Langzeitstill-Mamis

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Kommentare

  • @coconut ich glaube, es ist nicht ideal - aber es gibt ja auch genug Flascherlkinder, die mit 2+ noch Nachtnahrung bekommen?

    Ich folge einer Kinderärztin und die meinte mal so: in der Früh putzt man die Zähne für die Freunde (Mundgeruch) und abends für sich. Von daher glaube ich mit zweimal putzen am Tag wird's schon passen 🤷
  • @coconut wir hatten gestern im Eltern Kind Zentrum gerade eine Zahnberaterin vor Ort. Und diese Frage wurde auch gestellt. Ihre Antwort war schon, dass es natürlich besser wäre für die Zähne wenn man nicht Nachts stillt. Aber Muttermilch ist laut ihr nicht so Karies gefährdend wie Pre Milch. Ihr Tipp war auch, falls es möglich wäre dem Kind einen Schluck Wasser nach den Stillen in der Nacht trinken zu lassen. Geht halt nur wenn es nicht schon wieder tief und fest schläft 😅
    Und ganz wichtig ist dann das Zähneputzen in der Früh
  • @coconut theoretisch ists so das die Brustwarze so weit in den Mund gezogen wird das die Milch die Zähne gar nicht umspült sondern direkt in den Hals geht 😅

    Ist natürlich bei größeren Stillkindern die nimmer so ordentlich andocken nicht mehr so gewährleistet.

    Karies-Bakterien werden oft anscheinend über gemeinsame Bestecknutzung und so übertragen und es gibt wohl auch Zähne die dafür genetisch anfälliger sind.
  • @lydiaz24 wie geht es dir jetzt mit dem Stillen?
  • @wassernixe danke der Nachfrage 🥰
    Sehr ambivalent. Ich bin nach wie vor extrem schnell überreizt versuche aber innerlich runter zu zählen bevor ich sie anfahre.
    Ich will auch definitiv nicht aufhören zu stilllen, zumindest nicht in der aktuellen emotionalen Lage.
    Konnte mich die Tage in meiner Stillgruppe ausjammern, das hat etwas geholfen und bestärkt.
    Mal sehen wie lange unser Weg noch geht ☺️
  • Danke für eure Infos 🙂
  • lydiaz24 schrieb: »
    @wassernixe danke der Nachfrage 🥰
    Sehr ambivalent. Ich bin nach wie vor extrem schnell überreizt versuche aber innerlich runter zu zählen bevor ich sie anfahre.
    Ich will auch definitiv nicht aufhören zu stilllen, zumindest nicht in der aktuellen emotionalen Lage.
    Konnte mich die Tage in meiner Stillgruppe ausjammern, das hat etwas geholfen und bestärkt.
    Mal sehen wie lange unser Weg noch geht ☺️

    Ah, ich verstehe! Vielleicht wirklich abstillen, wenn es gerade "gut läuft".
    Was sagen denn die anderen Stillmamis?
  • @wassernixe das die meisten diese Gefühle kennen, nach der Geburt aber zumindest nicht auch aufs Baby übertragen wird - hat die Natur schlau eingerichtet 😅
    Leider gibts kaum Mamas die trotz der negativen Gefühle bis nach der Geburt weiter gestillt haben, weiß also nicht ob sich die Gefühle dem großen Kind gegenüber dann wieder verändern?

    Ich werd berichten im Sommer dann 😄
    wassernixe
  • 27 Monate hab ich nun gestillt, und ich dachte zu Beginn, ach 6 Monate werd ich machen, das reicht 🤣

    Jetzt darf er beim Schlafen gehen ein letztes Mal stillen so viel er will. Hab seit November sukzessive reduziert: räumliches Abstillen Abends, kein Stillen beim Mittagsschlafi, kein Stillen in der Nacht mehr. Untertags hat er ohnehin schon nicht mehr Milch gebraucht.


    Haben auch Abstillbücher gemeinsam gelesen zur Vorbereitung.
    Ich bin gleichzeitig traurig (einziges Kind), andererseits froh, da die Brustwarzen in den letzten Wochen doch in Mitleidenschaft gezogen worden sind durch das morgendliche Stillen und es mich schon genervt hat.


    🥲🥲
  • Ich möchte wieder schwanger werden und stille mein Kind noch... muss ich abstillen damit es klappt?
  • @mama1990s hast du bereits wieder einen Zyklus? Wenn ja, sollte das Stillen nichts ausmachen. Ich stille und bin schwanger.
  • kathi0814kathi0814

    605

    bearbeitet 9. März, 11:11
    @mama1990s ich wurde erst wieder schwanger als ich abgestillt habe . - > mein Zyklus war davor zwar da aber hat zwischen 23 und 34 Tage geschwankt.. und ich wurde im 1. Monat nach dem kompletten Abstillen dann schwanger.. (vielleicht wars auch der 2. Eisprung, aber der erste komplette Zyklus).

    viele haben aber gleich wieder einen regelmäßigen Zyklus wenn sie z.b. Nacht abstillen).
  • @mama1990s ich glaube gelesen zu haben, dass ca 8h Stillpausen das Fenster ist, wo sich der Zyklus normalisiert. Bei mir kommt das ca. hin. Ich habe meine Periode zurück bekommen, als mein Sohn ein paar Mal den ganzen Tag bei meinen Eltern war.

    Kann aber nur von der Zyklusseite berichten, eine Schwangerschaft ist gerade kein Thema bei uns
  • @annamaus wir sind noch weit weg von 8h Stillpausen 😆
    Wahrscheinlich ist es sehr individuell.
    annamausMarle
  • Ich hab beide Male nach 4-5 Monaten wieder eine halbwegs regelmäßige Monatsblutung bekommen. Da waren sich weniger als 8 h stillpause. Ich bin trotz stillen schwanger geworden, hat aber nicht sofort geklappt, aber bei der ersten Schwangerschaft ohne Kleinkind und ohne stillen auch nicht im ersten üz.
  • Ich hatte meinen Zyklus erst nach 17 Monaten wieder d.h. ich gehöre vermutlich nicht zu denen die gleich auf kleine Änderungen reagieren..
  • Hallo,
    ich war/bin die Tage krank und habe die Zeit "genutzt", um Nachts abzustillen.

    Sie weint Nachts ca. 3x bitterlich, aber das Weiterschlafen funktioniert dann eigentlich halbwegs gut. Jetzt frage ich mich, wie man morgens die Grenze zum wieder Stillen zieht, damit es fürs Kind nicht willkürlich wirkt? Wenns wieder hell ist?
  • @awa wenn's wieder hell ist passt jetzt, im Hochsommer is es dir aber vielleicht zu früh, da musst du dann die Vorhänge zu ziehen.

    Nach dem Aufstehen wäre sich eine Möglichkeit, also nicht im Bett, sondern erst wenn ihram Klo wart und angezogen seid zb.
  • @awa so haben wir es gemacht (Busen schlaft wenn’s dunkel ist), hat gut funktioniert für uns
  • @awa ich fand das auch schwierig, die ersten beiden Nächte hab ich es in der Früh so gemacht bzw. mit einem Wecker, da es im Winter lange dunkel ist. Ich hab es dann gelassen, da ich es für ihn verwirrend fand, das er dann im Bett plötzlich doch stillen darf. Ich hab dann nur mehr Abends vor dem Schlafen gehn und sonst nicht mehr, das hat er am besten verstanden.
  • @awa wir stillen erst nachm Aufstehen + Klo gehen auf der Couch dann, im Bett wird eigentlich gar nimma gestillt
  • @awa wir haben es mit einem Wecker visualisiert. Als der kleine Bruder da war und wir tandemgestillt haben, hat er das nachts nicht stillen gut akzeptiert, aber in der früh war es sehr wichtig für ihn.
  • Danke für euren Input! Es scheinen ja verschiedene Wege für die Kleinen zu funktionieren. Da muss ich noch rausfinden, was für uns das beste ist.

    Ich habe es heute sehr genossen, selbst noch kurz im Bett liegen zu können 🙈 die Stimmung war auch sehr schlecht bei ihr. Also aufstehen und anziehen wäre ohne Drama nicht möglich gewesen.

    Ich hoffe sie gewöhnt sich schnell ans Nachts nicht stillen...

    Ich muss sagen auf Tandemstillen habe ich garkeine Lust (da wäre sie dann auch 3). Bewundere jede, die das durchhält. Würde gerne die nächsten Monate ehr gerne abstillen, zumal mich das Stillen in der Schwangerschaft schmerzt und mein Energielevel deutlich niedriger ist.
    Marle
  • Heute Nacht hats gut geklappt. Sie hat sich in der Nacht nur 3x beschwert, aber nicht so wie in der Nacht davor ewig geweint... hängt wahrscheinlich davon ab, wie groß der Durst ist. Wasser verweigert der kleine Sturkopf Nachts nämlich konsequent.

    Um 6.00 Uhr hat sie die Augen aufgemacht und gesagt: Es ist hell, jetzt darf ich Busen trinken 😅

    Insgesamt kommt sie mir ausgeruhter vor ohne nächtliches Stillen.
    coconutMarle
  • Würd auch gerne aufhören, aber sie würde mir so wahnsinnig leid tun, sie würde ganz sicher sehr stark weinen und ich glaube, sie würde sich auch nicht beruhigen lassen bis sie schon hustet vor weinen und ich dann wahrscheinlich nachgebe 😕
  • Ich bin derzeit so krass genervt vom Stillen, dass ich übers Abstillen nachdenke. Teilweise habe ich das Gefühl, dass es auch meinem Kind (19 Monate) so nichts mehr bringt, aber das ist dann nur situativ. Es ist ihm insbesondere in letzter Zeit super wichtig und er stillt sehr oft. Dabei stresst mich dass massive Gehampel und Gezerre und neuerdings auch Hauen und Treten. 🫠 Er versucht gezielt in mein Gesicht zu hauen oder treten, was mich echt zum Kochen bringt, auch wenn ich weiß, dass er nicht ganz versteht, was er da macht. Kennt das wer?
  • @BirteF ich verstehe deine phasenweise Genervtheit.

    Also so arg ist meiner nicht drauf, aber teilweise will er reden, schauen & stillen gleichzeitig und das tut mir dann auch weh. Ich sag ihm das aber auch immer ganz bestimmt. "Das tut mir weh" und wenn er nicht aufhört, dann beende ich in dem Moment das Stillen und sag ihm auch, warum. Also nicht "du hast..." Sondern "xy tut mir weh, da kann ich nicht stillen". Er versteht und lässt es dann auch zu 90% sein. wenn nicht, dann gibts das Tutti erst später wieder.
  • Jaaa, dieses Reden müssen zwischendurch - immer wieder absetzen, um ein einziges Wort zu sagen. 🥴🫠😅
  • @BirteF also ich bin da total sensibel - gerade was so rumgewackel angeht (bin aktuell auch schwanger und da immer nochmal extra sensibel drauf) und bei uns ist eigentlich immer liegend oder wie ein Baby im Arm stillend (er ist auch schon so groß, dass es beim sitzend stillen total zieht und nervt mit großem Busen).

    Er hat ab und zu gesagt er möchte es anders haben und ich habe dann immer erklärt, dass es mir anders weh tut und ich es leider nur so machen kann. Das hat er dann gut verstanden und nach ein paar mal auch hingenommen. Bei mir gibts auch sowas wie trinken, reden, trinken, schauen etc. nicht. Entweder man trinkt, dann gibts volle Mama Nähe mit Streicheln, ich rede was mit ihm usw. oder er will was anderes machen, dann packe ich die Brust ein und tröste ihn, sollte er weinen bzw. als er früher dann geweint hat.

    Ich stille jetzt aber schon sehr lange und der jüngere ist jetzt schon fast 3 Jahre alt.
    Aber ich habe nur positive Erfahrungen gemacht die Grenzen klar zu formulieren und einzuhalten. Damit lebt man Kindern ja auch vor Respektvoll mit dem Körper anderer umzugehen.
    Für mich klingt deine Erzählung also eher nicht nach abstillen oder nicht, sondern eher danach, wie man Grenzen (die jetzt mit 19 Monaten halt andere sind) wieder klarer ziehen kann.
    Natürlich kannst du trotzdem abstillen, wenn das für dich der richtige Weg ist :) Dazu kann ich nur keine Tipps geben :D
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