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Kommentare
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CO2 steuer finde ich aber nicht wirklich gerecht und wird meiner Meinung auch nicht dazu führen, dass man das Klima irgendwie verbessert. Es ist halt eine zusätzliche Geldeinnahme für die Staatskasse. Es wird einfach Luft besteuert !! Niemand, der auf sein Auto angewiesen ist, wird dadurch weniger fahren. Ich wohne am Land und meine Arbeit ist 35 km entfernt. Ich fahre also über 70 km jeden Tag unter der Woche. Ich spüre die extrem hohen Tankpreise sehr wohl und auch beim heizen etc. Es kann sich halt nicht jeder ein E-Auto leisten und nicht jeder lebt in einer Stadt mit super Öffi Möglichkeiten. Der Klimabonus ist ein Witz, das gleicht einfach nix aus und ist ein Schnäppchen aufs ganze Jahr gerechnet. Mir graut schon beim Gedanken daran, dass er immer mehr werden wird, weil ich jetzt schon finanziell nicht mehr klar komme und wir keine Reserven haben und jedes Monat weiter ins Minus gehen. Man kann eh nix dagegen machen, aber ich empfinde es als Hohn wenn das jemand nich gut heißt.
Online shoppen tu ich auch ab und zu weil ich da leider zu bequem bin und ich shoppen gehe hasse ( vor allem mit Kleinkind). Second Hand ist eine super Alternative, das stimmt.
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Es ist sicher mit dem E-Auto besser als mit dem Verbrenner von der Bilanz her. Schlecht ist dagegen zb online bestellen mit so Zustellung binnen 1-2 Stunden, weil da oft extra gefahren wird. Also ja,es kommt immer drauf an. Ein einzelnes Trumm zufuß vor Ort geholt ist sicher besser als eine Express-Zustellung binnen 2 Stunden.
@isi_bella der Gebrauchtmarkt bei E-Autos wird zunehmend größer, und die sind preislich mittlerweile ähnlich wie gebrauchte Verbrenner. Also wer sich einen gebrauchten Verbrenner leisten kann, kann sich auch ein gebrauchtes E-Auto leisten.
Dazu ist es grad am Land so daß viele Menschen die Möglichkeit haben sich eine PV-Anlage aufs Dach zu schrauben und so sehr günstig zu tanken, und wenn sie eine Wärmepumpe als Heizung haben auch sehr günstig zu heizen. Als Mieter in der Stadt ist meist weder PV noch Wärmepumpe so einfach möglich.
Und ja, eine Lenkungssteuer ist genau dazu da daß es sich für Menschen die viel verbrauchen eher auszahlt auf Alternativen umzusteigen. Also zb als nächstes Auto wenn das derzeitige ersetzt werden muß ein (gebrauchtes) E-Auto zu nehmen. Übrigens sind die Einnahmen der CO2 Steuer zweckgebunden. Das was nicht als Klimabonus zurückgegeben wird, ist für den Ausbau der erneuerbaren Energiequellen, Ladeinfrastruktur etc zweckgebunden.
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@isi_bella Wenn ihr immer mehr in die roten Zahlen rutscht, solltet ihr euch jetzt sofort einen Finanzberater oder Schuldnerberater leisten, der mit euch eine individuelle Lösung entwickelt, damit ihr da wieder raus kommt. Je tiefer man drin ist, desto schlimmer und schwieriger wird es, also tut es besser bald. Kostet jetzt extra, aber dafür geht es dann wieder aufwärts.
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Also auch wieder nicht wirklich gut für sie Umwelt.
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Ich geh auch nur einkaufen, weil meine im Kiga sind 😆
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Wie oft kommt mittlerweile (egal wo) wenn man nach mehr oder einer Größe/Farbe fragt "nur was da ist" als Antwort. Bei den speziellen Aktionen bei Hofer/Lidl halt lästig weil man entw mehr Filialen anfahren muss (wenn möglich) oder durch die Finger schaut. Auch in einer Landeshauötstadt ist das so einfach weil die Firmenpolitik so ist.
Ware die im Lager liegt bringt kein Geld.
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Die teuerste Fläche im Geschäft ist das Lager
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Mir persönlich ist die Steuer egal. Ich wurde sehr „nachhaltig“ erzogen. Ich hab seit Jahren kein Auto mehr und ich finde sogar E-Bikes umweltschädlich. Weil ohne Akku (für den in Afrika die Menschen und Natur ausgebeutet werden) geht es auch. Geschweige denn das ganze Greenwashing um E-Autos oder Windparks, für die Tonnen an Zement in den Boden eigens gerodeter Wälder gekippt werden, nur weil es grad modern ist.
Kurze Wege zu Fuß gehen, keinen sinnlosen Kram anhäufen und nicht alles in Plastik verpacken. Dann kann man ruhig mal in Urlaub fliegen. Mit Hausverstand lässt sich so viel mehr erreichen als mit dem ganzen anderen Gedöhns (Stichwort: „Ich kriege keine Kinder weil die sind so schlecht fürs Klima“)
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Da rede ich jetzt nicht von einem Leiberl in 5 Farben und allen Größen sondern von Gefriersackerl, Konserven etc
Produktionen lassen lieber täglich anliefern als selber Lager zu haben und die haben Produktionspläne. Dennoch kommt es billiger 5x die Woche beliefert zu werden weil ein Lager Fläche und Personal bindet.
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@milliondollarbaby wird nix bringen, bzw nur sehr kurzzeitig. Die aktuellen länderinternen Regelungen dienen nur dazu die Leute dran zu gewöhnen. Ab 2027 startet der EU-weite CO2 Zertifikathandel, mit jährlich verringerten Zertifikatmengen. Das ist eine übergeordnete EU-Gesetzgebung die auf großen internationalen Handelsabkommen fußt. Irgendeine nationale Wahl ist da völlig unerheblich. Prognostiziert steigen dann die Spritpreise empfindlich, und um den Schock abzumildern fahren viele Länder langsam hoch.
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? Diese Gesetze sind längst in Kraft. Es müssten auch mehrere große Handelsabkommen gekündigt werden um das zu ändern, deshalb schlägt das auch niemand ernsthaft vor.
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Die EU kann keine „Gesetze“ erlassen. Wir dürfen daher gespannt sein, wie das innerstaatlich umgesetzt werden wird.
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Die EU erlässt übergeordnete Rahmengesetzgebungen die alle EU-Mitglieder einhalten müssen.
Und auch wenns nichts zur Sache tut: EU-rechtlich hat die Gewessler wohl gesetzmäßig abgestimmt. Innerösterreichisch wahrscheinlich auch, weil Minister in Österreich weisungsfrei sind. Im Endeffekt hätte der Nehammer sie als Ministerin entlassen müssen wenn er nicht gewollt hätte, daß sie abstimmt, das hat er nicht gemacht:
https://www.derstandard.at/story/3000000225061/deutsche-europarechtler-nehammers-klage-gegen-eu-beschluss-hat-kaum-erfolgschance?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTEAAR0ZlDsKF_-S19SotZTDHkzgY2Q4D97L4biQnJsjGHqwRRrO9L5Z_8hVk5k_aem_ZmFrZWR1bW15MTZieXRlcw
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Aber egal, ich erinnere mich noch gut an das Stammtischgepolter, wo manche so überzeugt waren, dass die Impfpflicht kommt… manchmal muss man einfach abwarten was tatsächlich passiert. Gerade in der Politik können sich Dinge so schnell ändern.
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Ehrlich: das einzig wirklich relevante Verfahren bezüglich des Gesetzes ist das vor dem Eugh, und die Rechtsmeinung dazu ist außerhalb Österreichs klar. Damit ist das Gesetz in Kraft.
Der Rest betrifft vorallem die Gewessler persönlich, und ich denk das Risiko war ihr klar und damit wird sie leben selbst wenn da was anders ausgehen sollte als gedacht.
Schnell ändern tun sich vielleicht nationale Gesetzgebungen, EU-Gesetzgebungen nicht. Die zu fassen ist ein höchst behäbiger und schwieriger Prozess, weil in sämtlichen Instanzen die Mehrheit zustimmen muß. Dauert meiste Jahre und ist mit zähen und langwierigen Verhandlungen verbunden. Dafür wird die EU ja oft kritisiert. Aber die Rechtssicherheit ist dadurch sehr hoch. Im Fall der CO2 Bepreisung kommt noch dazu daß da nur internationale Handelsabkommen in EU-Gesetzgebung gegossen wurden, dh sie müssten einen Großteil der Abkommen kündigen bevor sie die Gesetze ändern könnten und auch da müssten wieder alle bei sämtlichen Abkommen stimmen. Fazit: extremst unwahrscheinlich daß sich da was ändert.
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Ich weise nur daraufhin, dass alle den brexit auch für sehr unwahrscheinlich hielten. Aber das war’s jetzt von mir.
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Es verringert sich seit vielen Jahren jährlich bereits die Menge.
@puffin für mich ist der online-Handel ca gleichbedeutend mit der Erfindung der Waschmaschine. Das hat einen echten Mehrwert geschaffen. Mein Mann und ich müssten sicher beide weniger Stunden arbeiten wenn wir wegen allen Kleinigkeiten dauernd in Geschäfte gehen müssten (und wir wohnen in Wien wo es ja wirklich alles gut erreichbar gibt).
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@milliondollarbaby ich finds ein bischen mühsam, daß diese Maßnahmen eh schon im Jahre Schnee angekündigt wurden damit sich alle drauf einstellen können damit es keine Überraschungen gibt und der Effekt ist daß es Manche nicht wahrhaben wollen und es erst recht wieder großes Gejammer gibt wenn das "überraschend" in Kraft tritt. Hätte ja keiner wissen können daß das so kommt obwohls seit 10 Jahren bekannt und alles längst in Kraft war...
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Ich hab erst dieses Wochenende wieder zermürbende Diskussionen geführt, darüber was ein einzelner (anscheinend nicht) verändern kann. Nur leider denkt sich das dann fast jede:r und wir sitzen doch alle im selben Boot.
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Es gibt dazu eine App die heißt "ein guter Tag hat 100 Punkte" wo du genau messen kannst wieviel CO2 du pro Tag so produzierst.
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Und welche Maßnahmen wurden nicht schon etliche Male verschoben? Aus für Ölheizungen? Verbrenneraus?
Wie sehr hat man die Wirte gefrotzelt als es geheißen hat mit baulich abgegrenzten Raucherbereichen kann man weiter machen? Die haben alle investiert und dann war alles umsonst, im Vertrauen, „dass es so kommt.“
Deswegen wollen ja immer alle in die Verfassung, damit der Nachfolger sich schwerer tut das Beschlossene aufzuheben, aber 2/3 Mehrheiten sind heute selten.
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Du vermischt da aber nationale mit EU-Gesetzgebungen. Die von dir genannten Punkte sind nationale Gesetze. Das sind wie gesagt fundamental andere Prozesse. Auf EU-Ebene sind die Hürden wie bei uns bei der Verfassung (2/3 Mehrheit in allen Instanzen), und das eben über fast sämtliche Länder Europas. Einfache nationale Gesetze lassen sich dagegen schnell ändern, da hast du Recht.
Und: wenn man es vom Thema Rechtssicherheit betrachtet, siehe Raucherbereiche, ist es halt sehr, sehr dumm im nationalen Recht stark abweichende Regelungen von sich abzeichenenden EU-Rahmengesetzgebungen zu erlassen. Genau das ist damals passiert. Es hat sich schon lange abgezeichnet, daß solche Raucherbereiche nach den kommenden EU-Regelungen verboten sein werden. Gemacht wurden sie trotzdem, mit hohen Förderungen und noch höheree Investition der Wirte. Nur um dann wenig später kleinlaut "hat ja keiner wissen können daß die EU Regelung so kommt" zu sagen. Doch hätte man, diese Rahmengesetze haben jahrelange Vorlaufzeiten, aber Manche wollens halt bis zum bitteren Ende nicht wahrhaben.
Würde jetzt die nationale CO2 Bepreisung eingestellt wär das sogar noch dümmer als bei dem Raucher-Thema, weil die entsprechende EU-Regelung nicht nur geplant sondern ein bereits in Kraft getretenes Rahmengesetz ist. Dh, da wäre dann der Preisschock 2027 umso höher wenn man das nicht langsam rauffährt.
Es gibt übrigens auch auf EU-Ebene kein Verbrenner-Aus und gab es auch nie. Die Neuwägen müssen nur ab 2035 CO2 Neutral sein. Dh, E-Fuels bleiben erlaubt. Allerdings sind die im Betrieb deutlich teurer als ein E-Auto, daher rechnen die Hersteller nicht damit daß sie viele davon verkaufen. Aber selbst wenn es dieses Gesetz gar nicht gäbe wäre das wurscht. Das war eigentlich hauptsächlich ein Wunsch der Industrie um die für sie teure Übergangszeit zu verkürzen. Allein durch die CO2 Besteuerung wird Sprit in paar Jahren ohnehin unwirtschaftlich teuer sein.
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Dabei wollte ich nur sagen, dass wir besser abwarten, was jetzt wirklich in Kraft treten wird.
Und ein Schmankerl am Rande, dass es vielleicht schon besser ist, wenn man eine gewisse Ausbildung hat, zeigt sich daran dass man als Spitzenkandidatin einer Regierungspartei für die EU Wahl schon wissen sollte, dass Norwegen nicht dazu gehört… 😅😅😅
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Die EU-Richtlinien sind btw Rahmengesetze https://einzelhandel.de/themeninhalte/europa/197-informationenueberdieeu/1242-wieeu-gesetzgebungentsteht#:~:text=Richtlinien sind Rahmengesetze der EU,unmittelbar in allen Mitgliedstaaten gelten.
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Können wir uns einfach darauf einigen, dass wir unterschiedlicher Auffassung sind?
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? Bei EU-Gesetzen ist doch wohl die Rechtslage in der gesamten EU gleich. Ich wüsste jetzt bezüglich der Frage ob die EU Rahmengesetze erlässt nicht was es für einen Unterschied macht ob es eine deutsche oder eine österreichische Seite ist.
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-evalangmayr dürfte am WE in Rom poltern gewesen sein. Ist gestern für einen kurzen Dyson Werbetermin von Wien nach Hamburg geflogen und wollte am Abend gleich wieder retour (Rückflug wurde wetterbedingt gestrichen). Für einen kurzen Businesstermin solche Strecken zu fliegen, find ich einen Wahnsinn. Das sollte man wirklich hinterfragen.
-michi.skopek (der neue, junge Michi Buchinger). Fliegt von Wien nach Nizza auf Urlaub um dann kurz Mal geschäftlich nach Berlin zu fliegen. Jetzt geht's wieder retour.
Da wünsch ich mir oft wieder die Corona Zeiten herbei. Dieses "in der Gegend herumfliegen" als wärs "ich fahr Mal gschwind in den Supermarkt" muss aufhören bzw viel, viel mehr kosten.
Ich bin per se nicht gegen das Fliegen. Allerdings ist meine letzte Flugreise 9 Jahre her und seit der Geburt (2018) hinterfrage ich mein Verhalten mehr. Jedes WE in ein anderes Land zu fliegen, um dort eine Stadt anzuschauen oder an einem Strand zu liegen, käme für mich nicht mehr in Frage
Das "ich will meinen Kindern die Welt zeigen" ist wohl eher eine beliebte Ausrede um das Gewissen der Eltern zu beruhigen. Ich glaube Kindern ist es bis zu einem gewissen Alter auch komplett egal wo man ist - Hauptsache man hat für sie Zeit und beschäftigt sich mit ihnen.
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Für mich klingt das immer so: "Schau Kind, das ist die Welt, die wir gerade mit unserer Fliegerei zerstören, um sie dir zu zeigen" 🙈🙈🙈 für mich kommt exorbitantes Reisen auch nicht mehr in Frage, obwohl ich es gerne tu.
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Meine männlichen Kollegen tauschen sich da eher über ihre Kaffeemaschinen, Fahrräder und Solaranlagen aus.
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Ich zb Automobilerin mit Leib und Seele - wir wohnen aber auch am Land und mit engen Straßen haben wir wenig zu tun.
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Meine Kollegin sagt z.B. das sie U-Bahn fahren nicht aushält und deshalb überall mit dem Auto hin fährt. Muss man nicht verstehen. Sie ist tatsächlich aber auch eine die sagt "mir ist das Klima wurscht. Die Folgen des Klimawandels interessieren mich nicht weil wenn's arg wird bin ich eh schon tot."