Rollenbilder in der Familie - wie wird das bei euch gelebt?
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Kommentare
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Haben dann in unserer Familie an die Pärchen gedacht!
Beim Großteil verdient der Mann mehr! Dort, wo die Frau mehr verdient, war die Karenzaufteilung auch keine 50:50 bzw trotzdem die Frau daheim. Und dort, wo ohnehin genug Geld vorhanden ist, bleibt die Frau zuhause so lang sie will.
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Wenn wir für Herbst 2024 keinen Platz kriegen, sondern erst für 2025 dann sind bis zur Eingewöhnung mehrere Monate dazwischen in denen ich aber schon arbeiten muss (da Karenz ja nur bis zum 2. Geburtstag möglich).
Selbst in unserem Kindergarten, in den meine ältere Tochter geht, stehen 7 Kinder auf der Warteliste für Herbst!
Bei uns geht mein Mann sowieso 2-3 Monate in Karenz aber wichtiger als diese neue Regelung ist der Ausbau der Kinderbetreuungsplätze, damit jedes Kind, das angemeldet ist, auch einen Platz bekommt.
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vielleicht wirds nicht so heiß gegessen wie gekocht. und wenns in anderen Gemeinden besser ist ( wie bei @eliane und bei @kolibri91 ) ist das ja auch gut!
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Es hängt bei dem Thema eben einfach sehr viel davon ab wo in Österreich man wohnt. Leider.
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@eliane ah dann hab ichs zuerst falsch verstanden. aber das hast du gut gelöst, finde ich!
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Ist es nicht so, dass man in Summe immer gleich viel Kinderbetreuungsgeld bekommt, egal, wie lange man geht? (Auser beim einkommensabhängigen)
Wenn man weniger Monate in Karenz geht, bekommt man halt pro Monat mehr Geld, wenn man länger in Karenz geht, bekommt man weniger/Monat. (So wars halt bei mir noch vor 6 Jahren).
Also wenn das nach wie vor gilt, sollte man eigentlich NICHT weniger Kinderbetreuungsgeld bekommen, wenn der Vater auf die zwei Monate verzichtet.
Steht auch hier...
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Also, erstens wegen der beruflichen und gesellschaftlichen Diskrimierung von Frauen, das wurde ja eh schon diskutiert.
Zweitens, freiwillig funktioniert es nicht. Die meisten Väter die überhaupt in Karenz gehen, gehen zwei Monate, dann überschneidet man ein Monat und Mama bleibt noch ein Monat unbezahlt zu Hause. Im Endeffekt schön für die Familie, aber der Vater muss nie die Verantwortung fürs Kind übernehmen. Und so bleibt es dann die nächsten 20 Jahre.
Und das sind schon die Väter die eh zumindest das mal wollen. Die anderen halten sich ganz raus.
Drittens finde ich das Kind hat ein Recht auf beide Eltern. Es machen auch nicht immer nur die Mütter alles am besten.
Und das ganze hat ja nix mit Fremdbetreuung zu tun.
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Blenden Männer dabei aus, dass 6 Monate Abwesenheit bei ihnen bedeutet, dass die Partnerin 10 ausfällt? Oder ist letzteres einfach selbstverständlich, quasi naturgegeben?
Und dann die große Überraschung, dass man die davor fiktiv gewälzten Themen im 7. Monat gerne mal konkretisieren möchte damit der eigene AG die Personalplanung durchführen kann.
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Wenn die Frauen das nicht wollen hab ich damit kein Problem aber wenn sich die Frauen das grundsätzlich schon vorstellen könnten und die Männer mit diesem vorgeschobenen Grund kommen, dass sie in der Arbeit so unersetzbar und unverzichtbar sind, finde ich das einfach unfair. Niemand ist unersetzbar.
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Es geht mir aber so dermaßen am a****, dass ich diese gesellschaftliche Realität in meinen eigenen vier Wänden ausfechten muss. Ich mein, dass man ernsthaft darüber streitet, obwohl man eh schon diejenige ist die mehr zurücksteckt?
Gleichberechtigung ist wohl manchen nur solange wichtig, bis es an den eigenen Kragen geht.
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Mein Partner ist auch schon traurig dass er wieder arbeiten muss und wäre gerne noch länger gegangen, nur ein Gehalt ist uns auf Dauer halt zu wenig. Er würde es sofort wieder tun und hat die Zeit sehr genossen. Der Bindung von den beiden hat es auch echt gut getan. Davor war in „Krisensituationen“ immer ich gefragt, seitdem lässt er sich von Papa genauso gut trösten. Ich würde es auch wieder so machen, obwohl ich wirklich so gerne länger bei meinem Schatz zuhause geblieben wäre. Aber natürlich wollte ich auch meinem Partner diese Erfahrung ermöglichen, und für meinen Sohn war es mir natürlich auch sehr wichtig.
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Es treibt ihn wohl echt nur eine diffuse Existenzangst, bei der man(n) offenbar vollkommen ausblendet, dass das doch alles auf mich auch zutrifft?
Müssten wir 16 KG (14 Monate Karenz + 2 Mutterschutz) von A nach B tragen, würde er es auch nicht als Zumutung empfinden ganze 6 davon tragen zu müssen...
@marmot2507 ich bin mir sicher, dass er wenn er zuhause ist, die Zeit total genießt.
Ein Aspekt warum es mir so wichtig ist, ist eben weil ich die ungleiche Zuständigkeit nicht einzemetieren möchte und unser Kind etwas von beiden Eltern haben soll. Und natürlich wirds für mich nicht lustig, wenn ich womöglich die ersten Schritte verpasse.
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Aber ja, aber ein Teil der ungleichen Verteilung ist nun mal schon naturgegeben, da wir Frauen ja die Kinder austragen und zur Welt bringen, somit fallen wir zwangsläufig mindestens ein paar Monate aus, und mit der ganzen stillerei am Anfang wäre danach bald arbeiten echt zach gewesen, bei uns auch ab beikostalter. Aber ja, ab da kann man es sich wohl aufteilen wie man möchte, in unserem Fall hätte ich alleine aufgrund der Nächte mich nicht in der Lage gefühlt schon zu arbeiten. Die sind heute noch manchmal zach..
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es wird nur dann normal werden, wenn die männer für ihr recht bei dem arbeitgeber einstehen und ein "nein, wir können kein monat auf dich verzichten" nicht zulassen.
ich hatte sogar schon mal die (theoretische) diskussion, ob es berufe gäbe, die wirklich wirklich nicht fehlen können.
aber uns ist eigentlich nix eingefallen - jemand der wirklich kritisch ist (techniker im stromnetz oder so), hat eine vertretung, einfach weil sich der arbeitgeber absichern muss für den fall, dass der arbeiter ausfällt wegen unfall/krankheit.
überspitzt gesagt: sonst hätten wir ja alle keinen strom, nur weil der Hans sich den Fuß gebrochen hat.🤷
also das argument, dass jemand unersetzbar ist, stimmt so einfach nicht. auch wenn wir als Arbeitnehmer das gerne glauben würden (ist ja irgendwie ein Kompliment)
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@Dani2511 ist ja nicht so als gäbe es weibliche Rolemodels in Hülle und Fülle und als Frau die kürzer in Karenz geht, darf man sich vermutlich mindestens so viel anhören wie ein Mann der länger als 2 Monate geht.
Nicht falsch verstehen, ich verstehe die gesellschaftlichen Strukturen, die zu diesem Verhalten führen sehr gut. Nur habe ich den Anspruch, dass ein erwachsener gebildeter Mann da drüber steht und sich reflektiert. Das Thema Gleichstellung ist schließlich nicht neu und wir wälzen es auch schon seit Jahren in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen gemeinsam
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es is jetzt Gottseidank eh meistens nur 1x bis in der Früh (wenn sonst nix is), das war aber wie ich im Jänner zu arbeiten begonnen hab noch ganz anders leider
@awa mein Sohn wollte auch untertags noch viel stillen in dem Alter…auch jetzt noch manchmal, aber wenn ich nicht da bin macht’s auch nix 🤷♀️
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Diese Reaktionen hab ich auch bekommen, obwohl ich „erst“ mit einem Jahr bzw 13 Monaten wieder arbeiten ging. Wenn ich dann aber sagte na soll ich das meinem Partner verwehren, er möchte ja auch bei seinem Kind sein kam nix mehr.
Glaub es is eh egal wie mans macht, Gerede wird’s immer geben, entweder ist es das arme Kind oder man ist faul und will nicht arbeiten 😅🤷♀️ jede Familie sollte einfach gemeinsam entscheiden wie es für sie passt, den Rest gehts ja nix an 😀
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Aber ich denke auch, dass das ein gutes Recht eines Mannes ist worauf er gesetzlichen Anspruch hat. Wenn er dies dann nicht macht, obwohl finanziell etc möglich, will er es wohl einfach nicht.
Die Frage ist, sollte man das auch respektieren? Oder muss er wollen weil die Frau muss auch?
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Bei mir in der Privatwirtschaft ist der Papamonat mittlerweile selbstverständlich und auch diese 2 Monate Karenz zum 1. Geburtstag (wegen dem einkommensabhängigen Kinderbetreuungsgeld). Da sagt niemand was, obwohl es auch nicht so leicht ist, dass die KollegInnen in der Zeit die Arbeit übernehmen. Längere Karenzen sind - soweit ich mitbekommen habe- selten.
Leider hat sich mein Mann (der Lehrer ist) aber so viel anhören können, weil er jetzt 2 Wochen in Väterfrühkarenz ist 🤨 und eventuell Elternteilzeit machen möchte. Alles 50-60 jährige Lehrerinnen, die überhaupt kein Verständnis dafür haben, weil ihnen damals als sie kleine Kinder hatten, auch niemand geholfen hat. Ich hasse den Spruch schon so - wie soll es da jemals zu Verbesserungen kommen???
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Wie teilt ihr euch die Kinderbetreuung auf und warum?
Da mein Mann selbstständig arbeitet und seine Sparte hart umkämpft ist, war direkt klar, dass die Karenzzeiten meine Sache sind. Er kann zwar natürlich notfalls mal zuhause bleiben, wenn ein Kind krank wird oder mal früher aufhören, wenn ich zum Arzt muss, aber das müssen Ausnahmen bleiben. Er ist auch oft dienstlich unterwegs, In- und Ausland, und verdient sehr, sehr gut. Damit war es einfach klar, wer mehr arbeiten wird. Ich bin auch sehr gerne mit beiden daheim geblieben, zumal ich auch gestillt habe und einfach voll im Mami-Modus war
Wie sind bei euch zu Hause die Haus- und Gartenarbeit und die organisatorischen Aufgaben verteilt?
Weil ich mehr zuhause bin und sowieso ein großes Organisationstalent besitze, plane ich alle Erledigungen und Termine (Einkaufen, Arzttermine, Behördengänge, Spieletreffen, Kurse usw.) für uns und die Kinder. Es wird alles direkt in den Kalender eingetragen und wenn mein Mann mal was alleine unternehmen will, hält er sich nach meinem Kalender oder fragt mich, wann er kann
Welche Verantwortungsbereiche haben die Erwachsenen bei euch zu Hause?
Ich bin hauptsächlich verantwortlich für das Essen und dass immer alles zuhause ist, auch für den Garten, für Klamotten und Ausstattung der Kinder sowie alle Termine betreffend der Kinder. Mein Mann macht meist die typischen "Männersachen" wie Glühbirnen wechseln, Klobrille festschrauben, Sonnensegel montieren usw. Wir teilen uns das aber nicht wegen der Geschlechterrollen so auf, sondern einfach, weil ich super gern koche, organisiere und nicht schwindelfrei bin, somit haut es mich wahrscheinlich von der Leiter, wenn ich mit den Glühbirnen und Sonnensegeln anfange
Wie war das als ihr und euer Partner Kinder ward? Könnt ihr einen Zusammenhang zwischen dem, was euch als Kindern vorgelebt wurde und eurem ist-Zustand erkennen?
Bei meinen Eltern war es auch eher klassisch verteilt. Es war halt einfach so früher, das wurde nicht hinterfragt. Mama hat allerdings Kochen gehasst, das hat sie nur gemacht, weil sie musste, weil Papa ja arbeiten war. Wochenende hat oft Papa gekocht
Achtet ihr bewusst darauf, klassische Rollenbilder zu durchbrechen?
Nein, wir wollen nicht auf Biegen und Brechen irgendwelche Rollenbilder ins Wanken bringen. Wir finden beide, dass das Individuum entscheiden sollte, was es möchte. Aber es ist nun mal auch Tatsache, dass viele Frauen einfach lieber das Soziale machen und sich um das Zuhause kümmern, und viele Männer einfach gerne die Versorger und starken Schultern sind. Das wollen viele nicht hören, aber das ist uns zum Teil eben auch angeboren und biologisch bedingt. Das finde ich nicht verwerflich, aber natürlich sollte man niemanden daran hindern, etwas anders machen zu wollen, wenn es einem anders besser gefällt.
Inwiefern stört es euch, wenn eure Mädchen mit Dinosauriern und eure Buben mit Puppen spielen oder die Buben vielleicht sogar Kleider und Nagellack tragen wollen?
Stört mich nicht, sie sollen ruhig ausprobieren, es sind doch Kinder. Allerdings ist mir schon lange aufgefallen, dass meine Tochter von Anfang an lieber Puppenmama war und mein Sohn von Anfang an voll auf Autos abgefahren ist, obwohl wir das wirklich überhaupt nicht suggeriert haben und auch das Umfeld da kaum Einfluss genommen hat. Wir erziehen beide komplett gleich, aber sie wollten/wollen es von selber so. Sicher, meine Tochter spielt auch mal gerne Fußball und mit Dinos, lassen wir sie auch, mein Sohn wollte unlängst den gleichen Nagellack wie meine Tochter tragen, hat er bekommen. Aber ja, sie sind prinzipiell sehr klassisch unterwegs.
Achtet ihr bei der Wahl des Spielzeugs aktiv auf Geschlechtsneutrale Spielsachen?
Nein, das haben wir bei unserer Tochter ganz am Anfang gemacht, auch fast nur neutrale Kleidung gekauft, aber eigentlich ist mir das nicht mehr so wichtig. Mittlerweile suchen sie sowieso selber ihre Sachen aus.
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Bei meinem Mann und in seiner Firma Gott sei dank Gang und gebe aber in meiner Firma hab ich es zB noch nie erlebt. Auch bei den meisten Freundinnen ist’s nicht so.
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Da hab ich allerdings schon wieder gearbeitet
Ist sogar extra aus der Arbeit heimgekommen, wie ich ihn angerufen hab, weil ich über die Nacht komplett krank geworden bin
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Wenn unsere Tochter krank wird, nimmt derjenige von uns Pflegeurlaub bei dem es vom Job her gerade einfacher geht. Er arbeitet Vollzeit (38,5 Std) und ich 30Std (und leite eine Abteilung). Sie war bisher zum Glück wenig krank (und wenn meistens gegen Ende der Woche/übers WE, Freitag ist mein freier Tag - das hat sich schon öfter "gut ergeben"), ich glaub er hatte bisher 3 Tage Pflegeurlaub für sie und ich zwei. Ich bin seit August 2021 wieder arbeiten.
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ich zB möchte meine Karenz nicht teilen, ich möchte nicht, dass mein Mann zu Hause bleibt … und jetzt darf ich deswegen die Karenz nicht voll ausnutzen?? Da fühle ich mich als Frau aber auch diskriminiert 🤷♀️🤷♀️
@mydreamcametrue Bezüglich Pflegeurlaub …mein Mann hat zB immer Pflegeurlaub für mich genommen nach der Geburt, weil ich ambulant nach Hause bin und letztens habe ich mir den Knöchel verstaucht und war hoch schwanger, da wollte er auch, aber da meine Mama sowieso Urlaub hatte, hat sie mir dann geholfen, weil wir den Pflegeurlaub wie gesagt für die Geburt aufheben wollten 😂😂 leider hat man davon viel zu wenig 😂😂 bei den Kindern war es bis jetzt noch nicht nötig, weil ich eh noch daheim bin und die Kinder auch selten Krank sind, aber später, wenn ich wieder arbeiten gehe, werden wir uns die Pflege der Kinder aufteilen, bei drei Kindern haben eh beide Eltern zu wenig Pflegeurlaub 😂😂 sonst war ich noch nie so krank, dass ich sowas gebraucht hätte, wenn doch würde ich aber darauf bestehen 😄😄 leider ist öfters umgekehrt der Fall und mein Mann liegt “todkrank" im Bett 😂😂😂
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(Wobei wir da - je nachdem - eventuell auch auf die Hilfe der Großeltern zurück greifen würden, die sowieso in Pension sind, um den Pflegeurlaub aufzusparen. Aber prinzipiell würde ee natürlich auch für mich zuhause bleiben.)
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dabei sollten wir eigentlich an den punkt: es sind 24 monate FÜR das kind. die "gehören" niemandem und sollen in jeder Familie so aufgeteilt werden wie es passt.
leider kommt das bei unserer Regierung auch nicht wirklich an.
ich wär dafür, dass es x monate für die mutter gibt und die gleiche anzahl für den vater. dann hat niemand das gefühl, dass ihm/ihr was weggenommen wird.
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Bei uns hat mein Partner von Anfang an gesagt er möchte auch gehen, ich hätte ihm dies niemals verwehrt. Es ist ja nicht nur mein Kind! Und ich muss zugeben, ich hab mir im Lauf des ersten Jahres oft gedacht dass ich gerne länger bei meinem kleinen geblieben wäre. Ich habe die Zeit so sehr genossen 🥰. Aber er hat sich so darauf gefreut, und unserem Sohn hat es richtig gut getan.Ich hab immer gesagt, es ist für alle besser, nur für mich nicht 😅 Ich würde es aber immer wieder so machen, für uns als Familie war es die beste Entscheidung 😊
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Und du schreibst für euch als Familie war es die beste Entscheidung, Familien sind aber verschieden, wie ich schon oben geschrieben habe 😄