwann hat er das dann gar nicht mehr gebraucht. Schreien/weinen lassen haben wir ihn definitiv nie.
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5,821
Der schlechte Schlaf wurde damit begründet, dass sie zu viel zu verarbeiten hätte und deshalb immer aufwacht. Bei meiner Tochter wars wahrscheinlich wirklich so und das Weinen half ihr sehr gut. Bei meinem zweiten Baby ginge das gar nicht, weil sie so schnell panisch wird.
Weiß nicht, wie hilfreich das für dich ist. Hast du den Eindruck, dass sie tagsüber ausreichend Gelegenheit hat, Frust, Ärger und Wut rauszulassen? Hatte meine erste Tochter nämlich nicht, die hab ich bei jeder kleinsten Regung beruhigt und/oder gestillt.
425
Ich werde nun vielleicht doch auch noch mit der Kinderärztin sprechen. Auch wenn da meistens nichts rauskommt. Aber sie isst auch seit dem schlechten Schlaf viel weniger Beikost. Dachte oft, dass es am Zahnen liegt. Aber dass es so lange anhält, wundert mich schon.
5,821
Nur halten, sitzen und zuhören.
Sie war da ca. 8 Monate alt.
Es klingt hart, wenn ich es jetzt selber so lese, aber damals war das sehr befreiend und gut. Man hat gemerkt, wie gelöst sie nach dem Weinen (=Erzählen) war.