Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Als Mama (selbst gerade mit meinem Sohn in der Eingewöhnung) sag ich dir. Ohhh ich geb dir so recht 🙈 wenn bei der Übergabe nicht seine Bezugspädagogin da ist hab ich auch so ein grummel im Bauch und hab ein bisschen angst ob er das packt. Aber mit vertrauen geht das 💕 die Pädagoginnen reden eh miteinander und tauschen sich aus.
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Und bei uns gehts jetzt nicht um was mein Kind braucht, um sich besser trennen zu können, sondern um z.B. bitte haben Sie ein Auge auf mein Kind bei den Stufen, denn es fliegt sonst herunter. Oder achten Sie bitte darauf, wo mein Kind im Garten hingeht, denn es nimmt gewisse Dinge nicht wahr und erkennt Gefahrensituationen nicht als solches.
Und ich hätte, wie gesagt, heute kein Thema damit gehabt eine Trennung zu machen, aber wenn mir die eine Pädagogin sagt, dass wir noch kurz warten sollen, dann warte ich. Wenn diese dann geht und die Springerin nicht zur abgemachten Zeit da ist, dann kann ich auch schlecht gehen. Und wenn mir die Springerin dann erklärt, dass wir keine Trennung mehr machen, dann halte ich mich auch dran. Aber wenn sie nicht mal ein Auge auf die Kinder hat, dann ärgert mich das. Und da sich dann nachher zwei Pädagoginnen bei mir entschuldigt haben, dass es heute nicht so gelaufen ist, wie eigentlich erwartet, nehme ich mal an, dass sie schon bemerkt haben, dass es von ihrer Seite nicht so optimal war. 🤷🏻♀️
Ich hake es ab, nehme es so an und lebe damit, aber genervt darf ich trotzdem sein. 😌
@Kathi95
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Edit: und ich möchte jetzt gar nicht so abwertend über sie schreiben, denn sie ist sicher eine kompetente Pädagogin, aber die Situation hat sich für mich heute einfach nicht stimmig angefühlt. 😌
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Finde es super das die Pädagoginnen selbst drauf kommen sind das da was nicht passt hat und du auch gut damit abgeschlossen hast. Und genervt sein und dampfen ist ja vollkommen in Ordnung 😊 und auch gesund. Ich drück die Daumen das es jetzt nur einmalig so ein Chaos war.
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Meine Tochter 2 Jahre, ist generell eine nicht so tolle Esserin, zuhause klappt es nur mit Ablenkung mal mehr mal weniger gut. ( ich weiß ist nicht ideal aber haben schon viel versucht und nur so geht es ) im Kindergarten natürlich nicht möglich so eine 1:1 Betreuung, Sie sitzen beim Essen dabei & animieren etwas zu essen aber grundsätzlich wenn das Kind nicht will muss es nicht essen. Meine Tochter isst momentan garnichts im Kindergarten ( Frühstück) ( geht seit 4 Wochen dort hin) momentan geht sie bis 11:30 also vor dem Mittag essen wieder nach Hause, ab nächster Woche isst sie mittags dann dort. Momentan ist’s so dass sie ab 10/11 sehr unrund wird, denke eben weil Hunger da ist. Sie sieht die flaschis von den kleineren und möchte auch eines haben. ( sie bekommt momentan noch immer zum schlafen gehen mittags ( verdünnt) und abends eines. Jetzt meinte die Pädagogin ob ich nicht eines mitnehmen könnte zur Not. Ich hab aber Angst dass sie sich dann dran gewöhnt zwischen durch ein flaschi zu bekommen und so dann grundsätzlich garnix mehr möchte oder probiert.
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Ansonsten ist es wirklich schwierig, ich biete es den Kinder immer an. Versichere ihnen das sie es nicht essen müssen aber kosten können und wenn sie es nicht wollen auch ausspucken dürfen. Beim trinken, vor allem im Hochsommer, bin ich ein bisschen hartnäckiger. Da hab ich Angst das die Kinder umkippen wenn sie den ganzen Tag nichts trinken.
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Dürft ihr in eurem Kindergarten vielleicht was zum Essen mitgeben? Vielleicht kann sie ja so langsam ans Essen dort rangeführt werden, indem sie was, das die gern isst, dort bekommt? Einfach, damit sie mal was Bekanntes in der neuen Situation isst. In der Krippe meines Sohnes geben sie neuen Kindern anfangs auch die Möglichkeit, mal im Gruppenraum (statt im Essbereich) zu essen, weil das für die Kleinen oft weniger überwältigend ist als im Essbereich. Das hilft manchen, sich ans Essen im Kindergarten zu gewöhnen. Vielleicht geht das ja auch bei eurem Kindergarten?
Ich weiß, es ist sehr hart zu wissen, dass das Kind so lange nichts isst. Aber es wird bestimmt, sie wird wohl einfach noch etwas Zeit brauchen. Ich würde ihr noch etwas Zeit geben, da richtig anzukommen.
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Mitbringen ist grundsätzlich seit kurzem verboten, aber ich werde morgen mal fragen ob es möglich ist ihr eine Banane oder Joghurt später anzubieten , wenn sie nichts Frühstück. Das isst sie normalerweise schon recht gern. Sonst frag ich ob’s okay wäre eine Banane mit zu nehmen als Ausnahme. Mal sehen 🙏🏼
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Ja. + Schlaf auslassen auch dürfen wenn nicht mehr benötigt wird etc.
Ansonsten würde ich nur schauen , wie herzlich die Pädagogen sind ❤️
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Daran hätte ich nie im Leben gedacht. Gibt es das echt, dass Kinder beim Essen nicht reden dürfen?! 😮😮😮
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Mein Sohn, 3 Jahre und 3 Monate, geht seit Anfang September in den Kindergarten von 9 bis 12:30, seit Woche 3 isst er dort, danach hole ich ihn an. Er geht aber leider nicht sonderlich gern hin. Dort scheint er Spaß zu haben, aber in der Früh will er in 9 von 10 Fällen nicht gehen und gebärdet sich dann in der Garderobe und will nicht, dass ich gehe. Wenn mein Mann ihn bringt, klappt es etwas besser, das machen wir so oft es geht.
Jetzt zu heute: Die Assistentin hat mir heute zum 2. Mal (vor dem Kind) zwischen Tür und Angel gesagt, er isst nichts. Dass er nicht mal kostet und dass es schade um das Essen wäre, das wir ja bezahlen. Letztes Mal meinte sie, er hätte nicht gekostet, wollte aber trotzdem den Pudding als Nachspeise. Den hätte er bekommen, aber als Ausnahme, nächstes Mal würde er dann keinen bekommen.
Jetzt seh ich das persönlich so: Das mit dem Pudding ist ihre Sache. Wenn sie die Regel haben, wer nicht kostet, kriegt auch keine Nachspeise, passt das für mich. Allerdings stört er mich nicht besonders, wenn er dort nicht isst. Erstens hat er schon oft mitgegessen, auch bisher unbekannte Speisen. Zweitens frühstückt er bis 8:30, jausnet dann gegen 9:30 im Kindergarten und ist dann um 12 vielleicht einfach noch nicht sehr hungrig. (Wobei, meistens ist er es beim Abholen schon) Und dann isst er Vieles gern, aber die klassischen Kindergerichte eher nicht. Er mag kaum Fleisch, Schnitzel etc. interessieren ihn nicht. Dafür isst er sehr gern Gemüse, das gibt's aber halt nicht immer. Also mein Problem: Wie sag ich, dass es für mich kein Problem ist? Die Dame heute hat schon richtig angefressen gewirkt. Natürlich ist es schade ums Essen, aber beim Billa ums Eck schmeißen sie am Abend 100kg Brot, Fleisch etc. weg, JEDEN TAG. Und ich soll mir wegen einer Portion den Kopf zerbrechen, die er vielleicht eh isst? Ich kann und will ihn nicht vor dem Mittagessen abholen, da hält sein Bruder Mittagsschlaf und es wäre echt mühsam. Ohne Mittagessen dort bleiben darf er aber sicher auch nicht. Außerdem braucht es halt vielleicht einfach Zeit, bis er mehr Sachen probiert! Durch Druck wird das doch alles nur schwieriger! Ich finde, Essen sollte man nicht müssen. Wenn er Hunger hat, ist mein Sohn oft eh anspruchslos. Das Essen im Kiga ist womöglich einfach nicht seins - es ist das klassische Catering-Essen von dem riesigen Anbieter, der mir grad nicht einfällt, das schmeckt sicher nicht jedem.
Was sagt ihr dazu?
Ich hab mit meinem Sohn jetzt gesprochen und gesagt, er soll doch kosten, vielleicht schmeckt es ihm ja total gut und das wäre doch schön. Aber mehr? Ich bin ja nicht mal vor Ort! Wie soll ich mich da einbringen? Es nervt mich auch, dass die Dame so genervt ist von einem Kind, das gerade nicht essen möchte (sonst aber völlig normal isst). Ein Kind ist eben kein Roboter ...
Überseh ich da was? Wie wird das bei euch im Kiga gehandhabt?
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Würde ihn deshalb auch nicht früher abholen und dem Ganzen etwas Zeit geben. Vielleicht muss er sich daran gewöhnen und ja, vielleicht schmeckt ihm das Essen auch einfach tatsächlich nicht (ist es zufällig von "Gourmet", dann kann ich es verstehen 😆 außer das Zeug ist in den letzten Jahren besser geworden .. ).
Kein Mittagessen zu bestellen ist glaube ich in den meisten Kindergärten keine Option. Also bei uns zB ist die Regel, dass man vor dem Mittagessen abholen muss wenn kein Essen bestellt wurde.
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Ich würde einfach klar heraus sagen, in etwa so wie du es hier schreibst und ihnen erzählen, wie du das Essen im Kindergarten zuhause thematisierst.
Und fragen ob es die Möglichkeit gäbe, ihn vom Essen abzumelden falls es so gar nicht funktioniert.
Bei uns im Kindergarten hängt immer der Wochenspeiseplan aus und es gibt eigentlich täglich viel Gemüse und Salat und nur ca 2x die Woche Fleisch. Der Anbieter heißt Gold-Menü.
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Ich find eben auch, zwei Monate sind echt wenig ...
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Wenn die Pädagogin grad keine Zeit hat, kannst du ja einen "Termin" ausmachen wo du mit ihr ein paar Minuten in Ruhe reden kannst.
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Würde es so vermitteln…und wenn sie es nicht wegschmeißen wollen, könntest du ja anbieten eine Tupperware zur Verfügung zu stellen und sie sollen seine Portion to Go einpacken (machen manche)…
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Ich lese hier brav mit und melde mich mal auch wieder.
Wie es uns geht nach 1.5monat neuer Kindergarten:
Es geht uns sehr gut. Katharina geht es sehr gut. Mein Kind ist nicht mehr wieder zu erkennen.
Ich weiss nicht ob sie gerade einen riesen entwicklungsschub gemacht hat oder ob es am Kindergarten liegt oder beides 🥰
Sogar Menschen die Katharina jetzt länger nicht gesehen haben, fragen was wir mit ihr gemacht haben, im positiven Sinne. Ihre sprachentwicklung hat einen riesen Vortschritt gemacht (ich glaube zwar wir werden trotzdem einen Logopäden brauchen) aber das ist was anderes. Sie malt plötzlich unheimlich gerne. Spielt mit anderen Kindern (wo sie früher mehr für sich alleine gespielt hat) geht sie jetzt offen mit Kindern um, aber auch mit Erwachsenen. Sie ist "fremden" zutraulicher geworden.
Im Kindergarten wird sie gelobt, isst, spielt, singt, tanzt und turnt.
Früher haben wir kaum etwas aus ihr heraus bekommen, was sie so im Kindergarten (im alten) gemacht haben, jetzt erzählt sie uns davon, zwar nicht viel aber grob können wir uns vorstellen was los war.
Ich hoffe ich verschreie es jetzt nicht, aber ihr könnt euch nicht vorstellen wie es mir bzw uns und der ganzen familie geht und wie froh wir darüber sind.
Mit der einen Pädagogin kann sie nicht so gut, aber das kommuniziert sie auch ganz klar. Ich glaube es liegt daran, dass sie ein ziemlich lautes organ hat und sobald sie lauter wird hört es sich an wie schimpfen. Aber gut, mit der muss sie max 1-2x die woche für max 1h aushalten 🤷♀️
Sie war vorher schon zuhause ein Wirbelwind, jetzt kommt das kindlich freche dazu 🙈 aber He wir lieben es 🥰🥰
Euch danke nochmals für das immer wieder zuhören/lesen und für die offenen Ohren und auch die "Tipps" und Ratschläge ❤️
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Hab schon öfter auf insta gesehen, dass es in Deutschland kiga gibt wo man als Eltern sogar essen mitbekommt wenn es übrig bleibt. Also für einen selber zum essen.
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War deiner vorher schon in fremdbetreuung oder jetzt erst das erste Mal?
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Jetzt das erste Mal. Er ist 3.5 Jahre alt. U wir dachten ja anfangs eh das es fix voll schwer wird eben wegen den Kindern. Daher waren wir ja so verwundert wie gut es geklappt hat. Also er hat nie geweint, auch nie gesagt das ich bleiben soll oderso. Als wär es für ihn eh selber selbstverständlich das ich ihn bringe u wieder gehe. Nur jetzt fängt es halt scheinbar doch an, er hat auch gestern am Abend gesagt das er so traurig war, weil ich nicht geblieben bin... aber sonst davor war nie was. Ausser das er gesagt hat das er nicht in den turnsaal will, weil dort soviele kinder sind u es so laut ist. Da hab ich eh gemeint er muss eh nicht rein.
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Ja eher die fremden. Wobei wenn eben ein Kind aus ihrer Gruppe oder kiga die sie schon kennt vom sehen aber wenig Kontakt hat die will sie am Spielplatz nicht treffen oder geht sogar weg.
Kann dir leider nicht weiterhelfen weil meine am Anfang gebraucht hat gut 2 Wochen mit mitgehen. Dafür seitdem kein Thema mehr.
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Auch ist es eigentlich so, dass solche Gespräche nur PädagogInnen führen sollten und nicht die assistentInnen (oder betreuerInnen, heißt überall anders), genau aus diesem Grund!
Essen, Klo gehen, wickeln,... das sind ganz intime Sachen die zeit brauchen und nicht noch extra druck!
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