Krabbelstube vs Oma - Kleinkind

Hallo ihr lieben!

Bin neu in diesem Forum

Mein Kind ist 21 Monate jung und sehr an mich gebunden, nun ist es so, dass er die Oma schon kennt.

Er stundenweise bei ihr war, sie aufgepasst hat und er auch geschlafen hat bis hin zum Essen, Wickeln, hinaus gehen und spielen.

Meine mutter spricht leider kaum Deutsch bzw was das betrifft wird sie meinem kind nichts beibringen können.

Nun ist es so, dass in unserer Wohnhausanlage eine Krabbelstube eröffnet.

Top Lage, einfach ins Erdgeschoss und einmal ums Eck schon sind wir da.

Bis mittag kostet die Betreuung fix 250 €.

Sprich kommt man das Kind um 12:10 Uhr abholen oder noch später, wird einem der ganze Tag verrechnet.

Öffnungszeiten 7 bis 16:30 Uhr.

Bei der Oma wäre ich flexibler, müsste mein Kind erst um halb 8 hinbringen damit ich um 8 Uhr wieder daheim bin.

Fange wieder zu arbeiten an alles im home Office.

Krabbelstube könnte ich um 7 Uhr hinbringen und müsste dann um punkt 12 Uhr abholen.. ist für und sehr stressig.

Ich kann mich nicht entscheiden.

Dran hängt auch das arbeitszeitmodell wegen Wiedereinstieg nach Karenz.

Danke fürs Lesen.
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Kommentare

  • Blöde Frage, wenn du im HO bist und die Krabbelstube wirklich nur einmal umfallen weg ist, warum ist bis 12 abholen dann stressig??

    Was rechnet sich denn mehr?? Der tägliche Weg von insgesamt 1h zur Oma oder die 250€ Fixkosten??

    Oma wäre besser, wenn du dein Kind bilingual erziehen willst, Krabbelstube ist natürlich der soziale Kontakt.

    Vl helfen dir ja die Denkanstöße.
    mama1990s
  • Ich bin für Krabbelstube. Die Oma könnt deinen Schatz ja abholen und die restliche Stunde beschäftigen.

    Die Oma kann mal krank werden. Wer schaut dann auf dein Kind wenn du arbeitest.

    Bei aller Liebe zum Enkerl auch für eine ältere Person ist es einmal zuviel.

    Die sozialen Komponente und Sprachentwicklung.

    Meiner hat auch eine Oma die ihn über Alles liebt und relativ jung ist, aber sie braucht selbst vom Abholen und 2h Aufpassen nach ein paar Wochen Pause.
    mama1990s
  • Bin auch für Krabbelstube.
    Mein Sohn geht von 7-12:30 in die Krabbelstube u wir zahlen auch 250€.
    Natürlich ist es ab u zu stressig, aber ich muss schon zugeben, er hat sich so wahnsinnig entwickelt, seit er dort ist, ich bereu es keine Sekunde :)
    Ich hätte auch eine Schwiemu die die Kinder nehmen würde u bilingual erziehen könnte, aber sie hat sie jeden Fr Nachmittag, da ich da bis 17:15 arbeite u sie darf sie gerne öfter vom Kiga u Krabbelstube ahholen. Finde aber den Kontakt mit anderen Kindern sehr wichtig.
    mama1990s
  • Mein Sohn ging mit 18 mon in die Krabbelstube und ich bereue keine Sekunde davon. Zum einen ist es für die Sprache toll, weil wir ihn auch Bilingual erziehen und zuhause eine andere Sprache sprechen.

    Zum anderen ist es für seine sozialen Kompetenzen der Wahnsinn. Er weiß genau, wie er sich zu verhalten hat, insbesondere jetzt gegenüber kleinen Kindern, wo er der größte ist in der Gruppe. Er hat ziemlich schnell gelernt, was so die regeln in der Gesellschaft sind und wie man mit anderen Kindern spielt und auch ihre Bedürfnisse respektiert. ( Ging natürlich nicht ohne das ein oder andere Drama, aber das gehört dazu :D )

    Ich finde auch, dass die Krabbelstube eigentlich ein Muss ist. Denn viel Kontakt zu anderen Kindern hat man ja leider kaum noch. Zumindest ist es bei uns gerade an kühlen tagen so, dass kein mensch am Spielplatz ist ..
    Früher war das ja kein Problem, wenn die Kinder zuhause blieben, denn man hatte bestimmt noch 5 in unmittelbarer Nähe, mit denen sie sich jeden Tag treffen konnten. Sowas gibt es gar nicht mehr...
    Bei uns in unserer Straße ist mein Sohn der jüngste, und eine offene Nachbarschaft gibt es auch nicht, damit sich die Kinder zusammen treffen und spielen können.

    Und mein Sohn braucht diesen Kontakt definitiv. Er ist ein unglaublich extrovertierter Junge, der den Kontakt mit anderen Menschen liebt.

    Bei ist außerdem die Nähe definitiv ein plus punkt.
    Ist das mit den Arbeitszeiten wirklich so? Bei uns in der Krabbelstube gibt es 2 Tarife. Unter 30 std und über 30std

    Da komme ich von 7:30 bis 13:30 (also nachm mittagsschlaf) locker hin und hab überhaupt keinen Stress.

    LG
    Biancaa_Carinsch2409Magicbustripmama1990s
  • Eindeutig Krabbelstube
    mama1990s
  • Wir hatten damals vormittags bei Oma. Gemütliches zweites Frühstück, kuscheln, gemeinsam im Haushalt rumwerken, raus gehen. Nachm Mittagsschlaf hat Oma die Kinder (war je nur eines) in die Krippe gebracht, da waren sie nochmal draußen. Und von dort hab ich sie nach der Arbeit am späten NM abgeholt.
    mama1990s
  • Ich bin auch Team Krabbelstube. Und ich hab fast das doppelte dafür bezahlt...
    Aber sie hat dort sooo viel gelernt von ganz alleine. Spielsachen selber wegräumen, Geschirr in die Küche bringen, sie schauen sich einfach so viel ab von den größeren Kindern 😊 und Oma übernimmt bei uns viele Ferien (manchmal auch gemeinsam mit mir) oder wenn die Kleine Mal krank ist.
    mama1990s
  • Ich arbeite schon seit einer Weile wieder. Als mein Sohn etwa ein Jahr alt war, bin ich auf 20 Stunden im Homeoffice rauf. Aufpassen tut währenddessen die Oma, die im selben Haus lebt. Klappt hier gut.

    Dennoch werde ich meinen Sohn mit 2,5 Jahren (jetzt ist er auch 21 Monate alt) halbtags im Kindergarten anmelden. Schon alleine wegen den anderen Kindern.
    mama1990s
  • Ich find krippe/kiga für die sozialen Fähigkeiten und Sprache hören auch super, aber finde es reicht auch mit 2,5 oder 3 anzufangen. Wenn die Entwicklungsstufe des Miteinander spielens so richtig anfängt. Hätte bei Möglichkeit meinen Sohn bis dahin zur Oma gegeben. Er ist aber auch in der krippe ganz glücklich!

    An einem Tag holt ihn dafür die Oma ab, das wär vielleicht für euch auch was?
    melly210
  • Wir hatten die Betreuung teils teils und werden das jetzt beim zweiten Kind wieder so machen:

    Von 1-2 Jahren Betreuung beim Opa (jetzt bei der Kleinen wird die Oma auch schon in Pension sein).
    Von 2-3 in der Kinderkrippe. Ab 3 dann Kindergarten.

    Ich hätte sie mit 1 in der Krippe auch schon sehr gut aufgehoben gewusst. Allerdings war es so auch nicht schlecht, so lange sie noch nicht so viel/gut reden konnte, dass sie da bei einer bereits vertrauen Bezugsperson ist.

    Mit 2 ist sie dann in der Krippe auch richtig aufgeblüht, hat wahnsinnig schnell viel dazu gelernt. Sie ist aber auch sehr aufgeschlossen und hat nie auch nur eine Träne verdrückt. Kommt also ein bisschen auch auf das Wesen des Kindes an, was in dem Alter "besser" ist.

    Arbeitszeiten lassen sich nicht so einteilen, dass es nicht "stressig" wird? Elternteilzeit?

    Bei Krankheit der Oma müsste man dann halt selbst in Pflegeurlaub o.ä. gehen bzw vielleicht gibt es auch andere Betreuungspersonen. Das wäre auch vorher zu überlegen.
    melly210mama1990s
  • Erzieht ihr das Kind 2-sprachig? Dann ist das bei der Oma natürlich schon toll wenn es mit der Oma eine andere Sprache spricht!

    Wenn ihr auch so Kontakt zu anderen Kindern habt würde ich die Oma Variante wählen u. erst mit 3 im Kiga starten!

    Vl. Kannst du ja zwischendurch dann ganztags arbeiten u. Hast dafür einen anderen Tag frei etc.
    mama1990s
  • Ich bin auch für die Krabbelstube.
    Hab auch lange überlegt ob die Betreuung nicht von der Oma übernommen werden sollte.
    Hab dann auch mit vielen Eltern geredet und bin dann zu dem Entschluss gekommen das man die Oma dann sowieso auch noch viel braucht. Als Backup. Grad weil die Kleinen ja oft krank sind wenn sie das erste Mal in die Krabbelstube/den Kindergarten kommen.


    sosomama1990s
  • Gäbs die Möglichkeit das parallel zu machen?

    Meine Kleine war von 1-2 bei der Tagesmutter und bei ihrem Opa, jeweils 2 Tage
    Seit Anfang Jänner ist sie Montag bis Mittwoch in der Krabbelstube, und Donnerstag und Freitag beim Opa

    Als Kind hab ich die Zeit bei den Omas selbst sehr geliebt, und ich find auch den Kontakt zu den Großeltern für Kinder sehr bereichernd
    mama1990s
  • Wir machen das ebenfalls gemischt. Montag und Dienstag Vormittag ist under Sohn in der Krabbelstube und Donnerstag holt ihn die Oma. Da muss er nicht aufstehen sondern darf bei uns zuhause ausschlafen und die Oma wartet dabei auf ihn. Und als Bonus kommt der Hund dann ebenfalls mit ☺️ Mittwoch und freitag arbeite ich nicht. Für und passt das gut so. Wenn es anders möglich wäre, würde ich ihn aber aktuell mit seinen 2 Jahren nur zu der Oma geben, da ihm der Abschied in der Krabbelstube schon sehr schwer fällt und er definitiv lieber bei der Oma ist.
  • "Bei der Oma wäre ich flexibler, müsste mein Kind erst um halb 8 hinbringen damit ich um 8 Uhr wieder daheim bin.

    Fange wieder zu arbeiten an alles im home Office."


    Verstehe ich ehrlich gesagt nicht 😄
    Da bist du doch nicht flexibler deswegen?!?
    Du musst ja nicht um 7 dort sein bei der Krippe 🤷 kannst ja genauso um 7.30 hinbringen, nur wenn du 7 Uhr oder kurz nach 7 dort bist dann hast ja auch bis 12 mehr Home-Office Zeit weil die ganze weg Zeit wegfällt.
    Wenn du so und so um 7 das Haus verlässt um das Kind zur Oma zu bringen um um 8 zu starten Versch... Du ja mind 45 min für eigentlich nichts 🤷
    Im Zweifelsfall kann ja die Oma Mal früher abholen und noch am Spielplatz oder spazieren oder essen machen 🙂

    Ich bin kein Krippe Mensch, aber in dem Fall im selben Haus würde ich da gar nicht nachdenken, erstmal musst eh n Platz bekommen, das ist ja auch nicht selbstverständlich.
    ricz
  • Ich arbeite für 15 Stunden im Büro nur 3 Stunden täglich, da die Oma zu uns ins Haus gezogen ist. Sie betreut meine Tochter 26 Monate und Sohn 12 Monate alt. Wir verstehen uns alle samt super deswegen funktioniert es auch. Die Oma ist zwar auch in Ö. auf die Welt gekommen und ist auch hier zur Schule gegangen und hat hier auch studiert daher spricht sie Deutsch natürlich perfekt, aber da wir einen Migrationshintergrund haben war es mir zum Teil wichtig, dass die Kinder auch kroatisch lernen. Meine kleine spricht jetzt schon sehr gut Deutsch. Die Oma redet kroatisch mit ihr und sie hat schon vieles gelernt. Sie differenziert schon richtig zwischen Oma und uns. Sobald sie mit Oma spricht, spricht sie kroatisch und sobald sie mit uns spricht wechselt sie auf Deutsch. In den Kiga kommt sie dann mit 3 Jahren aber auch nur damit sie das miteinander mit anderen Kindern lernt und sich in der sozialen Ebene entwickelt. Sie hat zwar viel Kontakt mit anderen Kindern aber dennoch ist der Kindergarten Alltag was anderes wie Spieldates. Für uns passt es so am besten. Beim kleinen werden wir es auch so machen.
    Murmelmama1990s
  • Ich bin für die Oma 😄😄 also wenn man die Möglichkeit hat und die Oma dazu bereit ist, würde ich meine Kinder von ihr betreuen lassen. Die Kinder brauchen meiner Meinung nach bis 3 Jahre keine extra Sozialisierung oder so 😂😂 es reicht vollkommen, wenn die Kinder ab dem dritten Lebensjahr in den Kindergarten kommen (werden ab diesem Zeitpunkt eh ihr ganzes Leben in den Einrichtungen Kiga, Schule, Uni,…verbringen) …und außerdem wenn deine Mama eine andere Sprache spricht (wahrscheinlich dann deine Muttersprache??), finde ich es für das Kind auch vom Vorteil :)
    Ich denke aber, es ist auch stark vom Kind abhängig und das sollte man beachten, wenn man es kann :) wenn ich vergleiche, meine Tochter ist mit 4 Kindergarten gegangen, vorher war sie bei mir daheim …sie war schon immer sehr offen, sucht mit Kindern sofort Kontakt, ist Neugierig und läuft überall hin auch sprachlich war sie immer schon seehr gut und redet sehr viel …die Tochter meiner Freundin ist mit 1,6 Jahren in die Krippe gegangen …sie ist immer noch sehr verschlossen, hat immer Angst, spielt nicht mit anderen Kindern und sucht auch keinen Kontakt, auch wenn siet zu uns kommen, sitzt sie nur bei der Mama auf dem Schoss und will mit meinen Kinder nicht mal spielen (sie kennen sich schon seit der Geburt und sind gleich alt)…sie ist halt vom Wesen her sehr ängstlich und verschlossen und das konnte auch keine Krippe oder Kindergarten ändern …dort hat sie auch immer nur für sich irgendwas gemacht oder mit der Erzieherin gespielt …so ein Kind würde ich persönlich nicht in die Krippe geben um weiteren Stress zu vermeiden 🤷‍♀️ meinen Sohn wollte ich jetzt mit 1,6 zur Tagesmutter geben und obwohl er sonst sehr offen und Kontaktfreudig ist, hat es überhaupt nicht funktioniert. Er hat immer so geschrien, dass er sich dabei übergeben hat …ich habe ihn natürlich raus genommen und er bleibt jetzt daheim :) ich denke denn Kinder fehlt es an nichts, wenn sie die ersten drei Jahre zu Hause oder in der Familie bleiben sondern finde es eher fordernd, dass sie eine gute Bindung zu Eltern und Großeltern aufbauen :) „Sozialisieren“ (was auch immer das heißen mag), werden sie sich eh ihr ganzes Leben 😄😄
    MamaGlück20Ka48kastanie91melly210coconutReyhania
  • Ich gebe @Sarah6 da recht: wie man sich in Gemeinschaften sozial verhält lernen die Kinder zu Hause. Es reicht völlig, wenn sie später einen Kindergarten besuchen.
    Natürlich ist das etwas, was Pädagoginnen, etc. immer als Vorteil hervorheben aber Fakt ist, dass der Umgang und das Miteinander zu Hause und wie das vorgelegt wird für sie soziale Entwicklung viel mehr von Bedeutung ist als Krippe oder Kindergarten.

    Ich denke, ich würde es vom Kind abhängig machen. Wie ist das Kind? Offen oder zurückhaltend? Gleich vorne mit dabei oder eher im Hintergrund? Laut uns aktiv oder eher ruhig und still? Wie gut kann es sich sprachlich schon ausdrücken? Wie kommt es mit Trubel zurecht?
    All diese Dinge. Nicht jedes Kind ist für die Krippe geeignet uns nicht jede Krippe passt zu jedem Kind. Ich würde mir das also genau anschauen und es dann davon abhängig machen. Grundsätzlich kann die Krippe eine tolle Betreuungsmöglichkeit sein, ebenso wie die Oma.

    Ein Plus der Krippe wär, dass die Betreuung auch dann gesichert ist, wenn die Oma Mal ausfällt.
    Ein Plus der Oma ist, dass sie eben die Oma ist und das Kind da die zweite Muttersprache besser/mehr erlernen wird.

    Am Ende des Tages zählt nicht, was wir hier finden sondern was dein Bauchgefühl dir sagt und wo sich dein Kind wohler fühlen wird.
    MamaGlück20Ka48Anna_Hcoconutmama1990s
  • Abgesehen von diesem fall, wo auch die oma die betreuung übernehmen würde, ist es in vielen familien aber nicht möglich und die kinder MÜSSEN in die krippe/kiga gehen, egal ob sie aufgeschlossen oder ängstlich sind.
    melly210mama1990s
  • Mein Großer war total unglücklich als er in dem Alter in den Kindergarten kam (haben ihn auch wieder rausgenommen als ich in Karenz bin). Deshalb haben wir den Kleinen dann erst mit 2,5 gegeben und selbst da wäre ihm länger Oma noch lieber gewesen.
    Kommt also sehr aufs Kind an wie sehr sie andere Kinder brauchen oder ob ihnen das zuviel ist.
    Ich wär aus unserer Erfahrung eher für Oma aber gibt natürlich auch Omas die sich nicht an die Regeln der Eltern halten (Fernsehen, Süßes.. )
    coconutmama1990s
  • @ka_pünktchen18 ja eh und es gibt genug Kinder die sich in Betreuungseinrichtungen nicht wohl fühlen/nicht die Begleitung bekommen die sie eigentlich bräuchten.

    Nicht falsch verstehen: ich hab nix gegen Frembetreuung. Meine Tochter kam auch mit knapp 2 in die Krippe. Ich sag nur, dass es auch extrem auf die dort zuständigen Personen ankommt und in vielen Fällen hab ich vielleicht die Wahl zwischen der Krippe im Wohnhaus oder die, 4 Straßen weiter. Oder zwischen eine Krippe und der Tagesmutter oder so wie in dem Fall zwischen einer Krippe und der Oma. Das heißt auch nicht, dass schüchterne Kinder sich in Betreuungseinrichtungen nicht auch wohlfühlen können. Es heißt nur, dass ich versuchen kann die Art der Betreuung auszusuchen, von der ich denke das sie am besten zu meinem Kind passt. Da braucht man als Eltern auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn's nicht anders geht.
    Also es ist weniger ein "jede Frembetreuung unter x Jahren ist schlecht" sondern mehr "ich schau mir das dort ganz genau an ob ich finde, das mein Kind dort gut aufgehoben ist".
    ka_pünktchen18melly210mama1990s
  • Ich find auch, dass es extrem auf die Pädagoginnen ankommt. Meine Kinder gehen sowohl gerne in den Kiga als auch in die Krabbelstube. Bei beiden sind die Pädagogen u die Helferinnen total toll.
    Nur bei meiner Schwiemu würd niemals gehen, sie hält sich an nix, gibt lauter Blödsinn zu essen u macht mich teilweise bei meiner Tochter schlecht (unterbewusst). Das würde eskalieren. Da reicht mir der eine Nachmittag in der Woche, da bin ich eh auf sie angewiesen.
    mama1990s
  • @Kaffeelöffel
    Ich glaub du hast es zu 100% auf den Punkt gebracht
    mama1990s
  • Die Oma könnte meinen Sohn gegen 12 Uhr abholen kommen, die restliche Stunde entweder draußen verbringen bzw in unsere Wohnung bringen..

    Anschließend würde sie selbst kurz nach Hause gehen da sie dann um 15h schon wieder meine Nichte aus dem Kindergarten abholen müsste

    Oma wohnt zu Fuß ca 10min entfernt

    250 € Betreuung bis 12 Uhr exklusive Essensbeitrag (variable) und Bastelbeitrag (fix)
  • Einerseits habe ich ein schlechtes Gewissen der Oma gegenüber..sie bietet sich ja an und möchte uns da finanziell unterstützen da die krabbelstube ja was kostet, sie meint halt das eine jahr bewirkt nicht viel..sie hätte ja auch auf meine Nichte aufgepasst

    Nur sind nicht alle Kinder gleich, das vergisst sie immer wieder

    Die Krabbelstube kostet leider was uns man müsste im Voraus bezahlen..

    Das Geld haben wir gerade vorn und hinten nicht

    Ob das mit den Zeiten so fix ist um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht.. man hat mir nur gesagt, die 250 € seien biss mittag danach 390€ reine betreuungskosten

    Bin aus NÖ, Bezirk Gänserndorf

    Toll wäre es wenn man das so handeln könnte wie es bei euch ist, das würde mir schon sehr zusagen

    Und ja die Oma kann mal krank werden oder oder und in der Krabbelstube gibt es immer mindestens 2 Betreuuerinnen

    Bei der Oma weiß ich nicht ob sie bei manchen Dingen auch eher locker ist als was ich bin

    Mir stellt sich auch die Problematik
    Wieviele Stunde ich in home zurückkehren soll und an welchen Tagen

    Irgendwie versuche ich das beiden Varianten gerecht zu werden und scheitere kläglich 🥲
    superkeks
  • Die Oma meint ob er mit 3 Jahren in den Kindergarten kommt oder mit 2 Jahren in die Krippe macht keinen Unterschied

    Er würde auch mit 3 Jahren Anschluss finden

    Ich hab halt als Mutti Angst und mag nicht dass mein Kind später Schwierigkeiten hat
    Egal ob anpassungsschwierigkeiten im sozialen bzw sprachlichen Bereich

    Ich war in den 90ern ein flüchtlingskind, wurde im Kindergarten gemobbt beschimpft, geschlagen.. war dadurch sehr sehr introvertiert
    Wurde 1 Jahr zurück gestuft, zutzlich 1 Jahr vorschulklasse und bin erst mit dem jahrgang drauf in die Schule gestartet

    Konnte mich nur meiner Betreuerin damals öffnen und hatte absolut keine Freunde, keinen sozialen Anschluss.. nichts

    Ein Trauma

    Ich will das meinem Kind alles ersparen

    Wer sowas nicht selbst erlebt hat weiß gar nicht was das hinterlässt

    Die Oma könnte ihn abholen müsste aber denke ich um 15 Uhr woanders hin


    Meine mutter meint halt ob sie nun die 1h aufpasst oder gleich 4 stunden bzw 5 stunden ist auch schon egal
  • @Kaffeelöffel
    Mein Sohn ist laut, vorne dabei, mag spielen
    Nicht ruhig
    Kann aber ruhig sein und sehr konzentriert wenn er mal seine Pause/Ruhe braucht
  • Ich verstehe deine Gedanken nur zu gut! Ich hatte bei meiner Tochter das Glück, dass ich nach der Karenz gleich wieder Schwanger war und einfach verlängern konnte, jetzt bei dem dritten wieder das gleiche 🤭😂😂 somit konnten die ersten zwei Kinder bis 3 Jahre bei mir bleiben :) wir haben leider keine Oma die schauen könnte, meine Eltern arbeiten beide noch und die von meinem Mann sind weit weg. Für meinen Sohn zB haben wir keinen Krippenplatz bekommen, nur Tagesmutter, die monatlich über 340€ gekostet hat (für 20 Std. die Woche)🤦‍♀️ plus dann noch die Kiga Kosten für die Tochter 🤦‍♀️🤦‍♀️ ich weiß, dass manche noch viel mehr zahlen und finde das extrem teuer 😫😫 und bei der Tagesmutter ist es auch so, dass wenn sie krank wird, man zwar einen Ersatz zur Verfügung bekommt, aber sie meinte sie handhaben es einfach so, dass die Kinder dann zu Hause bleiben wenn sie krank ist 🤦‍♀️ ja, super, 340€ und ich muss dann Urlaub nehmen wenn sie krank ist 🙄

    Es geht bei dir ja nur um das eine Jahr und wenn die Oma meint sie schafft das, würde ich ihre Hilfe wirklich dankend annehmen. Wie die Beziehung zwischen Oma und dem Kind ist, kannst eh du am besten einschätzen. Ob sie es dann schafft jeden Tag auf das Kind aufzupassen? Anstrengend wird es sicher sein 😂😂 aber ich glaube für das eine Jahr schafbar. Ich weiß, dass meine Mama (obwohl sie die Kinder über alles liebt) nicht jeden Tag auf sie aufpassen wollen würde 😂 aber meine Mama ist herzkrank und dadurch nicht ganz fit und meine Kinder extreme Energiebündel, wild und laut. Das wäre ihr zu viel und das kommuniziert sie auch offen mit mir. Ich denke da könnt ihr einfach ehrlich darüber reden ob sie sich das „antut“ will 😄😄Deine Ängste, dass das Kind keinen Anschluss findet, kann ich auch durchaus nachvollziehen. Ich und mein Mann sind beide Ausländer (nicht in Ö aufgewachsen) und haben uns auch immer Gedanken darüber gemacht, ob unsere Kinder deswegen von anderen ausgeschlossen werden. Das war aber gottseidank nie der Fall. Meine Tochter hat heuer mit 4 Kiga angefangen, weil sie gerne gehen wollte und es gefällt ihr sooo gut. Sie hat dort so viele Freundinnen und freut sich schon jeden Abend, dass sie am nächsten Tag wieder gehen kann 😄😄 aber wie schon gesagt, ist sie vom Wesen her sehr offen und Kontaktfreudig, sie geht immer auf die Menschen zu und hat somit schnell Freundinnen gefunden …ich glaube es hängt viel mehr davon ab, als ob das Kind jetzt mit 2 oder 3 in den Kindergarten kommt. Ich habe von vielen Leuten gehört, was ich da meiner Tochter antue, dass sie sie nicht sozialisieren wird, wenn ich sie erst mir 4 statt mit 3 in den Kiga gebe 😂😂😂 ja ne klar, weil wir in einer Hölle leben und mit Händen statt Messer und Gabel essen oder was 🤦‍♀️😂😂😂 es war eine super Entscheidung und meiner Tochter geht es super, sie ist überall vorne mit dabei 😂😂Ich würde es eher andersrum schwierig finden, dass wenn man ein introvertiertes Kind, das eher ängstlich und ruhig ist, zu früh in die Krippe gibt, dass es dann ein Trauma davon tragen kann, weil es für so ein Kind einfach schlichtweg zu viel Stress ist. Wenn das Kind sowieso nicht soo gerne mit anderen Spielt und dann gibt man es in die Krippe quasi „jetzt muss du das aber lernen“ 🤦‍♀️ ich denke sowas geht dann meistens nach hinten loss, weil solche Kinder einfach noch nicht dafür bereit sind und es kann eher traumatisch für sie sein, wenn sie dann mit 15 anderen Kindern dort spielen müssen und sich „sozialisieren“ statt zu Hause in der gewohnten Umgebung. Es lebt ja glaube ich niemand so von der Gesellschaft abgegrenzt, dass sich die Kinder nicht sozialisieren würden 😄😄
    Bezüglich Sprache … meine Kinder wachsen dreisprachig auf, weil ich und der Papa jeweils eine andere Sprache sprechen und Deutsch unsere Familien- und Umgebungssprache ist. Also wird zu Hause bei uns auch „eher“ Deutsch gesprochen, mit den Großeltern sprechen die Kinder nur deren jeweilige Sprache und es funktioniert super :) sie sprechen sehr gut Deutsch und haben gegenüber österreichischen Kindern diesbezüglich keine Nachteile. Die anderen zwei Sprachen beherrschen sie eher Passiv, also sie verstehen alles, antworten dann aber meist auf Deutsch oder gemischt, wenn sie mit den Großeltern reden 😂 da haben uns auch viele kritisiert, warum wir mit den Kindern nicht in der Muttersprache reden, die Kinder werden sowieso Deutsch lernen bla bla … habe selbst Sprachwissenschaften studiert und dort wurde es auch so gelernt, dass man mit dem Kind immer die eigene Muttersprache reden soll …nur in der Praxis, wenn alle um dich herum Deutsch reden, ist es dann ein bisschen schwieriger das umzusetzen 😄😄 uns war es außerdem wichtig, dass die Kinder Deutsch sprechen, weil sie hier leben und aufwachsen werden. Natürlich sollten sie auch unsere Sprachen kennen, aber die müssen sie jetzt wegen uns auch nicht perfekt beherrschen. Uns war es wichtig, dass wenn sie in den Kiga gehen, sie dort keine sprachlichen Barrieren haben und das war auch nicht der Fall. Mit meiner Tochter zusammen ist ein türkischer Junge gegangen, die kein Wort Deutsch verstehen/sprechen konnte. Die Eltern mussten ihn nach paar Tagen wieder rausnehmen, weil der Junge nichts verstanden hat und sowieso sehr wild war und die ErzieherInnen mit ihm überhaupt nicht kommunizieren konnten 🤷‍♀️ er hat mir soo leid getan, aber einerseits verstehe ich es auch, wenn die Eltern kein Deutsch können, wie soll er es dann lernen 🤷‍♀️

    Also wenn es für dich mit der Oma flexibler ist und auch finanziell besser und sie sich sogar selbst anbietet, würde ich es auf jeden Fall so machen. Dann bist du nicht so gestresst und dein Kind kann eine gute Bindung zur Oma aufbauen. Und diese eine Jahr wird sich sicher nicht negativ auf sein Kind auswirken, sondern eher positiv, wenn es in der gewohnten Umgebung von einer liebenden Person betreut wird :) ich muss noch dazu sagen, dass ich nie in den Kiga gegangen bin, sondern bis zur Schule von meiner Oma betreut wurde und es war eine tolle Zelt 😄😄 und ich hatte deswegen nie Probleme Anschluss zu finden oder ähnliches und bin normal sozialisiert 😄😄
  • @mama1990s meine Meinung dazu: wenn ihr, wie du schreibst, grade das Geld vorne und hinten nicht habt, würde ich mich wohl für die Oma entscheiden. Noch dazu, wenn sie es selbst anbietet und auch nicht weit entfernt wohnt.

    Wenn dein Kind erst mit 3 in den Kindergarten kommt, wird es deshalb keine Schwierigkeiten haben, es hat dann ja noch drei Jahre bevor es in die Schule kommt. Sprachlich kannst du es ja auch zuhause fördern- viel vorlesen, Hörspiele hören etc.

    Es tut mir sehr leid, was dir als Kind im Kindergarten passiert ist. Ich gehe davon aus (bzw. hoffe) dass das heute nicht mehr so passieren würde. In einer guten Einrichtung würden die Pädagoginnen da wohl rechtzeitig eingreifen.
    ricz
  • Meinen Sohn hab ich vor das er bis 3 oder 3 1/2 zuhause betreut wird und dann erst in den Kindergarten geht. Wegen dem Anschluss mach ich mir in dem Alter keine Sorgen.
    Würde ihn zur Oma geben, vor allem weil du da zeitlich flexibel bist und du dir Geld sparst und die Oma das sicher gern macht. Du musst auch bedenken das vor allem im ersten Jahr in der Krabbelstube die Kinder häufig krank sind.
    melly210
  • Wegen der Sprache würd ich mir nicht die Riesengedanken machen. Ob mit 2 oder 3 ist da recht wurscht und mal ehrlich: Fallen ausländische Kinder heutzutage noch auf ;)

    Ich versteh natürlich dein Trauma, aber auch perfektes Deutsch hilft nicht bei Vorurteilen. Mein Partner kam mit 4 in den KiGa, hat dort perfekt deutsch gelernt und wurde später im Gymnasium gemobbt weil er Tschusch und besser in der Schule war als der Rest. Ich bin deutsche Muttersprachlerin und hatte ebenso Probleme bis ich woanders in die Schule bin, weil ich aus einer armen Familie kam. Erwachsen ist daraus bei uns die Einsicht, dass wir es den Idioten dieser Gesellschaft gar nichg erst versuche werden rechtzumachen. Unser Kleiner kommt in einen Kindergarten mit Betreuung in der Muttersprache meines Partners, weil uns kompetenter Spracherwerb wichtig ist. Deutsch lernt er von mir und der Umgebung, mit meinem Partner sprech ich meist eh seine Familiensprache (ich mach das Doktorat in Slavistik, also geht das ;)).
    Wenn die Oma nicht gut deutsch kann, fänd ich es noch wichtiger. Sich nicht sicher mit den Großeltern unterhalten können, find ich schrecklich. Bin aber auch ein Oma-Kind ;)
    tweety85
  • Aber wenn ihr eh das Geld aktuell nicht habt, warum überlegst du dann noch?

    Es wird ihm bei der Oma gut gehen und er wird weder sprachlich verkümmern noch sozial Vereinsnamen!

    In dem Fall würd ich dann wahrscheinlich auch ganz klar die Oma vorziehen. Also außer, du verdienst dann so gut, dass sich das mit der Krippe dann easy ausgeht wenn du wieder arbeitest aber so klingt es jetzt nicht für mich.

    Die Oma bietets an, sie sagt sie schafft das und bei euch ist die Kohle eh knapp...

    Und wegen der Sprache: dein Sohn hört ja rundherum deutsch. Im Radio, beim Bäcker, wenn du mit der Nachbarin plauderst,... Du könntest ja 1x die Woche mit ihm in irgendeinem Kurs gehen, damit er auch da mit anderen Kindern spielt aber ich glaub ehrlich gesagt nicht, dass da sein Problem wird wenn ihr zu Hause auch deutsch miteinander sprecht (?). Kinder sind da wie kleine Schwämme. Du kannst natürlich zu Hause dann extra den Fokus auf die deutsche Sprache legen und mit ihm viele deutsschprachige Bücher, etc. lesen. Wie gesagt, ich sehe da kein Problem.
    tweety85Lila2022melly210Leni220619
  • tweety85tweety85

    2,172

    bearbeitet 24. Januar, 09:34
    @Mami1990s
    Ich hab die Kinder auch alle erst mit 3 in den kiga und sie haben überhaupt keine Schwierigkeiten oder Nachteile gegenüber den Kindern, die früher dort waren. Da hat die Oma recht😊

    Tut mir auch sehr leid, was du erfahren hast als Kind. Wir hatten auch sehr viele Flüchtlingskinder in meiner Volksschulklasse und war eine große Bereicherung und tolle Freundschadten entstanden.

    Wir erziehen auch 2 sprachig zu Hause. Ich red meistens hochdeutsch mit ihnen, damit mein Mann uns versteht, der spricht serbo kroatisch und halt nicht perfektes deutsch, die Kinder haben eine sehr schöne Aussprache und obwohl die 2 Jungs recht spät mit reden angefangen haben sind sie sprachlich sehr gut drauf und seit dem kiga sprechen sie auch ein bisschen im Dialekt 😄 und es kommt auch viel Blödsinn den die da lernen, seit neuestem ist alles Pupsi kacka , aber ok, gehört auch dazu😁 meine Jüngste kommt mit 2, 5 in den kiga, früher geht es nicht und Omas haben wir keine in der Nähe.
    melly210Sarah6
  • Persönliche Meinung: unter 2,5 bis 3 keine Gruppenbetreuung wenn es mit vertretbarem Aufwand geht.

    So kleine Kinder sind noch nicht gruppenfähig und brauchen einen sehr niedrigen Betreuungsschlüssel, ideal 1:1 oder 1:2, sehr kleine Gruppengröße und konstante Bezugspersonen. Oft ist das in Krippen in der Praxis dann nicht gewährleistet. Oft 5 Kinder pro Betreuerin, oft wechselnde Bezugspersonen durch Wechseldienste, Springerinnen etc. Sozial spielen sie da auch oft noch eher nebeneinander als miteinander.

    Irgendwann zwischen 2,5 und 3,5 werden die meisten Kinder gruppenfähig. Dann orientieren sie sich viel an den anderen Kindern und fühlen sich in der Gruppe geborgen. Auch können sie dann auch alleine schon gut essen, ihre Bedürfnisse ausdrücken etc.

    Wir haben unseren Sohn mit 2,5 zur Tagesmutter gegeben, das war ein toller Einstieg in die Fremdbetreuung in einer sehr kleinen Gruppe. Mit 3,5 ist er dann ohne Probleme in den Kindergarten gewechselt.

    Ich würde den Kleinen an deiner Stelle bis zum Herbst bei der Oma lassen und ihn dann in Betreuung geben.
    winniecoconuttweety85Waugi777Sarah6
  • @mama1990s Startet der Landeskindergarten in NÖ mit 2,5 Jahren? Dann müsste die Oma ja ggf nur bis Herbst aufpassen und ihr könntet direkt im Kindergarten starten.

    Mein Sohn ist übrigens etwa 2 Monate älter als dein Sohn und geht seit September zur Tagesmutter. Er hat sich dort sehr gut eingelebt und der Kontakt zu den anderen Kindern tut ihm sehr gut. Ich finde auch, dass ihm bei der Tagesmutter einiges mehr geboten wird als zuhause, also zB wird viel gebastelt und es gibt andere Spielsachen bzw auch Input als zuhause.

    Der Sohn meiner Freundin, die auch in NÖ wohnhaft ist, hat mit 2,5 Jahren einen Platz im Kindergarten erhalten. Vom 2. Geburtstag bis zum Eintritt in den KiGa wird er auch von den Omas betreut. Meine Freundin arbeitet bis dahin nur 1,5 Tage und wird dann die Stunden aufstocken. Wenn man in ETZ ist, kann man einmalig die Stunden erhöhen.

    Vielleicht kann die Oma auch bis 2,5 Jahren betreuen und danach wechselt dein Sohn in den Kindergarten? Da zahlt man auch viel weniger als für die Krippe. Laut Google kann man sich jeweils bis Februar für das nächste Kindergartenjahr anmelden. Gibt’s da bei euch in der Nähe einen Landeskindergarten?
  • @Sarah6 Bin total deiner Meinung. Vor dem 3 Lebensjahr muss es nicht sein, wenn es anders geht. meine Nachbarin ist kindergartenpädagogin, sie selbst sagte, erst ab 3 Jahren beginnen sie mehr mit anderen Kindern sich zu beschäftigen und beginnen dann richtig zu spielen.
    Hab auch schon oft gelesen, dass die Kinder die Beziehung zu den Eltern in den ersten 3 Jahren am meisten brauchen.
    Mein Kind ist mit etwas über 3 in den Kindergarten gekommen. Davor war sie in keiner Betreuung. Es war eine schöne und anstrengende Zeit für mich, aber deshalb hab ich ja auch ein Kind.

    Wenn’s auch Großeltern gibt, die gerne stundenweise die Enkel übernehmen, würde ich das definitiv machen.
    Ich verstehe es, wenn Eltern das Geld brauchen und keine Großeltern zur Verfügung stehen…
    Aber ich finde es schrecklich, dass die meisten heutzutage die Kinder sofort mit 1 Jahr in eine Betreuung stecken, obwohl es nicht sein muss (zb. Mutter e Zuhause…) das finde ich traurig
    Es stellt mir die Haare auf, wenn ich lese, dass wieder eine neue Einrichtung für 1 jährige öffnet
    Sorry
    melly210Sarah6
  • Ich sehe das ein wenig anders. Mein Sohn hat auf alle Fälle davon profitiert, dass er bereits mit 1,5 Jahren in der Betreuung gestartet hat. Ihm wird dort wirklich viel geboten und es gibt auf alle Fälle auch schon einen Austausch zwischen den Kindern. Ich habe selbst sehr gut mitbekommen, dass sie sich viel voneinander abschauen und auch interagieren.

    Allerdings finde ich es sehr wichtig, dass die Eingewöhnung gut abgewickelt wird und das Kind eine enge Bindung zur Vertrauensperson aufbauen kann. Das funktioniert natürlich in einer Krippe mit 15 Kindern bei max. 2 Betreuer eher weniger. Sicherlich ist es auch vom jeweiligen Kind abhängig. Mein Sohn ist bei einer Tagesmutter und sie sind meistens zu zweit mit 4-8 Kindern. Das ist halt auch gleich ein anderer Betreuungsschlüssel.

    Zudem muss man halt beachten, dass man in Ö gesetzlich nur bis zum zweiten Geburtstag Anrecht auf Karenz hat und es sich viele auch nicht leisten können, länger als zwei Jahre daheim bleiben zu können. Weiters hat nicht jeder eine Familie bzw Eltern, die stattdessen auf das Kind aufpassen können.

    Im Vergleich zu anderen Ländern ist Ö schon recht weit vorne, was die Möglichkeit betrifft, nach dem Mutterschutz noch lange daheim bleiben zu können. In Amerika schaut das wiederum ganz anders aus.

    Für mich war die Eingewöhnung mit 1,5 Jahre perfekt, um dann 3 Monate später (nachdem die Eingewöhnung erfolgreich hinter uns gebracht wurde) wieder in TZ ins Berufsleben einsteigen zu können. Mein Sohn profitiert von der Betreuung und die Nachmittage werden dann umso mehr gemeinsam genossen.
    KFP
  • Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich auch die Oma wählen. Ich finde auch, mit 3 Jahren ist es noch früh genug für Fremdbetreuung.
    melly210coconutSarah6
  • Bin auch für Oma!👍
    Unter 3 kommt keines der Kinder von mir in Betreuung. 🙈

    Wenn du die Möglichkeit hast würd ichs so machen.
    coconutmelly210
  • @sara2709
    Die Oma ist ja zu Fuß 10min entfernt...sprich das hinbringen und dann auch abholen inkl. anziehen etc +/- 30 min aller schlimmsten Fall.

    die Krabbelstube ist ja wirklich sehr, sehr nah.. klar die Kosten von EUR 250,-- sind bis Mittag fix.. vielleicht gibt es auch einen Spielraum wie eine andere Mutti hier kommentiert hat, was ich aber nicht weiß...

    in der Stadtgemeinde hat man mir auf Nachfrage gesagt, dass man irgendwo einen Strich machen müsse.. sprich es nicht ginge, dass jemand sein Kind bis Mittag anmeldet und es dann aber 1h bzw 1,5h später abholt und noch verlangt, den Tarif bis Mittag zu bezahlen.. da müssen sie dann den Ganzen Tag verrechnen..

    Billingual jaein, also bei der Oma lernt er die Muttersprache oder Heimatsprache aber kein Deutsch, da muss ich dann intensiv dran bleiben und zu Hause mit ihm sprechen

    Soziale Kontakte: hier habe ich schon gemerkt, wie sehr ihm das gut tut, wie sehr er es liebt herum zu toben etc.. er weiß schon welche Kinder so in seinem Alter sind, welche jünger sind bspw Babies im Krabbelalter oder noch jünger - auf die man dann ganz genau achten muss etc

    Ich merk aber auch, wie sehr er es genießt bei der Oma zu sein

    die Oma meint halt sie hat eh nichts anderes zu tun und könnte uns so finanziell unterstüzen

    das weshalb ich bis 12 uhr abholen als stressig empfinge ist daher begründet, mein kind steht vor 8 uhr morgens nicht auf

    manchmal ist es 7:45h dann wiederrum 9:00 Uhr also da haben wir wirklich noch ein grooooßes Problem
  • minx schrieb: »
    Ich bin für Krabbelstube. Die Oma könnt deinen Schatz ja abholen und die restliche Stunde beschäftigen.
    Die Oma kann mal krank werden. Wer schaut dann auf dein Kind wenn du arbeitest.

    Bei aller Liebe zum Enkerl auch für eine ältere Person ist es einmal zuviel.

    Die sozialen Komponente und Sprachentwicklung.

    Meiner hat auch eine Oma die ihn über Alles liebt und relativ jung ist, aber sie braucht selbst vom Abholen und 2h Aufpassen nach ein paar Wochen Pause.




    Die Oma könnte meinen Sohn gegen 12 Uhr abholen kommen, die restliche Stunde entweder draußen verbringen bzw in unsere Wohnung bringen..

    Anschließend würde sie selbst kurz nach Hause gehen da sie dann um 15h schon wieder meine Nichte aus dem Kindergarten abholen müsste

    Oma wohnt zu Fuß ca 10min entfernt

    250 € Betreuung bis 12 Uhr exklusive Essensbeitrag (variable) und Bastelbeitrag (fix)

    Sie meint halt ob sie gleich 4 Stunden auf ihn aufpasst oder 5 Stunden oder ihn für 1h abholen kommt ist auch schon wurscht
  • Biancaa_ schrieb: »
    Bin auch für Krabbelstube.
    Mein Sohn geht von 7-12:30 in die Krabbelstube u wir zahlen auch 250€.
    Natürlich ist es ab u zu stressig, aber ich muss schon zugeben, er hat sich so wahnsinnig entwickelt, seit er dort ist, ich bereu es keine Sekunde :)
    Ich hätte auch eine Schwiemu die die Kinder nehmen würde u bilingual erziehen könnte, aber sie hat sie jeden Fr Nachmittag, da ich da bis 17:15 arbeite u sie darf sie gerne öfter vom Kiga u Krabbelstube ahholen. Finde aber den Kontakt mit anderen Kindern sehr wichtig.



    Deine Zeiten sind ja wirklich toll.. und bekommt Ihr eine Förderung bzw Beihilfe zu den Kinderbetreuungskosten?

  • Wenn die Oma nicht weit weg wohnt und die Zeit hat wäre es ja vl sogar möglich das sie ihn abholt und du kannst da schon im HO arbeiten, dann musst du ihn nicht unnötig in seinem Schlafrhytmus ändern.
  • banana schrieb: »
    Mein Sohn ging mit 18 mon in die Krabbelstube und ich bereue keine Sekunde davon. Zum einen ist es für die Sprache toll, weil wir ihn auch Bilingual erziehen und zuhause eine andere Sprache sprechen.

    Zum anderen ist es für seine sozialen Kompetenzen der Wahnsinn. Er weiß genau, wie er sich zu verhalten hat, insbesondere jetzt gegenüber kleinen Kindern, wo er der größte ist in der Gruppe. Er hat ziemlich schnell gelernt, was so die regeln in der Gesellschaft sind und wie man mit anderen Kindern spielt und auch ihre Bedürfnisse respektiert. ( Ging natürlich nicht ohne das ein oder andere Drama, aber das gehört dazu :D )

    Ich finde auch, dass die Krabbelstube eigentlich ein Muss ist. Denn viel Kontakt zu anderen Kindern hat man ja leider kaum noch. Zumindest ist es bei uns gerade an kühlen tagen so, dass kein mensch am Spielplatz ist ..
    Früher war das ja kein Problem, wenn die Kinder zuhause blieben, denn man hatte bestimmt noch 5 in unmittelbarer Nähe, mit denen sie sich jeden Tag treffen konnten. Sowas gibt es gar nicht mehr...
    Bei uns in unserer Straße ist mein Sohn der jüngste, und eine offene Nachbarschaft gibt es auch nicht, damit sich die Kinder zusammen treffen und spielen können.

    Und mein Sohn braucht diesen Kontakt definitiv. Er ist ein unglaublich extrovertierter Junge, der den Kontakt mit anderen Menschen liebt.

    Bei ist außerdem die Nähe definitiv ein plus punkt.
    Ist das mit den Arbeitszeiten wirklich so? Bei uns in der Krabbelstube gibt es 2 Tarife. Unter 30 std und über 30std

    Da komme ich von 7:30 bis 13:30 (also nachm mittagsschlaf) locker hin und hab überhaupt keinen Stress.

    LG



    Ich konnte eines schon beobachten.. Beispiel Kinder/Kleinkinder-Indoor Spielbereich

    Mein Sohn sieht ein jüngeres Kleinkind bzw. Baby und ist richtig vorsichtig beim herumtoben etc.. ältere Kinder hingegen die bspw schon eingeschult wurden waren hingegen viel unvorsichtiger vorallem nicht nachsichtig, denen waren die jüngeren wurscht

    ich weiß sowas wird es immer und überall geben aber das finde ich an meinem Kind toll dass er das schon so mitbekommen hat, dass man auf die jüngeren und kleineren aufpassen muss

    bei regeln da weiß bzw hört er täglich zu hause nein nein nein xD haha auch von der Oma hört er mal mehr mal weniger ein nein das darfst du nicht etc..

    deine tarife in der krabbelstube klingen echt toll
    wow
    also wenn ich sowas hätte mit unter 30std und hätte noch einen spielraum bspw wie bei dir um 7:30 bringen und bis spätestens 13:30 Uhr abholen - könnte ich ohne probleme 5 Stunden arbeiten mit einem gewissen Puffer, gell

    zahlt ihr auch 250 EUR?

  • schnoggele schrieb: »
    Wir hatten damals vormittags bei Oma. Gemütliches zweites Frühstück, kuscheln, gemeinsam im Haushalt rumwerken, raus gehen. Nachm Mittagsschlaf hat Oma die Kinder (war je nur eines) in die Krippe gebracht, da waren sie nochmal draußen. Und von dort hab ich sie nach der Arbeit am späten NM abgeholt.

    ja bei Oma gehens auch raus spazieren
    also wenn er bisher bei der Oma war, verging kein einziges Mal wo sie nicht mit ihm draußen war
    bei Oma schläft er seit dem 5mal auch ohne großem tam tam ein
  • Kathyxox schrieb: »
    Ich bin auch Team Krabbelstube. Und ich hab fast das doppelte dafür bezahlt...
    Aber sie hat dort sooo viel gelernt von ganz alleine. Spielsachen selber wegräumen, Geschirr in die Küche bringen, sie schauen sich einfach so viel ab von den größeren Kindern 😊 und Oma übernimmt bei uns viele Ferien (manchmal auch gemeinsam mit mir) oder wenn die Kleine Mal krank ist.

    die oma würd aber die ferien oder ihren urlaub gern für sich irgendwie haben
    zumindest wenn sie im urlaub ist ihre ruhe xD

    aber ja in den sommermonaten gibt es auch eine betreuung da wechseln sich glaub ich die kindergärten untereinander alle 2 jahre ab, einmal schließt der eine kindergarten dann hat der andere dienst und andersrum

    ob es bei den krabbelstuben dann genauso sein wird, weiß ich nicht..
  • Ich arbeite schon seit einer Weile wieder. Als mein Sohn etwa ein Jahr alt war, bin ich auf 20 Stunden im Homeoffice rauf. Aufpassen tut währenddessen die Oma, die im selben Haus lebt. Klappt hier gut.

    Dennoch werde ich meinen Sohn mit 2,5 Jahren (jetzt ist er auch 21 Monate alt) halbtags im Kindergarten anmelden. Schon alleine wegen den anderen Kindern.


    Wieviele Tage in der Woche arbeitest du dann im Home Office?

    Geht sich das dann mit dem hinbringen und abholen alles aus arbeiten im Home Office?
  • Murmel schrieb: »
    Ich find krippe/kiga für die sozialen Fähigkeiten und Sprache hören auch super, aber finde es reicht auch mit 2,5 oder 3 anzufangen. Wenn die Entwicklungsstufe des Miteinander spielens so richtig anfängt. Hätte bei Möglichkeit meinen Sohn bis dahin zur Oma gegeben. Er ist aber auch in der krippe ganz glücklich!

    An einem Tag holt ihn dafür die Oma ab, das wär vielleicht für euch auch was?


    Das mit der Entwicklungsstufe des "Mieteinander spielens" habe ich auch schon von wem gehört.. denke mit 3 Jahren sowas, davor spielen die Kinder alle nebeneinander, jeder für sich irgendwie
    dieses wir spielen jetzt gemeinsam kommt erst später, eben mit 3 Jahren in etwa

    wir sind Land NÖ und eigentlich gilt in einer jeden anderen Ortschaft oder Stadtgemeinde ab 2,5 Jahren - nur bei uns nicht xD haha hier heißt es vor dem 3 Geburtstag können wir Ihnen leider keinen Platz anbieten..

    am liebsten würde ich bis zum 3 geburtstag noch daheim bleiben aber geht ja nicht

    die oma muss sich auch irgendwie an die schwester orientieren, da sie meine nichte vom kindergarten abholen geht..

    also haben wir hier auch immer ein - absprechen wer wann wo sein kann, wann kann meine mutter auf meinen sohn kurz aufpassen, meistens geht das nur vormittags da sie dann schon zu mittag die nichte aus dem kindergarten holen geht.. andererseits denkt meine schwester darüber nach die nichte länger im kindergarten zu lassen.. sprich die oma hätte dann da mehr puffer zwischen den beiden Enkelkindern
  • ricz schrieb: »
    Wir hatten die Betreuung teils teils und werden das jetzt beim zweiten Kind wieder so machen:

    Von 1-2 Jahren Betreuung beim Opa (jetzt bei der Kleinen wird die Oma auch schon in Pension sein).
    Von 2-3 in der Kinderkrippe. Ab 3 dann Kindergarten.

    Ich hätte sie mit 1 in der Krippe auch schon sehr gut aufgehoben gewusst. Allerdings war es so auch nicht schlecht, so lange sie noch nicht so viel/gut reden konnte, dass sie da bei einer bereits vertrauen Bezugsperson ist.

    Mit 2 ist sie dann in der Krippe auch richtig aufgeblüht, hat wahnsinnig schnell viel dazu gelernt. Sie ist aber auch sehr aufgeschlossen und hat nie auch nur eine Träne verdrückt. Kommt also ein bisschen auch auf das Wesen des Kindes an, was in dem Alter "besser" ist.

    Arbeitszeiten lassen sich nicht so einteilen, dass es nicht "stressig" wird? Elternteilzeit?

    Bei Krankheit der Oma müsste man dann halt selbst in Pflegeurlaub o.ä. gehen bzw vielleicht gibt es auch andere Betreuungspersonen. Das wäre auch vorher zu überlegen.



    Apropo vertraute Bezugsperson
    die Oma kennt mein Kind mittlerweile, er freut sich riiesig wenn wir zu ihr gehen, er weiß schon da wohnt die Oma bzw. zeigt mit dem Finger oder nickt vor Aufregung mit dem Kopf :-)

    in der Krippe würde ich von 0 anfangen.. klar das bleibt mir im Kindergarten auch mit 3 Jahren nicht erspart
    wird es einfacher wenn sie älter sind? ich weiß es nicht..

    ich würde die Eingewöhnung nur hinauszögern so kommt mir das vor..

    erspart bleibt sie mir ja nicht, daher der Gedanke lieber jetzt als später?!

    In der Krippe bzw später dann auch im Kindergarten sind sie dann an mehrere Betreuerinnen bzw. Bezugspersonen gewöhnt, und vielleicht ist dann der Umstieg von Krippe auf Kindergarten einfacher, weil er das System schon kennt - oder ich irre mich und es gestaltet sich schwierig mit einer sehr intensiven Eingewöhnungsphase

    Es kann so oder auch so laufen, das kann mir keiner sagen so lange ich es nicht ausprobiert habe

    Ich möchte die Oma auch nicht vorm Kopf stoßen, also sie bietet ihre Hilfe ja an, sagt an mir liegt es ob ich sie an nimm..

    ich habe halt angst, dass es bei uns womöglich später dann holpriger wird mit der Eingewöhnung und Anknüpfung in den Kindergarten wenn er 1 Jahr von Oma betreut wird

    sie meint halt, das 1 jahr hin oder her, macht nicht wirklich was aus, meiner Nichte hats ja auch nicht geschadet

    tja es sind aber nicht alle Kinder gleich - das vergisst sie gerne

    nur weils bei einem gut geklappt hat, muss es bei meinem Kind nicht auch so sein oder ich habe glück und alles läuft prima - mit 3 jahren eingewöhnung in den Kindergarten, Anschluss an die Gruppe etc

    meiner weint halt schon sehr viel wenn ich auch nur den Raum verlassen tu.. die Oma hat das Glück und kann ihn schnell mit etwas ablenken etc aber manchmal bricht mir einfach mein Mama-Herz wenn ich ihn aus der Tür weinen höre, schlimm war es am Anfang..

    ich hab auch der Oma gesagt, gut wäre es wenn sie ihn vormittags so 2-3 stunden mal übernehmen könnte - ohne mich, damit ich Dinge in Ruhe erledigen kann bzw. einen Einkauf etc

    Ich fange auch wieder an zu arbeiten, Minijob

    und brauche dafür auch ein paar Stunden in der Woche meine Ruhe

    Vom Wesen her ist meiner trickreich, wissbegierig, neugierig, stur, gar nicht schüchtern, eher jemand der immer vorn dabei ist


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