Hallo,
wir haben bisher ein großes Bett (2x2m), das wir uns zur Geburt des 1. gekauft haben.
es hat die letzten 4 Jahre gut gedient - mittlerweile schlafen wir zu viert drinnen.
Der Große schläft öfter auch schon alleine, aber noch immer auch mehrere Nächte bei uns.
Im Juni kommt Baby Nr. 3 und wir dachten wir stellen einfach das Babybeistellbett wieder dran und dann passt das.
Testen wir gerade - und merken eigentlich irgendwie - so richtig passen tut es nicht.

Meine ersten 2 haben nie wirklich im Beistellbett gelegen, sondern eher immer an mir dran und da ist dann auf 2Meter nicht wirklich Platz, gerade in der Anfangszeit das Baby noch etwas abzugrenzen (beim 2. hatte ich einfach ein Stillkissen in der Mitte liegen.
Vom Platz (haben ein wirklich kleines Schlafzimmer) ginge sich gerade noch ein Einzelbett aus (also um 90cm erweitern - auf 2,90m) und wir sind am überlegen das zu machen, sind jedoch mit der Herangehensweise etwas überfordert.
Ein neues Familienbett zu kaufen ist keine Option und wenn erweitern, würden wir es auch gerne günstig halten, weil wir nicht planen hier bis zum Jahresende zu bleiben und keine unnötigen Ausgaben wollen.
Ideal wäre ein günstiges Holzbett 90x200 (evtl. IKEA) zu kaufen und eine gute Matratze dazu.
ABER:
1. Wie stellen wir sicher, dass wir auf der richtigen Höhe landen? (Das ist eigentlich unsere Hauptfrage)
2. Wie überbrücken wir am besten den Schlitz zwischen den 2 Matratzen?
3. Habt ihr ein großes Bettlacken oder bei mehreren Matratzen, dann auch mehrere Lacken?
4. Für alle mit 3 Kindern im Bett - sind 2,90 ausreichend für 1-2 Jahre?
Freu mcih auf eure Tipps für Familienbett mit 3 Kindern
Kommentare
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Ideal wäre also eigentlich eine Lösung, so dass es nahtlos gebaut ist und ich mit Baby auf dem Anbau liegen kann.
Wir würden die exakt gleiche Matratze kaufen, das sollte also kein Problem sein.
Aber notfalls würden wir den Anbau in die Ecke geben und das Bett vorrücken. Also daran soll es dann auch nciht scheitern.
Aber generell geht es jetzt mal darum zu planen wie der Anbau aussehen sollte und vor allem wie wir eben auf die selbe Höhe kommen.
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2) Bettschlange und/oder zusammengerollte Handtücher, Decken, Bettbezüge, … je nach Größe der Lücke. Darüber haben wir nur Moltontücher.
Alternativ gibt es auch „Ritzenfüller“, „Liebesbrücken“ bzw. einen „Matratzenkeil“. Einfach mal danach suchen. Sowas haben wir aber nicht, denn bei uns ist nicht der schmale Spalt zwischen Matratzen das Problem, sondern der Holzrahmen dazwischen. Dieser doch breitere Spalt ließ sich zwar relativ gut auffüllen, aber es schläft jetzt doch niemand im Anstellbett, weil es nicht bequem wäre, da die halbe Nacht zum Stillen quer drüber zu liegen…. Man spürt es dann auf Dauer halt doch ein bisschen. Wenn sich ein großes Kind für das Anstellbett begeistern lässt, ist das so aber sicher kein Problem!
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Dadurch dass unser großes Bett einen schmalen Rahmen hat und das kleine direkt mit der Matratzr anschließt, haben wir kein Problem mit der Ritze, aber dafür gäbe es so Schaumstoffeinlagen. Leintücher haben wir ein durchgehendes fürs große Bett (auch einen durchgehenden Topper) und ein kleines fürs kleine Bett.
Du könntest dann auf der offenen Seite ein größeres Beistellbett anbauen (wir hatten ein 60x120 cm Bettchen) und dann am Rand schlafen, das Baby im Beistellbettchen oder eben an deiner Seite und dein Mann kann zB dann in der Mitte liegen und die Buben im Anbaubett, dann ist das Baby geschützt.
So, dass ist jetzt länger geworden als ich gedacht hab, aber vielleicht konnte ich dir damit ein bisschen helfen. 🤗
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Bevor wir allerdings diesen Glücksfund hatten, hab ich in Möbelhäusern nach passenden Betten geschaut. Hab u. a. die Höhe des Rahmens innen gemessen (dort wo der Lattenrost aufliegt) und geschaut, dass ich Modelle finde, die ähnliche Höhen haben. Lattenrost gab es noch den gleichen, die wir schon hatten. Bei der Matratze haben wir darauf geschaut, dass die Höhe dann gleich ist.
Den Spalt zwischen den beiden Betten haben wir mit einem zusammengeschnittenen Schaumstoff gefüllt (aus einer billigen Gästematratze). Meine Mama hat alte Leintücher so ungenäht, dass der Schaumstoff überzogen werden kann. Ein großes Leintuch über die ganze Fläche wollten wir nicht, da wir das Überziehen mühsam vorstellen und diese Leintücher (zumindest was ich damals gesehen hab) wesentlich teurer als einmal Doppel und einmal Einzel sind. Außerdem muss man, wenn z.B. die Windel mal übergeht oder ein Kind einnässt, nicht das ganze Bett neu überziehen.
Wir hatten anfangs für das Baby ein Beistellbett zusätzlich, mittlerweile ist ein offenes Gitterbett (wie ein Beistellbett angebracht). Wir sind also zu viert auf einer Fläche von ca. 340 cm. Wenn wir bei meinen Eltern übernachten, haben wir die gleiche Konstellation ohne das Gitterbett. Angenehmer finde ich es schon, wenn da wie bei uns daheim noch die Fläche des Gitterbetts dazu kommt. Ich denke aber, das kommt sehr drauf an, wie man es gewöhnt ist: eine befreundete Familie schläft in den meisten Nächten zu viert auf 180 cm und das passt für alle.