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Geburt im LKH St. Pölten!

Amanda85Amanda85 Symbol

3,378

bearbeitet 19. 09. 2014, 16:17 in Geburt
Hallo Mamis! Hab mal eine Frage ist hier jmd der im KH St.Pölten entbunden hat? Wenn ja wie waren eure Erfahrungen? Wie sind deren Einstellungen bzgl stillen/nicht stillen??
Freu mich auf Antworten! :)

Alles Liebe Amy

Kommentare

  • hai amy :) ich hab im lkh stp entbunden :D ...bei mir wurde relativ lange eingeleitet und dann hatte ich eine sectio (bin allerdings kein maßstab, das passierte alles krankheitsbedingt). fand das team grundsätzlich sehr nett, mir lagen nur ein OA und eine hebamme nicht wirklich... die hebamme war aber dann eh nicht mehr da, als ich die sectio hatte :)) ...ich wollte von anfang an nicht stillen und das wurde auch akzeptiert (ich denke, sie haben gesehen, dass man mich nicht leicht umstimmen kann :)) ). ich hab bis zum morgen nach der geburt gestillt und hab dann die tabletten verlangt. ...sie sind grundsätzlich pro stillen eingestellt und haben auch sehr gute stillberaterinnen :) ...sie können dich aber zu nichts zwingen ;)
  • @mijo danke für deine antwort! hm ja bei mir is das ziemlich fix, dass ich stillen werde! solang ich mir dann net ewig anhören muss dass i eine schlechte mutter bin etc...- einer freundin vo mir is des in einem anderen kh passiert- ich glaub da würd ich dezent unfreundlich werden.... ;)
    und der oa und die hetbamme waren die unfreundlich?
    da muss man sich aber net so wie in wien anmelden- oder?? :D
  • dass du nicht stillst? oder schon? :/ versteh ich grad nicht.

    nein, wenn dus nicht willst, dann sag das auch so. für mich war das schlichte problem, dass ich meine brust nicht als nahrungsquelle identifiziere. und obwohl ich wirklich viel milch hatte, hat der kleine nicht genug bekommen. die hebammen meinten dann auch, dass er das total spürt, dass ich einfach nicht will. standhaft bleiben - zwingen können sie dich nicht. da hörst maximal "sie wissen aber eh, dass das das beste für ihr kinder ist? wollen sie es sich nicht noch mal überlegen?" :-@

    ja, die hebamme lag mir von ihrer art her nicht und mit dem oa bin ich schwer ghängt, weil er einfach nur blödsinn über meine krankheit geredet hat. und dann böse war, weil ich meinen internisten informiert hab und darum gebeten hab, dass er mir bitte sagt, dass das nicht stimmt, was der da verzapft ;) ...nach einer blöden meldung hab ich den oa dann auch meines zimmers verwiesen >:)

    nein, du wirst von deinem frauenarzt ca in der 30. ssw ans krankenhaus verwiesen. da rufst dann einfach am selben tag an, sagst du hast eine überweisung bekommen und wann du am besten zum ctg kommen sollst (einfach hingehen is blöd, weil da kanns sein, dassd ewig wartest). und dann wirst eh gefragt, ob du dich für stp entscheidest und ob du dir schon überlegt hast, wie du entbinden willst etc. ich hab zB schon 2 wochen vor der geburt alles unterschrieben für kaiserschnitt (stand die ganze ss im raum), pda und wassergeburt (das wäre mein favourit bei der natürlichen geburt gewesen). die hebammen (eben bis auf die eine doofe) waren sooo nett. und auch die ärztinnen dort, die mich zwischendurch betreut haben, waren wirklich toll :) auch die, die den ks gemacht hat - von meiner narbe sieht man überhaupt nix ;)
  • hallo!

    ich habe auch in stp entbunden und war eigentlich sehr zufrieden. hatte zwei tolle, erfahrene hebammen und eine studentin zum schluss und mein kleiner kam ohne gröbere probleme zur welt. hatte nichtmal geburtsverletzungen - die eine hebamme hat mir so einen tollen dammschutz gemacht.

    auf der station waren dann auch alle sehr nett. wir hatten glück und haben das familienzimmer bekommen.

    was mich gestört hat, waren die stillversuche. mein kleiner wollte nicht von der brust trinken, weshalb ich immer eine schwester beim anlegen brauchte. die waren, meiner meinung nach, grob zu ihm und auch zu meiner brust (das hat mich aber weniger gestört). ich hab dann immer nach ein paar versuchen gesagt 'wir lassen das' und hab einfach abgepumpt. ich wollte das dem kleinen nicht antun. er hat das brusttrinken nie gelernt - nach zwei wochen musste ich aber krankheitsbedingt ohnehin 'abstillen'.

    alles liebe
    sito
  • ahh sry dass i net stille.,,, hab wohl ein wort vergessen :eek:
    ja bei mir is es ähnlich @mijo i kann mir mei brust net als essensquelle vorstelln, des geht gar net! mich überredet eh so schnell keiner ;)
    ok dann wart ich einfach auf die überweisung :)
    bei mir kanns halt auf grund meiner ws problematik auch ein ks werden- aber da wart ich noch ab :) achja wie lang musstest du nach dem ks stationär bleiben?
    @sito auch vielen herzlichen dank für deine erfahrungen... :) ohje grob sein geht mal gar net :(
  • mittwoch mittag is der kleine gekommen und sonntag früh durfte ich heim gehen :) ...mir gings eigentlich am selben tag noch gut. kaiserschnitt is hald schon schmerzhaft... wenn man ned stillt, darf man aber wenigstens gscheite schmerzmittel nehmen ;) ...ich kann dir nur raten: sobald sie dich auflassen, steh auf und geh ein bissl. und als op-narben-erprobte: es wird mit jedem tag besser. jeden tag tut es weniger weh, jeden tag kannst du wieder geringfügig mehr machen :)
    daphne
  • Ich mag mich hier dran hängen. Gibts hier jemanden der in St.Pölten Zwillinge entbunden hat? Ich find leider im gesamten Internet nichts dazu, und würde mich doch so über Erfahrungsberichte freuen
  • bearbeitet 5. 10. 2018, 17:23
    Hallo!
    Ich lass mal einen aktuelleren Kommentar da.
    Ich habe Anfang August im UK St.Pölten entbunden und würde es nicht empfehlen!

    Rigides System, 4 -Bettzimmer, mein Mann durfte weder zum CTG mit noch durfte er die Nacht über bei mir bleiben. Ich hatte eine sekundäre Sectio nach Blasensprung und mein Sohn wurde mir nicht auf die Brust gelegt. Er wurde mir kurz gezeigt und dann weggebracht. Da durfte mein Mann mit ihm mit. Also war ich alleine. Unschön aber das OPTeam und der Anästhesist waren fantastisch!! und mein Mann durfte die Nabelschnur nicht (nachträglich) durchtrennen.

    Von den Hebammen, die bei mir Dienst hatten, will ich garnicht erst anfangen... Total unfreundlich, unverständnisvoll und grob. Wie gesagt, die die bei mir gerade Dienst hatten. Bei den Kontroll CTGs, vor der Geburt, bin ich auf nettere gestoßen.

    Die Schwestern und Kinderschwestern waren nett und aufmerksam, da kann ich nix schlechtes sagen. Bis aufs Schmerzmanagement, das nicht existiert! Ziemlich unschön nach einer großen Bauch OP...

    Mit einer geburtsbegleitenden Hebamme würde ich VIELLEICHT ambulant entbinden aber auch nur vielleicht.
    Ich hatte leider keine so schönen Geburtserlebnisse.
    Einzig und allein das OP Team, der Anästhesist und die Intensivstation (zum "Aufwachen nach dem Kaiserschnitt") sind mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Was ich sehr schräg finde, denn ein Kaiserschnitt ist wirklich nur eine Notlösung...

  • katzenmama schrieb: »

    Hallo!
    Ich lass mal einen aktuelleren Kommentar da.
    Ich habe Anfang August im UK St.Pölten entbunden und würde es nicht empfehlen!

    Rigides System, 4 -Bettzimmer, mein Mann durfte weder zum CTG mit noch durfte er die Nacht über bei mir bleiben. Ich hatte eine sekundäre Sectio nach Blasensprung und mein Sohn wurde mir nicht auf die Brust gelegt. Er wurde mir kurz gezeigt und dann weggebracht. Da durfte mein Mann mit ihm mit. Also war ich alleine. Unschön aber das OPTeam und der Anästhesist waren fantastisch!! und mein Mann durfte die Nabelschnur nicht (nachträglich) durchtrennen.

    Von den Hebammen, die bei mir Dienst hatten, will ich garnicht erst anfangen... Total unfreundlich, unverständnisvoll und grob. Wie gesagt, die die bei mir gerade Dienst hatten. Bei den Kontroll CTGs, vor der Geburt, bin ich auf nettere gestoßen.

    Die Schwestern und Kinderschwestern waren nett und aufmerksam, da kann ich nix schlechtes sagen. Bis aufs Schmerzmanagement, das nicht existiert! Ziemlich unschön nach einer großen Bauch OP...

    Mit einer geburtsbegleitenden Hebamme würde ich VIELLEICHT ambulant entbinden aber auch nur vielleicht.
    Ich hatte leider keine so schönen Geburtserlebnisse.
    Einzig und allein das OP Team, der Anästhesist und die Intensivstation (zum "Aufwachen nach dem Kaiserschnitt") sind mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Was ich sehr schräg finde, denn ein Kaiserschnitt ist wirklich nur eine Notlösung...

    Bei mir wars ähnlich!
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