Eingewöhnung im Kindergarten
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Kommentare
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Meine Tochter war auch 1,5 Jahre und ist sehr offen und umgänglich.
Garantie, dass alles unproblematisch ist, hast du trotzdem natürlich nicht. Also plane genügend Zeit ein. So 2 bis 3 Monate kannst schon rechnen bis sich alles eingependelt hat. Manchmal gibt's auch kleine Rückschläge, zb nach einer Woche krank sein, was ja im Herbst leicht passieren kann.
Wenn möglich könnt ihr über den Sommer mal probieren, dass eure Tochter ein paar Stunden bei einer anderen bezugsperson als euch Eltern bleibt.
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Mein kleiner geht jetzt bis halb 1. Nach dem Mittagessen holen wir ihn ab.
Er weint immer noch beim abgeben und sobald er mich beim Fenster sieht beim abholen.
Zwischendurch auch immer mal wieder aber er lässt sich rasch beruhigen.
Er usst auch brav frühstück und Mittags mit mittlerweile.
Nur will er draußen am Spielplatz gar nichts machen. Er bleibt bei der Pädagogin stehn und schaut nur zu.
Auch ist es noch ein Drama wenn seine Hauptpädagogin raus geht.
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Und wegen selbstständig bzw. mit anderen Kindern spielen: das begann nach ein paar Monaten...
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Leider redet er nicht soviel noch. Sodass er mir erzählen könnte was nicht passt.
Er sagt nur immer das er geweint hat weil er nach Hause wollte.
Besonders das er draußen gar nicht spielen will macht mich sehr traurig weil er normalerweise sooo gerne draußen ist und auch immer gerne an Spielplatz ist :'(
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Heute in der Früh hatten wir wieder das Problem. Sie hat ewig lang herum getan, noch Buch schauen noch diese und das. Wollte nicht anziehen. Beim Abgeben war aber kein Problem hat nicht geweint oder so.
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verstehe ich ja wohl auch. Habe sie jetzt auch manchmal daheim gelassen wenn ein sehr schöner Tag war sind wir gleich vormittag baden gegangen. Da hatte sie dann auch Auszeiten. 2 September Woche wollen wir wahrscheinlich paar Tage wegfahren da hat sie dann auch noch mal 4-5 Tage am Stück frei.
Würde ja gern mal an einem Tag wo sie eigentlich nicht gehen mag sagen ok dann bleibst du da. Aber ich hab etwas Angst dass es so wird wie bei mir als Kind. Ich sollte Kindergarten gehen und wollte auch nicht. Meine Mutter hat ständig nachgegeben und gesagt ok kannst bei Oma bleiben. Und so bin ich dann nie Kindergarten gegangen. Dann kam Vorschule und ich wollte da auch nicht bleiben. Durfte dann auch immer wieder daheim bleiben, damals haben sie noch gesagt Vorschule ist ja nicht zwingend notwendig und dann war ich das halbe Schuljahr wieder daheim. Habe mir extrem schwer getan in der Volkschule dann dort zu bleiben. Meine Mutter war da leider sehr inkonsequent und ich hab Angst dass es bei uns auch so wird.
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Ich hab heute erfahren, dass ich überraschend ab Oktober arbeiten muss und da wir keine Betreuung haben, muss ich gleich ab September mit dem Kindergarten anfangen!
Zum Glück gabs noch einen Platz!
Meine Tochter ist 2 1/2 und ein extremes Mama Kind, sehr schüchtern und hat so gut wie vor allem Angst und weint dann auch gleich bitterlich, wenn sie sich fürchtet!
Für die Eingewöhnung hab ich mir 3 Wochen Zeit eingeplant...hat jemand einen Tipp, wie ich es schaffe, dass sie ohne mich dort alleine bleibt, ohne dass es ihr das Herz bricht?? 🙊
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Wiedereingewöhnung bei uns in der KiTa läuft grade so lala. Die ersten 2 Tage waren gut, er kennt ja Räumlichkeiten und Betreuer noch. Nur beim Wickeln gab's Tränen. An Tag 3 hat er aber so geweint in der Gardarobe und sich nur dann nur schwer von ihnen beruhigen lassen. 😢 Dann hat er aber doch gespielt, gejausnet und Spaß im Garten gehabt. (uns war einfach dann ein positiver Abschluss wichtig) Tag 4 wieder Tränen in der Garderobe, dann hat er sich aber sehr schnell beruhigt und gleich gespielt. Ich denke er muss sich wohl erst wieder dran gewöhnen, dass ich nicht da bin. Hoffe es wird nächste Woche schon besser.
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Sie möchte jetzt immer wissen was ich mache. Ich arbeite ja immer noch nicht. Möchte sie nicht anlügen aber ich denke sie würde sich leichter tun wenn sie weiß Mama geht arbeiten sowie Papa geht auch arbeiten. Ich sag ihr immer ich arbeite zu Hause, putzen und sowas. Das findet sie halt spannend. Würde auch gern arbeiten aber was soll ich machen
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Wenn unsere das macht, was in den letzten Wochen auch öfters vor kam, erzähle ich ihr, was heute tolles im KiGa gemacht wird und welche Freunde sich schon auf sie freuen. Manchmal sagt sie z.B. am Hinweg, dass sie auf den Spielplatz will, dann verspreche ich ihr das wir am Nachmittag nach dem KiGa gehen.
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Vorgestern hab ich mit 2 Puppen so ein Schauspiel gemacht. Wo die 2 Puppen streiten wer mit ihr in die kita mit darf und sie hat dann eine ausgesucht die sie begleitet hat.
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Wir starten morgen in der Kinderkrippe. Ich bin schon total gespannt wie es läuft. Beim Schnuppern im August hat es meiner Tochter (19 Monate) sehr gefallen und sie wollte gar nicht mehr heim 😅
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An alle Mamis, die ihre Kinder so früh in die Betreuung gegeben haben, wie haben sich die Kinder entwickelt? Ist euch was aufgefallen? Haben sie von anderen manche Verhaltensweisen gelernt, sind sie ruhiger oder aktiver geworden,...? 😊 es interessiert mich sehr was sich da alles tun kann. Freue mich über eure Erfahrungen 🤗🥰
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@Kürbispflanze meine Tochter hat mit 17 Monaten in der kindergruppe begonnen. Hat ihr von Anfang an gefallen. Es gibt dort viel mehr Rituale und fixe Abläufe als zuhause und daran hat sie sich recht schnell gewöhnt und mitgemacht. Ruhig war sie noch nie 🤔, das hat sich auch nicht geändert, als sie in die kindergruppe kam. Aber anfangs brauchte sie am nachmittag dann mehr Ruhe und Mama-kuscheln, also keine aufregenden Programmpunkte mehr, weil sie e dort ausgelastet war. Sie hat dort auch viele Sachen gemacht, die sie daheim nicht macht. Zb unaufgefordert Spielsachen wegräumen und innerhalb von 5 min zum Mittagsschlaf einschlafen.
Alles in allem hat es ihr sicher gut getan und in den letzten Tagen sind wir uns schon ziemlich gegenseitig auf die Nerven gegangen, also ich denke das wird ganz gut sein, wenn sie in den Kindergarten geht.
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Ich muss sagen geht mir näher als gedacht, bin überzeugt dass es ihr sehr gut gefällt! Sie ist jetzt 14 Monate und ist durch die Nachbarskinder, Kinder von Freunden usw sehr offen..
Was mich beschäftigt ist das Essen, das ist echt mühsam..sie isst wie ein Spatz, wenn sie überhaupt sitzen bleibt, trinkt noch sehr viele Flascherl, kommt aber glaube ich weil sie gefühlt immer gezahn hat und noch kein rythmus drin ist, habe große Hoffnung in den Kindergarten...
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Was sie denke ich durch die Gruppe gelernt hat Spielzeug teilen. Früher hat sie sofort los gebrüllt wenn ein anderes Kind ihre Sachen genommen hat. Aufräumen klappt auch besser. Sprachlich hat sie sehr viel sehr schnell gelernt. Schön essen mit Löffel und Gabel meistens ohne groß anpatzen. Aber sie ist sehr auf mich fixiert. Wenn wir dann zusammen sind will sie schon sehr meine Aufmerksamkeit. Am Anfang wollte sie kaum bei meiner Mama mal alleine bleiben obwohl das davor nie ein Thema war. Aber das hat sich gsd auch wieder gelegt.
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Wir haben schon die Info vom Kindergarten bekommen, dass wie derzeit bei der Coronaampel auf Grün stehen und somit eine ganz normale Eingewöhnung haben - das einzige die Hygienebedingungen sind erhöht und jede Gruppe geht bei verschiedenen Eingängen rein, um Stau bei der Türe zu vermeiden. Aber wir dürfen ohne Masken rein.
Ich bin schon ein bissi nervös wie alles wird und ob er gerne dort bleibt.
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Nachdem er zwei ältere Brüder hat ist er viel Action gewohnt. Aber es wird natürlich eine mega-Umstellung für ihn.
@Kürbispflanze die zwei großen haben auch früh angefangen. Die Kinder machen einen Riesen-Entwicklungssprung sobald sie in den Kindergarten kommen. Das passiert aber in jedem Alter glaub ich. Anfangs waren sie anhänglicher zu Hause und haben mehr gefremdelt.
Sobald sie eine Beziehung zu den Kindergärtnern aufbauen passt es dann wieder.
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Wünsch euch allen eine gute und problemlose Eingewöhnungszeit!! Wie lange habt ihr jeweils eingeplant, bzw. wie wird sie ablaufen die Eingewöhnung?
Nur so als Tipp am Rande, je entspannter ihr dabei selber seid, desto besser auch für die Kids. Sie spüren alle Unsicherheiten, und reflektieren durch ihr Verhalten..
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Sie schaut anderen Kindern gerne beim Spielen zu, möchte aber nicht berührt, angeredet oder sonstwas werden (auch nicht von Kindern, die sie doch öfter sieht, z.B. Nachbarskinder, Kinder die sie von Geburt kennt, o.ä.), aktuell ist es wieder ganz ganz schlimm.
Wir reden über den Kindergarten, haben Bücher gelesen, ich erzähle ihr was dort so toll sein wird, wie groß sie schon ist, warum ICH nicht mehr in den Kindergarten gehen darf (ist ja kein "Mamagarten" 🤣😝), usw. Trotzdem sie gut vorbereitet ist und vieles weiß wird es ein Drama werden, aber ich sehe es entspannt, denn irgendwann wird es ihr dort auch taugen, genauso wie in der Spielgruppe
Zeit haben wir unbegrenzt, da ich erst noch eine neue Arbeit finden muss, aber das muss ja nicht unbedingt ein Vorteil sein.
Es wird spannend und ich freu mich schon drauf. Ich hoffe nur, dass Corona nicht alles durcheinander bringt, das würde ich schade finden...
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Am zweiten war sie schon bei der Ankunft recht unglücklich. Sie hat ein bisschen geweint und ich bin dann noch ein wenig mit ihr in der Garderobe geblieben bevor sie mit der Pädagogin hinein gegangen ist. Sie war 2 h ohne mich dort und hat auch nicht mehr geweint als ich weg war, hat sich aber sichtlich gefreut als ich sie abgeholt habe.
Heute ist sie bis mittag geblieben. Hat zwar beim abgeben nicht geweint, aber glücklich war sie auch nicht. Ich hatte dann schon Zweifel, ob das wirklich die richtige Entscheidung war, als ich gegangen bin. Ich bin das halt so nicht von I. gewohnt... In der kindergruppe war sie ja ganz gerne. Der Kindergarten hat uns aber von Anfang an besser gefallen, die machen mehr mit dem Kindern, haben einen eigenen Garten und - ist natürlich nicht so wichtig aber dennoch positiv - Statt 40 min Anreise in die Arbeit von der kindergruppe liegt der Kindergarten quasi am weg, 3 Stationen u-Bahn in meine Arbeit und mein Mann arbeitet vis a vis vom Kindergarten. In etwas über einem Monat bin ich dann in Mutterschutz und danach ein jahr karenz, also von daher wär das e nicht so wichtig, aber wir dachten, dass die umgewöhnung jetzt mit 2,5 einfacher als dann mit 3,5 wäre...
Naja, beim abholen meinte die Pädagogin, dass die Umgewöhnung voll super läuft und sie morgen schon dort schlafen kann. Anscheinend macht es ihr gar nichts aus, sobald ich weg bin... Sie waren heute im Garten und haben Gemüse geerntet. Das ist natürlich voll I.s Ding. Zu mittag hat sie dort recht viel gegessen, beim abholen war sie müde aber wäre auch kein Wunder nach so einem anstrengenden vormittag. Sie hat dann e am Heimweg eingeschlafen. Ich weiß nur nicht, ob das mit dem Schlafen nicht noch zu früh ist. Einerseits vielleicht gut, wenn ich sie nicht hundemüde sondern ausgeschlafen abhole, andererseits weiß ich nicht, ob sie sich dort schon wohl genug fühlt um dort zu schlafen. In der kindergruppe hat sie immer viel schneller eingeschlafen als zuhause, aber anfangs hat sie sich auch dort (wie zuhause) gegen das einschlafen gewehrt.
Sie ist momentan viel anhänglicher als sonst, aber damit hatte ich schon gerechnet. Die letzten Wochen hat sie meist in ihrem Zimmer durchgeschlafen, jetzt will sie gleich von vornherein zu uns ins Bett und will auch den körperkontakt. Das ist aber OK für uns, sie wird dann schon wieder irgendwann in ihrem Zimmer schlafen wollen. Eigentlich mag sie ihr Bett ganz gern.
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er hat aber etwas länger gebraucht bis er zB mit anderen kindern agiert oder gespielt hat. im jänner ist er von der krabbelstube in den kindergarten gewechslt und war auch wieder sehr zurück haltend und hat nichts gesprochen, auch wenn die pädagogin ihn was gefragt hat.
er ging dann 2 monate und ist in dieser zeit ein wenig aufgetaut und hat dann wenigstens mit der pädagogin gesprochen 🙈 die anderen kinder waren auch hilfreich und haben ihn unterstützt rein zu finden. mittlerweile hat er schon 2-3 fixe freunde auf die er sich freut und jeden tag erzählt, was er nicht alles mit ihnen gespielt hat.
er war während dem lockdown zu hause und hatte einen pädagoginnen wechsel. es störte ihn aber nicht so, da er die neue dann auch davor schon mit der vorgängerin kennen lernen durfte.
alles gute für die eingewöhnung 🍀
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Die Pädagoginnen und Betreuerinnen sind aber auch so unglaublich lieb. Ich bin sehr glücklich mit unserer Entscheidung für diese Kinderkrippe.
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Er weint so sehr wenn ich gehe 😢 Lt. Pädagogen beruhigt er sich dann recht schnell und spielt den ganzen Vormittag normal, isst normal usw.
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