Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Ich würd die trennungssituation möglichst kurz halten. Zur Tür bringen, schnelles Bussi/umarmen und schnell gehen ohne umdrehen.
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Meine kleine ist 2 und geht nun die zweite Woche in den Kiga.. sie war schon 2 Stunden alleine dort funktioniert alles super sie freut sich auch immer in der Früh auf den Kiga.
Ich hab auch den Eindruck dass die Pädagogen super mit ihr umgehen und sie im Kiga auch wirklich viele Beschäftigsmöglichkeiten haben.
Bei uns ist es nur so sobald wir dann zu Hause sind und es an den Mittagsschlaf geht.. nur mit kuscheln und einschlafen neben mir im Bett.. ok ja kein Thema war früher anders aber gut sie sucht die Nähe ist vollkommem ok.
Nur sie möchte weder etwas essen egal ob Frühstück mittag oder Abend. Hab alles mögliche durch..
Dann hat sie auch noch so nenne es jetzt mal "Stimmungsschwankungen"..
Denke dass ist einfach ein Gefühlschaos vom Kiga? Kann das sein? Wie kann ich sie da irgendwie unterstützen außer für sie da zu sein?
Gibt es jemanden dem es genauso geht?
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Mehr Gedanken würde ich mir ums Essen machen.
Meinst du damit, dass sie wirklich den ganzen Tag überhaupt nicht isst? Keinen Bissen? Oder isst sie nur im KiGa nicht?
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Aber er klammert sich da teilweise richtig fest an mir, sodass sie ihn mir abnehmen musste weil er mich gar nicht gehen lies.
Ja im Grunde ist es OK für ihn traurig zu sein. Das sag ich ihm auch. So in der Form hatten wir das halt vor Corona nie. Manchmal weint er sogar schon im Auto bevor wir reingehen 😢
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Wie oft geht sie hin? Jeden Tag?
Wenn sie schon gut redet könntest du sie auch fragen, warum sie nicht essen möchte oder was sie so traurig macht beim Essen.
Meine Tochter sagt auch oft, dass sie nicht essen will aber wenn ich sie dann auf meinen Schoß nehme und selbst esse dann nimmt sie sich meist noch was von meinem Teller. Es wirkt dann auf mich so, als würde sie erst ihr Nähebedürfnis gestillt haben wollen und dann kann sie sich auch dem Essen widmen.
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@steffiilein hast du gefragt ob sie dort mal "gezwungen" wurde zu essen?
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Wir haben am 1. September gestartet (sie ist 2 Jahre alt).
Die ersten 5 Tage hat es super geklappt. Sie war 2 Tage hintereinander je 30min drinnen.
Dienstag hätte sie 40min drinnen bleiben sollen, ruft mich die Tante nach 17min an ich solle kommen, weil sie sich überhaupt nicht beruhigen lässt.
Mittwoch mussten wir nach 2 min abbrechen. Donnerstag war sie 10min dort und 10min hat sie an der Tür gebrüllt wie am Spieß und wollte gar nicht weg von der Tür.
Ich weiß nicht warum sie plötzlich so ist.
Ich muss im Oktober wieder arbeiten und wir haben nur mehr 2 1/2 Wochen für die Eingewöhnung.
Die Tanten meinen sie ist vl Bissi traurig aber mehr zornig. Heute probieren wir es länger aber ist das wirklich Sinn der Sache sie sooooo brüllen zu lassen?🥺🥺 wird es besser ?
So ist sie eigentlich gar nicht, das sie so herumbrüllt und sich nicht trösten lässt.
Sie ist normal sehr offen allen gegenüber und hat eigentlich so gar keine Probleme mit fremden, vor allem nicht dann wenn so viele Kinder und Spielzeuge da sind, da ignoriert sie mich meist weil sie einfach spielen will.
Hilfe... hatte jemand noch so ein „Exemplar“ 😅🥰
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Meine Tochter wird im Dezember 3 und kommt im Jänner dann in den Kiga. Jetzt hab ich ein wenig sorge, wie sie sich dann in die Gruppe integriert. Vermutlich haben sich bis Jänner schon Grüppchen gebildet? Ist das bei Kleinkindern so? Oder ist meine Sorge unbegründet und integrieren sich Kinder generell viel schneller in bestehende Gruppen?
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Eine Freundin von mir hat die Tochter seit vielen Monaten in der Krabbelgeuppe gehabt (seit Oktober Vorjahr oder so), jetzt wechselte sie in den KiGa. Erst am Ende der Krabbelgruppe hat sie sowas wie Freundschaften geknüpft....
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Ja, tatsächlich probieren wir es am Montag, das mein Freund (ihr Papa) sie bringt, vl klappt es so besser.
Ich erkläre ihr auch ständig, das ich ja e sofort wiederkomme und sie daweil spielen soll und und und.
Heute hatte sie einen schreianfall nach 10min, hat sich aber dann wieder beruhigt und nach weiteren 5 min bin ich dann gekommen und wo sie mich gesehen hat, hat’s sofort geweint. 🥺Da müssen wir anscheinend durch. ☹️
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Ich hab sie brüllend von mir nehmen müssen und der Pädagogin übergeben. Bin selbst schnell heulend raus ohne umdrehen. Bei der ersten Trennung hat sie 30min durchgebrüllt unter einem Tisch 🙈 wollte nicht angesprochen werden etc. Die Pädagogin hat sich dann mit einem Spiel nebenbei hingesetzt und gespielt. Irgendwann wurde meine Tochter neugierig und hat sich dazu gesetzt und plötzlich wärs als wär gar nichts gewesen. Sie hat dann noch 30min gespielt und dann hab ich sie geholt. Beim abholen hat sie geweint aber eher Freudentränen das Mama wieder da ist.
Das ging dann noch ein paar Tage so beim abgeben wobei sich die Zeit immer verkürzt hat in der sie stur gebrüllt hat. Danach ging sie gerne und es war kein Problem mehr.
Beim abholen hats nach 2 Monaten oder so noch immer ab und zu leicht geweint.
Bei uns meinte die Pädagogin auch sie ist einfach mega stur und muss da durch. Nun geht's das zweite Jahr und wirklich so mega gern.
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Oh, okay also gibt es Hoffnung.
Heute lief es e schon besser, die Tante hat sich auch daneben mit einem Buch hingesetzt und die anderen Mädchen aus ihrer Gruppe auch und dann hat sie e immer wieder ganz interessiert hingeschaut aber ist noch Stur bei der Tür gestanden. Es wird, auch wenn es so ablaufen muss. 😣
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Vielleicht könnts noch irgendwas von zuhause mitnehmen? Ein Lieblingskuscheltier oder sowas 🤔 hätte bei meiner zwar nichts gebracht aber hab ich bei anderen Kindern schon gesehen.
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Was helfen kann: ihr zu sagen nach welcher Handlung du wieder kommst. Z.B. "Bau dich mit xy einen schönen Turm und wenn du fertig bist komme ich und hole dich wieder ab" oder "nach dem Mittagessen hole ich dich ab".
Ich hab auch schon davon gehört, den Trennungsschmerz zu lindern indem man dem Kind Küsschen in die Hand gibt und wenn es Mama vermisst kann es die Hand an die Wange halten und Mamas Küsschen fliegt heraus. Oder du malst dir und ihr ein kleines Herz auf die Hand als Zeichen der Verbundenheit und sie kann es anschauen wenn sie dich vermisst (wobei man da vorsichtig sein muss, kann auch in die andere Richtung gehen und das Kind erinnerst dich beim Anblick der Zeichnung daran, dass Mama fort ist und beginnt erst Recht zu weinen). Ein Lieblingsstifftier mitgeben, hilft auch.
Immer wieder erklären, was nach der Trennung passiert und den Fokus auf das Schöne legen.
Der Grund, warum sie weint wenn du wieder kommst ist, weil sie sich an den Schmerz der Trennung wieder erinnert. Auch hier liebevoll begleiten und Verständnis zeigen. Dir (falls sie es noch nicht selbst kann) von den Pädagoginnen erzählen lassen was sie tolles gemacht hat und es zu Hause ganz begeistert wiederholen. Das ist ein sehr großer Schritt für die meisten Kind und sie brauchen dabei so viel Liebe und Verständnis wie möglich!
@fraudachs die Aussage "wenn man sie in der Schreiphase abholt glauben sie, sie hätten damit Erfolg und dann kommt Mama zurück" finde ich unmöglich! Du implizierst damit, dass dein Kind absichtlich schreit damit du wieder kommst. Dabei schreit es, weil seine geliebte Bezugsperson weg geht und das Kind bei Wildfremden lässt. Das muss man sich Mal aus den Augen eines so kleinen Kindes vorstellen. Ich hab vollstes Verständnis dafür, dass weinen bis zu einem gewissen Ausmaß normal ist und da sowohl Mama als auch Kind durch müssen aber die Aussage stößt mir einfach ungut auf. Dann braucht das Kind vielleicht noch mehr oder noch längere Begleitung und muss erst eine Bindung zu den Betreuerinnen aufbauen. Ich finde es toll, dass es bei euch dann auch noch gut geworden ist und sie mittlerweile gern hingeht. Da hat deine Tochter doch noch echt toll mitgemacht scheinbar.
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Kennt ihr die anderen Kinder, mit denen sie dann in die Gruppe kommen wird? Vielleicht könnt ihr die schon so mal am Nachmittag oder Wochenende treffen? Wenn sie am Beginn der Eingewöhnung schon ein paar Kinder kennt oder mit ihnen befreundet ist, fällt es ihr vielleicht sogar noch leichter.
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Ich gebe dir überhaupt nicht die Schuld an dieser Situation und als Mama hat es dir bestimmt das Herz gebrochen. Ich sage nur: manchmal, wenn sich etwas für uns so falsch anfühlt dann ist es das auch! Dann braucht das Kind noch mehr liebevolle Begleitung um dort entsprechend anzukommen und vertrauen und Bindung aufzubauen. Ich will dir kein schlechtes Gewissen einreden. Du hast als Mama natürlich darauf vertraut, was dir die Personen im Kindergarten geraten haben. Ich wollte es nur nicht unkommentiert stehen lassen weil es mir beim Lesen solcher Sätze alles zusammen zieht.
Hätte eine Pädagogin so etwas jemals zu mir gesagt hätte ich mein Kind geschnappt, es abgemeldet und nie wieder einen Fuß in diese Institution gesetzt. Wenn ein "Pädagoge" der Ansicht ist, dass ein Kind unter 3 mit böser Absicht schreit um jemand zu manipulieren, dann haben die mich dort das letzte Mal gesehen.
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Vielleicht war es so gemeint? Manche drücken sich da oft etwas missverständlich aus.
In unsrem Fall waren es 1x 20 min, beim nächsten Mal schon unter 5., und seitdem immer nur 1 bis 2 min beim Hinbringen wo er weint.
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Und übrigens: ja - meine 2jährige nutzt Tränen sehr wohl schon manipulativ, wenn sie etwas erreichen will. Woher ich das so sicher sagen kann? Weil sie es hauptsächlich dann macht, wenn Papa nein sagt und dann sofort grinst sobald er nachgibt. Bei mir weint sie nur selten, wenn ich nein sage, will bei mir auch mit Tränen kein ja draus wird.
Unser Bezirk ist gelb - bin gespannt, wie sie die Eingewöhnung jetzt machen werden. Der offene Treffpunkt findet mit Teilnehmerbeschränkungen und Masken für die Erwachsenen statt. Ob das den Kleinen wohl gefällt?
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Zur Frage, wie das Kind lernen soll, dass ihm nichts passiert: indem man dem Kind die Möglichkeit gibt eine Bindung zu den Betreuern aufzubauen. Bei manchen Kindern dauert das länger, bei anderen kürzer.
Und ich bleibe bei meiner Aussage, dass Kinder unter 3 nicht mit böser Absicht weinen. Hast du schon Mal überlegt, dass deine Tochter deshalb grinst, weil sie sich einfach freut das sie tatsächlich bekommen hat, was sie wollte. Und zwar nicht, weil sie den Papa um den Finger gewickelt hat sondern schlicht weil sie sich über das freut, was sie erhalten hat? Das es bei dir weniger Tränen gibt kann natürlich daran liegen das du konsequenter bist. Die Kinder sind ja auch nicht dumm und verstehen sehr wohl das Papa vielleicht etwas nachgiebiger ist als Mama was aber trotzdem nicht bedeutet, dass sie "Absichten" hinter ihrem weinen hat und weint um zu einem höheren Ziel zu kommen. So weit im voraus können so kleine Kinder noch gar nicht denken. Dazu fehlt ihnen noch die kognitive Entwicklung ihres Gehirns.
Aber klar ist es einfacher, dem Kind nachzusagen, dass es manipulativ ist und man sieht halt immer das, was man sehen will.
Ich glaube, ich habe meinen Standpunkt dazu klar gemacht. Es muss nicht jeder meiner Meinung sein aber ich will es jetzt nicht auch noch länger ausführen weil ich das Gefühl habe, wir kommen vom Thema ab.
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Sie ist seid gestern zuhause weil sie eine Kehlkopfentzündung hat.
Werde sie vermutlich erst ab Donnerstag wieder hinschicken können, sind nur mehr noch 2 Wochen bis zum eingewöhnen und dann muss ich auch schon wieder arbeiten und momentan ist sie noch keine einzige Stunde dort geblieben. 😖Wir probieren es erstmals das ihr Papa sie hinbringt, ich hoffe es klappt so noch eher.
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Aber weil du geschrieben hast, Anfangs war es kein Problem und erst nach ein paar Tagen; kann es sein, dass es ihr schon nicht so gut gegangen ist bevor die kehlkopfentzündung ausgebrochen ist und sie deshalb so grantig war? Dann sollte der neue Versuch wenn sie wieder gesund ist kein Problem sein! Ich wünsche euch auf alle Fälle alles Gute!
Bei uns ist es im Prinzip umgekehrt, sie weint beim hinkommen und lässt sich von der Pädagogin oder Assistentin recht schnell beruhigen. Heute nach 2 Wochen umgewöhnung ist sie endlich wieder einmal gerne und ohne Tränen hineingegangen und hatte kein Problem damit.
Mich hat es total überrascht, da die Eingewöhnung in die kindergruppe mit 1,5 so unproblematisch war und sie immer gerne dort war und jetzt im Kindergarten plötzlich Drama... Sie konnte mir leider auch nicht erklären, wo das Problem war. Dort hat sie laut Pädagoginnen von Anfang an mitgemacht und fühlt sich wohl sobald ich weg bin.
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Oft muss man einfach nur ein paar Tage durchhalten. Was uns auch geholfen hat, war ein Übergangsobjekt (Lieblingsspielzeug) mitzubringen.
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Nein leider, einen Plan B gibt es nicht. Da muss der Urlaub von meinem Freund hinhalten und evtl meine Eltern. Ich hab e schon 2 Monate unbezahlten Urlaub genommen, weil sie erst ab September einen Platz hatte. Von meiner Seite aus geht e nicht mehr.
Ja, das habe ich mir auch gedacht das es evtl die Kehlkopfentzündung war, wenn sie krank ist, ist sie meist viel anhänglicher. Wir werden sehen. Ich hoffe sooooo sehr das es klappt.
Hmm ja kann sein eben weil alles neu ist und sie die Kindergruppe so gern hatte, das sie einfach zurückwollte in die alte Umgebung.
Ah Kinder sind ein Rätsel 😅🙈