PDA - Positive Erfahrungen?

bearbeitet 25. Februar, 18:25 in Geburt
So ich habe wieder mal einpaar Fragen, ich habe so einen ähnlichen Tread schon irgendwann mal gemacht, hattet ihr positive Erfahrungen mit PDA, also spürt man nach einer PDA wirklich weniger?
Und ab wann kann man sie setzten ? Dankee für eure Antworten 🙂

Kommentare

  • @Jenniiiii also ich hab schon sehr positive Erfahrung gemacht, obwohl ich mir im Nachhinein denk ich hätts mir sparen können 🤣🙈bei mir wurde sie gesetzt als der MuMu bei 4cm war, weil alle davon ausgegangen sind, dass die Geburt noch länger dauern wird 😅🙈als ich da gesessen bin, hatte ich dann schon sooo den Druck. 🙈Als sie dann fertig waren und sogar nur mal die Hälfte gespritzt haben, war der MuMu dann aber plötzlich komplett offen und verstrichen und es ging dann auch gleich los.
    Weil die kleine recht klein und zart war, mussten sich mit ner kleinen Saugglocke nachhelfen und die Hebi musste beim Bauch etwas nachhelfen.
    Meine Maus hatte dann ein Hämatom am Hinterkopf von der Saugglocke.
    Aber sie war dann schnell da. 💕Also PDA so war gut, aber im Endeffekt fast umsonst.
    Und nachher hatte ich dann halt den Katheter. Aber den habens auch schnell wieder gezogen. 😊Aber ich fands gegen den Schmerz echt gut 😊
  • @Jenniii also bei mir wurde eine PDA gleich gemacht nachdem ich aufgenommen wurde. Bin aber auch mit 4 min Wehen zuerst im Goldenen Kreuz untersucht und dann ins AKH transferiert worden, da mein Kleiner 6 Wochen zu früh kam. Hatte schon sehr starke Wehen und es wurde mir auch von der Ärztin empfohlen.

    Gespürt habe ich danach wirklich gar nichts. War den ganzen Nachmittag voll gechillt und habe Musik gehört. Untersuchungen Muttermund waren auch völlig schmerzfrei. Habe so gut reagiert auf das Mittel reagiert, dass später die Dosis vom Schmerzmittel reduziert wurde, damit ich zumindest einen Druck spüre und der Arzt nicht nur anhand vom Wehenschreiber merkte, ob ich eine Wehe habe oder nicht 😬.

    Geburt war dann im Endeffekt ein Kaiserschnitt, also kann ich dazu nichts berichten.
  • Ich hab sie 11h nach Einleitung und Wehen bekommen, meine Kleine war ein Sternengucker und musste mit Saugglocke geholt werden, deshalb wurde mir die PDA empfohlen. Ich weiss nur mehr dass mein linkes Bein taub war 😅 Schmerzen hatte ich noch aber nicht mehr so schlimm. Die Plazenta musste dann manuell abgelöst werden, da haben sie zur Betäubung nochmals PDA nachgespritzt, da hab ich dann wirklich nichts mehr gespürt
  • Ich wurde 19Uhr mit Tropf eingeleitet und hab um ca. 21Uhr die PDA bekommen, welche ein wahrer Segen war, Geburt war 0.29Uhr. Das Legen habe ich null gespürt, das herumdrücken am Rücken vorher war unangenehm.
    Ich wusste allerdings schon beim positiven Schwangerschaftstest, dass ich eine PDA möchte, da ich sehr schmerzempfindlich bin. :D
    Bei der nächsten Geburt werde ich auch unbedingt wieder um eine PDA bitten.
    Ich hab während der Geburt meine Beine gespürt und bewegen können, bin nachts problemlos alleine auf Toilette (unerlaubt, hihi) und am nächsten Morgen hat der Anästhesist den Zugang schmerzlos wieder gezogen.
    Ich hatte danach überhaupt keine Probleme!
  • Ich hab nach 12 stunden wehen und 3-4 cm mumu offen eine oda bekommen. Würd ich immer wieder machen. Hab dann wirklich nichts mehr gespürt und konnte sogar schlafen. Die hebamme und mein mann mussten mich nur öfters auf die andere seite drehen damit sich alles schön verteilen konnte. Die wehen haben aber durch die pda aufgehört, hab dann wehenmittel bekommen und auch da dann nichts gespürt. Als der mumu bei 10 cm war wurde abgedreht und nach einer halben stunde war die kleine dann da 🙃
  • Ich hatte die PDA nach 7 Stunden ineffektiver Wehen bekommen, da war mein Mumu bei 2-3cm, aber auch nur, weil der Oberarzt davor den Muttermund aufgedeht hat, davor hat sich stundenlang am Muttermund nichts getan
    Das legen der PDA war für mich genau garnicht schmerzhaft, da tut mir ein Venenzugang mehr weh
    Nach der PDA hab ich wirklich garnichts gespürt, und hab fast 2 Stunden am Stück geschlafen (hatte ich bitter nötig, bin in den 5-6 Tagen davor auf insgesamt vielleicht 10 Stunden Schlaf gekommen dank Sodbrennen), und ohne die 2 Stunden Schlaf hät ich die Geburt nicht geschafft
    Nach 2 1/2 Stunden mit der PDA war der Mumu gerade bei 4-5cm, also auch noch nicht mächtig, aber immerhin ist was weiter gegangen
    Dann wurde mir wieder Schmerzmittel nachgespritzt, weil ich die Wehen wieder leicht spürte
    Trotz dem nachspritzen wurden die Wehen relativ schnell richtig heftig, war auch kein Wunder, der Mumu war dann innerhalb von ca. 20 Minuten bei 10cm, und kurz darauf war meine Prinzessin dann auch da
    Also die Eröffnungswehen wurden bei mir sehr gut genommen, die Presswehen spürt man trotzdem seeehr gut

    Das einmal kathetern ist ein bisserl unangenehm, aber ja, gehört dazu
  • Ich hatte schon 16 Stunden starke intensive Wehen im Krankenhaus alle 3 Minuten vorher hab ich zuhause abgewartet. Hab die PDA dann nach 16 Stunden bekommen da war ich "erst" bei 4 cm und es war herrlich. Die kleine ist dann nach 25 Stunden Wehen im Krankenhaus per Not KS auf die Welt mit 4500g und 57 cm. Leider Schädel Becken Missverhältnis, Geburtsstillstand, Herztonabfall und sie hat sich während der Wehen falsch gedreht (Sternekucker). Im Nachhinein war ich sehr froh mir die geben zu lassen, ich war schon fertig ich hab halt einige Stunden wirklich nichts gespürt konnte meine Beine nicht heben nach und nach hat es nachgelassen aber nur im linken Bein das rechte war noch relativ taub. Hab auch 2 Stunden geschlafen. 😅 Ich weiß nicht ob das stimmt, aber meine damalige Hebamme hat mir dazu abgeraten sie meinte eine PDA verlangsamt die Geburt, ich fand sie gut und bin froh das es die Möglichkeit gibt. Hab aber auch mega Respekt vor Frauen die ohne Gebären.
  • @MamaGlück20 das hör ich das erste Mal, dass eine PDA die Geburt verlangsamen soll, mir wurde immer gesagt, dass es dann schneller geht, weil der Mumu sich schneller öffnet 🤷🏼‍♀️
  • Ich wollte grundsätzlich eine so interventionsarme Geburt wie möglich - es ist dann aber ganz anders gekommen und war auch gut so.
    Ich hatte vor und auch während der Geburt einen Nierenstau, der leider erst recht spät erkannt wurde und auch diesem Grund öffnet sich der Muttermund trotz regelmäßigen Wehen kaum. Nach 80 Std. Wehen im 10 Min. Takt und allen möglichen Versuchen (leichte Schmerzmittel, Opiat damit ich mal wieder etwas schlafen konnte, Fruchtblase eröffnen, Einlauf, Akupunktur usw.) wurde mir dann bei immer stärker werdenden sehr langen Wehen (mind. 1,5- 3 Min.) bei 4 cm Muttermundöffnung eine PDA vorgeschlagen und ich habe sie dankbar angenommen. Für mich war sie eine Erlösung - ich war danach wie beseelt. Das Legen tat überhaupt nicht weh, ich spürte die ganze Zeit meine Beine und hatte keinerlei Nebenwirkungen. Ich war dann total entspannt und konnte die restliche Zeit noch richtig mit meinem Partner genießen- spürte kaum bis gar keine Schmerzen mehr- als sie wieder stärker wurden, drückte ich noch einmal nach. Gute 5,5 Std. später war dann mein Kleiner auch schon da. Habe den Druck nach unten und die Presswehen gut gespürt und konnte gut mithelfen.
  • ich kann nur sagen, dass das PDA legen bei mir garnicht weh tat... habs eigentlich garnicht gespürt....

    sonst gibts nix positives zu berichten, weils nicht gewirkt hat und ich dadurch fast draufgegangen wäre 🙈
  • @ParamedicGirl danke dir! 🙈 Ich hab mir im Nachhinein auch Vorwürfe gemacht ob ich dann Schuld war, dass es ein Not KS wurde kam zum Stillstand (dachte dann an ihre Worte es würde alles verlangsamen und länger dauern mit PDA) , aber die hat das ernsthaft zu mir gesagt die war sowieso komplett dagegen hab wirklich betteln müssen darum 😅 Im Nachhinein ist es aber gut so mim KS die kleine musste sofort mit der Rettung nach Linz gebracht werden hatte eine Lungenentzündung.
  • Ich hatte bei meiner ersten Geburt auch eine PDA. Bei mir wurden die Wehen eingeleitet, darauf folgte ein Wehensturm, bei dem in 8 Stunden nur 3cm aufgingen. Also hab ich um eine PDA gebeten. Das war ein Segen. Danach hab ich über 4 Stunden geschlafen und in denen ging auch der Mumu die restlichen 7cm auf. Ich habe die PDA durch den Wehensturm nicht gespürt. Das ruhig Sitzenbleiben während des Legens war für mich der schwierigste Teil. Ich habe danach weder die Eröffnungs- noch die Presswehen gespürt. Bei den Presswehen wäre es praktisch gewesen, so musste mir die Hebamme immer sagen, wenn eine Wehe gekommen ist. Alles in allem würde ich eine PDA immer wieder verlangen, wenn ich sie brauche.
    Zombuera
  • Die PDA hat definitiv die Schmerzen gelindert bzw fast auf 0 reduziert für eine gewisse Zeit. Allerdings habe ich die Presswehen durch die PDA nicht wirklich gespürt und hatte eine unerträgliche Austreibungsphase, da ich keine Kontrolle über meinen Körper hatte. Ich persönlich würde keine PDA mehr machen lassen.
  • Bei mir wurde auch eingeleitet..
    Nachdem die Wehen dann irgendwann ohne Pausen kamen und ich öfter ersucht hatte, etwas zur Schmerzlinderung zu erhalten, jedoch kein Gehör bekam, verlangte ich nach einer PDA.. da war der mumu jedoch schon bei 8cm...
    Meine Hebamme hat mir schon zuvor untersagt aufzustehen wegen des CTG..umdrehen durfte ich mich lt ihr auch nicht..weshalb es kaum Unterschiede diesbezüglich gab.
    Die Schmerzen wurden besser, zwischendurch hab ich nur einen Druck gespürt.
    Leider musste dann im Endeffekt nachgeholfen werden manuell Saugglocke..
    Durch daraus folgenden Geburtsverletzungen musste ich sofort in den OP, wo die PDA lediglich aufgespritzt wurde. Hätte ich keine PDA gehabt, hätte ich eine Vollnarkose bekommen...

    Die nächsten 2Tage war mir immer wieder schwindlig und ich konnte kaum alleine aufstehen... hab aber auch während der gesamten Geburt nicht einen Schluck getrunken..also denke das war dann eine Mischung aus PDA und mangelnde Flüssigkeitszufuhr
  • Ich hatte vorher so panische Angst vor der PDA und habe immer gesagt: sicher nicht 🙈
    Nach der zweimaliger Einleitung sah die Welt plötzlich anders aus 😅
    Nach der ersten hatte ich die ganze Nacht Wehen, die aber leider den Muttermund nicht geöffnet haben und nach der zweiten Wehen ohne Pause. Da war die PDA plötzlich doch sehr attraktiv 😆
    Das Legen habe ich bis auf den kurzen Stich vorab zur Betäubung gar nicht gespürt und danach war es wieder erträglich. Spürte die Wehen zwar noch, also zum Schlafen wäre es noch zu unangenehm gewesen, aber es war ein gut erträglicher Schmerz 😊

    Und als es dann doch ein KS wurde, war der Zugang schon da, aber das hofft man natürlich nicht 😊

    Nachwirkungen oder Probleme danach hatte ich keine.
  • MamaLamaMamaLama

    1,493

    bearbeitet 24. Februar, 20:20
    Bei mir hat die pda auch so verzögert dass ich dann einen wehentropf bekommen hab. Kann euch hier nen link posten, der es sehr gut beschreibt. Ich würde mir keine mehr legen lassen. Ich konnte/durfte nicht aufstehen, nicht gehen, das liegen war so unangenehm. Ich war richtig gefesselt in der pda.

    Vom Schnitt und der Glocke rede ich jetzt mal nicht. hebammenblog.de/pda-peridurala…
  • Weiß jemand den Unterschied zwischen PDA und Kreuzstich? Ich weiß noch auf meinem Aufklärungsbogen waren das zwei verschiedene Dinge... Also eins einfach für die normale Geburt und Kreuzstich falls man einen Kaiserschnitt bekommt und noch keine PDA hat.
  • @Kathyxox da gibts an sich keinen, weil der Kreuzstich quasi der umgangssprachliche Ausdruck für die PDA und die Spinalanästhesie ist

    Die Spinalanästhesie geht direkt ins Rückenmark und betäubt komplett
    Die PDA geht nicht bis ins Rückenmark und betäubt teilweise
  • @ParamedicGirl danke für die Erklärung. Ich hatte eine Spinalanästhesie und es hat sich angefühlt wie ein Blitzschlag ins Steißbein 😅 daher war ich jetzt verwundert weil jeder schreibt, das tat nicht weh.
    War zwar wirklich nur kurz aber heftig... Und ich hatte da schon einen heftigen Wehensturm hinter mir xD
  • 1fccf710-76d5-11eb-8e16-b9df6596ce15.jpeg@Kathyxox Auf dem Bild siehst du den Unterschied. Die PDA wird woanders gesetzt, als der Kreuzstich.
  • @Kathyxox ich weiß was du meinst
    Sowohl die PDA als auch die Spinalanästhesie werden normalerweise immer zwischen den gleichen 2 Wirbeln gelegt
    Selten passt in diesem Raum aber die Anatomie nicht, so wars z.b. bei mir, da hatte ich auch richtig starke Blitzartige Schmerzen, abwechseln in beide Beine, oder auch wie ein Gürtel um den Bauch rum
    Bei mir wurde es dann einen Zwischenraum weiter untern probiert, und da hats garnicht weh getan
    Hab den anderen Versuch oben nicht erwähnt, weil der ja nicht erfolgreich war, und nicht der Anästhesist, sondern meine Anatomie schuld war
  • @ParamedicGirl Ah deine Erklärung hat es mir zu spät geladen 🙈😅
  • @Cornelia2003 ist ja egal, dein Bild hilft ja mehr als meine Erklärung weil man es sich dann besser vorstellen kann 😉
  • Also ich würde mir immer wieder Eine PDA geben lassen und bin so dankbar dass wir überhaupt diese Möglichkeiten heute schon haben.

    Ich hab 2 Geburten hinter mir, beide mit PDA... bei der 1. Geburt hab ich erst nach 18 Stunden extremen Wehen (MuMu 4cm offen) eine bekommen... ich hatte immer Angst davor und kam gar nicht auf die Idee sowas anzufragen.. aber dann wurde es mir gott sei dank angeboten.

    Bei der 2.Geburt wusste ich schon eher was ich wollte.. nach 6 Stunden Wehen (Wehenstürme) hab ich auch eine PDA angefordert, ich hab mir nämlich geschworen damals nach der 1. Geburt dass ich nie wieder so lange warten werde und mich selbst so leiden lass..
    Also ja, mit PDA hast du definitiv eine Erleichterung. Schlafen ist dazwischen sogar auch kurz möglich... es entspannt schon.

    Bei mir hat es die Presswehen verlangsamt @ParamedicGirl ... konnte das gar nicht glauben.. aber es war wirklich so..

    Ich hab nämlich dummerweise 1x kurz geschwindelt als die Hebamme sagte "wenn du ein Druck nach unten spürst, sag bescheid weil dann spritzen wir nichts mehr nach" dann hab ich einen Druck nach unten gespürt (es war definitiv die erste Presswehe die am kommen war) und ich war noch nicht bereit die PDA wegzulassen und hab sie nochmal nachspritzen lassen und somit geschwindelt..

    Später hab ich dann doch gesagt ok es geht los glaub ich, die Presswehen kommen und dann war das so komisch, die Presswehen gingen wieder von alleine weg und waren dann nur so halb da... also das war ein kommen und gehen über ne Stunde.. das war ziemlich nervig, aber ich war selber Schuld..
  • TinaaaTinaaa

    429

    bearbeitet 24. Februar, 22:36
    Ich glaube, ich würde keine PDA mehr wollen.. ja die kurze schmerzfreie Phase war sehr schön und konnte auch bisschen schlafen. Dafür hatte ich dann einen Wehentropf und nach einer höllischen Austreibungsphase einen Geburtsstillstand. Die Schmerzen gegen die ich mir die PDA geben habe lassen, war nichts im Vergleich zur Saugglocke und das "rauspressen" einen Kindes ohne Presswehen. Und mittlerweile habe ich schon oft gelesen, dass einige einen ähnlichen Verlauf wie ich hatten nach einer PDA.

    Edit: Aber es ist gut, dass es diese Möglichkeit heutzutage gibt. Es gibt bestimmt Fälle wo die PDA ein Segen ist. Aber ich hatte das Gefühl, dass es mir bisschen eingeredet wurde, den ich hatte zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht daran gedacht.
    Zombuera
  • Mohnblume88Mohnblume88

    2,176

    bearbeitet 24. Februar, 23:04
    Ich hatte einen Geburtsstillstand bei MuMu 5 cm (wegen Sterngucker) und mit der PDA konnte ich wieder Kraft tanken, darüber war ich sehr sehr froh.
    Es wär sonst ein KS geworden und durch die Pause mit der PDA konnte ich dann doch noch eine vaginale Geburt erleben.

    Das Setzen der PDA hab ich gar nicht gespürt, obwohl sie angeblich mehrere Anläufe brauchten. Bin sogar kurz eingenickt - das war nicht optimal.

    Einziger Nachteil bei mir: der Liquorraum wurde versehentlich angestochen (dass es hier ein Risiko gibt, hatte ich vorher unterschrieben) und mir war daher die ersten 10 Tage in aufrechter Position übel, hatte Kopfweh u kein Appetit. Also musste ich flach liegen, da war alles gut.
    Wie lange so ein postpunktioneller Kopfschmerz andauert, ist ganz individuell.
  • @Mondi es is echt arg, wie unterschiedlich das ist
    Bei mir wurde ca 20-25 Minuten vor den Presswehen nachgespritzt, vielleicht war das schon wieder Zeit genug
    Hab allerdings von der PDA da nix mehr gemerkt, weil die Wehen schnell heftiger wurden
    Hab 15 minuten nach dem Nachspritzen zu meinem Freund gedagt "Bitte hol die Hebammen, die PDA wirkt nicht" 😂
    Naja, sie hätte vermutlich gewirkt, wenn der Mumu in diesen 20 Minuten nicht ganz aufgegangen wäre
    Find ich noch immer erstaunlich, dass der innerhalb von 15-20 Minuten von 4-5 cm komplett aufging, hät ich als Erstgebärende nie damit gerechnet
  • Danke Leute für die Infos :)
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