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Kommentare
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Ob putin blufft oder nicht werden wir sehen, beeinflussen können wir es nicht. Ihm jetzt zu geben was er will bedeutet auch nicht dass er dann keine atomwaffen einsetzt, oder dass er aufhört und Ruhe gibt.
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Direkt gedroht hat zum Glück niemand. Außer halt Putin indirekt .
Zitat aus dem Podcast von:
https://www.n-tv.de/politik/Podcast-Wieder-was-gelernt-Was-passiert-wenn-Putin-Atomwaffen-einsetzt-article23627842.html
"Unklar ist, wie man am besten auf einen russischen Angriff reagieren sollte. Feuern die USA oder die NATO mit Kernwaffen zurück, würden Europa, Russland und die USA sehr wahrscheinlich zerstört werden. Das hat Moritz Kütt zusammen mit anderen Wissenschaftlern simuliert. In dem Atomkrieg würden sofort 34 Millionen Menschen sterben und es gäbe über 57 Millionen Verletzte"
Ich hab ja auch geschrieben, dass ich es mir nicht vorstellen kann
Aber es reichen schon Provokationen und Androhungen, dass das Fass bei jemanden (Psychopathen) überläuft.
Hab mir den Podcast angehört und bin da gerade einfach zu sehr drinnen im Thema. Sicher nicht gut.
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Ich hoffe ja doch, dass es ernst gar nicht so weit kommt
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https://orf.at/stories/3293110/
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So viel ich weiß soll ein neues System kommen.
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Kann ich aus deren Sicht sehr nachvollziehen.
Ja und das würde bedeuten, dass man in diesen Bundesländern die Untersuchung selbst bezahlen muss und dann wie bei jeder anderen Wahlarzt Leistung auch bei der Kasse einreichen kann und 80% des Kassenarzt Satzes zurück bekommt.
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Bei meinen MuKi Untersuchungen war allerdings nicht viel mehr als bei den Routineuntersuchungen. 🤷♀️
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Oder ein weiterer zwang zu ELGA 🤷
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Man bedenke, für die selbe Untersuchung zahlt man privat 120-150 Euro, das sind die echten Kosten.
Ich finds schrecklich dass die Ärzte da aussteigen wollen aber man muss schon sagen dass es zuwenig Kinderärzte gibt - viel zu wenige - und dass die KK halt mehr zahlen muss.
Aber mich stört richtig dass die Ärztekammer dass über den Muki pass spielt. Wen trifft das? Die Leute die dann nicht die jetzt verpflichtenden Untersuchungen machen sind die bei denen es die Kinder am meisten brauchen würden…
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Das ist einfach quasi eine Streikmaßnahme, die Krankenkassen werden die Sätze erhöhen bevor das kommt.
@Sunshine2020 nein das hat nichts mit Ö zu tun und würde alle Versicherten treffen. Die Ärzte drohen quasi Streik an dass sie die MUKI Versicherungen nicht mehr über die Kassen abrechnen würden sondern als Privatleistung.
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Ich kann die Ärzte da auch verstehen und finde es wichtig, dass die Tarifsätze angepasst werden!
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Ist ja in allen Medizinsparten leider so.
Bei der MuKi Untersuchung kommt ja noch erschwerend hinzu, dass die in der ss und dem 1.Jahr für den Kbg Bezug gemacht werden müssen.
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@Sarah6 ich denke, das kam dadurch zustande, weil die Ärzte ja schon länger auf diesen Missstand aufmerksam machen und bisher anscheinend nicht wirklich gehört wurden. Mal ehrlich (kein Angriff), wenn in dem Artikel nur stehen würde, dass die Ärzte mehr Geld fordern, hättest du ihn dann auch hier geteilt? Mit dieser Aussage, wo die Konsequenzen wenn es zu keiner Einigung zwischen Ärzten und Krankenkasse kommen könnte und das auch dich betreffen würde, machst du dir naturgemäß Sorgen. Dadurch wird das Thema mehr diskutiert und die Krankenkassen werden hoffentlich darauf reagieren, da ein ausstieg der Ärzte aus dem mutterkindpassvertrag für die versicherten ein enormer Schaden wäre und auch nicht im Interesse des gesundheitssystems sein kann. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass Untersuchungen weiterhin verpflichtend sein würden, wenn man sie privat zahlen muss.
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Bsp Zahnarzt die gemeinhin als ungesund für den Organismus bekannten Amalgamfüllungen sind in der Regel die Einzigen die übernommen werden (außer im sichtbaren Bereich). Private Ärzte verwenden gar keine mehr aus diesem Grund.
Als Angstpatient muss man die Nadel im Heuhaufen suchen um einen Kassenarzt zu finden, der auch damit umgehen kann.
Aber es muss ja immer erst was passieren (siehe bsp MuKiPa Untrsuchung) damit irgendwas reformiert wird.
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Wirklich eher das unversichert dann zahlen muss, privat. Und versichert einfach anders im Hintergrund verrechnet wird
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bin irgendwie froh, noch dieses jahr schwanger zu sein, will gar nicht wissen was da nächstes jahr auf die schwangeren zukommt und ob man dann auch wirklich etwas von der ögk zurück bekommt, wenn man die rechnungen einreicht.. nicht dass dann da auch "nur" der betrag gutgeschrieben wird, den der arzt bekommen würde.. dann wirds bald keinen nachwuchs mehr geben oder es geht keiner mehr hin und bleiben bis zur geburt ununtersucht - vorallem die, die sichs nicht leisten können oder auch nicht wollen, alles selbst zu zahlen.
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Es ist halt nur bedenklich, dass erst nach so einer Drohung reagiert wird.
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https://www.gmx.at/magazine/panorama/erdbeben-syrien-mutter-bringt-maedchen-truemmern-welt-37799182
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https://www.oekotest.de/essen-trinken/Tomatenketchup-Darum-ist-Heinz-Ketchup-der-grosse-Testverlierer_13517_1.html
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Was macht man mit solchen Kindern dann bitte? Strafunmündig hin oder her - ich würde nicht wollen, dass die Täterinnen dann z Bsp mit meinem Sohn in die Schule gehen.
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...ich finde es trotzdem nicht ok.
Ja, ein weinendes Kind kann nerven-keine Frage. Aber die Situation so darzustellen, dass es hier nur um die Sicherheit der anderen Fahrgäste geht ist schon etwas oberflächlich.
Und was soll die Mutter tun? Sich mit dem weinenden Kind in ein Taxi setzten? Und wenn der Taxifahrer genervt ist, dann darf er sie auch auf die Strasse setzen- der Sicherheit wegen? 🙈🙈🙈
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Die Mutter saß direkt hinter dem Busfahrer und der Busfahrer hat vorab das Gespräch gesucht.
Wir waren ja alle nicht dabei, aber ich kann mir vorstellen, dass ein brüllendes Kind (in dem Alter entsprechend laut) schon auch auf die Konzentration geht. Und der Busfahrer muss mit einem Gelenksbus durch die Innenstadt fahren...
Vielleicht hat er es an diesem Tag einfach nicht ausgehalten und geschafft die Konzentration zu halten. Diese Option muss man finde ich auch in Betracht ziehen.
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Es war wohl noch dazu eine nicht-deutschsprachige Mutter, zumindest lt Medien. Ob der Busfahrer wohl eine Österreicherin auch rausgeworfen hätte?
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@kea also würd ich das dem Fahrer jetzt auch ohne dem Erlebnis nicht unterstellen wollen
Es gibt einfach.. sorry ich hab noch nen Grant auf den besagten Bzsfahrer in meinem Fall ... wappla...
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Also ich in Öffis schon beides erlebt und bin selbst schon vor anderen Fahrgästen (groß und klein) geflüchtet. Genauso habe ich aber auch schon unverschämte Schaffner/Fahrer/etc. erlebt 🤷♀️
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Da müssen wir als Gesellschaft durch.
Der Busfahrer hatte wohl in seinem Bus auch schon laute Musik, Leute die reden, laut lachen, laut telefonieren, laut Videos schauen,… Da wird auch keiner rausgeworfen.
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Und ja, es gibt auch viele ignorante Menschen und auch Mütter mit Kind.
Ist halt leicht Busfahrer zu verurteilen als Bösen der das arme Kind rausgeschmissen hat.
Ich bin jetzt auch die Böse - mir gehen schreiende Kinder und Kinder ohne jegliches Benehmen auf die Nerven und ich fühl mich da auch gestört. Zum Bespiel wenn Kinder im Restaurant schreien, laufen, auf den Bänken klettern, es nach dem Essen ausschaut wie im Schweinestall - und dann heißt, sind ja nur Kinder und die Eltern reagieren oft nicht mal. Ich krieg auch die Krise wenn Kinder überall mit den Schuhen raufsteigen - zB auf Bänke in Öffis oder auch mit dreckigen Schuhen in Einkaufswägen sitzen. Und den Eltern ist es wurscht. Ja, es gibt auch ignorante Eltern die aufs Gemeinwohl pfeifen.
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Und das muss von der Umgebung auch akzeptiert werden! Ich finds geradezu schockierend dass hier im babyforum solche Meinungen kommen. Was glaubts ihr, wie wird da im Pensionistenforum erst geredet… 😂
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Und der Busfahrer konnte sich seiner Aussage nach einfach nicht mehr ausreichend konzentrieren. Besser eine Mutter und ein Kind steigen aus, als ein Kind kommt unter die Räder.
Für die Mutter war es sicher super mühsam, aber fürs Kind vielleicht ein Lerneffekt. Mit 4-5 kann man aus solchen Situationen durchaus lernen. Es war ja kein Baby oder Kleinkind mehr.
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Das lässt sich entw mit Bespaßung am Tisch oder so wie @sarah6 mit Verzicht ausmerzen. Wir gehen derzeit auch nicht Essen weil der eine Versuch in Gebrüll x2 geendet hat.
Ja, Kinder sind laut und wollen toben aber man kann auch steuern wie und mit Schuhen auf Möbel im Restaurant, Bus oä ist sowieso ein no go
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Wobei man unterscheiden muss zwischen weinen und schreien. Sollte es sich so zugetragen haben wie beschrieben dann kann ich den Busfahrer verstehen.
Ich wär zumindest selber nach hinten gegangen wenn ich gewusst hätte dass sich der Busfahrer gestört fühlt.
Ich seh halt leider viele Mütter die glauben dass ihre Kinder die Könige der Welt sind, und alles durchgehen lassen.
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Beachtlich finde ich, dass doch so viele Mamas finden, dass das normal ist. D.h. für mich, dass diese selbstverständlich den Bus in so einer Situation mit ihrem Kind verlassen würden.
Es wäre seitens der Wiener Linien jedenfalls sinnvoll Maßnahmen zu treffen, dass ihre Busfahrer dem Lärm nicht so ausgesetzt sind. Das wäre in mehrerer Hinsicht menschlich.