Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Aber du schreibst ja selber, er hat sich dort beruhigen lassen. D.h. er hat schon Vertrauen zu seinen Bezugspersonen dort aufgebaut, das ist ein super Anzeichen!
Es wird immer mal gute oder schlechtere Tage geben.
Was sagst du ihm denn bisher warum er in den Kindergarten "soll"?
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Dann hab ich entschlossen gesagt, du bist jetzt so weit, ab jetzt bist du ein Kindergartenkind. Wenn du traurig bist, kannst du dir jetzt selber helfen.
Wenn zwischendrin mal ein Durchhänger ist, dann lässt sie erstmal ihren Frust raus. Ich halt nicht gleich dagegen oder erklär warum das jetzt aber so ist. Erst wenn das ungute Gefühl abklingt, sag ich, dass es mir auch oft so geht mit der Arbeit (Tipp von @Kaffeelöffel). Dass ich gern dort bin, aber zB in der Früh auch nicht gern aus dem warmen Bett krieche. Ihr hilft das. Echtes Verständnis würd ich sagen.
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U jedes mal denk ich mir, wie sehr ich mich drüber freuen sollte das es so gut klappt sonst, das ich gehen kann ohne weinen, u er scheinbar schon gern dort ist. Aber dann denk ich mir, was ist wenn es in ihm ja doch ganz anders aussieht, weil wir alle halt niemals damit gerechnet haben, das es SO läuft, wo er nicht mal auf den Spielplatz mehr mag wegen den anderen...
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Klo gehen, essen und schlafen sind alles Sachen für die Kinder extrem viel Vertrauen brauchen. Wenn er eh generell sensibel ist, dann wird er für diese Dinge auch ein wenig brauchen. Viele glauben die Eingewöhnung ist abgeschlossen wenn das Kind ohne weinen die Übergabe schafft und länger dort ist. Aber es ist so das die Eingewöhnung viele Facetten hat und dazu gehören auch Klo gehen, essen und schlafen (wenn nötig). Gib deinem Kind Zeit 😊
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2 Monate geht bei uns aber wirklich leider nicht ich mache 4 Wochen ( sind jetzt in der dritten) und der Papa macht dann noch 2 Wochen. Wenn es bis dahin nicht klappt hab ich echt ein Problem 🙄
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Die Krippenleiterin ist vor den Sommerferien oft mit den 3-jährigen Kindern zum KiGa gegangen, damit sie schon vorbereitet sind.
Ich hab zur Eingewöhnung immer den kleinen Bruder (7,5 Monate) mit, Papa muss arbeiten, andere Familie gibt's keine.
Mein Sohn spielt jedenfalls von Anfang an mit anderen Kindern, er isst selbstständig dort (Buffet), er geht vom ersten Tag an selbstständig auf Toilette (beides), nur wenn ich sage, dass ich mal kurz gehen möchte, rastet er völlig aus (wird hysterisch, weint). Ich sitze basically nur meine Zeit ab (noch nichtmal ansatzweise in der Nähe vom Großen, also es gibt keinen Sichtkontakt!) - wenn die Kinder draußen im Garten sind, sitze ich z.B. drinnen. Der Babybruder ist zum Glück einigermaßen entspannt, man hat heute jedoch gemerkt, dass ihm der Trubel dort eigentlich zu viel ist..
Wenn ich den Großen frage, warum er nicht dort bleiben möchte, sagt er, dass er sich erst noch gewöhnen muss, oder dass dort niemand mit ihm spielen möchte (was nicht der Fall ist). Er kennt ein paar Kinder noch aus der Krippe, der Rest muss sich halt erst entwickeln..das sage ich ihm auch immer, dass die Kinder ihn erst kennenlernen müssen und umgekehrt.
Ich kann halt wegen des kleinen Bruders immer nur 2-3 Stunden dort bleiben, dann muss ich nach Hause, das Baby hinlegen - im Kinderwagen schläft das Baby leider nur 30 Minuten und ist dann knatschig..
Ich denke, dass bei uns niemals der Zeitpunkt kommen wird, an dem der Große entspannt sagen wird "Ja, du kannst jetzt gehen!". Ist ja auch ok, wenn er weint und traurig ist..nur wie finde ich den besten Zeitpunkt, um zu sagen "Ich geh mal kurz zum Spar was einkaufen, und komme dann gleich wieder her" (Spar ist 5 Min. entfernt)?
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Zurück zum Thema Kindergarten. Ich war auch erste Woche immer mit im Raum (als einzige Mutter by the way) nicht mal garderobe durfte ich. Mein hat aber solang ich dort war nichts gemacht. Wollte net spielen, sich nix anschauen. In der 2 Woche meinte dann die Pädagogin (nachdem sich da auch keine Veränderung gezeigt hat) es muss ein cut passieren. Solange ich dort bin wird sie nix machen. Vielleicht war es von dem her einfacher bei uns weil ich in die Arbeit musste. Weil sie ja nicht lang dort war am Anfang hat sie dann die Oma geholt.
Mit ihm reden und sagen ab morgen ist es so, dass du noch kurz bleibst 5 min und dann gehst. Vielleicht bist du schon zu lange mit. Ich bin jetzt keine Expertin aber Krippe hats dann auch geheißen nur abgeben und gehen sonst gewöhnen sie sich zu sehr, dass man eh dort bleibt. Er ist ja auch schon 4. Sag ihm du glaubst er ist schon eingewöhnt und du nicht mehr die 2-3 Stunden dort rumsitzen kannst. Vielleicht auch irgendwas was ihm Sicherheit gibt. Armband oder Herz auf die Hand malen. Und sagen wenn was ist kommst du ihn gleich holen.
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Vllt merkt er auch deine Bedenken (Stichwort fehlendes Vertrauen) 🤔
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Oder kennst du andere Eltern von Kindergartenkindern? Mit ihnen über ihre Erfahrungen dort reden. Du meintest ja, er kennt ein paar Kinder noch von der Krippe. Kennst du da vllt die Eltern? Evtl fühlst du dich dann wohler.
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Hab jetzt nicht alle Antworten gelesen aber wäre es möglich, dass er deine Unsicherheit spürt und dir das quasi spiegelt? Was brauchst DU denn von den Pädagoginnen, damit du ihnen mehr vertrauen kannst? Vielleicht könnt ihr da was konkretes vereinbaren.
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@Kathi95 das würde ich aber klar kommunizieren, dass sie das braucht. Das können die Pädagoginnen ja nicht wissen und so akzeptieren sie ihre Grenzen, wenn sie Nein sagt, was ja eigentlich eh toll ist. 😌
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Er konnte so erstmal die Umgebung und die anderen Kinder in Ruhe kennenlernen, und nach und nach auch Vertrauen zu den Betreuerinnen aufbauen.
Wäre vermutlich auch schneller gegangen, wenn sie da mehr aktiv auf ihn zugegangen wären. Aber da hat wohl jeder Kindergarten andere Methoden.
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Der erste Versuch war am 3. Tag aber da hat die mich eben nicht gehen lassen. Wie haben dann ausgemacht am 4. Tag wird die Trennung gleich in der gardarobe stattfinden, ich gehe für 10min raus, wenn sie sich nicht beruhigen lässt holen sie mich in 5min. Das ging aber gut und wir verlängerten sehr langsam, 15min, 30min, 1h, 2h usw
Ich weiss nicht ob du unsere Geschichte gelesen hast, aber wir hatten im alten Kindergarten ja richtig Probleme.
Die eingewöhnung im neuen läuft gut.
Sie weint zwar in der Früh und sagt auch jedes mal, "bleib bitte bei mir" aber sie lässt sich super schnell beruhigen von den Pädagoginen.
Wir verlängern jede Woche ein bisschen.
Da ich eine neue Stelle angefangen habe, muss sie am Di,Mi und Fr um 7Uhr schon da sein, bis jetzt hat sie immer wer von der Familie um 12Uhr abgeholt, Ziel ist es irgendwann, von 7/8Uhr bis 14-15Uhr. Da würde sie ich oder mein Mann abholen.
Aufjedenfall weiß ich wirklich wie es euch geht und ich hoffe ihr findet da einem gemeinsamen Weg ❤️
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Da ich zu mindestens im ersten Kindergarten nie vertraue gehabt habe wundert es mich nicht, daß sie da nicht mehr hin wollte.
Im neuen ist es gaaaanz anderst.... gut der Kindergarten ist kleiner und mehr Personal da eben intergrationskindergarten.
Aber ich habe heute gerade beim hinbringen mit einer Pädagogin geredet, und sie meinte dann, sie lässt sich gleich beruhigen und ihr geht es dann wirklich gut, ab und zu "bitzelt" sie aber dann nimmt sich wieder wer bewusst zeit für sie und es passt wieder.... und dann kam ein satz "wenn ihr könnt vertraut uns da, weil ich weiß wie es euch im anderen Kindergarten war" ich habe dann zu ihr gesagt, wir bzw ich vertraue ihnen zu 100%, da die Stimmung im Kindergarten und unter den pädagoginen gaaanz anderst ist.
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(jetzt als Schwangere ja leicht zu sagen). Gestern war eine Mutter, die beim reingehen schon quasi fast geweint hat.. das Kind selbst wurde da auch mit jedem Schritt zum Kindergarten unrunder.
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Mein Mann geht heute mal mit ihm hin, den ganzen Tag inkl. Mittagessen und er hat ihm heute Morgen schon gesagt, dass er sich Frühstück beim Spar holen wird, ergo der Große bleibt allein dort, zwar nicht lange, aber dennoch..war heute morgen schon viel Wirbel, weinen, "Ich will nicht alleine im Kindergarten bleiben". Das tut schon echt weh, aber wir sind äußerlich stark geblieben! 👌 Mal sehen, wie es heute läuft..
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Sehr gut, danke der Nachfrage.
Am Donnerstag hab ich ihn dann gebracht, bin noch eine Runde mit ihm gegangen, hab ihn bei seiner Gruppenleiterin "abgegeben", bin kurz zum Spar gegangen, dann wieder zurück, saß dann noch ein bisschen dort herum und bin dann wieder für 2 Stunden nach Hause. Er war zwar etwas missmutig/"jammerig", aber ich hab immer wieder bestimmt gesagt, dass er das schafft, dass ich seiner Gruppenleiterin vertraue, und dass er, wenn er Hilfe braucht, immer(!!!) zu ihr gehen kann (hab das vorher mit ihr besprochen). Glaub, das war auch ganz wichtig für ihn, dass er eine erwachsene Ansprechperson hat (für's Popo abwischen z.B., das kann er nicht alleine).
Heute war es null Problem mehr, er hat sogar gesagt, dass er viel Spaß ohne mich im KiGa hatte. ^^ Mittag essen war er heute auch schon, also er war durchgehend von 7.15Uhr-12.15Uhr da. Werde das auch nächste Woche so beibehalten.
Mein Mann hatte einen viel positiveren Eindruck vom KiGa und hat viel Leichtigkeit in die ganze Sache gebracht; ich war, glaube ich, zu verbissen (vielleicht hat manches auch meine schlechten Erfahrungen mit Betreuungseinrichtungen getriggert, wer weiß)..
Ich bin jedenfalls stolz auf meinen Großen, und freue mich sehr für ihn (und froh, dass ich einen so tollen, positiv eingestellten Mann habe).
Und bei dir/euch?
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Bei uns läuft es seit Mittwoch auch gut, meine Tochter weint nicht mehr beim abgeben & bleibt jetzt 1 1/2 Stunden ( wie gehen es langsam an ) hoffen dass wir kommende Woche stetig erhöhen können. Aber sie hat jetzt echt Spaß im Kiga. Glaub sie hatte einfach grad eine blöde Phase und einen Schub. Der hat sie einfach si fertig gemacht. Jetzt ist sie wieder die alte 🙏🏼🙏🏼
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Stand 3Wochen "Eingewöhnung", momentan 7-13Uhr bzw 8-13Uhr im Kindergarten.
Ich bekam gestern das erste offizielle Feedback von der Pädagogin.
Sie haben untereinander gesprochen und haben alle das Gefühl Katharina ist gut angekommen im Kindergarten 😊
Sie weint zwar noch "oft" bei der Übergabe aber das dauert maximal 2min.
Sie bevorzugt keine Pädagogin, kuschelt such gerne zu allen.
Am Anfang war sie bei den Kindern zurückgezogen und hat lieber beobachtet, vor allem bei den wilden Geschehen, jetzt ist sie immer öfter mittendrin 😅🙈
Und sie fängt an die Grenzen auszutesten, was ab und zu mühsam ist, aber ein gutes Zeichen, da sie ihnen vertraut 🥰 und wie mir die Pädagogin das in der gardarobe erzählt, kommt mein Kind aus dem gruppenraum und kuschelt sich an die Pädagogin ❤️🥰 ich sags euch ich hatte pipi in den Augen 🙈
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