@coconut ich glaube, es ist nicht ideal - aber es gibt ja auch genug Flascherlkinder, die mit 2+ noch Nachtnahrung bekommen?
Ich folge einer Kinderärztin und die meinte mal so: in der Früh putzt man die Zähne für die Freunde (Mundgeruch) und abends für sich. Von daher glaube ich mit zweimal putzen am Tag wird's schon passen 🤷
@coconut wir hatten gestern im Eltern Kind Zentrum gerade eine Zahnberaterin vor Ort. Und diese Frage wurde auch gestellt. Ihre Antwort war schon, dass es natürlich besser wäre für die Zähne wenn man nicht Nachts stillt. Aber Muttermilch ist laut ihr nicht so Karies gefährdend wie Pre Milch. Ihr Tipp war auch, falls es möglich wäre dem Kind einen Schluck Wasser nach den Stillen in der Nacht trinken zu lassen. Geht halt nur wenn es nicht schon wieder tief und fest schläft 😅
Und ganz wichtig ist dann das Zähneputzen in der Früh
@coconut theoretisch ists so das die Brustwarze so weit in den Mund gezogen wird das die Milch die Zähne gar nicht umspült sondern direkt in den Hals geht 😅
Ist natürlich bei größeren Stillkindern die nimmer so ordentlich andocken nicht mehr so gewährleistet.
Karies-Bakterien werden oft anscheinend über gemeinsame Bestecknutzung und so übertragen und es gibt wohl auch Zähne die dafür genetisch anfälliger sind.
@wassernixe danke der Nachfrage 🥰
Sehr ambivalent. Ich bin nach wie vor extrem schnell überreizt versuche aber innerlich runter zu zählen bevor ich sie anfahre.
Ich will auch definitiv nicht aufhören zu stilllen, zumindest nicht in der aktuellen emotionalen Lage.
Konnte mich die Tage in meiner Stillgruppe ausjammern, das hat etwas geholfen und bestärkt.
Mal sehen wie lange unser Weg noch geht ☺️
@wassernixe danke der Nachfrage 🥰
Sehr ambivalent. Ich bin nach wie vor extrem schnell überreizt versuche aber innerlich runter zu zählen bevor ich sie anfahre.
Ich will auch definitiv nicht aufhören zu stilllen, zumindest nicht in der aktuellen emotionalen Lage.
Konnte mich die Tage in meiner Stillgruppe ausjammern, das hat etwas geholfen und bestärkt.
Mal sehen wie lange unser Weg noch geht ☺️
Ah, ich verstehe! Vielleicht wirklich abstillen, wenn es gerade "gut läuft".
Was sagen denn die anderen Stillmamis?
@wassernixe das die meisten diese Gefühle kennen, nach der Geburt aber zumindest nicht auch aufs Baby übertragen wird - hat die Natur schlau eingerichtet 😅
Leider gibts kaum Mamas die trotz der negativen Gefühle bis nach der Geburt weiter gestillt haben, weiß also nicht ob sich die Gefühle dem großen Kind gegenüber dann wieder verändern?
27 Monate hab ich nun gestillt, und ich dachte zu Beginn, ach 6 Monate werd ich machen, das reicht 🤣
Jetzt darf er beim Schlafen gehen ein letztes Mal stillen so viel er will. Hab seit November sukzessive reduziert: räumliches Abstillen Abends, kein Stillen beim Mittagsschlafi, kein Stillen in der Nacht mehr. Untertags hat er ohnehin schon nicht mehr Milch gebraucht.
Haben auch Abstillbücher gemeinsam gelesen zur Vorbereitung.
Ich bin gleichzeitig traurig (einziges Kind), andererseits froh, da die Brustwarzen in den letzten Wochen doch in Mitleidenschaft gezogen worden sind durch das morgendliche Stillen und es mich schon genervt hat.
@mama1990s ich wurde erst wieder schwanger als ich abgestillt habe . - > mein Zyklus war davor zwar da aber hat zwischen 23 und 34 Tage geschwankt.. und ich wurde im 1. Monat nach dem kompletten Abstillen dann schwanger.. (vielleicht wars auch der 2. Eisprung, aber der erste komplette Zyklus).
viele haben aber gleich wieder einen regelmäßigen Zyklus wenn sie z.b. Nacht abstillen).
@mama1990s ich glaube gelesen zu haben, dass ca 8h Stillpausen das Fenster ist, wo sich der Zyklus normalisiert. Bei mir kommt das ca. hin. Ich habe meine Periode zurück bekommen, als mein Sohn ein paar Mal den ganzen Tag bei meinen Eltern war.
Kann aber nur von der Zyklusseite berichten, eine Schwangerschaft ist gerade kein Thema bei uns
Ich hab beide Male nach 4-5 Monaten wieder eine halbwegs regelmäßige Monatsblutung bekommen. Da waren sich weniger als 8 h stillpause. Ich bin trotz stillen schwanger geworden, hat aber nicht sofort geklappt, aber bei der ersten Schwangerschaft ohne Kleinkind und ohne stillen auch nicht im ersten üz.
Hallo,
ich war/bin die Tage krank und habe die Zeit "genutzt", um Nachts abzustillen.
Sie weint Nachts ca. 3x bitterlich, aber das Weiterschlafen funktioniert dann eigentlich halbwegs gut. Jetzt frage ich mich, wie man morgens die Grenze zum wieder Stillen zieht, damit es fürs Kind nicht willkürlich wirkt? Wenns wieder hell ist?
@awa ich fand das auch schwierig, die ersten beiden Nächte hab ich es in der Früh so gemacht bzw. mit einem Wecker, da es im Winter lange dunkel ist. Ich hab es dann gelassen, da ich es für ihn verwirrend fand, das er dann im Bett plötzlich doch stillen darf. Ich hab dann nur mehr Abends vor dem Schlafen gehn und sonst nicht mehr, das hat er am besten verstanden.
@awa wir haben es mit einem Wecker visualisiert. Als der kleine Bruder da war und wir tandemgestillt haben, hat er das nachts nicht stillen gut akzeptiert, aber in der früh war es sehr wichtig für ihn.
Danke für euren Input! Es scheinen ja verschiedene Wege für die Kleinen zu funktionieren. Da muss ich noch rausfinden, was für uns das beste ist.
Ich habe es heute sehr genossen, selbst noch kurz im Bett liegen zu können 🙈 die Stimmung war auch sehr schlecht bei ihr. Also aufstehen und anziehen wäre ohne Drama nicht möglich gewesen.
Ich hoffe sie gewöhnt sich schnell ans Nachts nicht stillen...
Ich muss sagen auf Tandemstillen habe ich garkeine Lust (da wäre sie dann auch 3). Bewundere jede, die das durchhält. Würde gerne die nächsten Monate ehr gerne abstillen, zumal mich das Stillen in der Schwangerschaft schmerzt und mein Energielevel deutlich niedriger ist.
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Kommentare
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Ich folge einer Kinderärztin und die meinte mal so: in der Früh putzt man die Zähne für die Freunde (Mundgeruch) und abends für sich. Von daher glaube ich mit zweimal putzen am Tag wird's schon passen 🤷
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Und ganz wichtig ist dann das Zähneputzen in der Früh
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Ist natürlich bei größeren Stillkindern die nimmer so ordentlich andocken nicht mehr so gewährleistet.
Karies-Bakterien werden oft anscheinend über gemeinsame Bestecknutzung und so übertragen und es gibt wohl auch Zähne die dafür genetisch anfälliger sind.
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Sehr ambivalent. Ich bin nach wie vor extrem schnell überreizt versuche aber innerlich runter zu zählen bevor ich sie anfahre.
Ich will auch definitiv nicht aufhören zu stilllen, zumindest nicht in der aktuellen emotionalen Lage.
Konnte mich die Tage in meiner Stillgruppe ausjammern, das hat etwas geholfen und bestärkt.
Mal sehen wie lange unser Weg noch geht ☺️
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Ah, ich verstehe! Vielleicht wirklich abstillen, wenn es gerade "gut läuft".
Was sagen denn die anderen Stillmamis?
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Leider gibts kaum Mamas die trotz der negativen Gefühle bis nach der Geburt weiter gestillt haben, weiß also nicht ob sich die Gefühle dem großen Kind gegenüber dann wieder verändern?
Ich werd berichten im Sommer dann 😄
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Jetzt darf er beim Schlafen gehen ein letztes Mal stillen so viel er will. Hab seit November sukzessive reduziert: räumliches Abstillen Abends, kein Stillen beim Mittagsschlafi, kein Stillen in der Nacht mehr. Untertags hat er ohnehin schon nicht mehr Milch gebraucht.
Haben auch Abstillbücher gemeinsam gelesen zur Vorbereitung.
Ich bin gleichzeitig traurig (einziges Kind), andererseits froh, da die Brustwarzen in den letzten Wochen doch in Mitleidenschaft gezogen worden sind durch das morgendliche Stillen und es mich schon genervt hat.
🥲🥲
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viele haben aber gleich wieder einen regelmäßigen Zyklus wenn sie z.b. Nacht abstillen).
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Kann aber nur von der Zyklusseite berichten, eine Schwangerschaft ist gerade kein Thema bei uns
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Wahrscheinlich ist es sehr individuell.
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ich war/bin die Tage krank und habe die Zeit "genutzt", um Nachts abzustillen.
Sie weint Nachts ca. 3x bitterlich, aber das Weiterschlafen funktioniert dann eigentlich halbwegs gut. Jetzt frage ich mich, wie man morgens die Grenze zum wieder Stillen zieht, damit es fürs Kind nicht willkürlich wirkt? Wenns wieder hell ist?
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Nach dem Aufstehen wäre sich eine Möglichkeit, also nicht im Bett, sondern erst wenn ihram Klo wart und angezogen seid zb.
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Ich habe es heute sehr genossen, selbst noch kurz im Bett liegen zu können 🙈 die Stimmung war auch sehr schlecht bei ihr. Also aufstehen und anziehen wäre ohne Drama nicht möglich gewesen.
Ich hoffe sie gewöhnt sich schnell ans Nachts nicht stillen...
Ich muss sagen auf Tandemstillen habe ich garkeine Lust (da wäre sie dann auch 3). Bewundere jede, die das durchhält. Würde gerne die nächsten Monate ehr gerne abstillen, zumal mich das Stillen in der Schwangerschaft schmerzt und mein Energielevel deutlich niedriger ist.