Ab wann Beikost? #3
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Kommentare
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Dafür mag er Fingerfood schon ganz gern!
Ab wann habt ihr eigentlich Getreidebrei gegeben?
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Meine Kleine weint dem Brei schon hinterher weil's erst ca 50g kriegt nach ~2 Wochen, was ich achon viel finde.
Mit glutenhaltigem Getreide wart ich noch, Hirse, Reis geht eigentlich gleich mal .
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Ich hab relativ spaet (5,5mo) mit beikost gestartet dafuer waren wir dann sehr schnell bei den ca 200 g und auch fleisch war rasch dabei -
Es sind ja alles nur empfehlungen! Und wenn es dein kind mag un akzeptiert warum gibst du nicht mehr als 50g?
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@KaNi wenn deine kleine mehr will kannst du ruhig mehr geben.. Sie zeigen e selbst wieviel sie wollen und wenns vertragen wird
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Aber das mit den Stillkissen und dagegen lehnen hab ich auch hin und wieder gemacht.
Wir haben mit etwa 6 Monaten mal langsam mit Beikost angefangen, aber mir war ganz schnell klar, dass die zwei noch nicht so weit sind. Ich hab dann auch viel mit einer Stillberaterin gesprochen und alles mehr nach Gefühl gemacht und mehr auf die Reifezeichen geachtet. Habs dann immer wieder mal probieren und kosten lassen und erst mit 8 Monaten (bissl früher) haben sie so richtig Interesse gezeigt. Jetzt essen sie sowohl vom Löffel als auch fingerfood. Es ist kein Kampf sondern sogar ein Spaß. Sie essen so viel Sie möchten und wenns mal gar nicht wollen is das auch okay. Dann wird weiterhin gestillt. Und alles eher nach Bedarf.
Wenn sie munter werden bekommen sie gleich mal die Brust, dann wird gemeinsam gefrühstückt, da essen sie meist Brot. Manchmal mit Butter, manchmal nackt. Dazwischen bekommen sie immer wieder die Bist bzw haben sie auch ihr Wasserflascherl ab dem sie gelegentlich nuckeln (aber nie viel trinken), mittags dann entweder Gemüse mit Reis oder Couscous oder Nudeln, heute gabs Spagetti mit gekochten und pürierten Tomaten (ungesalzen), zwischendurch mal Banane oder sonstiges Obst, Maisstangerl usw. Abends meist wieder nur die Brust, vielleicht auch Brot.
Brei hab ich auch probiert, aber der hat beiden nicht so wirklich geschmeckt. Habs seit einigen Wochen nicht mehr probiert, aber wieder einen gekauft. Vielleicht versuch ich es ja bald wieder. Jedenfalls ist Hauptnahrungsquelle noch der Busen
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Aber anscheinend isst mein Baby lieber Beikost bei seiner Oma. Von mir isst er so gut wie gar nix. Kennt das noch wer? Oder kann es sein, dass es nur ein einmaliger Glückstreffer war, weil ich nicht zuhause war?
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Ich denke falls er wirklich ordentlich interesse am essen hätte wäre es ihm egal von wem, so meine Einschätzung. Sonst einfach weiter anbieten.
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hab mich ein bisschen umgehört und da wird ja stets dazu abgeraten, weil das den kleinen nicht so schmeckt. kann das so gar nicht bestätigen. am ersten tag war sie eher desinteressiert. aber meine hat ab tag 2 freudig den mund aufgemacht und auch nach mehr verlangt. sie verträgt es gut, alles wie immer..auch das große geschäft. und zucchini hat ja gerade auch super saison..bin daher froh, dass wir mit zucchini begonnen haben.
ich wollte bewusst mit nichts zu süßem beginnen und von der karotte hört man ja immer wieder, dass es so stopft.
daher gehts jetzt nach 6 tagen zucchini mit pastinake weiter..dünstet gerade auf dem ofen
mmh @rinoa wie tust denn du beim brei-geben? vl macht die oma mehr "show" als du? ansonsten würd ich mir da nicht so viel denken..einfach immer wieder anbieten. er wird bei dir auch schon noch essen
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Ich hab vor blw irgendwie total Angst, dass sie zu große Stücke schlucken. Ich glaub aber meiner Tochter könnte es Spaß machen, die nimmt auch den Löffel nicht ganz in den Mund, sondern "saugt" gekonnt den Brei runter.
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Bei BLW kanns durchaus dann öfters vorkommen, dass de Babys reckt.
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Es ist aber gerade umgekehrt: Karotte ist mitunter aber blöder als Brot. Wenn bei einer rohen Karotte was abbricht, ist das Teil leichter zu verschlucken als Matschbrot.
(Wobei mein Saugerlkind sich überhaupt noch nie ernstlich verschluckt hat, obwohl es von Anfang an Stücke isst, statt Brei. Wenn sie sich langsam an Stückerl gewöhnen können, ist irre, wie geschickt Babys Nahrung mit der Zunge bewegen und das Schlucken selber regulieren: Hochwürgen kann mal passieren, das wirkt vielleicht mal arg, ist aber nicht das Selbe wie richtig verschlucken, also Brocken in der Luftröhre.
Schwieriger für Breibabys ist halt, dass sie die feste Konsistenz noch nicht gewöhnt sind und weniger gut kauen gelernt haben als Selberessbabys. Brei wird anfangs mehr vom Löffel gesaugt, die Mundmotorik beim Brei essen ist a bissl anders, als beim feste Nahrung essen. )
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Die Stillberaterin hat mir auch erklärt warumdie Beikosteinführung ab 5 Monaten empfohlen wird - ganz einfach weil die meisten Frauen nur 6 Monate stillen und es aber das beste wäre während dem Start zu stillen, damit es besser vertragen wird. Außerdem ist es, wenn man stillt, auch nicht notwendig 1 Woche mit einem neuen Lebensmittel zu warten (außer es wird schlecht vertragen oder hat generell Probleme mit Verdauung etc). Ein bis zwei Tage reichen da vollkommen. Auch welches Lebensmittel ist im Prinzip egal, also auch Getreide, Fisch, Fleisch, Nüsse (gemahlen - nie als ganzes) und andere allergene sind sofort erlaubt. Halt alles nur (oder am besten) wenn man nebenbei stillt.
- ist halt was mit empfohlen wurde und wie ich es mache/gemacht habe. Der Arzt hat mich da ein bisserl unter Druck gesetzt und mit 5,5 Monaten hab ich mich schon narrisch gemacht, weil sie nicht gegessen haben. Jetzt werdens bald 9 Monate und ich stille immer noch die meiste Zeit. Wie gesagt, sie essen überall mit, aber immer nur wenig, nicht bis sie satt sind. Es fehlt ihnen auch an nichts (Eisenmangel? Ich behaupte es ist ein Mythos), sie entwickeln sich prächtig und sind total aktiv (bei Eisenmangel ist man müde und schlapp), der Arzt ist auch zufrieden mit ihnen
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In kurz: Gib einem Kind, besonders einem, das noch keine feste Nahrung kennt, einfach keine kleinstückigen, harten Lebensmittel oder solche, die beim Hantieren in kleine, harte oder runde Stücke brechen können. Weiches Obst mit Schale dran auch eher ungschickt für den Anfang..
In lang: Auch wenn der Zwackl Brei isst und "kaut", kennt er das Gefühl von festeren Speisen auf der Zunge noch nicht, wie man die im Mund hin und her schiebt, mit der Zunge zerdrückt, wie sich das beim Schlucken in der Speiseröhre anfühlt. Beim Stücke essen ist er also trotzdem noch Anfänger.
Ich glaub, auch wenn man Baby Led Weaning und wie das alles in kompliziert heißt, macht, ist so einer der wenigen wirklichen Grundsätze: Auch an feste Nahrung langsam heran führen und erst mal mit was einfachem üben lassen. Bei uns war`s ein weiches Kipferl und nach und nach dann gedünsteter Brokkoli und so Sachen. Jetzt mit 9 Monaten nagt Kind auch Hendlhaxen ab ohne größere Schwierigkeiten und trotz nur 2 Zähne.
Karotte zum Nagen ist ja ansich ist nicht das Problem. Blöd wär nur, wenn ein Stück abbricht und dann versehentlich "verschluckt" wird. Karotte in ungünstiger Größe bleibt eher in der Luftröhre stecken, als patzig gelutschtes Brot, das schon weiter vorn irgendwo kleben bleibt.
Ein "erfahreneres" Kind schafft es womöglich eher, das Teil einfach auszuwürgen, statt es blödestensfalls zu aspirieren, als ein Kind, das noch keine Erfahrung mit fester Nahrung hat.
Würgen und Verschlucken sind zwei unterschiedliche Dinge.
Leider wird der Begriff "Verschlucken" selbst für zwei unterschiedliche Ereignisse benutzt, was zusätzlich verwirrt. Nicht das einen nicht zum Verzehr geeigneten, unverdaulichen Gegenstand "verschlucken", der dann im Verdauungstrakt wandert, ist hier das Problem, sondern das "Verschlucken", die Aspiration, wenn etwas statt in die Speiseröhre in der Luftröhre landet.
Grundsätzlich kann man sich auch an Flüssigkeit oder Brei "verschlucken" , das wird auch bei genug Flaschen- und Breikindern immer mal wieder passieren und ist auch ist noch nicht zwingend blöd, dazu hat der Körper u.a. husten als Schutzmechanismus.
Kleinere, etwa münzgroße Stücke - harte Karottenbröckerl, Weintrauben, Nüsse o.ä. könnten aber sehr tief in die Atemwege gelangen oder dort stecken bleiben und einen Erstickungsanfall auslösen. Das soll möglichst nicht passieren.
Würgen ist noch eine Stufe davor und hat irgendwie auch Trainingsfunktion: Wie geh ich mit Nahrung um, die mir zu tief in den Mund gerutscht ist, damit ich sie eben nicht einatme? Würgen kann auch schirch aussehen oder gar in Erbrechen enden, aber ich sitz da mittlerweile recht gelassen daneben und Kind isst danach (passiert aber eh sehr selten) fröhlich weiter.
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Die letzten Tage hats Kürbis allein oder mit Zucchini gegeben, heute Zucchini mit etwas Birne.
Sie fordert schon total ihren Brei ein, beim herrichten fuchtelts vor Vorfreude rum
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Apfel trau i mi net recht, stopft bei meinem Sohn eher.
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