Aufsichtspflicht verletzen
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Kommentare
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Jedes Kind kann auf der Stiege stolpern und sich das Genick brechen (Erwachsene natürlich auch) , bin ich Dann schuld wenn mein 8 jähriger Neffe vil stürzt weil ich ihm nicht die Hand gegeben habe... Obwohl er beaufsichtigt war, oder bin ich schuld wenn ich ihn vorgehen hab lassen und es passiert...
Wie gesagt, passieren kann immer was...
Balkon spielen lassen würde ich persönlich mich auch nicht trauen... Der bei den Schwiegers war aber zum kraxeln einladend (Sprossen) und da hat er nie raus gehen dürfen ohne mich, nicht mal ne Sekunde... Darunter war Asphalt und das im 'dritten Stock' (eigentlich zweiter aber plus Garagentor im Keller)....
Ich hab wiederum im bekannten Kreis auch Menschen deren Verhalten ICH FÜR MICH, schon zu extrem einstufe... Aber ich kenne auch die Gründe warum so gehandelt wird.... Ich kann mir nicht vorstellen alles gefährliche immer weg zu räumen, bei einem elf jährigen. Aber wenn dieser elfjährige aber leider alles (Nagelfeile, Scharfe Messer, Schrauben Zieher usw usf) nicht einschätzen kann. Dann damit herum spielt, und herum läuft und das so das er damit jemanden töten könnte auf Versehen, ist es wieder irgendwo verständlich, das ich trotz tausend mal erklären, usw aufpasse das dieser sowas nicht unbeaufsichtigt erwischt...
Es kommt sicher aufs Kind an, meine zwei sind auch total verschieden... Und ich muss bei jedem auf was anderes achten, der Große (über 4) steckt jetzt noch alles unbewusst in den Mund, und ich habe schon einige Gespräche geführt das ich das kleine lego wieder weg räumen muss wenn ich angst haben muss das er dran erstickt... Seine kleine Schwester (über 2) spielt damit ohne was in den Mund zu stecken.... Da mach ich mir weit weniger sorgen drum obwohl es alters mäßig anders rum sein müsste *deraffensmileyfehlt*
Ich freu mich schon auf unseren Zaun und das der große dann auch alleine spielen kann - ohne das ich immer ein Auge auf ihn haben muss... Den da hab ich keine Bedenken dann..., weh tun kann er sich auch wenn ich daneben stehe... Ist auch schon des öfteren passiert....
Aber er darf beim Spazieren Baum kraxeln oder mal in passende graben rein... Einfach die Welt erkunden, und sich ausprobieren... An der Straße war und ist er schon immer sehr brav... Bei der kleinen muss ich da viel mehr dahinter sein....
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Aber is klar, passieren kann immer was!
Bei uns ist es einfach so, je mehr ich die Dinge die gefährlich sein könnten verbiete, desto interessanter werden sie.
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Wie seht ihr das bei Pädagoginnen?
Es gibt leider immer wieder ganz tragische Fälle wo die Kinder sich im Kindergarten tödlich verletzen (auf die schnelle fällt mir jetzt ein Beispiel ein wo ein Kind von der Rutsche gefallen ist und sich das Genick gebrochen hat, unglaublich tragische Geschichte). In den meisten Fällen sind die Pädagogen nach so einem Fall fix wegen Verletzung der Aufsichtspflicht dran. Wenn sie Pech haben gehen sie sogar ins Gefängnis. Definitv dürfen wie ihren Job aber nie wieder ausführen.
Was denkt ihr darüber?
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Mein Sohn hatte in der Krabbelstube auch einen Unfall und die Pädagogin hat sich so oft bei mir entschuldigt, ihr war es richtig unangenehm. Passieren kann leider immer was, da gibt es weder bei Eltern, Großeltern noch bei Pädagogen Ausnahmen.....
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Hatte Studierende bei einer Sportstunde, alles soweit so gut geplant. Kollegin hatte die Aufsicht übernommen da ich meine Schwangerschaft bereits gemeldet hatte und ich offiziell nicht mehr beim Turnunterricht mitmachen durfte. Studierende machten Stationenbetrieb - je 1 Studierende (kurz vor Ende der Ausbildung) hatte eine Station zu betreuen. Eine Station war bis zu einem Band auf der Sprossenwand hochklettern - nicht höher - und dann in den Weichboden springen. Studierende stand tratschen mit nem anderen Kind dort und hat nicht bemerkt, dass ein Junge bis ganz oben geklettert ist und springen wollte. Hab sofort durch den Turnsaal geplärrt und der Junge kletterte runter und ging zu mir. Sie hat nicht mal gecheckt, was los war. Wäre der Junge gesprungen und hätte sich verletzt hätte es Konsequenzen gegeben (in dem Fall zwar für meine Kollegin die auch zur Zeit wo anders mithalf) das sehr eindringlich Nahe gebracht. Es kann immer was passieren und man muss soooo aufpassen, dass man sich zumindest an die gesetzlichen Bestimmungen gehalten hat. Es ist nicht immer leicht aber ich persönlich bemühe mich sehr, mich an alle zu halten, was aber auch heißt, dass zB im Sportunterricht einiges an Zeit "verloren" geht in welcher die Kinder sonst noch mehr ihren Bewegungsdrang ausleben könnten.
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Da war ja letztes Jahr der Fall, dass sich ein Kind glaub ich die Hand gebrochen hat, weil es auf so eine Turnbank die als Rutsche verwendet wurde, geklettert ist. Ich finde das lächerlich - egal ob da wer daneben steht oder nicht - sowas passiert im Leben.
Und ganz ehrlich - da ist nicht wirklich was passiert, wenn sich wer die Hand bricht.
@sista2002 Eltern deren Kinder aus dem Fenster gefallen sind aus Abschreckung bestrafen? Meinst wirklich? Wo eh schon alle heute so vorsichtig sind - was soll da noch zur Abschreckung helfen... ich glaube, es macht einfach nur allen Angst. Und Angst ist kein guter Begleiter, egal wo!
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Und genau da liegt für mich das Kernproblem nämlich bei den Eltern die dann Pädagogen klagen weil das Kind sich in während es in ihrer Obhut war verletzt hat.
Ich frag mich da immer: hätte der auch seine eigene Mutter verklagt wenn das ganze nicht im Turnunterricht sondern während einer Spielstunde bei Oma passiert wäre?
Ich hab als ich 18 war in London als Au-Pair gearbeitet. Das 3-Jährige Mädchen auf das ich oft geschaut hab ist mit Mama am Spielplatz gewesen und die Kleine ist damals mit dem Kopf voran auf den Boden gefallen (zu wild geschaukelt und hinten übergekippt). Keine Blutung am Kopf aber mehrmals erbrochen also ab ins Krankenhaus. Gehirnerschütterung! Und so arg es auch klingen mag aber ich war damals einfach nur froh das das nicht passiert ist wie ich mit ihr am Spielplatz war. Im besten Fall hätt ich einfach meinen Job verloren, im schlimmsten eine dicke Klage am Hals.
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Bei einem Genickbruch /Tod des Kindes wüsste ich nicht wie ich reagiere. Egal ob Tante, kiga, Schule, Oma,...
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Unterm Strich muss ich leider aus Erfahrung sagen, dass diese dauernde Schuldsuche zu Lasten der Kinder geht. Je weniger Erfahrungen sie als Kleinstkinder machen dürfen desto eher haben sie größer schwerere Unfälle, weil sie sich nicht selber einschätzen können. Ich bin dafür, dass man besser von Anfang an kleine Unfälle (kleine! wie blaue Flecken, Beulen und Kratzer) zulässt, damit größere dann hoffentlich vom Kind eher vermieden werden. 100%ige Sicherheit hat man nie. Aber man kann auch genau daneben stehen, sichern - und trotzdem verletzt sich ein Kind. Deshalb bin ich gegen Strafen (außer bei grober Fahrlässigkeit)
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Meine first Lady (3) hat sich heute im kiga mit der Schere in die Handfläche geschnitten.
Sie hat es mir beim abholen gesagt, furchtbar leidend. Mit Pflaster an der Hand. gruppenleitung wollte sich rechtfertigen, hat sich entschuldigt, aber ich hab gleich gesagt jetzt weiss sie wenigstens das man gut aufpassen muss. Mir glaubt sie es ja nicht
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Was da letztes Jahr oder wars vor zwei... in Kärnten passiert ist, Kiga Ausflug, ins Freibad, mit 2 oder drei Erwachsenen, bei soviele nicht Schwimmern ist für mich grob fahrlässig (wenn man der Berichterstattung aus der Zeitung glauben kann halt) ... Da wäre ich wohl auch auf die Barrikaden gegangen.... Der bub war mehrere Minuten unter Wasser, mit Rucksack und Kleidung und es ist niemandem aufgefallen, eine privat Person hat ihn raus gezogen...
Ja sicher das wollte keiner die Damen haben sicher genug Strafe mit dem Gewissen... Möchte mir das gar nicht vorstellen, aber ich frag mich, muss man wirklich mit so kleinen Kindern ins Freibad gehen?! Ich geh maximal mit meinen beiden alleine schwimmen, ein drittes Kind würde ich nicht mitnehmen, und da bin ich nur beim seichten Wasser und bin wirklich hundert Prozent bei meinen Kindern, ohne Ablenkung.... Den da reicht ein nieder fallen... Sobald der große wirklich nicht mehr im kleinen Becken schwimmen mag, werd ich wohl nicht mehr alleine ins Freibad gehen!
Also passieren kann wirklich immer was, ich würde mein Kind wohl nicht bei einem Ausflug ins Freibad mit gehen lassen solange er nicht gut schwimmen kann vorallem oder als Begleitperson mitgehen....
Ich glaube man weiß wirklich nicht wie man als Elternteil reagiert wenn sein Kind stirbt, oder schwerst behindert ist wie dieser bub in Kärnten. Aaaaber bei Verletzungen muss man wohl oder übel einfach sagen das es immer und überall passieren kann egal wieviele Aufsichtspersonen da sind!
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Es war ein Kindergarten....
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http://kaernten.orf.at/m/news/stories/2883588/
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Ich verstehe die Eltern nicht, welche Pädagogen verklagen bei Verletzungen am Spielplatz, Turnen usw! Ganz ehrlich dann braucht sich niemand mehr wundern wenn Aufsichtspersonen mit den Kindern nichts mehr unternehmen! Ich werde mich vor meinem Wiedereinstieg auf jedenfall erkundigen ob eine Rechtsschutzversicherung was bringt...
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Wie alt waren die Kinder da im Durchschnitt?
Ich bin vil eine extrem vorsichtige Person was Wasser betrifft, warum auch immer, aber da bin ich echt ein sch*****...
Ja bei normalen Verletzungen versteh ich es echt nicht, sicher momentan ist man geschockt und vil zwida, ala, warum hat den da niemand geschaut aber nach dem ersten Schock (war bei mir nach dem Hand bruch vom junior neben Schwieger) ist man wieder klar genug im Kopf um zu wissen das sowas halt nun mal jederzeit passieren kann!
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Ich weiß auch gar nicht mehr wie es weiter ging, aber ich glaub dass damit das Schwimmen gehn eingestellt wurde. Seit diesem Erlebnis weiß ich dass ich Angst vor tiefem Wasser habe, obwohl ich schwimmen kann.
Ich verstehs auch wenn man mit Kiga Kindern oder auch Volksschulkindern NICHT ins Schwimmbad geht. Es gibt genug andere Ausflugsziele. Und ich glaub man findet auch genug Begleitpersonen (Eltern zBsp) die gerne mitgehen.
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@sista2002 naja meist wird dann schon die pädagogin wg verletzung d aufsichtspflicht angeklagt u je nach arbeitgeber, kann es sein dass die pädagogin keinen rückhalt bekommt..m
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Wenn es um Schadenersatz geht, also Geld "eingeklagt" wird und wirklich die Pädagogin geklagt und verurteilt werden sollte (ein gescheiter Rechtsanwalt würde nicht (nur) die Pädagogin, sondern den Arbeitgeber/Träger der Betreuungseinrichtung klagen), kann sie sich im Normalfall (zu einem großen Teil) bei ihrem Arbeitgeber regressieren.
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Genau meine Meinung!!!
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Ich hoffe du verzeihst mir den Ausrutscher.
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http://www.kleinezeitung.at/steiermark/5412531/Beim-Turnen_Nach-Unfall-im-Kindergarten_Familie-erhaelt-2400-Euro?xtor=CS1-15
(Facepalm-Smiley fehlt...)
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Bin mit beiden Kindern in Kinderzimmer im Erdgeschoss. Ich wickle gerade die Große, Blick zur Wand.
Der Kleine spielt im Gitterbett der Großen.
Da dreh ich mich zu ihm um, steht er am Fensterbankl bei geöffneten Fenster. Das Fliegengitter hat sich bereits auf einer Seite aus der Halterung gelöst.
Tja, nun wissen wir es, dass er ein guter Kletterer ist (Gitterbett hört auf wo das Fenster beginnt) und es wird nur noch stoßgelüftet und nicht mehr den ganzen Tag offen gelassen.
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Rabaukin stand letztens bei einmal kurz umdrehen um Wasser ins Glas zu schüttern spontan auf dem Esstisch 🤦🏼♀️ geht viiieeel zu schnell
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Man kann die Kleinen wirklich keine Sekunde alleine lassen.
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Ich war draußen und hab den Teppich ausgeklopft und seh noch wie sie von innen die von mir angelehnt Tür hinter mir zu macht und schon mit der Hand am weg zur klinke war
Sie hat gelacht aba ist einen Schritt zur seite gegangen. Gott sei Dank.. Zu der Zeit hatte es minus grade draußen und es war grad mal früher nm.
Aber er hat ganz viel gelacht als ich ihm die Geschichte erzählt hab...
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Manchmal hat man echt einfach nur Glück, dass nicht (mehr) passiert.
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Dann konnte ich nur zusehen, wie er in die Küche lief und die Lade mit den Messern aufmachte (nahm aber nichts raus). Er kam immer wieder schauen, nach 5 min war es ihm zu blöd und er begann zu weinen, weil ich nicht bei ihm war.
Aufmachen funktionierte leider nicht. Dann ging er zu unserem Kleiderkasten und zwickte sich dort den Finger ein. Er begann zu kreischen und weinen - weil er nicht aufhörte kam die Oma vom Erdgeschoss schauen und hat mich rein gelassen.
Hätte auch blöder ausgehen können.
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Solche Unfälle passieren sooo schnell!
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Die Küche offen, Geschirrspüler angelehnt zum ausdampfen, der Kleine saß auf der Couch und die Große hat die Panik bekommen.
Zum Glück konnt ich ihr erklären dass sie den Hebel nach oben drücken muss damlt ich wieder rein komm.
Keine Handy und keinen schlüssel hatte ich mit, mein Mann wäre 5 Minuten später nach Hause gekommen aber selbst in den paar Minuten hätt so viel passieren können.
Seitdem geh ich nicht mehr ohne Schlüssel in den Garten, zum Glück haben wir so viele sodass einer jz fix im Wohnzimmer plaziert ist, den ich dann immer mit rausnehm
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Aber es kann genauso gut drinnen a blöde Situation entstehen. Eine Freundin hat mir erzählt sie war im Abstellkammerl. Bub macht hinter ihr die Türe zu und schliesst ab. Und zieht Schlüssel raus.
Steht sie also im Kammerl klopfend und er macht nimmer auf..... bzw. Hätt er den Schlüssel erst gar nicht mehr so leicht alleine hineinbekommen.
Hmmm...
Blöd gelaufen. Papa hat dann aufgemacht, aber wenn der nicht da gewesen wär?!?
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Wenn die WC Tür zu ist, ist besetzt. Auch im Bad ist es so.
Einen Badschlüssel habe ich an der Tür angebunden, damit ich das Bad von außen zusperren kann um sinnlose Wasserspiele abwehren zu können.