Krabbelstube vs Oma - Kleinkind
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Kommentare
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2-sprachig kann man nicht ganz so sagen, ich tu halt schon Deutsch übern Tag verteilt miteinfliesen sprich zeige ihm auch auf youtube deutsche kinder-mitsing-lieder
kontakt zu anderen kindern könnte sich als schwierig erweisen wenn ich dann im home office arbeite
dienstags ist bei uns so ein mama-treff und mittags ein anderer, der aber nur mehr bis anfang Februar geht
ich tue hier mein Bestes aber primär sprechen mein Mann und ich mit ihm auf unserer Muttersprache, die Kinderärztin hat zu uns mal gesagt, dass die Kinder schnell eine 2te Sprache erlernen - wichtig sei dass sie die eigene Muttersprache verstehen
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ich denke, dass ich das mit dem parallel machen einführen werde
der kleine wird jetzt wöchentlich 1-2 vormittage mit oma verbringen, einfach mal sich dran zu gewöhnen
kommt mir gelegen, da ich einen minijob anfange
ich will ihm den kontakt zur oma nicht verwehren will aber in seiner entwicklung auch keine steine in den Weg legen, so die goldene Mitte wäre genau richtig
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du arbeitest also an 3 tagen jeweils vormittags oder wie? Wieviele Stunden sind das? Ok..also bei der Oma tut sich dein Kind leichter, verstehe ich das richtig?
Kennst du das auch?
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---habe den text in der Nacht neben meinem schlafenden Kind geschrieben und da war mein Finger schneller als mein Gehirn
in der krippe hätte ich einen spielraum, richtig`? problem ist nur, dass mein kind kein frühaufsteher ist.. klar wenn er sich das jetzt angewöhnt tu ich mir später leichter, aber sinds dafür nicht zu jung um schon so strengen regelwerk und system zu folgen?
das hinbringen und abholen zur oma ist auch gebunden an - fußweg oder mit auto
zu fuß ca 10 min zzgl anziehen etc
mit auto ca 5min zzgl anziehen etc
also ja frage ist nur habe ich jedes Mal das Auto
das mit Oma könnte ihn früher abholen oder herbringen ist auch ein gutes Argument
wir haben ein Schreiben schon bekommen aber noch nichts eingezahlt, also ganz fix ist noch nichts
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d.h. ihr redet zu Hause Deutsch und die Oma kroatisch, richtig?
irgendwie kommt es mir vor als ob es früher, mehr spieldates gab.. ich tue mir richtig schwer wem zu finden, mitdem mein kind spielen kann darf
ja wir haben dieses mama-treff, einen jeden zweiten dienstag im monat aber man schafft es auch nicht jedes mal da hinzugehen, klar spielen die kleinen dort aber etwas wo sie wöchentlich miteinander spielen könnten wäre besser
schafft man es einmal nicht wartet man wieder 2 wochen bis zum nächsten termin so vergeht mal locker ein ganzer monat
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meine Mutter gibt uns ja diese Möglichkeit, auf den Kleinen aufzupassen
sie sagt ihm wird es an nichts fehlen, die muttersprache in unserem Fall kroatisch wird er bei ihr auch hören und leben
er ist ein richtiges plappermaul, brabbelt daher ist ganz wiff und aufgeschlossen
er spielt gerne mit anderen kindern und sucht gleich den kontakt
klar finde ich die Bindung zur Oma sehr wichtig
mir liegt da schon sehr viel
ich fühle mich etwas hin und her gerissen
auf der einen seite fehlt uns das geld auch die anzahlung für die krippe zu leisten andererseits bestünde hier die chance einer beihilfe seitens des ams.. ob was draus wird weiß ich im moment auch nicht
ich möchte meinem sohn nichts vorenthalten und ihm alles geben aber mag auch die oma mit einbeziehen
ja ich denke mit 3 jahren ist auch früh genug wenn er mit dem kindergarten beginnt - habe aber angst vor dem was vielleicht sein könnte oder auch nicht
es muss nichts heißen es muss auch nie zutreffen, gell
dass er keinen kontakt findet, keine spielfreunde, sich schwer mit der Deutschen Sprache tut etc
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mein Kind:
brabbelt, quaselt, ahmt uns nach, als ob er mit wem telefoniert, dann so punkte aufzählt... oder nickt mit dem kopf ja ja oder er hat es verstanden
mag gleich spielen, zieht mich an der hand als ob er mir sagen will "komm mama, spielen wir"
letztens im einkaufszentrum
nimmt er einfach ein gleichaltriges mädchen bei der hand - beide hände und beginnt zu hüpfen
gar nicht schüchtern, der hat gesehen sie ist in etwa so groß wie er also müssens gleich alt sein und ab spiel mit mir
er will immer action, keine ruhe, kein ausruhen, sehr impulsiv
ja die ganzen plus punkte pro krippe bzw plus punkte pro oma alles spricht für sich und ist auch aussagekräftig
mein bauchgefühl fährt achterbahn, so fühlt es sich im moment an
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das miteinander spielen ist ja erst ab 3 oder
davor spielt jedes kind für sich, nebeneinander
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ja da sieht man das nicht ein jedes kind gleich ist
denke dass die oma in manchen hinsicht streng(er) sein wird als wir bspw süßes aber dann ihm auch was zum essen geben wird wo ich ma denk, na hast du das mit mir abgesprochen oder das geht doch nicht
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Ich arbeite 20 Stunden auf 3 Tage verteilt (2x 8 Stunden und 1x 4). Die 4 Stunden mach ich im HO und hold die Kids danach. Meist fang ich an dem Tag um 08:30 Uhr an zum arbeiten und kann somit um 12:30 Uhr aufhören und hole die Kinder dann gegen 13:30 Uhr. An den Tagen wo ich lang arbeite fahre ich in die Arbeit (ich pendle da dann 1 Stunde pro Weg nach Wien - ist aber kein Problem. Bin früher für 40 Stunden gependelt. Bin das also gewohnt). An den Tagen ist Mittwochs ihr Omi-Nachmittag wo sie von Oma vom KiGA/TM geholt werden und dann gegen 17:30 Uhr heim gebracht werden. Freitag, wo ich auch lang arbeite, hat mein Mann frei.
ich glaub, du musst dir eine Pro- und Contra Liste machen und das für dich abwägen.
Was sagt denn dein partner dazu?
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also ich kenne es auch so aus meiner eigenen Kindheit, wir hatten nur Deutschsprachiges Fernseher zu Hause, also habe ich von Klein auf nur Deutsch gelernt
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Das heißt dein Sohn konnte sich schon relativ früh an die Oma gewöhnen
Wie ging es dir mit der abkapselung
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Mein Sohn ist so offen und sucht gleich den Kontakt zu anderen Kindern, brabbelt und hat keine Angst vor Berührungen, ist nicht schüchtern..
Als Kind kannte ich nur deutsch-sprachiges Fernsehen
Mein Vater sagte immer lernt Deutsch, hier werdet ihr später leben, diese Sprache solltet ihr gut können,
Eure Muttersprache hingegen: hier reicht es wenn ihr euch verständigen könnt um später zumindest wesentliche sachen erledigen zu können
Als Junge Erwachsene tat ich mir sehr scher Freunde zu finden die aus der Heimat waren, hier irgendwie Anschluss zu finden.. Später hat es geklappt aber mit viel Anfangsschwierigkeiten
Hier prägt einem das eigen erlebte sehr
Bei meinem Sohn mache ich es jetzt anders, genau umgekehrt
Ich finde beides wichtig, deutsch lernt er schon früh genug denke ich
Wichtig ist mal die eigene Muttersprache zu können
Nicht falsch verstehen, er spricht keine deutlichen Sätze aber zumindest höre ich das ein ider andere wort bzw wort-verbindungen heraus
Es gibt hier auch Unterschiede manche Kinder sprechen schon relativ früh sehr deutlich etc
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Die Oma meinte auch wenn ir aber die Beihilfe kriegen können und uns somit die Krippe leisten können sagt sie nicht nein.. sondern befürwortet das auch
Aber da ja zurzeit alles mega in die Decke schallt, alles echt teuer geworden ist und fürs erste hier kein Ende in Sicht ist meint sie sei es besser sie passt auf unseren Sohn auf
Ihm wird es bei ihr an nichts fehlen
Das eine jahr vergeht so schnell
Mir fehlt der Kontakt zu anderen Kindern dann
Das was er in der Krippe lernen würde etc
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Also das machts einfacher wenn es so ist
Ja das mitn aufwecken war auch schon mein Gedanke.. Ein paar Tage würde er sich querstellen, mit Sicherheit aber dafür nachts früher zu Bett gehen
Mein Mann versteht mein Hin- und Her, will mir diese Entscheidung nicht abnehmen da es meine Mutter ist..
Kann mir gut vorstellen wie es wohl wäre wenn seine Mutter in frage käme..
Ich habe schon versucht eine sog pro und Contra Liste zu machen komme aber zu keinem eindeutigen Ergebnis
Das home Office knüpfe ich auch dran
Denke mir eine Arbeitszeit von 8- 12 Uhr kann man leichter mit der Krippe argumentieren oder als mit der Oma
Aber mag dann auch keine 4 Tage arbeiten sondern wenn es schon drauf ankommt 1 Stunde dran häng, da n lieber gleich 5 Stunden statt 4 Tage 4 Stunden
Ach mann
4,901
Meine Tochter wird mit 2 in eine Krabbelstube kommen und mit 3 dann in den KiGa wechseln. 2 Monate davor Eingewöhnung. Gründe dafür:
- von Tagesmüttern halte ich persönlich wenig; wir haben eine als Nachbarin wo ich einiges mitbekomme und die Ausbildung ist nicht mlt der einer Kindergartenpädagogin zu vergleichen; mehrere Freundinnen von mir haben negative und skurrile Erfahrungen gemacht; ich würde mein kleines Kind niemals dorthin geben, Betreuungsschlüssel hin oder her
- Meine Mutter wäre auch bereit gewesen es zu übernehmen. Ich denke aber dass innerhalb der Familie es schwieriger ist Grenzen zu setzen. Wir sind öfters unterschiedlicher Ansicht und sie ist eine tolle Oma (und gelegentlich Babysitterin) aber ich möchte sie nicht so stark in die Erziehung und Betreuung einbinden.
- Mit 2,5 in den KiGa fanden wir zu früh auch weil im KiGa mittags nicht mehr geschlafen wird; mein Sohn hört jetzt mit 3 erst langsam damit auf daher soll meine Tochter auch bis 3 die Möglichkeit haben und wird 1 Jahr eine Krabbelstube mit einem tollen Betreuungsschlüssel besuchen. Wird uns 450€ kosten (8-14:30 Uhr Inkl essen)
- In einer idealen Welt würde ich bis 3 in Karenz bleiben und sie zuhause betreuen; ich möchte aber meinen guten Job nicht aufgeben daher gehe ich TZ zurück
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Bezüglich Tagesmutter vs. Krippe bin ich der gleichen Meinung wie @mydreamcametrue. Finde auch eine Krippe aus verschiedenen Gründen viel besser und würde diese auch einer Tagesmutter vorziehen
Bezüglich Sprache …wie schon gesagt, reden wir zu Hause nur Deutsch, weil ich und mein Mann verschiedene Muttersprachen haben und uns sonst nicht verstehen würden 😂😂 wenn mein
Mann auch aus Slowenien kommen würde, würde ich es komisch finden mit ihm Deutsch zu sprechen …ich habe aber einen Master aus Germanistik und Übersetzen/Dolmetschen und bin auch zertifizierte DaF/DaZ Lehrerin, also traue ich es mir auch zu, mit meinen Kindern Deutsch zu reden (obwohl es trotzdem nicht das Gleiche ist, wie die Muttersprache). Es wird aber in der Theorie immer gelernt, dass man mit den Kindern immer die Muttersprache sprechen sollte! Wir hatten dann im Studium mit Fällen zu tun, wo türkische Eltern ihren Kindern unbedingt Deutsch beibringen wollten, obwohl sie selbst nicht richtig Deutsch sprachen … die Kinder konnten dann weder Türkisch noch Deutsch und hatten sehr große Probleme Sprachen zu erlernen, weil ihnen dadurch einfach dieses Grundprinzip gefehlt hat, wie eine Sprache überhaupt aufgebaut ist. Wenn ihr als Eltern die gleiche Sprache spricht, ist es für das Kind sicher vom Vorteil und es wird auch Deutsch ohne Probleme lernen, auch wenn es dann ein Jahr später in den Kiga geht 😄😄 die Kinder sind da eh ganz gescheit 😄😄 ich habe mir da nie Gedanken darüber gemacht, dass meine Kinder eine von „unseren“ Sprachen nicht lernen würden …es ist aber bei mehrsprachigen Kindern ein komplizierteres Prozess und die Sprachen entwickeln sich nicht alle gleichzeitig 😄😄
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Ist die Krabbelstube von der pfarrcaritas hier. Die privaten sind meist teurer, wobei wir in oö recht gute Tarife haben.
Du könntest ja auch nur paar tage hin oder? Bei 2-3 Tagen krabbelstube müsste es dann weniger sein? Gibt ja normalerweise einen aliquoten Tarif.
Vielleicht wäre dies ja eine Lösung?
Ich weiß nicht, wie es in nö ist. Aber bei uns gibt's dann ab dem 30. Monat einen anderen Tarif, wo der vormittagsbeitrag vom Land übernommen wird.
Ich kann deine Ängste verstehen. Ist bei uns ja das gleiche. Wenn ein Kind als Muttersprache jugo oder türkisch nur gelernt hat, ist das ganz anders als mit französisch oder englisch.
Die Kinder und auch wir werden anders wahrgenommen. Für mich war es deswegen wichtig, dass klar rauskommt, dass Deutsch seine Muttersprache wird, deswegen ging er so bald wie möglich in die Krabbelstube... aber wir hatten auch dank corona überhaupt keine spielgruppen oder sonst einen kontakt zur Außenwelt..
Ich würde aber auch viel auf deutsch vorlesen und evtl Fernsehen.
Wichtig beim bilingualen ist ja, dass er eine bezugsperson zur Sprache hat.
Sobald die Kinder checken "die versteht mich auch wenn ich nur deutsch rede" .. wird das reden in der Muttersprache immer weniger.
Kenne da viele Kinder mittlerweile, die selber nicht mehr die Muttersprache sprechen können.
Selbes gilt dann für deutsch. Wir haben meinem Sohn immer deutsch und jugo in Bezug auf Personen beigebracht.
"Wie sagt julia" Haus
"Wie sagt die oma" Kuća
Das hat ihm auch sehr geholfen, beim differenzieren der 2 sprachen.
Dennoch mischt er sehr viel, was aber normal ist. Jeder, der mehr sprachen kann, fängt an zu mischen, weil das Gehirn einfach komisch is haha
Was das soziale angeht. Bei uns war es notwendig. Klar kann man sagen, sie holen das vllt auf oder so, aber wir hatten eben gar keinen kontakt zur Außenwelt dank corona. Nur mal kurz übern Sommer am Spielplatz sonst nix..
Das is halt von Familie zu Familie abhängig. Ich für meinen Teil bin überzeugt, dass mein Sohn antisozial geworden wäre, wenn er erst im kiga den ersten Kontakt mit anderen Kindern gehabt hätte.
4,707
3,515
Er wäre mit gerade mal 3 das jüngste Kind im Kiga und das bei einer Gruppe mit 25 Kindern. Vom Wesen her weiß ich, dass ihm das zu viel wäre. Für die Krabbelgruppe im Ort ist er dann aber zu alt, daher möchte ich das Jahr von 3-4 mit einer Tagesmutter lösen, damit er mal reinkommt in die FremdBetreuung mit anderen Kindern...
4,707
1 Gruppe 25 Kinder, 2 Betreuerinnen und meistens 1-2 jüngere Auszubildende
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Man muss immer auf sein Bauchgefühl hören. Es hängt alles von den Betreuern und den Begebenheiten ab und die sind immer individuell.
Also ich verteufle wegen einer schlechten Erfahrung nicht das System Krippe und behaupte auch nicht jede Tagesmutter ist perfekt. Leider muss man auch aus dem bestehenden Angebot das „beste“ wählen. In meinem Fall habe ich geschaut, welche Option im Gesamten besser für meine Kinder ist und da hat eine Tagesmutter (aber nicht irgendeine) klar den Vorzug bekommen, obwohl es für mich zeitlich stressiger ist und mehr kostet. Bei den anderen Optionen hätte ich mir aber immer Sorgen um ihre Betreuung gemacht.
Pädagogische Ausbildung schön und gut, aber wenn ich höre was pädagogisch gerade gelehrt wird, ist gesunder Menschenverstand und Liebe zum Beruf/den Kindern noch viel wichtiger. Ausbildung alleine ist keine Garantie, dass es auch gut und richtig umgesetzt wird. Kannst dich gerne mit mir per PN austauschen.
4,901
- Ausbildung Tagesmutter: 170 Unterrichtseinheiten; 24 Stunden Hospitation bei einer Tagesmutter
- Ausbildung Elementar- und Kindergartenpädagogik: 4 Semester Studium oder 5 Jahre berufsbildende höhere Schule inklusive mehrfachen Pflichtpraktika
Dass es dann persönliche Befindlichkeiten und Differenzen geben kann, und zwar bei beidem, ist klar. Die Ausbildung von Kindergartenpädagogen ist allerdings wesentlich fundierter, daher halte ich persönlich sie für qualifizierter.
Noch dazu kommt für mich das 4/6 Augen Prinzip. Eine Tagesmutter hat in Wahrheit Narrenfreiheit und ein Kleinkind, das evtl noch nicht sprechen kann, kann auch nicht erzählen wenn etwas nicht passt. Im (Klein)Kindergarten sind immer mehrere Pädagogen anwesend.
2,605
Und zudem finde ich es am wichtigsten, dass das Kind eine gute Bindung zur Betreuungsperson aufbaut. Die Omas haben ja auch keine pädagogische Ausbildung 😅 Mir ist es wichtig, dass sich mein Kind wohl fühlt, unabhängig davon, wer oder wo es betreut wird.
2,605
4,901
Natürlich! Sag ich auch gar nicht. 100% Sicherheit gibt es nie.
Aber Kindergartenpädagogen haben einfach eine fundiertere Ausbildung und mehr Praxisstunden.
Cool wäre zB eine Tagesmutter die auch Pädagogin ist.
Auch die Tagesmutter kann im Kurs zB nur am Handy sein oder auswendig lernen. Das ist für mich echt kein Argument 😅 glaub Tagesmütter haben auch keine Prüfung, Pädagogen haben praktische und theoretische Prüfung und müssen eine Arbeit schreiben.
Es gibt bestimmt auch tolle Tagesmütter, keine Frage. Ich persönlich fühle mich damit aber nicht wohl.
1,123
Hör auf dein Bauchgefühl.
Schau dir die Tagesmutter an und lerne die kennen. Danach kannst du immer noch entscheiden.
Meiner war auch bei einer Tagesmutter.
Bei der ersten hab ich nach ein paar Tagen abgebrochen weil schon die Eingewöhnung für mich nicht gepasst hat.
Bei der zweiten war ich dann sehr zufrieden und es hat auch für meinen Sohn gut gepasst 😊
Sie hat früher sogar in einem Kiga in Wien gearbeitet, aber das war mir ehrlich gesagt egal. Sie muss gut mit Kindern umgehen können 🤷♀️
Im Kiga war für meinen Sohn anfangs auch die Helferin viel wichtiger als die Pädagogin. Die hat zwar die bessere Ausbildung, war aber noch ganz frisch und ein bisschen unbeholfen mit den Kindern. Die Betreuerin hat selber zwei Kinder und man merkte einfach, dass sie da einen ganz anderen Zugang hatte. Hat meinen Sohn einfach mit in die Küche genommen oder am Gang beim Karton auspacken helfen lassen. Hätte die Pädagogin nicht gemacht...
2,605
Ich hätte einen Platz im städtischen Kindergarten gehabt, aber damit habe ich mich bei der Einschreibung nicht wohl gefühlt. Ich hatte nach dem Gespräch mit der Leitung das Gefühl, dass selten mehr als eine Betreuerin wirklich durchgehend anwesend ist. Zudem gab es erst kurz vorher die Möglichkeit, die jeweilige Pädagogin kennenzulernen. Bei unserer Tagesmutter waren wir mind. 2x schnuppern und das hat sich für mich besser angefühlt.
Deshalb kann ich eben @winnie nur empfehlen, sich selbst ein Bild von der Tagesmutter oder auch einer Krippe zu machen. Ich denke, dass wir Mamas da oft eh ein gutes Gespür haben und zum Wohl des eigenen Kindes entscheiden werden 😊
6,770
Eine Ausbildung am Papier allein sagt gar nichts aus. Auch nicht das Vorhandensein von Praktika.
Dann ist es auch möglich, dass das Personal im KiGa mal wechselt. Und damit kann sich auch wieder alles ändern (ins Positive wie auch Negative).
Andererseits möchte ich behaupten, dass es selbst Leute ohne jegliche Ausbildung gibt, die diesen Job super erledigen würden.
Es "darf" ja auch jede Mutter ihre Kinder selbst betreuen ohne Ausbildung 😅
1,215
Ich habe sie damals über die Vermittlung Tagesmütter Stmk. gefunden und mir gedacht, naja wenns über eine Vermittlung läuft, wird es schon gut sein (war es dann auch, wir haben eine tolle und nette TM erwischt)😄 …also sie war keine „private“ TM. Aber das ganze System hinter diesen Vermittlungen finde ich eine reine ausbeute von Eltern, wie auch von den Tagesmüttern. Es geht denen nur ums Geld, deswegen ist es auch nicht so wichtig wen sie einstellen. Natürlich muss man die Ausbildung nachweisen, aber die kann ja auch jeder machen. Ansonsten wird da nicht viel kontrolliert, außer es stimmt was mit dem Geld nicht. Aussagen wie „sag ihr nicht, dass die die Kündigung bis 10ten abgeben muss, dann muss sie noch einen vollen Monat zahlen“, sagten sie zu meiner TM, als ich den Vertrag kündigen wollte🤦♀️🤦♀️. Außerdem finde ich es sehr teuer, ich zahlte 340€ für 20 Stunden, davon sehen die TM aber leider auch nichts. Laut meiner Bekannten, bekam sie bei voller Auslastung, Kinder waren von 8-17 dort, Netto bisschen über 900€ 🤦♀️🤦♀️ aber naja, man kann so ja sein eigenes Kind mitbetreuen 🤦♀️🤦♀️Außerdem kann die TM in immer in den Krankenstand gehen, was bei uns in den 2-3 Monaten ein paar mal der Fall war …und sie hat Anspruch auf 5 Wochen Urlaub, die ich ja natürlich normal zahlen muss. Also muss ich dann auch meinen Urlaub von der TM abhängig planen. Im Fall eines Krankenstandes bekommt man zwar eine Vertretung, aber die haben wir in den 3 Monaten nicht mal kennengelernt…und dann schicke ich mein Kind auch nicht zu einer völlig Fremden. Die TM hat auch gemeint, dass die meisten Eltern es dann so handhaben, dass das Kind zu Hause bleibt für diese Zeit. Also zahle ich viel Geld für die Betreuung, muss aber im Endeffekt dann immer selbst mit meinem Kind daheim sitzen. Das funktioniert für mich so nicht.
Was für mich auch ein wichtiger Punkt ist - wie @mydreamcametrue schon sagte - die TM hat keine Aufsicht, wird nicht kontrolliert und kann zu Hause mit den Kindern machen was sie will. Meine Bekannte berichte mir von einigen TM, die dann bei Meetings darüber erzählen, wie sie die Kinder angeschrien haben, wie die Kinder stundenlang auf dem Töpfchen sitzen müssen bis sie ihr Geschäft verrichtet haben, wie sie keine Lust haben sich mit den Kindern zu beschäftigen, etc etc. Und der Vermittlung ist es egal, Hauptsache es fließt Geld. In der Krippe sind trotzdem immer 2-3 Pädagoginnen, die sowas bemerken sollten.
Ich persönlich finde einfach dieses ganze “System” Tagesmutter nicht so gut. Natürlich gibt es aber überall schwarze Schafe und man sollte dabei einfach beachten, was das Beste für das eigene Kind ist. Wenn ich weiß, dass sich mein Kind in einer Gruppe von 20 Kindern unwohl fühlt, würde ich es natürlich eher zu einer TM geben. Ich persönlich fühle mich mit Krippe sicherer, weil es dort trotzdem mehr Leute gibt, die Fehlverhalten und ähnliches sehen und melden können
3,515
Zu diesen schwarzen Schafen, das ist schlimm, besonders wenn Kinder sprachlich noch nicht soweit sind, das daheim zu erzählen.
Meiner wäre im Herbst dann 3 und jedenfalls in der Lage zu erzählen, wenn ihm etwas nicht gefallen hat. (Er erzählt jetzt auch schon Dinge, Mama und Papa verstehens und anderen übersetzen wir 😂)
Die Krabbelgruppe nimmt ihn dann nicht mehr und beim Kindergarten ist er eigentlich 2 Tage "zu spät" geboren für die heurige Einschreibung. Würde ausnahmsweise zwar gehen, aber wäre der allerkleinste und mag wie gesagt Menschen generell nicht so gerne, geschweige denn eine laute Gruppe von 25 Kindern 👍
4,901
Für mich ist die Krippe und KiGa eine frühkindliche Bildungseinrichtung, da geht es nicht nur um Beaufsichtigung sondern auch um erlernen und gezieltes fördern diverser Fähigkeiten. Außerdem finde ich es gut, dass man die Möglichkeit für Entwicklungsgespräche hat und da ein familienexterner Profi nochmal ein Auge auf die Entwicklung meiner Kinder hat. Und das kann nur ein geschultes Auge.
Ja, es gibt überall schwarze Schafe.
Ja, es gibt Leute die ohne Ausbildung ein gutes Händchen für Kinder haben.
Aber die Geschichten von @Sarah6 decken sich sehr mlt den Erzählungen meiner Freundinnen (mehrere verschiedene TM) und dem was ich teilweise über den Gartenzaun höre. Daher kommt es für mich nicht in frage. Ich zweifle aber nicht an, dass es tolle TM gibt und einige damit glücklich sind.
Nur weil es solche Angebote gibt müssen die nicht gut sein.
Ich hab selbst als nanny/Aupair in den USA 4 Jahre lang Vollzeit Kinder betreut. Meine Gastfamilie und ich waren sehr glücklich damit, ich bin kein Profi aber hab vieles gemacht mit den Kindern, aus Freude und Fingerspitzengefühl.
Allerdings finde ich diese Betreuungsform grob fahrlässig und würde das niemals bei meinen Kindern machen. Junge Mädels Anfang 20, der Sprache teilweise nicht mächtig, manche mit gefälschten Referenzen (die von der Agentur nie geprüft wurden obwohl damit geworben wird), ab Tag 3 Kinder und Auto überlassen. Teilweise 3 Monate alte Babies.
Ich kenn so viele negative Geschichten. Dennoch, im Fall von meiner Gastfamilie hat es wunderbar geklappt und ich kenn auch andere positive Beispiele! Trotzdem, für meine Kinder: Never ever.
401
In meinem thread geht es ja nicht um tagesmütter sondern um Vergleich krabbelstube vs pma/Großeltern
In jederzeit Hinsicht ist mein Kind bestimmt bereit für die krabbelstube aber die Oma tut ihm auch gut nur gibt's dort nicht solch Regeln wie in der krabbelstube
4,901
Also wenn ich an eurer Stelle wäre und es finanziell auch eher eng ist, würde ich die Oma wählen und das Kind mit 3 in die Krabbelstube geben.
Es wird kenne Nachteile haben wenn es ‚erst‘ mit 3 fremd betreut wird.
Vorausgesetzt du vertraust der Oma, ihrer Erziehung und ihr habt eine gute Gesprächsbasis.
2,605
Ich habe mich im städtischen Kindergarten eben nicht wohlgefühlt und bewusst die Betreuung bei unserer TM gewählt. Mit 3,5 Jahren wird mein Sohn dann aber auch in den Kindergarten wechseln, weil er dann ein anderes Umfeld braucht, eben mehr gleichaltrige Kinder und ein anderes Programm, welches eher ein Kindergarten bietet. Das sieht unsere TM genauso.
Wie aber schon mehrmals erwähnt, hat sicherlich alles Vor- und Nachteile und gibt es sehr gute Betreuer sowohl in der Krippe wie auch Tagesmütter und überall leider auch schwarze Schafe. Es sollte wohl jeder die Vor- und Nachteile gut bedenken und auch das Gefühl entscheiden lassen, egal ob TM, Krippe oder Oma.
2,564
@mydreamcametrue Habs nur überflogen, aber mir ist hängengeblieben: Wieso ist die Ausbildung so wichtig, wo doch kaum eine von uns Müttern eine pädagogische Ausbildung hat? Genauso wie ich aus großem persönlichen Interesse mich in dieser Hinsicht ohne externe Prüfung weiterbilden kann (Sachbücher, etc.), dazu noch mit einer großen Portion Gelassenheit, Liebe und Geduld, kann das auch eine Tagesmutter. Eh klar, es gibt bestimmt auch da schwarze Schafe, aber das nur anhand des Ausbildungsgrades festzumachen, naaaja? Zumindest bei uns in Vorarlberg findet vor der Zuteilung ein umfangreiches Interview statt, worauf man in der Erziehung wert legt (BO z.B.), Ernährung, ist es wichtig ob Haustiere vorhanden sind oder ein No-Go, Wohnung oder Haus, viel basteln oder eher immer draußen etc. und dann lernt man mal die erste kennen. Sollte es da nicht passen, geht man zur nächsten etc.
Wichtig ist halt, gerade auch im Hinblick auf die Eingewöhnung, dass man genug Zeit einplant.
Und ich würde nie jemandem von einer bestimmten Art von Betreuung „ich habe da schon öfter gehört xy“ (vor allem, wenns mich nicht mal selbst betrifft und man dann halt auch immer nur die eine Seite der Geschichte mitbekommt) abraten - weder hier im Forum noch unter Bekannten und Freunden. Im Endeffekt ist jede Familie anders und für die muss es stimmig sein. Ich bin mega happy mit unserer Tagesmutter und für uns wäre nichts anderes in Frage gekommen aus persönlichen Gründen - genauso habe ich aber auch Freundinnen, die super zufrieden mit ihrer Krippe sind. ☺️
Und weil ichs auch an anderer Stelle aufgeschnappt habe: Auch wenn Kinder die ersten Jahre eher nebeneinander statt miteinander (Rollenspiele z.B.) spielen, so interagieren sie ja dennoch durchwegs auch in jüngstem Alter schon. Sie beobachten sich gegenseitig, sie lauten abwechselnd, sie ahmen nach, gehen auf Tuchfühlung miteinander. Kann ich wöchentlich im Pikler-Spielraum erfahren, seit mein Sohn ein Baby ist. 🙏🏻 Ist wirklich schön zu beobachten. Ist jetzt aber nur so als Randbemerkung gedacht, nicht pro oder contra familienexterne Betreuung. 🤓
5,362
Ich würde da nicht pauschalieren. Meine Nichten waren bei einer ganz lieben Tagesmutter. Waren viel draußen weil sie Tiere hatte und haben definitiv mehr gebastelt als meine Jungs im Kindergarten.
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Aber ich geb @Murmel schon recht: vielleicht können wir es dabei belassen. Genug Ansichten zu beiden Themen gibt es ja jetzt und ich denke, der TE wird mit diesen Informationen gelingen, eine Entscheidung für ihre Familie zu treffen.
Wer sich zu dem Thema gern noch näher austauschen will, könnte einen eignen Thread starten. Das Thema scheint ja viele zu interessieren.
2,931
3,515
4,901
Zum 1. Punkt: weil ich Interesse, Liebe etc nicht überprüfen kann. Ein Diplom ist bis zu einem gewissen Grad der Beweis, dass man eine Prüfung zu dem Thema bestanden hat.
Eine Krippe wähle ich obendrein dann natürlich auch nach Sympathie etc aus.
Bzgl ‚ich hab schon gehört‘: ich wohne neben einer TM, da bekommt man das ein oder andere schon mit.
.
Assistentin ist länger glaub ich, aber nicht viel. Klar sind die kurzfristig mal allein im Raum aber nie allein im Haus, es könnte jederzeit wer rein kommen/beobachten - ich glaub die Hemmschwelle ist da schon größer als unbeobachtet im eigenen Zuhause.
Nochmals: es gibt bestimmt tolle Tagesmütter! Ich war ja selber auch ohne Ausbildung eine tolle Nanny 😎😅
401
Meinen thread bitte nicht für eigene Zwecke verwenden sondern eben einen eigenen aufmachen, danke! Ich merke selbst dass dieses Thema oder so ein ähnliches viel gehör findet und die ein oder andere Mutter sich mit meinem Problem wieder findet.
Danke für euer Verständnis
PS muttis können mir auch gerne eine privat Nachricht schicken
1,122
@mama1990s das hier hast gelesen? KA ob es untergegangen ist. Aber ich denke es wäre ne Überlegung wert und ein guter Kompromiss wenns finanziell auch passt
401
Danke für dein langes Feedback.
Geht per pn auch?
401
Ich habe mir die Frage gestellt
"Wird es mir leid tun wenn wir ausn Haus gehen, mein Sohn bei der Krippe vorbei geht und die anderen Kinder spielen sieht und dann auch hin will oder traurig wird?
Dabei merkte ich, dass es mir bestimmt leid tun wird und ich das nicht möchte
Wie schon erwähnt er ist bereit dafür.. mittlerweile denke ich wird er auf die Dauer vielleicht tooo much für die Oma sein
Letztens waren wir bei so einem baby-spieltreff die Oma war mit, saß aber großteils herum
Wir können auch per pn weiter quatschen
1,215
Ich denke mir halt wir Eltern denken uns oft „ah er ist eh fröhlich, ihm geht es gut, er weint nicht, aber wie die innere Verfassung von so kleinen Kindern ist kann man nicht wissen und in so einem alter können sie es uns auch nicht sagen.
Ich hefte aber ein anderes Video dazu, vielleicht ist das für dich hilfreich 🤷♀️🤷♀️
Bezüglich die Oma hat da nur daneben gesessen …wenn ich mit meinem Kind zu einer Spielgruppe gehe sitze ich auch nur da und trinke meinen Kaffee und lasse es alleine spielen 😂😂 (außer es ruft nach mir) … wir Eltern denke fälschlicherweise irgendwie immer, dass wir die Kinder ständig bespaßen und animieren sollten …ist aber nicht so, die Kinder können sich schon auch sehr gut alleine beschäftigen! Ich lasse meine Kinder auch zu Hause alleine spielen und mache nebenbei was anderes 😂🤷♀️man muss sie ja nicht 24 Std. am Tag animieren.
Und was noch zu beachten wäre - eine Spielgruppe dauert vielleicht 1-1,5 Std., in der Krippe bleibt dein Kind 4-5 Stunden (oder noch länger). Für so ein kleines Wesen ist das enorm lange Zeit 🤷♀️😄
Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nichts gut oder schlecht reden!! Beides, sowohl Krippe als auch Oma haben Nachteile und Vorteile
401
Danke für dein Feedback
Ja wahrscheinlich hab ich das mit der Oma und herumsitzen falsch interpretiert 🤔
Auch ich selbst sitze herum und lass ihn in der Zwischenzeit herumspielen etc kann ja nicht wie du sagst 24/7 um ihn herum hüpfen und ihn dauern bespaßen und mit Aktivitäten auf Trab halten..
Wie schon irgendwo am Anfang erwähnt sagt mir mein bauchgefühl rein gar nichts, es tendiert zu beiden gleich
Habe nur Angst dass wenn er nicht in die krabbelstube geht er dann unbedingt hin möchte, wenn wir mal rausgehen etc
Er weiß schon dass dann dort gespielt wird etc
Ich will ihm das nicht an tun
Klar bei Oma spielt er auch, bei ihr spielt er allerdings alleine oder halt mit ihr
4,707
Diese Angst brauchst sicher nicht haben, dass er unbedingt hin will 😅 er weis ja noch nicht, dass er dann ALLEINE dort sein muss